DEP0004374DA - - Google Patents

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DEP0004374DA
DEP0004374DA DEP0004374DA DE P0004374D A DEP0004374D A DE P0004374DA DE P0004374D A DEP0004374D A DE P0004374DA
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Bei.nricV VtXgtr», M.aiadbacb, Bieliarfl-Wagneretreie 76» Bili3Terschali2ög für das Siaaisliaii tod Beton- bsw. fieea-
swieofeea des
Zur Feretell-ung von Bet®»» mot f-xeen"betondeci:eii zwischen den Iä gleicfc*« Abet&ndec !»"beneinanaer verlegtet aus Elisen oder rieenb«tofi würfle bisher meist «in« eetealmag mim Bolz rerwendet. Bt ist amok echon tekaant# au diesem Zwecke Sieenblecfee au benuteea. Aber auch in dieeem Fell· «er ee erforderlich, eis« rasätilicfce Eolsverechalung oder -*1>~ B tut sung Toreoeebea, «tfll« Bleche 1« Stellung iu "bringen.
HolgTgrgohalmaggp wai. —abetütanangen iiabeia den Sachteil, daß dies· jssur eia« r*rbältaieffl&Big kwczts Lebensdauer ba^en mad deshalb häufig ersetzt oder atie/rebÄeeert wertes aiÜBaen, wodurch *iok äi« i<oetea w«eeatlie& TergrtiSera. Sin weiterer Saohteil besteht fera*r dstris, daß ihre Aawenduög sieb sehr ««itrau-Ibesoa mad mo»t§jadXiol5 gestaltet. HiersEu fcoaaat, daß infolge der «•2t. i3$rrs©3ä©»d«a Boler«rkBapj?img Hol* «or ia geriagea TJmfeage zur Verfügrang eteht, ao daf »ein« Beuchr.ffung aai iaaer eröBere Schwierigkeitςη etöPt.
Durch ti« iärfindung werden «XI« di^aee Nachteile und Schwierigkeiten &ß&iffe3a fc«fo©fc«a# &m& »tsr T«reciialii»f i,mr Beton- tus&
mtetk ebwa gewölbte Kieenbleohe verwendet werden, ti« sit ihrem Bach mntsn abgebogenem Wi&srlagel&agskan-
\Siaan— b tea dicht anliegend swieölaen je zwei beBachbartsE
mit den Trägern nicht fertigtrftgera eiagebraefet met duroh
fest verbundenen
Sise»bolzan in Stallung gehalten wer—
— 8 —
4®», 41« ttnoh &mm --"rfeBrtdB 4«» DecJcer.bctoja* ewecJCG Wiederent- £#csoia,g der rie^ofeleohe eeitliofa h*re.ttsg«echlair«?n werden.
§&tt&S der arttataac »lad dl« gewollt®» i,'i»#ubl^cbe «a einer der b^itien ätAra»*ifc#» durcfe ein imtorgftljtgt«·* dea wuerjiro £11 eier iTiaei&leahe «ngepaBtee i1lftebei*«n derart raretärkt, daß 4er nach vorn vorstehend« fell d·* iaaohelB*i» »ur Äaflag« tea
u»& di« »liefe. uat*a ^riojhtet·» l>eid«« ladJtaiitea el· jlafl«g»ir am &·& üeä ten der ^ieenbl«ch* dle-
