DEP0004475DA - Kartei- und Sortiergerät - Google Patents
Kartei- und SortiergerätInfo
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Description
öskür * Ii i e β e , Berlin i>V. 29, ^neisenr.ustr. 109/110
JDie .;:rfiDc]un(4 betrifft ein? Jfertei4-sa#-^rtt^ffer^- -r.it suf
einstellbaren ^'cltcstsngcn laufenden Kartei-, leit-, 3ti<tr> o( 1> <'io .'andο nur1 rrrten ^iceer
filmcitihericcii ix-uingwagvu genügen müssens hat man sie such voneinander
abweichend ausgestaltet. £ae fprteuert Sie 'ffcrstallung, gröneert die :ootwerdige Jlisgerhrltunß üac? ver.:indort iie ruipeli
i.eit tief feei^-fep,» iiie '-/Tfiaoung verraeiöet oder verringert cio&e
i'ie die. i.'-Jnöe und ^rten idliesOen blatten «4«««^· Qit Schiitzea» Mi)CmTn ο.:-ς1· ausgerastet sinfl^sfss sie sowohl eis auf -?.ea /isltrs
tarige α Isifeaäe Xp.rtea :>.ls auch als Vor- oder Il lic ki mde venvsod-"bar
siacL
Rüstet aaa i;tes^ss eiaesi i^itersa ^erkaal der .-rfiadimg ?ie Hatten cn ihren iuinöera mit vorbereiteten Befestigüageidttslß
VUS9 ilü.mi insiien sia'h tlie· ilattea auch be liebig, untereinander verbinden.
Ss kömiei! vorbreiterte. »«!aäe oder Böflen hsrgestellt -,--erdea· ile flutten lassen sieh auch Ie eine© winkel zueinander r-ls
iVanc: uad fiofleii miteittander verbinden, öepiäss diner bevorzugten AusfilliraE£sfor2i bestehen tue Bef^stigmigsaittel aus iScaerns in
die
die Klemmschrauben OtIgI8 zum Befestigen τοπ Verbindungslaechezi,
Winkeln, Leisten ocfgl« einsetsbar sind« Die Befestiguagemittel könnten aber auch aus Scharnierlappen bestehen* in die Kupplungsstifte eingeschoben werden» Is könnten auch luten oder Börielunge
vorgesehen sein, die sich ζ .B, durch ineinanclti schieben verbinden lassen* Auch. Landzungen und Schlitz© sind gum ferbindea geeignet,,
insbesondere zwischen land und Boflen« In diesem Falle gentigt ein einfaches Eusamiaensteekene da for- und Rückwand durch die Halteetsnge»
miteinander starr verbunden sind·
öa die lande zu eiern !arten in der lohe aue:r. takten zu kusnea, liegen gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung die Loofcreiheii
zum Befestigen der Baltestangen und die Löcher oder Schiit«© -^zpi Birehführen äer Haltestangen in solchen Abstand vo» Platt«nrandt
dass die Flatten in der einen Lage als Iniiänäe* in ua 1®° g#- wendeter Lage als 2wischeniinde oder-Karten verwendbar sind, &©·*
nügt es, die lartea genau so hoch anzuordnen wie die fände, dann kann auf besondere Itochfthrungslöcher für die %ltestangen verzichtet
werdea* In diesem besonderen Falle können die ^alttlocher für die oberen Haiteetangen aus hochgestellten Schlitzen bestehen«
fettere Merkmale der Irfindung ergeben sieh aus der folgendes Beschreibung.
Iuf der Zeichnung ist die Irfindung beispielsweise ?eran* schaulioht, und ,« „i& , ^U^u^
ibb» 1 ein' %^M fn^öii'ZeT Irfinflung in 4##a€4tt#üteT Dar·te 1-
Abb. 2 ein? Öerftt"eines anderen Aufbauest
Abb« 3 die Ecke eines^Geratechmii einer anderen Art der Plattenverbindung
und
und Abt· 4 eine Platte einer weiteres Ausführungsform iö Ansieht O .p „ i
DaJf iß Ab. 1 dargestellte ff*#|_ besitzt @iae förderwand I8
eine Bückwand 2S einen .boden 3 und eine Zwischenwand oder -Karte
je
4» Die beides lande sind durch/zwei Hsltestangen 5 an den beiden Schmalseiten untereinander Verbundes und gegeneinander abgestützt.
