DEP0004106BA - Anordnung zur Überwachung von Funksendern - Google Patents
Anordnung zur Überwachung von FunksendernInfo
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Description
j / " ^ Obertiaohung von VuBkeeadem»- -
Zur Betriebsüberwachung von VttBkeetHdem i#t m üblioh, S eBe
von der Antenne eine geringe JSaergM abzuzweigen und einem tjbertaohungsempf Inger znmt Uhren' r an dessen If-Ausgang man. mit
den gebräuchlichen SF-Überweebungsg®rlt®n (g*B« Ausstiuerunga-· messer, Äbhörlautspreohexj üeriusohspannmi0®weös©r) die Güte
der Sendung .überwachen &®ήη,β Bei Sendern: Mit Äehrstufiger Ifed»-»
^bcvtlOtti Insbeeondere Einseitenbandeendfern^ ist es. Torteilhaft8
mit dem OberwaeMngseapfMnger nicht a© das--öuegestrahlt® ..frequenz band zu
prifen, sondern auoh die Tersehiedenen «Zwisohehstufen prüfen.' zvl können* Ein etwaiger Vehler liöst sieh dann
rasch eingrenzen* Ua das zu erreiehen* wird erfInduhgsgeelse
TOrgesclilageni) das© im fberwaohungsweg' die Itaodolatldneetafen
in einer dem m tfberffaehen&en Haohriehtenweg ,entsprechend gegenläufigen
Ppige angeordnet und alt »1t Abzweigstellen: entsprechender Modulations stufen über QuerTerbinaungetege· in f erbindung
zu bringenden bs«, stehenden Ibawelgstellen ausgerüstet sind, über welch© Jeweile ein Teil des laöhriohteawegep, mit dem entsprechenden Seil des fberwachungsweges.wahlweise Terbunden werdei
kaan«. Der !Hserwaohung^empflnger wird deenaeh Wzttglioh der Zwisehenfrec|uensbtinder
mit ä'ero gleichen frequenzschema betrieben wie der Iaohrichtenweg. Die Bemodulatioh erfolgt mit den gieiohez
Hilfβträgern, jedooh in umgekehrter Sichtung und Reihenfolge der
Stufen wie die Frequenzumsetzungen des Veohriehten#ege*. Besondej Torteilhaft ist es dabei5 für den Oberwaohungs^eg weitgehend die
gleichen TJaeetaerteile zu verwanden und diese vorzugsweise aus denselben Trttgerstroiiquellen zu speisen wie die Umsetzerstufen
des HaOhriohtenvegee. Pie Ieile des ttberwaohungewsges, «& fttr den Betrieb nicht unbedingt erforderlich ^S^f künnen denn notfalls als Srssts fttr die entsprechenden Seile des Sachrichtenwegea dienen. Weiterhin ist ee zweckmässig, zwieohen den Umsetzern des Uberweohungswegee und denen des Haohrlohtenweges
Querverbindungen eit Sohaltern und mit Bampfungsnetswerken vorzusehen, die derart bemessen und an den Haohriohtenweg angeschlossen sindt dasβ diesem ein nur geringer Bnergisanteil entzogen wird und dass
bein Burohsohalten 1» Sormalfall der Ausgangspegel des Überwachungeempfängere der gleiche ist wie beim
Bnpfang des von der Antenne abgeswelgten Saergieantells. ferner soll das Schalten der Querwege keine merkliche Beeinflussung
der Ubertragungsverhältnisee im Haohriohtenweg zur folge haben. Die Sinschaltungen Jgr^einzelnen Querwege sollen sich gegenseitig
aussohlieseen. Sie tarn z.B. durch einen mehrstufigen Schalter direkt oder mittels Belals vorgenommen werden*
Es ist besonders gHnstig, den Überwachungsempfänger nicht als getrennte Banholt neben dem lachrichtenweg aufzustellen, sondern