derart euegefübrt« Eilf©vernohaIuBg fest den Tort»ilp taf ia G«iieos»tE «a den bi»b<ir iübllö]i#ii, eua »ehr relt#ileö beetebenden 7ereob*lUDfr«n raiejeehr our cb© mud eiiiige w»Hige ϋ©β»Ιν€>1*0Ε »υί ii&gwr brauclien msd «Bet ti« terTmadnnp; τοη ίίοίε sum Verecl^alea vollständig Verzlett ^il«iiite% w»rd*n kann, ^rartifre Versohnlungen. zönn-sa eehn-ell und l«i«l:>t attefe tv^ii uagel^roteB drittem Im Stellung ««Bracht wer st ί* a mmd nsob i3ar#r Bei»atB«ög wieder
r3er 'J*^ii3tanü A«%r 3rt iaduEf; wird smb^ad dar
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Ab"b.£ eine» e«nÄr»cbteB aiittlflir-wi Juängeeohiaitt durch Kwei zu-
«ifites ©eakrecfetaia i^mereebaitt »meh idai· 1 - Xl dttrcti d»a der AbD^, jedooij ia «inea «twae vergrSorten
und 5 J
,4 Ysioea e^jajcr*cii««o wu«reciiaitt darcb «la«m Secli«otrager alt fe«id»»ite aaeelili»isead«r Betoadeejt· tuad Blacfayerschalmng. la 4er ^«iahnaag «4a4 alt g dr«l
Üeok«atrftger ass Bet θα %sw# Ü»«aV«io* besei chant, w«lc2te einen is wes*»i3tlicheB r«ofct#ekig*a Wuereohaitt hat>ea, d«r Redoes la efesrejt T-il durch β ohr age ifizusohaltte «afctlAra Läa£eaeiten eich aaefe d*r MH« varjfinct derart, d&J etwa in halls er Höhe der #rlg«2? b^ideelte «ta« durcfcgefeaaade waagerechte Schulter h gebildet ttlrdUTfctarltalb 4er Settnltar» a feefiBteÄ slob is
i, welofe© smz
d %»Etlamt tlnd, al»er «mcfc gleichiseitif bei geachlosseaas. Holild^cksii sum Äuiiiäagen der Unterdacic· tuad aum Biarohtritt d#r Luft vom einer Seo^anal)teilung *ur aolerea Tsrw^adöt WÄrd*B kiianem· Sie ^rägsjp ε int feriier &B»efh tie iimä· sisenetange«. 1 armiert-.
li« Tersolialmig gesaäS dar iSrrtndung Gesteht au« awbrer®n liismnblgch^B a, die s^eokmüßig naoii oben gawöl'bt mad «it a*oh unten abgel>ög%iian !»^ig&rEmSaria Ii versehen sind, 41« sieb dioJlt an die unteren Seit^niläclian ßweier bea&oti^artar Träger anlegen -ßnd dabei aixf d»n Torr ahnden üis«xrt>olzen d aiifliegea. ti« Ü99&%l39M a Bind ait eiaer Stirnseite durefc ein aaofe Tora« τ or r age nae β Wl&mhmlmmB c v@r»tärkt# wale33«s diaht aa dem Bleoa a lualisgt nn3. &®w Qxmtpt&tll &9m*9llmm saagepeiBt iet» »er aacii vcriae vorr&{%^nde TaXl des Flaoheieens ο di©at suza Ämflegsn das Änsch2\il^blaohe8, wodurch mim® aasaaiaenhaiigsade dielat^ unterlag« i'ür die eiassustaapfeaae Betoadecka gasjchaffea int· Si« flaßfcaisen 8 «erdea siwaökaäßig »o aageordnst, daß die aach ma— tea a^gatjogaa^s j»aatea λ au.» Auflager für dis Si&eabl«e&® a atif d«s fia^abolsiea d %#autst mru^n &®nn®n. -Tgl. JtVb^S--»
Si« Terscfealuag arfol^t ale® olwa® 4®^a Terwaadimg Hol» üjBÄ bat daa Torteil, daJI »ia sich »ahr eo^mtll Trägern ^in— uad aWfcaOsa Xftßt* δ«τ Auß^araud β #.er liegt ia gleicher "Bfthm wie die waager nah ten iaaaltera h.