Die beiden Wände, tier Boden und die larte bestehen aus gleich grosses Platten aus einem widerstandsfähigen Stoff, wie
Leichtmetallbleeh, Hartpappe ο dgl. Sollen die Platten wahlweise als Riad© oder Karten verwendbar sein, so besitzen sie eine Lochreihe
6 für die oberen Haltestangen und eine Lochreihe 7 für die unteren Haltestangen, ferner an jedem Sohmalrand ein Laufl&ch 8
und einen Iiaufschlitz 9 fttr die Hsltestangen "bei Verwendung als Karte. Die Lochreihen 6 und 7 ßotiie die Löcher 8 und die Schlitze
9 sind so angeordnet, dass die Platten in der einen fege als Endlinie p ia um 180° gewendeter Lage als Karten verwendbar sind. Die
Lochreihe 6 hat etwa denselben Abstand worn nächstliegenden Plattenrande wie die Schlitz© 9» Me Loohreihe 7 wa& dis Löcher 8
etwas nach innen gerückt und liegen ebenfalls in gleichem toi Flattenrande. ^ie Karte 4 ist gegenüber äen finde»
1 und 2 ui 180° gewendet. Die Platten können gleiche Höhenlage haben« Zweckmässigerweise sini die Lochungen jedoch so verteilt,
dass He larte etwas höher steht als die Wände, um zu verhindern^ dass die Karte auf dta Boden 3 aufstösst und um zu erreichen^ dass
der Boten sogar etwas erhöht gelagert werden könnte.
Genügt eine gleiche Höhealage der Karten zu den iänienf dann können die Platten geiäss Abba 4 ausgestaltet sein. Es sind lediglich
lieh eine Lochreihe 21 and eine Beute tod parallel zueinander und hochgestellt angeordneten Schlitzen 22 vorgesehen· Bei Verwendung
der i»Scher und Schlitze als Haltelöcher für die Haiteetangen «erden die Binden der Stangen g»Be mit Hilfe toe Unterlegscheiben
festgeklemmt, fird die Platte als ^arte benutet, so werden die HaI-testaagea durch üie Köcher und Schlitze hindurchgeführt·
um die flatten auch als Böden oder zum Anbau weiterer Platten verwenden eu Jcönnent sind Über die Bänder verteilt Befestigungsmittel
vorgesehen» Bei dea dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen diese Befestigungsmittel aus Löchern 10, in die luppe! sehrauben
einsetzbar sind. Die Platten könnten nach übereinanderle» gen der Bänder Yersearaubt werden» Das Bsispiel gemäss Abb« 2
^eigt den Anbau ein©r VerbreiteEangevorderwand mit Hilf© einer Lasche 11« Zum Anbau des Bodens dienen bei dem Beispiel gebiss Abbel
je ein Winkel 12 an jeder Schmalseite des Badens 5» Is kannten miä Winkelleisten ?orgeseiien BeIn9 wodurch der Bodearand einen besoni^s
guten Halt bekommen wurde»
Is genügtf den Bodenraum nur teilweise durch eine Platt© auszufüllen»
Bas §erit nach Abb.. 1, dessen Bodenraum etwa die G-röss® Ύ§η drei Platten hat, besitsst nur eine einzige mittlere Bodenplatte
3» Is kö-onten auch statt dessen zwei Sandplatten Torgesehen
5 zeigt eine an siah bekannte Steckverbindung zwischen ©iner Bodenplatte IJ und einer Wandplatte 14» Me Platten besitzen
Randsungen 15 und Kandsohlitze 16, In Verbindung mit den die Wände abstützenden Haltestangen wird dadurch eint stabile und dennoch
leichte Bauweise geschaffen» Die an land der A¥b, 1 beschriebenen
Befestigungsmittel
Befestigungsmittel können auch an den Plat teil 14 uad 15 forgesehen sein, . i^j'.jurt
δ» J*€grät/Djacli Äbb* 2 "besitzt eine halb&ohe Biiekwand 17. Zwei
lande dieser Art sind als Boden 13 mit Winkeln 19 aage baut, Als Bodenverbreiterung ist eine Platte 20 gestrichelt eingezeichnet·
I»ie Bodenplatten könnten auch lit ihren Ilngsseitea an den fänden und untereinander befestigt seia* Bas richtet sich je nach der gewünschten
Abmessung des ^ejpä%ee_* Auch könnten die Wände hoehgesttll oder durch Anbau nach irgend einer Seite oder in der Höhe verbreitert
sein, .