jeweils einander entsprechende Modulations- und Bemodulationsstufen konstruktiv in Binheitent Geräten, miteinander zu vereinigen. Man erhält dann kurze Querwegverbindungen und hat bei der
Prüfung der Geräte bei Benutsung der Querverbindungen besondere Vorteile (gleiche Bingangs- und Auegangsfrequensen der Modulator-Bemcdulatozt-Schleife)»
Bae in der figur dargestellte^So^sltbildseigt ein Anwendungs- und AusfUhrungsbeispiel für einen^sxnvvltenbandeender mit vier
Modulationestufen· Zwei Seitenbander von je etwa 6 kHz Breite können mit verschiedenen Naohrlohten, s.B. mit je zwei fernspreot
kanälen, belegt werden. Zn der ersteh Modulationsstufe des Nachrichtenwege e
If mit der Srttgerfrequens 12 kHs werden in getrennten Umsetzern Ulo und Ule die beiden Seitenbänder 12,1...18 kHz
und 6...11,9 kHss erzeugt (12 ± 6 kHz). Ble Trägerfrequenz 12 kHz wird im Generator TG1 erzeugt und in den Gegentaktmodulatoren
der Umsetzer unterdrückt. Die beiden Seltenbänder werden im Verstärker V gemeinsam verstärkt und im zweiten Umsetzer U2o+u der
nächsten KodulAtionsstufe gemeinsam in die Lage 112 ± β kHz umgesetzt. Ber Trägergenerator TGg liefert hierzu die Trägerfrequenz
100 kHz. In der dritten Modulationestufe mit dem Umsetzer U^ajj,
wirt alt der Trägerfrequenz 1418 IcHts des Generators föj von
112 ♦ 6 Mfe na©n 1550 + 6 kHz uagesetet. In der vierten Modulationeetufe
wird von 1550 £ 6 mch 10000 + 6 kHz verlagert* Die nieren erforderliche. SrSgerf refueng .11550 feto wird In dem vom
kriStellgesteuerten HauptoesiaIiAtor IG^ mit einer Trägerfrequenz
von 10000 kl» gespeie ten Vmmtmv erzeugt, den über einen Trägerweg Sf die durch die TJaBetzer Ugg und H^j von. Ii kite über
112 Mfe naoh 1550 W& verlagerte frägerire'aueM des-GaneraiQra
SG^ zugettthrt wird* St I9 St II und 8t III sind die. leistung®-
veretärkerstuf en des Senöere, IK das Intennenkabel M .Ant * .-'.die Antenne· Sitatliche Besetze? unterdrücken die be treffende trägerfrequenz» Um nun eine' Steuerfrequeue amr Synehronisierung· der
Demedulationeträgerfrequens-und zur Fegelregelung in· der fernen Empfangsanlage zur Ierfttgung zu haben, wirä. die Trägerfrequenz.
12 sHa über ein definiert einstellbares Stapfungeiietewerk S1
ale Steuerfrequenz den beiden SeitenbSnäeia' Mnter' der ersten lodulationeetufe zugefügt* %e. Stauerfrequeue liegt deonaoh bei
der Ifullfrequenzi der Ieltenbaadere
Der Sender hat demn&eh zwei Mo&ulaiionsweges, den laohrichtenweg 11 mit den Umsetzern {l^a#*U^)@*u der einseinen 'Ilefiuiationestufen
und den .!Drägerweg CT mit dem Generator und den Üasetzern (U2»··^)*· .AueeeJPdeB iet der Sender alt eine» tfberwaehungsweg
IfW ait Oasetzem (H^»-««U^)Ü. entsprechender. XNamodulationsBtufen ausgerüstet» Diese entsprechen genau, denen des Ia^hriehtenwegea
Il und werden au® denselben 2fräg®rgenerat@'ren? wie ..die®®·' veraorgt*
Me Bauelemente der Omeetser 4er einzelnen ,Stufen-im läehriehten- und ttberwao&ungeweg sind mechanisch und ©lektris.öh gleich» ·
artig ausgebildet* Sie sind zu einander entsprechenden Geräten ^usammengefaestr so dass ein A^s taue eh'.bei Störungen aöglich ist.
