DEP0004074BA - Verfahren, Vorrichtung und Maschine zum Lackieren von Druckbogen, Papierbogen o. dgl. - Google Patents
Verfahren, Vorrichtung und Maschine zum Lackieren von Druckbogen, Papierbogen o. dgl.Info
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Description
Es sind bereits verschiedene Verfahren und Vorrichtungen zum Lackieren von Papier o. dgl. bekannt. Beim Lackieren kommt es darauf an, einen gleichmäßigen Lackauftrag ohne Unebenheiten zu erhalten. Dabei soll in den meisten Fällen die aufzutragende Lackschicht so dünn sein, dass sie gerade eine völlig glatte, ebene Fläche ergibt. In den Fällen, wo die Lackschicht zu dünn ist und die zu lackierende Oberfläche von Papierbogen oder anderen Werkstoffen stumpfe Stellen in der Lackoberfläche ergibt, muss die Lackierung wiederholt werden oder es muss die aufzutragende Lackschicht von vornherein dicker sein. Daraus ergibt sich, dass es notwendig ist, die Stärke der Lackschicht beim Auftragen einstellen zu können. Bei einem stärkeren Auftrag ist die Gefahr der Bildung von Unebenheiten und unbeabsichtigten Strukturen des Lackes gegeben. Bei anderen Materialien als Papier, beispielsweise beim Lackieren von Metall, ist es möglich, solche Unebenheiten durch Abschleifen oder Übernebeln zu entfernen. Bei Papierbogen lässt sich ein Abschleifen und Übernebeln im Rahmen eines wirtschaftlichen Lackierens nicht durchführen.
Die bisher in Benutzung befindlichen Lackierverfahren, Lackiervorrichtungen und Lackiermaschinen arbeiten entweder unwirtschaftlich oder ergeben keine guten Resultate. Man kennt Verfahren, bei denen der Lack aufgespritzt wird. Hierbei gelangt der Lack in feinsten Tropfen auf die zu lackierende Oberfläche und muss so stark aufgetragen werden, dass die einzelnen Lacktropfen ineinander verlaufen, damit sich eine glatte Oberfläche ergibt.
Der Lackverbrauch ist beim Spritzen unwirtschaftlich groß.
Man hat auch bereits Papierbahnen doppelseitig oder einseitig im Tauchverfahren lackiert, wobei eine zusammenhängende Papierbahn über eine Rolle durch ein Lackbad gezogen wird. Nach dem Tauchen muss der überflüssige Lack von der Papierbahn ablaufen. Es können sich deshalb leicht Streifen oder Lacktränen bilden und die Stärke der Lackschicht ist nicht ohne weiteres regelbar. Zum Lackieren von Papierbogen größeren Ausmaßes, wie es beispielsweise Druckbogen sind, ist das Tauchverfahren nicht anwendbar.
Man hat deshalb bereits Lack in bestimmter Stärke auf Papierbogen dadurch aufzutragen versucht, dass eine Schöpfwalze, die in einem Lackbad eintaucht, den Lack auf eine Auftragswalze überträgt, die je nach ihrem eingestellten Abstand zur Schöpfwalze eine mehr oder weniger dicke Lackschicht auf die zu lackierende Oberfläche aufträgt. Die einzelnen zu lackierenden Papierbogen werden dabei von Greifern erfasst und mittels Spannvorrichtungen auf eine Spanntrommel aufgespannt, die sich an der Auftragswalze vorbeidreht. Hierbei zeigt es sich, dass der Lack beim keilförmigen Auseinandergehen der Walzenoberfläche Neigung zum Spinnen (Fadenziehen) hat. Hierdurch entsteht eine leicht gemaserte Lackschicht, die ganz besonders bei lackiertem Papier störend wirkt. Die Schöpfwalzen können im übrigen nicht mit leicht flüchtigem Lack, beispielsweise Zellonlack, arbeiten.
Man hat auch die Lacke auf die zu behandelnde Oberfläche aufgegossen und den Lack sodann mit beispielsweise durch Exzenter bewegte Bürsten verteilt. Für leicht flüchtige Lacke und zum Lackieren von dünnen Papierbogen ist dieses Verfahren ebenfalls nicht geeignet.
Man kennt zwar zum Auftragen von Klebstoffen oder anderen zäh flüssigen Körpern, beispielsweise auch Lacken, das Auftragen aus einem Behälter, der am Boden einen Längsschlitz aufweist. Man hat auch bereits vorgeschlagen, für leicht flüchtige Klebstoffe geschlossene Gießschienen zu verwenden. Für das Auftragen von dünnflüssigen Zellonlacken oder ähnlichem flüchtigen Zelluloselack hat man Gießschienen zum Aufstreichen bisher niemals verwendet. Gegen die eventuelle Möglichkeit des Aufstreichens dünnflüssiger, leicht flüchtiger Lacke von der Konsistenz und Viskosität nahezu des Wassers bestanden so grundsätzliche Bedenken, dass man es für unmöglich hielt, Papierbogen auf diese Weise zu lackieren. Die bisher bekannten Gießschienen waren für dünnflüssige, leicht flüchtige Lacke tatsächlich auch nicht verwendbar.