fyirt nach der Irfinäung lisst sieh ia den verschiedensten Biehtungen abwandeln, ohat den Haupterfindungsgedanken zu
Terlassen# So kann 2„B» die Loehreihe für ^Itestaugen lurch hinterelnanderliegende
Schlitize oder tuten ersetzt sein* um beim Feit !©gea der Halteetangen vom lochabstaad unabhängig zu sein« Zum
Festklemmen der Haitestangen könne» statt der dargestellten Schlftsohrsubea auch FlQgelschrauben verwendet werden·ßB kennen auch
aoßh weitere Durchlässe 8 und 9 für die %ltestangea über die Halten verteilt sein« Sofern dss Gerät aur nit auf den BAiltestangen
lauf enden uad gegebenenfalls durch Iart©a untirteilteH fliagetasohen augerästet wird, siad Bodenplatten entbehrlich. In laicht»
Füllen köantß auch einige» ia äea ^Öchera 10 a« untere» lanc! der Platten ziischen Vor- uai Büektand angeordnet© Texibindo^gsstange:
die Auflage für das Karten- oder Blattgut bilden« Hilfe ier flatten nach der Erfindung ist es mäglieh, aus
weniges G-ruöd^rtaeet^Karteig^ate in den versehieäensten Abatssungen gusammenzustellen,
^re^^
Claims (1)
- Patent a ns >r ü c h1· lartei^fÄ^^f+if^eTa^mit auf vorzugsweise einstellbaren Haltestangen laufeaäea Kartei-, Zeit-, Stütz- oder Wendekarten, gekennzeichnet äuroh rlattenf die "derart* mit Sclilit^eas Löchern odgl· (6, 7» 8t 9) ausgerüstet siocis "class die Plattem sowohl als auf den Halteitaagea (5) Isufead© Isxtea (4) als such als for» oder Rückwand (lf2) Terwendter sind·2« Gerftt-. nach inspruch 1» dadurch gekennzeichnet» lass zum der Platten untereinander als ferfcreiterte Wände oäerBöden ^bzw* als Boden uai Wand die Platten an ihren !ändern mit ?or« bereitete» Bef^stiguagsaitteln ausgerüstet eiael»J9 GerSi nach Aasprueh 2e dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel au« !»Sehern (10) bestehen, ia die fleauseJara«,-b©B oägl« giia Befestige» von ferbiaiuagslaachea CIl)8 Winkeln (12,19)t >@isten oägle einsetzbar siaci*4* -§^^ n&ch Anspruch I9 dadurch gekeanziioliaetf ims die Haltilöeher oder Lociireihea (6,7) zuis Befestigen ier Haltestangos (5) uai die i^öcher (8) oder Schlitze (9) zum Durchführen ier IaI-testsngen (5) ia solches Abstand tos Platttnraiiä liegen« dass lie Flatten in isr ©iaea Lagt als Sndwänd« {l«2)t ia um 18Öe·gewenltter lage als Zwischenwände odir-Iarten (4) ferweaäbsr sind,5» fertig naon iaspnicli 1, äsiurch gekennseiohnet« iass die Haltelöoher oäer Lochreihen für die obsrta %ltesta$g§» sub hoch*estellten Schlitzes (22) bestehen,
m*i&£sQ&e
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