Anstelle von swei getrennten Bmeetzern der BemMulationsstute 1 1st dies© im,Öberwaehungsweg üi dftrAh Auswechseln.der Bandfilter
BPo und BRi a» Kontakt a| wahlweise.Mt- den Gberwaehungs-, empfang des oberen oder des unteren Seitenbandes umschaltbar«
An dem JW-Ausgang steht das deaodulierte. Frequenzband zur Ter^·. fügunge £s kann alt den üblichen Öberwaehungsgerlten beurteilt
und durch Betätigen des Ums.ehältekoütafcles bzw« und a|* mit den ankomoenden Maehriehtenbändern _ verglichen werden«»
Der fberwaohungsweg Üf liefert neben den Seitenbändern hinter
dem Umsetzer U.^ dieser DemodulationeetUfe auch die Steuerfrei quenz in der Lage 12 kHz, Pieee wird in einem selektiven Steuer-
frequeneempfanger StB Iber das Ietewerk Ig ©mpiaagen unä ihr pegelwert in einem Instrument AZ mit formalsäarke angezeigt,,
Dae Jftapfungenetswerk Hg wird mit des Ietewerk gleichzeitig, und zwar gegenläufig, geändert, so dass beim Verändern des
Steuerf re<iuenzpegele durch N1 die JHeuerfreqtierapegelaazeige
!constant bleibt.
Der Überwachungsweg ÜW ist normalerweise über den Kontakt i mit der Ant ennenankopplung verbunden, so dass die Ge samt arbeits-*
weise dee Senders überwacht wird» ©er Gleichstromkreis des Steuerfrequenzempfängers BW enthält ausser dem Instrument AZ
auch ein Relais fels, durch das unzulässige Abweichungen vom Kormalpegel signalisiert und somit sämtliche Höhren des Senders
überwacht werden.
Zur Einpegelung der Anlage xm.il zur Eingrenzung von fehlern können nun dureh die- Kontakte a^, b^, C1, sowie e, f, g und h
verschiedene Querverbindungen zwischen Abzweigstellen des Bachriehtenw-eges IiW und des Überwachungsweges $W hergestellt werden»
Durch die verschiedenen, eingeschalteten Mmpfungsnetzwerke wird dabei der fbertragungspegel am ^berwachimgswegausgang und am
Steuerfrequenzempfänger StB. konstant gehalten, so dass jede -ungewöhnliche Abweichung des Übertragungsmasses von Teilwegen
leicht festgestellt werden kann. Wird ausTser dem Kontakt b^, c-L
oder d^ auch noch eier entsprechende Kontakt bg, Cg oder dg betätigt, so werden entsprechende Querverbindungen zwischen
dem ü'berwachungsweg ff 'und dess Srägerweg TW hergestellte Man
erhält dann ssw&r keine lasgangsspannung am NP-Ausgang des Überwaenungetfeges OWs da.die träger unmoduliert sind,: aber eine
Anzeige as» Instrument A2 des Steuerfrequenzempfängers ο Diese
Anzeige ist durch entsprechende Bemessung der Querwegtxetzwerke für alle Querweg-Einstellungen normalerweise konstant. Somit
kann auch der Trägerweg in Abschnitten geprüft und eingepegelt · werdenβ
Bei der Einpegelung ist es zweckmässig, eine bestimmte Reihern-? folge · einzuhalten.,, Man beginnt mit der Eichung des Steuerfrequenzempfängers
StB durch Betätigen des Kontaktes a= Die durch besondere Mittel (z«B. Regelheissleiter oder brüokenstabilisierte
Rückkopplung) konstant gehaltene Spannung des Generators TG1 wird dabei als Sichspannang benutzt» Dann werden die Kontakte "b~
iind b« betätigt und, wenn nötig., am verstärker ? e geregelt»
