DEP0004879DA - Vorrichtung an Konservengefäßen zur Verhinderung des Abrutschens aufeinander gestellter Gefäße - Google Patents
Vorrichtung an Konservengefäßen zur Verhinderung des Abrutschens aufeinander gestellter GefäßeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Konservengefüissen, insbesondere an Konservengläsern mit CfI as deckel zur
Verhinderung des Abrutscnens der aufeinander gestellten GefSsse.
Es ist bereits bekannt, den Boden bzw. die Wandung eines Efonservengefässes aus Glas raic einer rauhen Oberfläche zu versehen,
um ein Ausgleiten der Gefässe bei der Handhabung insbesondere während des Transportes zu verhindern. Diese Anordnung
hat sich im allgemeinen durciiaus bewahrt. Will man jedoch die G-efässe nach Erledigung des Einkochvor^anges aufeinanderstapeln,
so biebet diese bekannte Anordnung keine sichere Garantie ge^en das Abrutschen der aufeinandergestellt; en Glas er,
sodass beim Abgleicen des Gefässes nichi nur mit Bruchschaden sondern auch mit dem völligen Verlust des Gefassinhalt es au
rechnen ist. Konservengläser mit glatter oberfläche sind dieser Gefahr umso mehr ausgesetzt.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, diese Gefahr des Abrutschens der aufeinander gestellten Konservenglas er
zu vermeiden und erreicht dies dadurch, dass in der Aussenflache des Bodens des Gefasses entweder Vorspränge oder
Vertiefungen "bzw. Nuten vorgesehen sind, die mit entsprechenden "Ver bieiungen öler Vor Sprüngen des Deckels eines unter dem
G-e±'äss befindlichen zweiten GefMsses derart in Einfcrixf stehen, dass eine gegenseitige Verschiebung zweier geschlossener GefSsse,
die aufeinander gesetzt sind, mit Sicherheit vermieden wird.
Die Ausbildung dieser einzelnen Vorsprünge oder Vertiefungen und ihre gegenseitige Anordnung kann verschieden sein, sofern
nur der erstrebte Zweck in einwandfreier Weise erreicht wird. Hierbei ist auch darauf zu achten, dass die Standfestigkeit
jedes einzelnen Gefässes auf einer beliebigen ebenen Unter" lafce gewahrt wird, d.h. dass j as G-ei'öss keine Fippneigung aufweist,
wenn es z.B. auf einen Tiscn oder eine sonstige ebene Unterlage faesbellt wird. Wie scjion oben angedeutet, ist es für
den erstrebten Zweck gleichbedeutend, ob die Vertiefungen in dem Deckel und die Vorsprün0e in dem Boden des Gefässes oder
umgekehrt angeordnet sind.
Somit können die genannten Vo^sprünge bzw. Vertiefungen oder Nuten die Form eines symmetrisciien Kreuzes aufweisen, wobei
die sich kreuzenden Vertiefungen bzw. Vorsprünge bis zum Boden— bzw. bis zum Deckelrand aus Gründen der Standfestigkeit
des Gefässes durchgeführt sind.
Es können aber auch ringförmige Vertiefungen bzw. Wulste vorgesehen sein, die konzentrisch zum Gefassumfang verlaufen
und keinen allzu grossen Abstand vom nand des Gefässes besitzen.
ii3 können auch mehrere, über die S uandfläcne des Gefässes bzw, über die Dec^elfläche verteilte einzelne Vertiefungen oder
Vorsprünge von kreisförmiger Gestalt vorgesehen sein, die
zweckma'ssig in den Schnittpunkten der Selben eines gleichseitigen Dreiecks oder Quadrates angeordnet sind. Diese Symmetrie
ist deshalb wünschenswert, damit das Glas "beim Aufsetzen auf ein darunter stehendes Glas nicht erst um seine Längsachse
hin- und her gedreht werden muss.
Zur Erläuterung der Erfindung sind in der Zeichnung einige der möglichen Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes
dargestellt und es bedeuten:
Fig. 1 ...... Ein Konservenglas gemSss der Erfindung mit Deckel und Gummiring,
Fig. '<t . . . . .. . den Boden und Dec-el des Gefässes
nach Fig. 1, (gemässen Anordnung Figo3 ο ο a * ο eine andere Ausführungsform dec erfindungs-
Fig. 4 eine weitere Ausführuhgsform der
erfindungsgemessen Anordnung,
Wie aus Figur 1 ersichtlich, ist der Boden i des Konservengefässes 2 mit kreuzweise angeordneten Wulsten bzw. Vorsprunken
3 versehen, während der Deckel 5 entsprechend angeordnete Rillen oder Vertiefungen 4 aufweist, die ebenso wie die Wulste 3 des
Bodens 1 bis zum .Rande 8 bzw. 9 durchlaufen. Aus Figur 2 ist nun zu ersehen, in welcher Weise der Boden eines Gefässes 6 mit dem
Deckel eines darunter stehenden Gefässes in Eingriff gelangt. Das auf dem Deckel des Gefässes 7 stehende Gefäss 6 ist somit
durch die ineinandergreifenden lullen 4 und Wulste 3 gegen ein Abrutschen gesichert.
Figur 3 zeigt eine andere Form der Rillen 11 und der Vertiefungen bzw. Muten 10, die gemSss diesem Ausführungsbeispiel
ringförmig angeordnet sind.
Gemäss Figur 4 bestehen die Torsprünge aus kreisrunden breiten, jedoch flachen Zapfen 13, welche in die ebenfalls kreisrunden
Löcher 12 eingreifen. Diese Zapfen und löcher sind gemäss diesem Aueführungsbeispiel in den Schnittpunkten der Seiten eines
gleichseitigen Dreiecks angeordnet.
Es sei nochmals Toeiont, dass der Er find ungs ge danke sowon! auf Blech- als auch auf G-lasgefässe anwendbar ist.
Claims (1)
- Düsseldorf, den 2Q. MHrz 1&48Dipi.-fog. HubertΡΑϊΕΜϊ ^MV/ALTHerde rsti-oS© SO
Fernsprecher 6 2924Pat ent ansprüche.'Vorrichtung an Konserven^efSssen, insbesondere an Konservengläsern mit Glasdeckel zur Verhinderung des Äbrutschens deraufeinander gestellten Gefässe, dadurcti g.ejg.ejq.n.z,e,.i.Qhn,e.t_, dassdie Aussenfläche des Bodens (1) des Gefässes (2) Vorsprünge oder Vertiefungen bzw. Nuten (3) aufweist, die mit entsprechenden Vertiefungen oder Vorsprüngen (4) des Deckels (b) eines darunter stehenden GefSsses (7) in Eingriff stehen.gr ηach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge [Z) bzw. Vertiefungen oder Nuten (i) die Porm eines bis zum Deckelrand (-8) bzw. bis zum Bodenrand (9) sich erstreckenden, symmetrischen Kreuzes aufweisen.Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieVorsprünge (10) bzw» Vertiefungen oder Nuten (11) ringförmige Gestalt besitzen.. 4iach. Anspruch 1, dadurch „gekennzeichnet, dass derDeckel (ö) und der Boden (1) des Gefässes mehrere, insbesondere 3 octer 4 über die Standfläche bzw, Deckelfläche verteilte Vertiefungen -(la) bzwe Vorsprünge (13) von kreisförmiger Gestalt aufweisen, die in den Eckpunkten eines gleichseitigen Dreiecks oder eines Quadrates angeordnet sind.PATENTANWALTO'OssoldorJfHardersfraße SO Fernsprecher 6 2924
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