DEP0006137DA - - Google Patents
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- DEP0006137DA DEP0006137DA DEP0006137DA DE P0006137D A DEP0006137D A DE P0006137DA DE P0006137D A DEP0006137D A DE P0006137DA
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- valve housing
- steel
- housing
- seat rings
- wedge
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims 3
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 claims 2
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 claims 2
- 238000005242 forging Methods 0.000 claims 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims 2
- 206010069808 Electrical burn Diseases 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 claims 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 claims 1
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 claims 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims 1
Description
Neheim^HOsten 1,
lnpl.-Jng. H. W^SdJJtJa0ZA/, 22#* Mendener Straße 20
Fernsprecher 2245
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Patentanwalt
Dipl. -Ing. H. Gockel Blatt «% zum Brief vom
kr Vereinigung der Einzelteile zum Schiebergehäuse
in uQrbereitete Öffnungen des Mittelteils eingesetzt
Sind· Oanz Jits Mitrierstahl bestehende oder aus normalen Stahl erstellte, an ihrer Innenseite mit DichtflfMhenwerkstQff aus nichtrostendem Stahl oder sonstigem verschleiß- Quer korrosiomf'estern Werkstoff
bestückte Ringe sollen derart in das Mittelteil ein gesetzt nein, <tes sie nach außen hin mit der Babe
des Mittelteils glatt abschließen, worauf die Anschlußstutzen des Schieb&rs an der gemeinsamen Stirnseite von
Bing und Wabe d&rch elektrische Aubrenn- oder sonstige Sehwetßwig^rt mit Ring und Mittelteil zu in*m
Stuck homogen zu^tMmngeschmeiBt sind«
H2r die Herstellung mn Schiebergehüusen genoss
der Erfindung soll erftngungsgemäss in der Weise verfahren werden, dass vor dem Stumpfschweißen di Diangeschliffenen Sitzri^ge im Qehäuseinneren j.uf einen
mrher vorbereiteten teil abgestützt werden, so dass sie beim Stumpfschweißen und tuch des Sch®eißoorgang
in ihrer keilförmigen Lage beharren» Baäur&h, dass
die Sitzringe vor dem Stumpf schmeißen plangeschliffen werden können, wird durch die Anwendung dieses Verfahrens eine Genauigkeit erreicht, die mit einer mechanischen Bearbeitung in der bisher geübten Weise gar
nicht oder kam erreichbar ist.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstund der Erfindung
in einer beispielsmeisen Ausfuhrungsform im Jchnitt
Qeramchaulicht und im Nachfolgenden an MaM dieser
Zeichnung die Serstellung des neuen Schiebergehäuse®
näher beschrieben.
Für dos Schmieden des Schiebergehäuses aus Stahl ist das Gehäuse aacÄ dem gewählten Beispiel in drei
Teile und zwar in die beiden Anschlußstutgen 1 und Z
und Mittelteil 3 aufgeteilt, unJ es sind diese im Gesenk geschmiedeten oder als FreiformsGhmielestäeke
hergestellten, einzelnen Teile 1, Z und 3 nach dem
Patentanwalt
Dipl-Ing. H.Gockel Blatt 3 zum Bnei vom 1%· MäTZ
Dipl-Ing. H.Gockel Blatt 3 zum Bnei vom 1%· MäTZ
Schmieden lurch elektrische Widerstands* oder Abbrenn-
schmetßung bei 4 bez®· 5 zum Schiebergehäuse oereinigt.
