DEP0004154BA - An elektrischen Kontroll-Einrichtungen für die Luftbereifung vorgesehene Stromzuführung - Google Patents

An elektrischen Kontroll-Einrichtungen für die Luftbereifung vorgesehene Stromzuführung

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DEP0004154BA
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DE
Germany
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contact
contact piece
power supply
brush
control devices
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Engelhard Hamburg DE Lichtenfeld
Original Assignee
Lichtenfeld, Engelhard,Hamburg,DE
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Description

itagelhard Lichten! eld
II a m b α r R 1
oprinkenhof
An elektrischen Kontroll-Kinrichtungen für die Luftbereifung vorgesehene stromzuführung.
Bel den Anzeigevorrichtungen, die dazu dienen, dem Fahrer das nachlassen des Luftdruckes der Bereifung anzuzeigen bei Zwillingsbereifungen und Apparaten, die am umlaufenden Bad angebracht sind, - ist es schwierig, die Zuführung des erforderliehen elektrischen Stromes von der Zuleitung zu den Eontrollapparaten zu übortracen. Es muss das durch Schleifkontakte - seien es Kohlebürsten, Bürsten oder Federn - Geschehen, wobei es schwierig ist, die Zuf hruog den in verschiedenen Ausführungsformen Laufenden Hadern und feststehenden Bremseinrichtungen so anzupassen, dass ein guter störungsfreier Ueber^ng des stromes erfolgt·
Bei den bisherigen Ausführungen dieser Uebertragung durch Schleifkontakte sind die dazu erforderlichen feile meist innerhalb der Bremstrommel vorgesehen· Dabei 1st aber der Nachteil vorhanden, dass die Kontaktteile sehr leicht verdien, wodurch ein Versagen eintreten kann· vielter besteht der Nachteil, dass sich der beim Bremsen entstehende metallhaltige Bremsstaub auf den Kontakten festsetzt und dadurch die Meldung ungenau wird oder
versagt. Diese bisher üblichen Einrichtungen erfordern auch, wenn sie ausserhalb der Trommel vorgesehen sind, meist eine schwierige und zeitraubende Montage, and die Anfertigung der Einzelteile ist mit erheblicher Arbeit und dadurch mit wesentlichen Kosten verbunden.
Durch die vorliegende Erfindung sind diese Uebelstände beseitigt, und zwar dadurch, dass 1# die Kontakteinrichtung ausserhalb der Bremstrommel
vorgesehen ist,
2# nur wenige Teile erfordert, so dass die Montage sehr einfach 1st und
3· die Anlage so vorgesehen ist, dass sie weder verölen noch durch Metallstaub oder sonstwie verschmutzen kann«
Die Kontaktübertragung nach der Erfindung besteht lediglich aus einem Kontaktstück, welches leicht an der Aussenwand der Bremstrommel anzubringen ist und aus einem Gegenkontakt stück· Letzteres ist leicht an dem Stützbolzen der Bremsbacken oder einem sonstigen an der Bremsankerplatte vorhandenen Befestigungsmittel anzuklemmen oder die Kontaktübertragung kann aus einer mittels oder an vorhandenen Muttern oder Schrauben fest zusehraubend er Halteplatte bestehen. Diese Balteplatte kann aus zwei gegeneinander verstellbaren Teilen bestehen, deren eliser Teil die Kontakt-
mittel z.B. Federn oder Bürsten hält, während der andere Teil Befestigungslocher oder Klenanstücke hat, die beispielsweise kantige Aussparungen bezw, ©u«3^>chselbare Einsätze besitzen, mit welchen sie die Befestigungsmittel umfassen und daran Halt finden» Durch diese Ausbildung hat diese neue Kontaktvorrichtung noch den weiteren Vorteil, dass sie ohne Schwierigkeit und ohne jede Abänderung an allen Systemen der Bremsvorrichtung leicht anzubringen ist. Diese neue Kontakteinrichtung ist nicht nur vor Verölen oder Verschmutzen geschützt«, sondern sie 1st auch leicht zugänglich« Ihr besonderes Merkmal sind die sich selbst reinigenden Kontaktteile, z.B. Bürsten und Schienen« Sie kann
jederzeit überwacht und überprüft werden, weil sie frei und offen liegt und ist bei etwaigen Reparaturen frei zugänglich. Zur Erläuterung des Wesens der Erfindung dient die Zeichnung, welche zwei Ausführungsbeispiele der Kontakteinrichtung nach der Erfindung darstellt. Es veranschaulicht auf dieser Zeichnung Abb« 1 einen Längsschnitt durch, die Bremstrommel und
die Kontakteinrichtung
Abb«2 die Stirnansicht zu Abb. 1 Abb«3 einen Längsschnitt wie Abb. I1- jedoch nach einer
zweiten Ausführungsform der Kontakteinrichtung Abb« 4 Stirnansicht zu Abb. 3
Die Bremstrommel 9 die an dem Bad angebracht 1st« hat einen Flansch 5, an dan ein Isolicrsfcück 4 mit dem Kabel 5 tuQd dom Kontaktstück 6 befestigt ist« Aa dem Kontaktstück 6 schleift die Metalldrahtborste 7, die in eliaer Isolierfassung 3 sitzt* welche durch Schrauben 10 an einem . inkelkonsol 11 erhalten wird. Das Konsol U ist an dem nsatz 12 der Schelle 13 angeschraubt· Der Steg 14 dee Konsole 11 ist mit einem Schlitz 15 versehen« durch den die Schraube 16 JiJLnJurch greift* Durch die Unordnung des Schlitzes 1st das Konsol U in Richtung auf das Kontaktstück 6 verstellbar· Der Steg 14 hat seitliche Mihringeleisten 17, die de» nsatz 12 der ^Schelle 13 umfassen· Oie oclielle 15 ist mittels der Verschraubung. 18 auf dem Einsatzstück 19 aufgespannt. Das einsatzstück 19 ist mit seiner sechskantigen Oeffnung auf die Mutter 20 des Breiasbackenstützbolzens 21 aufgeschraubt und wird darauf durch die Schraube 22, (Abb.2) festgehalten.
Eine zweite usführung besteht» wie die Abbildungen 3 und 4 seisen, darin, dass eine gekröpfte Platt» 25 unter die Mutter 20 gespannt wird und dass diese Platte 25 an ihrem unteren Ausläufer eine Schleifkontaktfeder 24 trägt· Ein Bolzen 25 der Kontaktfeder 24 führt durch eine Isolierbuohse 26, die an der Platte 25 angeordnet ist, und auf diesem Bolzen wird das Kabel 27 mittels der Muttern 28 angeschlossen.