Hierauf wird der Kontakt .b^ allein betätigt und "der Verstärker T
nsehgeregelt* .Sun wird über den Gleichrichter Ul^ mit dem Anselme
instrument AZji. des Stemerfreqnenzempfahgere StS: der Attfig&üge|->
pegel'des Ueeeteere U25» geprttft und · ^uetier*,. worauf die •Centakte
©g und he tätigt werden und der Umeetse?; •Ug^· -nach, '.der
Ansseige von AZynaohgeetelit werden .kann..--Daim i?ir'd mi?.;.deä '
Kontakt allein betätigt und die Uaaaetzerstuie U2om eingeregelt
USWa.. Die richtige Reihenfolge der-.Eontafet'bötät'i-gtiKg ergibt sich in einfacher Weise dadurch;, dass man die Sontalcte'
entweder direkt oder besser Über Belaie B3 , Bgi O1, C2, P1, B^s
Es Fj Us H s J (dies ergibt günstigere Verdrahtung der HP-Leitiangeü) durch einen
mehrstufigen Drehschalter US sieuor-t , dessen Steilwgen mit Hinweisen auf die sra he tätigenden -Se;gel:8öh^lter
vereehen werden Manens wodurch die Bedienung β ehr erleichtert
Wiriej
Die Über das Jietawerk zugesetzte .■Steuerfrectuenas.·. soll ..einen '
definierten Segel haben® Hierzu ist es notwendig,.-daes;.ddre Träge,rreate in den Aiasgangskreisen .der Uaeetzer--Uyg. und-U^
genügend gering Sind0 Dies kann mit Hilfe.des Steuerfrequenz-
©ffl^fängere StLseBs- Über-den-'ArbetItskonte^t b^-. -geppttf t «erden,
wenn.-die Dämpfung'von glelbh Unendlich ■ und·' die .von>.ifg entsprechend
,klein gemacht, wird. Brforderliehenf alle kann' ■die Empfindlichkeit des Empfängers hierbei noch.besondere- erhöht
Werden8 z.B. durch Yermindern-.der QuerwegdSmpfung oder ■'Veretarkungaerhöhung.
Die' Xrägerfcompetfaatlon kann dann'sit-Hilfe von besonderen Kompensa.tionskorrektursohaltungen, mit denen die
Umeetzer U^0 und U-^u zweckmäesigerwelae ausgerüstet, sind, erfor^
derlichenfall* na-ch^uetiert'- Werden.
Claims (1)
1«, Änortomg zur iberwachung v©n SetoAeTn mit mehrstufiger
Iodttlatlonr insbesondere linseiteabaadseafmittele einer fberwaotongseinriöh'tungj welcher die'Sendungen über einen über*
waehun-gsweg zugeführt Werden9 der alt einer der Zahl der lodu* ■
latiöasstufen; des zu überwachenden faehriöhienWeiges entsprechen--»
den Zahl iron, die gleichen Trfegerfreqiienzga wie die entsprechen-den IlQdtilatiOZiCtetafen
benutzenden Bemodul&tionsS'tufen ausge*· rüstet Isti dadurch .gekennzeichnet, dass im fberwäehüngeweg' .·
die Deaodulationsstufen- in einer dem zu überwaehenden Kachriehtenweg
entsprechend gegenläufigen folge @ngeördnetl:und mit mit ■Abzweigstellen entsprechender ITeduiationedtufen Ibei'- Quer~
Verbindungsweg© in Verbindung zu bringenden bzw» stehenden Absweigötellen ausgerüstet sind, tttiier · welche jeweils ein feil
des Sachrichtenweges mit dem entsprechenden Sleil des-filter* wachungsweges wahlweise verbunden werden" kann*
2« Anordntmg nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass
ausser den Abzweigstellen in entsprechenden Modulations- und. Demodulatioasstufen noch weitere .Abzweigstellen, am lingamg
des Nachrichtenweges sowie vor bzw«, hinter einzelnen Sende- ■
stufen zur Verbindung mit entsprechenden Abzweigstellen Ijs ^berwachungsweg .vor ge sehen- sind*
