DEP0003822BA - Schiebefenster, insbesondere für Schiffe - Google Patents
Schiebefenster, insbesondere für SchiffeInfo
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- DEP0003822BA DEP0003822BA DEP0003822BA DE P0003822B A DEP0003822B A DE P0003822BA DE P0003822B A DEP0003822B A DE P0003822BA
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- frame
- sliding window
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Description
ipl.-lng..L Hirmer
Patentanwalt
Beriin-Ha lenses
Kotharinenstraße 21
Berlin-Haien see, den 12.August 1949
Katharine ns tr „21. " , ;: ; ■ ->■ : "
Pat ent anise ldung-
:. Firma ,THOMAS ÜT.LEY . (.RAIiIHILl) LTD .,..-Liverpool '
: ■ '-■ ;. : ■·' "-'■'■ ■· Schiebefenster, ^^'^^,^^■^■■β,,,
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.;_Die Erfindung bezieht:. Sich:auf Schiebefenster."
lto*#eha^f^ng^&i©ar^ ': ■ ';
icauafeÄ^t^aus^ehlie^saäeh^: für Schiffe->"-Bas:.;4 soliy;i©##g3^eh .mittels. ;Händdruck>
;leicht. gehoben oder gesenkt werden können.. Es Mk^i .nach der Bewegung, ohne bespn- ■■
dere; Hand schraub en' ader dergl. ;:aut.ömatx sch wasserdicht 'vge«·^.'·; ·;
asÄt. Es ist.'von einfacher und. stabiler .Konstruktion/und'■,.'·■ ' Λ
:r-e3farfeiv.;billi.g::inT .der Herstellung. .,../. ■■. '\ ; "'"'·.'■■■■ -1^,".: · . /:;:-;-;.-
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■■■;'■ -Gemäss./1rfihdung umfasst -die Schiebefenster-Anordnung·..-;■'
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einen;:, in eine. Fensteröffnung passenden- Rahme η oind ^
'.Glas; oder anderem .geeigneten' KKterial v
(im. nachfolgenden wird der Einfachheit· halber nur von;"Glas- v '.
scheibe"- gesprochen).:. Die- Glasscheibe, ist. mit dem/Sahme-n ver-: .
blinden;und.kaim· vonlfeiid'in'die oa-em^^ams^ue^ dtfen^Schliess^:-, r
Stellung geh?oben: oder .gesenkt /werden.': .Die.;Anordnung ist da-:
.durch, gekennzeichnet, ; dass' das ^©ΑΦΜφβ^Φ©-, Gewi chtr der Glasscheibe
und der Ausbalanciermittel '4©r selbsttätigen Wässerdichten-Abschlie.ssuH:g und .Sperrung der Glasscheibe {«aebf-i
fSewe'^Äg-) ■-.g-egeti'.-: den; Rahmen oder ■ Rahmenteil· dient.: Me !rfΐη-:
-dung ist ferner;.. dadurch ge kenn^aeiohnet, ; dass das r Abdichten ' .
und Sperren der Glasscheibe in irgend einer YejstaJcalotellung der Glasscheibe erfolgt.
Bei äe* einelr Ausfuhrungsform umfasst die Erfindung folgende Anordnung; Einen Hahmen, an dessen- beiden
^Seiten mit Hilfe von &*&±^W5?&?c mehi^paraHelen Gelenken ein Vertikal gehäuse drehbar befestigt ist; ein in je-dem
Gehäuse gHeLtbar untergebrächte-J Paar von Zahnstangen, die gegenüberliegend mit einem Hi^tzel kämmen, w©i€sfe©e dazwischen
liegt und im Gehäuse drehbar gelagert ist; eine an ihren Kanten mit einer Zahnstange eines jeden Gehäuses
befestigte Glasscheibe; die zusammenwirkenden Zahnstangen sind mit einzelnen Ausgleichsgewichten oder mit einem gemeinsamen
einzigen Gewicht versehen.
Ein -oder mehrere Gelenke weisen einen Zahnquadranten auf, welcher mit einem vonmand au betätigenden Jii
kämmt. Dadurch werden die Glasscheibe und der <»4@4me-©haaismus um die Gelenke voq Rahmen zwecks leichter
Fenstereinstellung vor|r|and weggeschwenkt.