Man hat sich deshalb zum Lackieren von Papierbogen bisher im wesentlichen des Schöpfwalzenverfahrens bedient und hat die damit verbundenen Mängel in Kauf nehmen müssen.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile und bezieht sich zunächst auf ein Verfahren zum Lackieren von Druckbogen, Papierbogen o. dgl. mittels eines dünnflüssigen, leicht flüchtigen Lackes, beispielsweise Zellonlackes, der auf die zu lackierende Oberfläche in bestimmter Schichtstärke aufgebracht und darauf getrocknet wird und besteht darin, dass die Papierbogen auf horizontalen, ebenflächigen Gleitbahnen sich in an sich bekannter Weise am Ende und am Anfang eines jeden Bogens überlappend oder als geschlossene Papierbahn unter einen sich an einer Gießschiene befindlichen, sich über die ganze Breite des Papierbogens o. dgl. erstreckenden Haarspalt hindurchgeführt und auf horizontalen, ebenflächigen Gleitbahnen bis zum Antrocknen des Lackes weitergeführt werden. Hierbei tritt der Lack durch den Haarspalt senkrecht zu der zu lackierenden Fläche und waagerecht in Richtung des Bogenvorschubes aus einem senkrecht zu der zu lackierenden Oberfläche stehenden einstell-
baren Schlitz in regelbarer Schichtstärke aus. Bei diesem Verfahren ist die Höhe des senkrecht zu der zu lackierenden Oberfläche stehenden einstellbaren Schlitzes unabhängig von der konstant bleibenden Breite des Haarspaltes einstellbar.
Die bei diesem Verfahren benutzte Gießschiene, die, wie es bekannt ist, eine auswechselbare Bodenplatte und einen darin befindlichen Schlitz und einen vor der in der senkrechten Wandung angeordneten Austrittsöffnung befindlichen Schieber, der in der Senkrechten einstellbar ist, besitzt, hat nach der Erfindung eine Bodenplatte, deren vordere Kantenfläche von ihrer Unterseite aus eine senkrechte, geradlinige, ebene Fläche aufweist, die nach der Oberseite der Bodenplatte zu abgerundet oder abgeschrägt ist und einer parallel zu ihr angeordneten Fläche des Schiebers um Haarspaltbreite gegenübersteht.
Die nach dem vorstehenden Verfahren unter Benutzung der erfindungsgemäßen Gießschiene arbeitende Lackiermaschine besitzt vor und hinter der Gießschiene angeordnete horizontale Gleitbahnen, welche die unter der Gießschiene in bekannter Weise liegende Förderwalze an ihrer Oberseite tangieren, und zwischen dem Stapel und der Gießschiene auf der Oberseite der Gleitbahn eine oder mehrere Förderwalzen und vor der nach dem Stapel zu liegenden Förderwalze eine die Gleitbahn tangierende an sich bekannte Förderwalze zum selbsttätigen Schuppen der gegen einen Anschlag angelegten Bogen.
Zur Erzielung einer guten Lackierung von Papier oder anderen ähnlichen Werkstoffen ist es wichtig, dass die zu lackierende Oberfläche ohne Spannungen und Krümmungen unter dem Haarspalt der Gießschiene hindurchgeführt wird. Um dies zu erreichen, müssen die Papierbogen o. dgl. bereits vor der Gießschiene auf horizontalen, ebenflächigen Gleitbahnen geführt werden. Ebenso ist es von Wichtigkeit, dass sie auch während des Lackierens
und nach dem Lackieren horizontal geführt werden. Deshalb tangieren die Förderwalzen die Gleitbahnen. Die vollkommen ebenflächige Führung der Papierbogen bis zur Antrocknung des Lackes und deren kurze Überlappung am Ende und am Anfang eines jeden Bogens ermöglichen eine fortlaufende gleichmäßig dünne Lackierung.