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Überwachungsweg durch linsohaltung WÄsttgßw&is®- Versöhiedener
Bandpässe wahlweise für die überwachung eines oberen öder eines unteren Seitenbandes benutzt wird«
4» Anordnung nach Anspruch 1 ©der 2,: dadurch gekennzeichnet ,
dass die Abzweigstellen, durch Einstellung iron .Schaltern' unmittelbar über deren Schal taapae. oder Mttelbar--über kontakte von Helais
betätigt werdent welche durch die .Schalter: gesteuert werden*
5ο Anordnung nach Ansprüc^.4, Sadureh gekennzeiehneti, dass
als Schalter, ein mehr die zwischen Hachrichtenweg und- Überwächüngeweg möglichen QuerTerbindungswege. in bestimmter
Seihenfolge herstellender Schalter dient*
Anordnung nach Anspruch 5r dadurch gekennzeichnet, dass
die Eeihenfolge der sinnvollen Einfegelung der SeiXwege entspricht.
7. Iaordnung nach lnepmoh I8 daduroh gekennzeichnet, dass
einander entsprechende Bauelenente der Modulation«- und Demodulationeetufen meohanieoh und elektrisch
gleichartig ausgebildet sind*
8. Anordnung naoh Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
die Bauelemente der einzelnen Stufen zu einender entsprechenden Gerätegruppen oder Geräten baulich zusammengefasst sind.
9. Anordnung nach Anspruch I8 dadurch gekennzeichnet! dass
eine Trägerfrequenz einem mit den Ilodulationaetufen des lachrlChtenwegea
entsprechenden Uasetserstufen ausgerüsteten ^λα^^λ, Trftgerweg zugeführt wird,
10· Anordnung naoh Anspruch 9, daduroh gekennzeiohnet, dass die Spannung des die trägerfrequenz liefernden Gfenerators durch
besondere Kittel (Helaeleltar, iStiü&w^iabrtwkWf brtickenstabillelerte Buckkopplung) konstant gehalten wird«
11. Anordnung $aoh Anepruch 9, dadurch gekennzeiohne1 1 dass
die Trägerfrequenz dem ttberwaohungsweg wahlweise über einen der Querverbindungewege nach entapreohender Umsetzung im Tragerweg zugeführt wird und naoh entsprechender 9e«$aMffc^n in den
Jeweils durohlaufenen Xtemodulatloneetufen In einem Steuerfrequenzeapf anger>
gegebenenfalla nach Gleichrichtung^ in einem Messgerät^ angezeigt wird«
12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerfrequenz zur Eichung des Steuerfrequenzempfangers
dient*
13· Anordnung naoh Anspruch 9, daduroh gekennzeichnet, daas bei einer der definierten Amplitude der Trägerfrequenz nicht
entevreohenden Anzeige im Meaegerftt eine Signalgabe erfolgt·
14· Anordnung naob Anspruch If dadurch gekennzeichnet, dass
In die (^errerblndungswege eingeschaltete Dampfungs- und Iatserrungsglieder so bemessen sind» dass der Auegangspegel des
Überwachungeweges bzw« die Anzeige am Instrument des Steuerfrequenzempfangere bei durchführung der Überwachung über
verschiedene Teilwege konstant bleibt*
IS» An^Tdmmg nach Anspruch Ili dadurch gefcemiseieimetj, dass
der Steuerfreqtiengiempfänger r frilfung de? ausreichenden Trmgersjfmaetrie (Trägerrestmessuiig) der ersten Modulations-Btaf^
gegebenenfalls unter Erkdhiang seiner. BffipfindlioMEeit^ benutst wird«
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