land der Tj&-iIioia, Zeichnungen wird die Erfindung weiter erläutert. Es zeigen;
Fig.l die Vorderansicht einer Fensteranordnung für Schiffe,
Fig.2 eine Seitenansicht,
Fig.3 einen Querschnitt nach der linie A-A der Fig.l im vergrösserten lasst ab,
Fig.4- einem Querschnitt des Zahnst an gen gehäuses nach der Linie» B-B in einem grösseren Masstab als
Fig. 5 eine Teilansicht» teilweise geschnitten. 1 ist ein Ke ta Hr ahme η" raxt ae"3^efest i gungsb ο Iz en-
2 und einem zat>fenförmigen Teil 3 zum Einsetzen des Fensters in eine S^ü#s-pa-nz-er-uttg. An beiden Seiten
des Rahmens 1 sind an den Zapfen 4,4 zwei Verbindungsgelenke 5,5x befestigt, welche An jlpen ausseren Enden über
gekröpfte Zapfen 6,6 ein ^**üse!>l§ehäuse 7 tragen. Die gekröpften Zapfen 6,6 gestatten eine Einstellung de<r
wirkramen Länge der Gelenke 5,5^. Sie sind an dem einen Ende in den gabelförmigen Endteilen 5a der Gelenice 5,5^
durch die Schrauben 5b «instellbar angeordnet und sind mit solchen Flächen 6a versehen, dass sie in die erforderlichen
Einstellagen durch einen Schraubschlüssel gedreht werden können. Die Gelenke 5>5^ können also g^^iÄe Einpassen
&&C Glasscheibe^*©»-^verschiedene^ «Dickejaf und/oder zweites- i4^^es-~naj3h.gie-bLgen_Si±3es-leicht ®4ÄgJe«te>üt werden.
Die anderen Enden der Zapfen 6 liegen verdrehbar angeordnet in öffnungen für ±fe?tre-itafHsfeffie im. Gehäuse 7.Somit
kann dem Gehäuse 7 eine begrenzte 'bogenförmige Bewegung am Ende der Gelenke 5,5/ in Richtung zum Rahmen, 1
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oder. we=g. von die seniler teilt werden, wahrend seTne^fpsräile-Ie Lage d-asu. beibehalten wird.
Gleitbar in jedem Gehäuse 7 befindet sich ein Zahnstangeripaar 9,10. Sie kämmen gegenüberliegend mit
einem Rietzel 11, welches sich frei um eine Spindel 12 auf den Kugellagern 13,13 dreht. Die Spindel 12 ist im
Gehäuse 7 durch den Kopfteil 12a und Schraube 12b befestigt. Die mit eine^HandJaügaß 15 a^&g^aaisjyiie. Glasscheibe
14 ist in irgend einer geÄÖJä&iareteeß= Weise an den Zahn-
Stangen 9,9 befestigt. An den unteren Enden depj zusammenarbeitenden Zahnstangen 10,10 ist zwecks
■nies CkjwliL der Zahnstangen 9,9 und der daran befestigten Glasscheibe 14 ein Gewicht 16 angeschraubt. Die Zahnstangengehause
7 und die Riet ze1 11 sind vorzugsweise aus Bakelitstoff oder Kunstharz hergestellt, damit die Bewegung
selbstschmierend sein kann.
Die beiden unteren Gelenke 5^, 5p sind mit je einem Zahnq.uadranten 5c vwrsehee. Mit diesen kämmen die auf die
Well« 17 aufgekeilten Ritzel 16,16. Die Welle 17 ist in den Seitenlagern la,la des Rahmens 1 gelagert. Die
Wellenlänge 17 kann mittels einer Stift-Hülsen-Verbindung 18 eingestellt werden.
Das eine Ende 17a der Welle 17 tritt in einen an der Lagererweit erung Ib des Rahmens 1 angebrachten
Getriebekasten B. Daran angebracht ist das Kegelrad 20, welches mit dem auf der Spindel 22 aufgekeilten Riatzel
21 kämmt. DieS|YLSt im rechten Winkel zur Welle 17 angeordnet "and auf beiden Enden in den in die Getriebekasten·
wände 19 eingeschraubten Lagern 19a gelagert. Das Ende 22a der Spindel 22 ragt aus dem Getriebekasten 19 und
vä#d durch einen Handhebel 23 angetrieberTNwoaurch das Riltzel 21, das Kegelrad 20 und die Welle 17 gedreht werden.
Es können auch anstelle des beschriebenen Getriebes
andere Getriebetypen benutzt werden. Man kann es auf beiden Seiten des Rahmens 1 anordnen, -ΐ«
jflan^das Getriebe weglassen und geeignete Hebel oder andere Gelenkstücke verwenden. Der Handhebel 23 kann auch
direkt mit der Felle 17 verbunden sein.