Claims (1)

JOHANNES KOCH Patentanwalt BERLIN-FROHNAU Mehringerstraße 20 Fernruf 4 9 9 4 10 Postscheckkonto: Berlin West 949 N IB 984 Aktenmappe-Nr.: Aktenseichen: ρ 4154 11/63© B Anmelder: JL Lieh ten f eld Palen tan Sprüche
1.) An elektrischen Kon tro Hein rieh tau gen für ißftbereifung vorgesehene Strommfahrung, dadurch gek sun zeichnet, daee die Kontaktubertragting aus einem an das Flansch (3) der Bremstrommel (I) verger, shoe en, mit dem Had sieh drehenden Kontaktetück (4) sit einem Kontaktstück (6) f&x das Stroaflihrangskabel (5) und einem Schleif- odor Ilirstankuntakt (7), welcher as eines ϊ/LnkGlstück (H) Ball hat, das du roh einem Flansch (IS) des ^lnsatastUcltss (19) a» did in tier (30) des BroiüsbackenatUtzbolzens befestigt wird» besteht, wobei das all des Bad sich drehende Kontaktstück (6) und die für das StroosufUhrtingBkabel vorgesehene Birste (Jf) «ich bei jeder Sadurndreining durch gegenseitige liorUhning und Au EbU rs tun g des soif liegend oc Schrautzes raüiigen.
2troiBÄafilhrung nach ,\nspruch I)9 dadurch gekennzeichnet, mm Halten der Kontaktfeder oder Blrste )S4) ein an* MsISoiier einer Platte (23) dient, an ^elchan das elektrische Zuführungskabel (37) angeschlossen ist·

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