Claims (1)

»4 ~ daß die la 41· BImIw swiaebjsa oberen Trfi^rteil, Schulter it und Eisenblechen ft eingeetampfte BatendeoJce ο - Vgl. Abb.4 - gat auf den Schtiltera a aufliegt. B*l Betondecken, bei welohen anstelle 4er Sieenbetonträger ehe ame 11»·*, beispielsweise T- oder B©ppel-JT-Trfiger verwendet werden, kann si» tiafean der gewölbtea Bleoae a «Mit die la Αΐΐ.5 dar- -gee teilte Aaefühmag »ur Anweedung koaaea. Bei dieeer Auefiährung werde ϊι die aaofc unten ab gel» »gene a WiAerlagallags kanten % der gewölbten ^ieenbleobe a «it Löehera a rereehen ,durch, welohe 2ieenboleen oder -haken ρ aindur oh gesteckt werden, die auf den unterea Trögerflanechea f aufgelagert werden und durch en den WiderlagslSngakanten % unterhalb der Löcher a angebrachte besondere Ver-■ tärkungeeieenetücke k ia Stelluag gehalten werden, si« Sieenbolsen ρ werden nach dem Aufbringen und SrhSrten des Deckenbeton» ebenfalle nach Aar Salt« herauegeeohlagen, ua die Sieeableehe su entfernen. Die Anwendung gewölbter Sieenbleche bei der Vereohalung hat den Vorteil, daß an Bleohetttrke gegenüber flaohliegenden Bieenblechen erheblich eingespart werden kann. Durch die m& beiden Seiten vorgesehene Abkantung der 2i*enbleehe wird eine Fläche für das Widerlager bjsw. für das Aufhängen &wc Bleche an den Trägern gewonnen, die ia Terein mit den Teratärkunga flache ie en bzw. tar YeretärkuageeiBenstücke k eich aur Aufnahme einer sehr großen Belastang eignet. Ans ρ r ä c h e.
1.) Hilfererechaluag xua liasiehea rtm Beten» bew. Sieeabetondeekea zwischen dem Im gleiehen Äbet&adea aebeneinaader verlegten Deckenbalken aus Mβen oder Eisenbeton, dadurch gekeanaeich-
a*t, laß nach oben&urchgewölbte Eisenbleche ζ«) ait ilaren nach unten abgebogenen Viderlagel&ngBkanten (b) liebt aallegead «wischen 4« »wei eenaehbatten Trag*ra {g##) eingebracht «at durch «it den Trägern nicht, feet verbundene*^ iieenbol»en (d,p) in Stellung gehalten werden, Ate nach dem Sr bär te a dee Beckenbetoa« iwecks Sntferirang der "Siaenbleche (a) seit Ii oh he raae gee chi age H werden. 2.) Eil;fsY9rschalung asofc Anspruch 1, dadurch gekeacaeichnet, 4LaI di«· Eswöli)tett riBeiaTsleeh* (ε) aa einer der beldea StiroeeiteB durcli ein untergelegte« # dem Quer profil der Siseableclie aage paßt es Flaoh-•ieen (c) derart reret&rkt siad, daß der nach vorne voretehende feil der FIbeiseieea zur AuXlage de» Aaechlußbleohes (a) tind al« nach nKtea gerichteten lsmt«]t (ä) dee Flachei··«β als Aiiflager an den Seiten der Sieeobleelie diesem«
S*) BiIXsverschalung nach Anspruch 1 and S9 dadurch gekenn*eichnet, daß ti« Sieenbittontrftger Cg) mit Queraaaeparcuigen (i) »um Durcheteeken der Fiaenbolsea (A) versehen sind, mx£ welchen di· Eisenbleche (a) ait Uär«a WiderlageläÄfelceiitem (b) %s«. di· aaeh unt«m geriehteten Kanten (m) der Flaoheieeia (o) gelagert werden. 4«) fiilfβ verschalung naefe AaMpruen 1 mad 2, dadurch ^keanseielmet, daß di« aaoh unten abgebogenen Widerlagelängskanten (b) der Fisenbleche (a) «it kochern (n) snn !»urchstecken der 2i»eabol«*n (p) versehen eind, die auf den unteren Flanachen (f) Amt Eisenträger («) aufgelagert werden «ad dnrch an den Widerlagekanten (%} ianterhalb At der L5oher (&) angebrachte T«retBrkungseisanstücke (k) ia Stellung gehalten wurden.

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