Durch den senkrechten Haarspalt tritt auch bei Stillstand des Bogenvorschubes kein Lack trotz des vor dem Spalt in Vorschubrichtung liegenden Schlitzes aus, da der Lackdruck senkrecht auf die Papieroberfläche wirkt und der Lack erst beim Vorschub des Papierbogens in der Waagerechten aus dem Schlitz herausgezogen wird.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren und mit der dabei benutzten Gießschiene lassen sich mittels von Hand bedienter Vorrichtungen oder auf Lackiermaschinen völlig glatte, einwandfreie Lackschichten auf die Oberfläche von beliebig großen bedruckten Papierbogen, beispielsweise für Etiketten oder Bucheinbände, oder auch von Papierbahnen, Pappen oder anderen zu lackierenden Werkstoffen auf wirtschaftliche Weise erzielen.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Lackiermaschine,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Gießschiene gemäß Fig. 1,
Fig. 3 ein Teil der Bodenplatte mit davor angeordnetem Schieber im Schnitt und in vergrößertem Maßstabe und
Fig. 4 die Bodenplatte mit davor angeordnetem Schieber in Ansicht von unten.
In der schematischen Darstellung der Lackiermaschine ist die Gießschiene mit 1 bezeichnet. Sie ist geschlossen ausgebildet und besitzt einen Deckel 2, der durch Schrauben 3 befestigt ist. Die Gießschiene ist um eine Achse 4 schwenkbar und besitzt eine Bodenplatte 5 mit einem Haarspalt 6. Der Haarspalt erstreckt sich über die ganze Länge der Gießschiene,
deren Länge der Bodenbreite entspricht. An der Vorderwand 7 der Gießschiene, die planbearbeitet ist, liegt der Schieber oder Rackel 8, der durch eine Schraube 9 in seiner Höhe einstellbar ist, an.
Der Haarspalt 6 befindet sich senkrecht über der Mittelachse 10 der Förderwalze 11. Vor und hinter der Gießschiene befinden sich die horizontal angeordneten Gleitbahnen 12 und 13, welche mit ihrer Oberfläche die Förderwalze 11 tangieren. Oberhalb der Gleitbahn 13 ist die Förderwalze 14 angeordnet. Je nach der Länge der Gleitbahn 13 können eine oder mehrere Förderwalzen 14 vorhanden sein. Zwischen der Förderwalze 14 und dem am Ende der Gleitbahn 13 befindlichen Stapel 15 ist die pneumatisch arbeitende Förderwalze 16 zum selbsttätigen Schuppen der gegen einen Anschlag 17 angelegten Bogen 18, die vom Stapel 15 abgenommen werden, angeordnet. Die Förderwalze 16 besitzt in bekannter Weise am Umfang verteilt angeordnete Öffnungen 19 und im Inneren einen Saugkasten 20, der durch eine Leitung 21 an einer nicht dargestellten Saugluftanlage angeschlossen ist.
In Verlängerung der Gleitbahn 12 befindet sich in Vorschubrichtung hinter der Gießschiene das über Walzen 22 und 23 laufende endlose Förderband 24, das ebenfalls horizontal angeordnet ist. Über dem Förderband 24 können je nach Bedarf Düsen 25 zur Zuführung von Warmluft angeordnet sein.
Die nähere Ausbildung der Gießschiene ist aus den Figuren 2, 3 und 4 ersichtlich. Die Bodenplatte 5 ist auswechselbar und ist durch Schrauben 26 an der hierfür vorgesehenen Aufnahmefläche 27 des Bodens 28 der Gießschiene befestigt. Die Bodenfläche 27 hat eine geringe Neigung, sodass die angeschraubte Bodenplatte sich mit ihrer Unterseite entgegen der Vorschubrichtung von dem waagerecht zugeführten Bogen 18 unter einem kleinen spitzen Winkel abhebt. Die vordere Kantenfläche
29 der Bodenplatte 5 liegt in der Betriebsstellung der Gießschiene senkrecht. Diese Fläche ist geradlinig und eben und tritt gegenüber den auf beiden Seiten der Bodenplatte befindlichen Kantenflächen 30, gegen die der Schieber 8 mit seiner Innenfläche 31 abdichtend anliegt, um Haarspaltbreite zurück. Zu der Oberseite der Abdeckplatte ist die Kantenfläche 29 abgerundet oder abgeschrägt. Die Abrundung ist in Figur 3 mit 32 bezeichnet.