Normalerweise .drückt das kaab4ai=e«t© Gewicht der ausbalancierten Anordnung an den Enden der Gelenke 5,5χ,
5,5/ die Glasscheibe 14 gegen den Abdichtungsstreifen 24 aus Gummi oder anderem geeigne-fen nachgiebigen Stoff, womit
die Fensteröffnung des Rahmens 1 ausgelegt ist .^-Befindet sich die Glasscheibe in der herabgelassenen Lage, so wird
sie gegen die vertikalen Abdichtungsgumraistreifen Rahmen 1 unterhalb der Fens ter öffnung gedruckt. ζ
hält man eine vollkommen wasserdichte Verbindung zwischen der Glasscheibe und dem Rahmen, wenn das Fenster geschlossen
ist, djh.sich die Scheibe 14 in ihrer 'oberst'en Lage befindet.j Ist die Glasscheibetzura Teil ^»^er^-
heruntergelassen, so wird die wasserdichte Verbindung schen der Glasscheibe und den anliegenden Teilen des Abdichtungsstreifens
24 aufrechterhalten.
Das Anliegen der Glasscheibe 14 gegen die Streifen 24 und 25 verhindert das Hochheben oder Senken der Glasscheibe,
bis die von den Gelenken 5,5^,5,5^ getragene Anordnung nach oben und somit vom Rahmen 1 weg geschwenkt
wird. Dieser letztere Vorgang wird durch das Drehen des Handhebels 23 (in der in Fig.l gezeigtem Pfeilriehtung)
erreicht. Die Ri^tzel 16 auf der '«eile 17 werden für die Bewegung der Zahnquadranten 5c, 5c der Gelenke 5|/, 5/c nach
oben gedreht. Die Gehäuse 7,7 werden so nach oben geschwenkt und die Glasscheibe 14 liegx nicht mehr an den Abdichtungsstreifen 24 und 25. In die seif l^st-ereR^S^sdiffiffi^kann die
Lage der Glasscheibe 14 in Bezug auf die Fensteröffnung leicht durch g&®i^«*^!rTingerspitzendruck an der Handhabe
15 geändert werden.
Befindet sich der Rahmen 1 -in einer
wo er wasserdicht durch durch Öffnungen 2 hindurchgehende Bolzen "befestigt istTVdrückt' das Gewicht der Gehäuse 7,7
und der damit verbundenen Teile, welche durch die Gelenke 5}5^»5)5f gehalten werden, die Glasscheibe >f 4 ( wir nehmen
an, sie befinde sich in ihrer obersten lage) fest gegen den Gummiabdichtungsstreif en 24. Dadurch wird®® eisw-wes-
Wi1UO1- 'rarr'T'gTign, eine wirkungsvolle Abdichtung de;g Fen ^t, e ^fTmHg-und ein selbsttätiges
Halten der Glasscheibe erzielt. Will man das ,Fenster öffnen, wird der Handhebel 23 gedreht. Dadurch werden über
das Riftzel 21, das Kegelrad 20 und die Welle 17 die beiden Riitzei 16 gedreht, welche mit den Quadranten 5c der
Gelenke 5^ zusammenwirken. Die Scheibe 14 li^gt dann nicht mehr am Stre4f-en 24 an. Nachb loslassen kehrt der Handhebel
automatisch in seine Ausgangs la ge zurück. Infolge des Gewichtes der Gehäuse 7 und der damit verbundenen,auf
die Quadranten 5c und RiItzel 16 einwirkenden Teile wird
die Glasscheibe 14 in ihrer neuen Lage festgehalten.
Zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung der Glasscheibe 14 ist oben am Rahmen 1, wiÄ^gsäfiigfc, ein Gummi- oder anderer
Bropfen 26 angebracht. Zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Gewichtes 16 und somit der Abwärtsbewegung
der Glasseibe 14 dient der Gummipfropfen 27 an der oberen Kante des Gewichtes 16. Auf beiden Seiten des Rahmens 1
dl»/
vorhandene Streifen 25 sichern aisiaa—^aEaLlaleÄ· Sitz der Glasscheibe 14, wenn sie sich in einer anderen Stellung
als der Offen-Schliess-Stellung befindet.
Zwecks Verhinderung zwischen des Wassereindringens zwischen dem Gehäuse 7 und den anliegenden Rahmenteilen
bei teilweise oder ganz geöffnetem Fenster sind winkelförmige Streifen 28 mittels der Schraube 29 rund um den"
Rahmen 21 angebracht. Sie leiten die durchgesickerte Flüssigkeit in einen gewöhnlichen, üsah dargestellten und
unterhalb des Sensters angebrachten Y/asserkasten/Yvon wo sie aus dem 3Äk£f gelangt.
Der Han'dhebel befindet sich auf der Innenseite des Fensters, so dass glicht unbefugt von aussenWas Fenster!
geöffnet werden kann.
