DEP0005825DA - Schrammaschine für den Schrägbau im steilen Einfallen - Google Patents

Schrammaschine für den Schrägbau im steilen Einfallen

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Publication number
DEP0005825DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
cutting
drive
ramp
housing
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Peter Ewald Wattenscheid Zapp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Publication date

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Description

^ T.cncn η PA 245746^450
Of. W. 9. Radi
Palenlanwall Gebr. Biekhoff, 'Maschinenfabrik u. Eisengießerei
Bochum,
-/JäS . ■
Schrämmaschine für den Schrägbau im steilen lilinfallen.
Beim Schrägbau im steilen Unfällen ist die Verwendung von Schrämmaschinen in der beim Schrämen in flacher Lagerung üblichen ieise von unten nach oben unmöglich, ©eil das Setzen von Stempeln hinter der Schrämmaschine durch die hereinbreche! de und über das Maschinenfahrfeld gleitend© Kohle behindert würde, sollte man mit den üblichen Maschinen von oben nach unten schrämen, so würde der Wind ent eil der Maschine und der sjcä an diesem aufhaltende Bedienungsmann durch die herelnbrechendde -Kohle gefährdet, auch wenn diese infolge der Querneigung des Liegenden zunächst mit Sichtung auf den Versatz herabgleitet* Aus diesen Umständen ergibt sich die Forderung aaoh einei Sonderausführung eier Schrämmaschine für den Schrägbau.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, zwischen dem Schrämkopf der abwärts schrämenden Maschine und dem übrigen, u.a. das iindwerk und den Antrieb enthaltenden Maschinenteil einen besonders niedrigen und rarapenförraigen Abschnitt einzufügen, Über welche^die hereinbrechende Kohle hinweggleitet und an einem unterhalb dieses Abschnittes schräggestellten Leitblech derart geführt ist, daß sie auf dem zweckmäßig verschalten Versata an dem weiter unterhalb befindlichen Maschinenteil vorbeirutscht, ohne mit diesem in Berührung zu kommen. Das an dem Versatz erforderliche i'örderfeld wird von dem Maschinenfahrfeld durch eine Btempelreihe abgegrenzt. An dieser kanu die Maschin© durch ein ^Raupenfahrwerk ohne Antrieb geführt vaerüens welches sich seitlich der ganzen Maschine erstreckt und niedriger ist als die Austragkante des erwähnten rampenföriaigeo «SuiseheHabschnitteSo
Die Zeichnung aexgt in Abb. 1 und 3 zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung» in Abb. 2 einen Querschnitt in größerem Maßetabe nach a-a in Abb. 1.
Mit 1 ist der abauBchräiiiande Kohlenstoß, salt 3 der Versatz,
mit
mit 4 das Förderfeld bezeichnet, welches durch die Sterapelreihe 5 von dem Maschinenfahrfeld 6 abgegrenzt ist. Arn unteren Strebende 7 befinden sich die Omlenkscheiben 8 und am oberen Ende 9 cles otrebs eine größere Scheibe IO mit einer Bremsvorrichtungj um vselehe ein endloses, mit der Maschine 11 fest verbundenes Sicherheitsseil 12 läuft. Die Maschine besteht aus dem die Winde 13 und den Antriebsmotor 14· enthaltenden Teil und dem ßchrämkopf 15 mit dein Öchrämarm 16, welcher am äußeren ISnde zum Hinterschlitzen einen nach oben gebogenen Schrämarmabschnitt 17 haben kann. Zwischen dem Schrämkopf 15 und dem Antriebsmotor 14 befindet sich ein vergleichsweise niedrigers zweckmäßig von einem rampenföriaigen Blechgehäuse mit dreieckigem Quersehnittsumriß gebildeter Abschnitt 18, welcher eine längsangeordnete Übertragungswelle 19 und Yerbindungsstäbe 20 umschließt. Zwischen der Welle 19 und dem Kettenantriebarad 21 des Schrämkopfeß ist als viiinkeltrieb ein iiegelradpaar oder ein Schneckengetriebe angeordnet.Auf der dem Versatz zugekehrten Maschinenlängsseite erstreckt sich längs der ganzen Maschine ein Raupenfahrwerk 23, dessen Oberkante niedriger ist als die Austragskante 24 des Abschnittes 18. Auf diesem ist noch vor dem Antriebsteil ein senkrechtes Leitblech 22 schräg zur Vorschubrichtung angeordnet, welches den Antriebs- und Windenteil vor dem Kohlenfall schützt.
Bei der Ausführung nach Abb. 3 ist die Schwenkachse 25 des Bchrämarmes 16 im Abschnitt 18 zwischen dem Maschinenteil 14 und dem Bciirämkopf 15 angeordnet und das Schrämkettenrad mit dem Bchrämkopfgetriebe durch einen im ßlechgehäuse untergebrachten Kettentrieb 26 verbunden. Auf dem Blechgehäuse sind zwischen dem Maschinenteil 14 und dem Schrämkopf 15 die Leitbleche 27 und 23 angeordnet.
Die neue Einrichtung ermöglicht folgenden Arbeitsvorgangs Bei Beginn des? Schrämsehicht wird die Maschine am oberen Strebende am Kohlenstoß derart angesetzt, daß sie mit dem lettenfahr· werk versatzseitig auf den Stempeln 5 ruht. Dann wird das Sicher heitsseil 12 mit seinen Umlenkscheiben ausgelegt und mit der Maschine verbunden. Hierauf-wird daß .Windenseil ausgelegt.Nach dem Anlassen kann die Schrämarbeit ohne Steuerung am Windenteil vor sich gehen. Erforderlichenfalls kann das Hereinbrechen der Äohle über dem Schrämarm durch Abbauhammer beschleunigt werden. Hinter der Maschine, d.h. oberhalb des Schrämarmes werden in
Verlängerung
PA245746HA50
Verlängerung des alten Kohlenstoßes neue Stempel gesetzt und die am Versatz befindlichen geraubt« Wenn der Schräm vollendet ist j wird die Maschine am unteren Strebende auf die neue Stempelreihe umgesetzt und auf ihr -hochgezogeno

Claims (2)

  1. Patentansprüche»
    Ie Schrämmaschine für den Schrägbau im steilen Einfallen zum Schrämen von oben nach unten, dadurch gekennzeichnet, daß der am oberen Snde der Maschine befindliche Sehriamkopf mit dem Antrieb- und windenteil durch einen längeren, vergleichsweise niedrigen Abschnitt verbunden ist, welcher aus einem rampenformigen, eine Übertragungswelle und versteifendes Gestänge überdeckenden Gehäuse besteht.
  2. 2. Schrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem rampenförmigen Gehäuse ein Leitblech (22) schräg zur Vorschubeinrichtung der Maschine vor dem Antriebsgehäuse angeordnet ist.
    3» Schrämmaschine nach Anspruch 1 und 2 mit einem sich auf der Versatzseite über alle Maschineaabschnitte erstreckenden Kettenfahrvserk, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenfahrwerk von der Austragkante des rampenförmigen Gehäuses überragt wird".

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