for dieser Vereinigung dir Einzelteile I9 2 and 3
zum Schiebergehäuse hat mm'gemäss der linksseitigen
Ausf'fyrung den Anschlußstutzen in eine entsprechend^
vorbereitete Öffnung des Mittelteils eingesetzt, nach"
dem mm zuvor die Sitzfläche am Anschlußstutzen 1 mit
geeignetem Mchtflächunwerkstoff € bestickt und diese
Sitzfläche plangesMiffen hat* Man kann aber auch gemiss ier auf der rechten Bildseite öeranschaulichtm
Ausführung verfahren, indem man für die Diahtflächen besondere Sitzringe 7 wählt* Biese ganz aus Mitrterstahl
bestehenden oder aus normalem Stahl erstellten, an ihrer inmenseite mit ßichtflächenmerkstoff z.B, aus nichtrostendem StJiI oder sonstigem oerschleiß- oder korrosionsfestem Werkstoff bestückten Sitzringe ? sind derart in
J*Ä Mittelteil 3 eingesetzt, dass stm nach außen hin
mit der Babe 2© des Mittelteils 3 glatt Abschließen, worwtf die Anschlußstutzen 1 und 2 des Schiebers an der gemeinsamen Stirnseite IQ mn Ring 7 und !mbe durch elektrische Abbrenn- ader sonstige Schioeißungsurt mit Ring 7
und Mittelteil 3 zu einem Stück homogen zusammmgeschioeißt werden* Es werden also nicht, wie normal, zwei, sondern
drei Stücke und zmr die Anschlußstutzen 1 bezw. 2, der
hohle Mittelteil 3 unl die Sitzringe 7 miteinand r üarschmißt*
Da der Stauchdruck beim Stumpfschweißen einerseits
mn den Stutzen andererseits mm Mittelteil mit Mingen
aufgenommen werden muss, mrden die Sitzringt im Inneren
auf einem vorher vorbereiteten Keil abgestutzt, wodurch
die Sitzrtrye beim und nach dem Stumpfschweißen ihre keilförmige Lage beibehalten, die sich genaues tens dem
eingesetzten Abstutzkeil anpaßt»
Claims (5)
1. Schiebergehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass es
aus einztlnen, aus Stahl geschmiedeten feilen zusammengesetzt istm
2. Verfahren zur Berstellimg eines Schiebergehäuse®
nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass Ue Einzelteile des Gehäuses im Gesenk geschmiedet oder als
Fr^i
formschmiedestHcke hergestellt und nach dem Schmieden durch
elektrische Widerstands- odtr Abbrennschmeißung zum Schiebergehäuse vereinigt werden*
3· Schiebergehäuse nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass als Dichtflächen Sitzringe aus oerschleiß-
frder korrosionsfestem Werkstoff Oorgesehen sfed, lie im
vorbereitete Jffnungen des Mittelteils ies Schiebergehäuses eingesetzt sind*
4. Verfahren zur Herstellung eines Schiobcrgehäuses
nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ganz aus Mtrierstahl bestehenden oder aus normalem Stahl erstellten, an ihrer Innenseite mit Di&htfläehen-Werkstoff
z*B, aus nichtrostendem Stahl odpr sonstigem oerschleiB-odcr korrosionsfestem Werkstoff bestückten Sitzringe mr
der Vereinigung der Einzelteile derart In das Mittelteil de. Schiebergehäuse® eingesetzt »enden, dass sie aach außen
hin Mit der Mbe des Mittelteils glatt abschließen, worauf
die AnschluB$tutzen j@s Schiebergehüuses an der gemein
samen Stirnseite c?oa Sitzring und äiitelteil durch elektrische Abbrenn- oder sonstige Schlei Bungs jrt mit Sitsri'i: mi Mittelteil zu einem Stack homogen zusammngescfetßt
werden»
5. Verfahren zur Herstellung ζ ines SchiebergeMuses
nach Anspruch 4, dMurch gekennzeichnet, dass&ie plange-SQhIiJfenen Sitzringe vor dem Stumpf schmeißen im Qehäuseinnern auf einen uorher vorbereiteten Keil abgestützt ®er-
den, so dass sie beim Stumpfschweißen und nach erfolgter
Schmeißung Ln ihrer keilförmigen Lage beharren.
jipMng.
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