Die Vorderwand 7 der Gießschiene endet etwas oberhalb der Oberseite der Abdeckplatte 5 mit einer Kante 33 und besitzt eine Abschrägung 34. Der Schieber 8 ist nach unten durch die Anbringung einer Keilfläche 35 spitz zugeschärft. Die Spitze 36 des Schiebers 8 ist entsprechend der Dicke der aufzutragenden Lackschicht so eingestellt, dass sie um die Dicke der Lackschicht höher liegt als die Unterseite der Bodenplatte 5. Auf diese Weise wird ein in Vorschubrichtung liegender Schlitz 37 gebildet.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Der Papierbogen 15 wird von Hand oder durch Greifer auf die Gleitbahn gegen den Anschlag 17 gelegt, der so eingestellt ist, dass die Vorderkante des Papierbogens über der mit Saugluft arbeitenden Förderwalze 16 liegt. Da diese Förderwalze in Pfeilrichtung angetrieben wird, wird der Bogen in Vorschubrichtung mitgenommen und der folgende Bogen wird vom Stapel 15 gegen den Anschlag 17 gelegt. Während der erste Bogen in Vorschubrichtung unter die Förderwalze 14 gelangt, wird der zweite angelegte Bogen erst von der Förderwalze 16 mitgenommen, wenn die hintere Kante des ersten Bogens die Saugschlitze 19 für den zweiten Bogen freigibt. Nun werden beide Bogen sich überlappend und ebenso der dritte und alle folgenden Bogen auf die horizontale Gleitbahn 13 unter der Gießschiene hindurchgeführt, wobei die Förderwalze 11 den weiteren Vorschub übernimmt. Die Gleitschiene wird auf die zu lackierende Oberfläche erst in dem Augenblick geschwenkt, wenn die Vorderkante des zuerst
ankommenden Bogens über der Förderwalze 11 liegt. Von diesem Augenblick an erfolgt der Lackauftrag durch den in der Bodenplatte angeordneten Haarspalt. Die lackierten Bogen gelangen dann auf die horizontale Gleitbahn 12 und von dort auf Transportbänder 24, auf denen sie bis zur Antrocknung horizontal weitergeführt werden.
Die Fördermittel sind in einem solchen Abstand zueinander angeordnet, dass sie entsprechend der Länge der Bogen den Vorschub übernehmen, bevor der Bogen das bisherige Fördermittel verlässt. Auf diese Weise wird ein Verschieben der geschuppten Bogen vermieden.
Bei kurzzeitigem Stillstand des Bogenvorschubes kann die Gießschiene ihre Gießstellung beibehalten. Bei Stillstand der Anlage wird die Gießschiene um 90° geschwenkt, um ein Verschmutzen der Förderwalze 11 zu verhindern.
Claims (5)
1.) Verfahren zum Lackieren von Druckbogen, Papierbogen o. dgl. mittels eines dünnflüssigen, leicht flüchtigen Lackes, beispielsweise Zellonlackes, der auf die zu lackierende Oberfläche in bestimmter Schichtstärke aufgebracht und darauf getrocknet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierbogen auf horizontalen, ebenflächigen Gleitbahnen sich in an sich bekannter Weise am Ende und am Anfang eines jeden Bogens überlappend oder als geschlossene Papierbahn unter einen sich an einer Gießschiene befindlichen, sich über die ganze Breite des Papierbogens o. dgl. erstreckenden Haarspalt hindurchgeführt und auf horizontalen, ebenflächigen Gleitbahnen bis zum Antrocknen des Lackes weitergeführt werden.
2.) Verfahren zum Lackieren von Druckbogen, Papierbogen o. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lack durch den Haarspalt senkrecht zu der zu lackierenden Fläche und waagerecht in Richtung des Bogenvorschubes aus einem senkrecht zu der zu lackierenden Oberfläche stehenden einstellbaren Schlitz in regelbarer Schichtstärke austritt.
3.) Verfahren zum Lackieren von Druckbogen, Papierbogen o. dgl. nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des senkrecht zu der zu lackierenden Oberfläche stehenden einstellbaren Schlitzes unabhängig von der konstant bleibenden Breite des Haarspaltes einstellbar ist.
4.) Gießschiene zur Ausübung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der eine geschlossene Gießschiene mit in der auswechselbaren Bodenplatte befindlichem Schlitz und einem vor der in der senkrechten Wandung angeordneten Austrittsöffnung befindlichen Schieber, der in der Senkrechten einstellbar ist, benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Kanten-
fläche der Bodenplatte von ihrer Unterseite aus eine senkrechte, geradlinige, ebene Fläche aufweist, die nach der Oberseite der Bodenplatte zu abgerundet oder abgeschrägt ist und einer parallel zu ihr angeordneten Fläche des Schiebers um Haarspaltbreite gegenübersteht.
5.) Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit Benutzung der Gießschiene nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lackiermaschine vor und hinter der Gießschiene angeordnete horizontale Gleitbahnen, welche die unter der Gießschiene in bekannter Weise liegende Förderwalze an ihrer Oberseite tangieren und zwischen dem Stapel und der Gießschiene auf der Oberseite der Gleitbahn eine oder mehrere Förderwalzen und vor der nach dem Stapel zu liegenden Förderwalze eine die Gleitbahn tangierende an sich bekannte, beispielsweise pneumatisch arbeitende Förderwalze zum selbsttätigen Schuppen der gegen einen Anschlag angelegten Bogen besitzt.
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