Bei einer anderen Be£e««Ä^sgf!pnordnung des Fensters am Hauptrahmen können anstelle der schwenkbaren
Gelenke nach oben geneigte und geschlitzte Stücke treten, die unbeweglich, mit dem Hauptrahmen verbunden sind. In
geeignetem Abstand sind auf beiden Seiten der Zahnstangen-Rifetzel-Gehäuse Stifte in den Schlitzen vorgesehen. Die.
geneigte Stellung der Stücke und das Gewicht des Fenstersl
bewirken die n^we-B-d-i-ge Y/asser-
dichtheil; des Fensters.
Die zum B^ehlfebeii oder Senken der Fensterscheibe erforderliche Freigabe et*w« erhält man in diesem Falle
durch hebelbetätigte Nockenf_
'"vuui Bi'CirtnsSgsmät erialTwe"g" Bei einer weiteren Ausführungsform kann man das
Zahnstangen-Ristzel-Getriebe durch doppelgeschnittene, red?Ms- und linksgängige ■Srfc-srrgen gewöhnlicher Ganghöhe
ersetzen, welche eine Bewegung des A»s4a4©«.=Äe#-gewichtes
oder - gewichte, die mit mit den S*a«=g©n Zusammenarbeitenden Muttern verbunden sind, entgegengesetzt der Fensterbewegung
bewirken, wodurch letzteres gehoben oder gesenkt
wird. ^
ylpMRk Ge mass der Erfindung können dä*S ^ee&te*· in allen •Fällen vorteilhaft verwendet werden, wo Schiebefenster notwendig
sind.
Claims (7)
1) Schiebefenste:öa»€H5#nOTTg mit einem in .die Fen-e
Λ. Λ ^ ^. ti Λ B Jh ■ Jfc A Ah Jy A ff
steröffnung eingesetzten Rahmen und einer mit dem Rahmen verbundenen Glasscheibe, welche vonjiand
in die Offen-Schliess-Stellung TaBwH-6awäBr gehoben oder gesenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass das
kombinie^rte. Gewicht der Glas sehe ibe^und der Mittel für ±teä?e j\ncThai ayi^i A-nng -g.nτ selbsttätigen wasserdichten Abdichtung
und Sperrung der Glasscheibe (1b@«h"-i4ire-r-~B-ewe-gi2n-g^ am
M)
Rahmen oder Rahmenteil ausgenutzt wird.
2) Schiebefensteran«rd«siM*g nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wasserdichte Abdichtung und
das Sperren der GlasscheibeYxn jeder νβτΕ^**5*4β*^5*Η^ΐellung,
und Mittel vorhanden sind, wodurch die Scheibe leicht verstellt werden kenn.
3) Schiebefensteraas»d«ä*sg nach einem der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, dass der
zwei vertikale Gehäuse^elche
auf je einer Seite des Rühmens mit Hilfe von parallelen Gelenken befestigt sind;rexnPaar in jedem Gehäuse gleit-
bar v&tir&cgebrachte/" Zahnstangen^fwelche gegenüberliegend nit einem dazwischen angeordneten, und in len Genaus entd r ehbar
gelagerten Riitzel kämmen ;^eine mit einer Zahnstange eines jeden Gehäuses fest verbundene Glasscheibe) pie""
zusammenarbeitenden Zahnstangen vterrecö. Einzelgewichte oder ein einziges, gemeinsames
4) Schiebef enster&»es«4»uiig nach Anspruch 3, dadurch
UrY,
gekennzeichnet, dass ein oder mehrere GelenkeYmit einem
mit einem Ri^tzel!kämmenden Zahnquadrant en\[versehen s und^uas RjjtzelYauf einer drehbar quer zum "RahmenYbefestigten
Welle «aufgekeilt ist, wä®4 die \Ueüe vorMand gedreht werden kann.
5) Schiebfefensterasi«9?4i¥ai^ nach Ansprtich 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Rietzelwelle pber ein Ke gel rad
und ein Riftzel liuroii einen auf einer Seite des Rahmens gelegenen HandhebelWrehbar ist.
6) Schiebe'fensterase^d.nuag nach Ansüruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kegelrad \und das Rietzelan einem
auf beiden Rahmenseiten angeordneten Kasten**»der Gehäuse eingeschlossen sind.
7) Schiebef ensteraaßÄiftwskg nach eertwBrtteTr^yerThor''» AnsprtTch^ 3-6, dadurch gekennzeichnet, dass die
J&L·
Zahnstangengeliause an den parallelen Gelenkenfmittels ge-
JM
kröpfter Zapfen^befestigt sind.
S) Schiebefensterg@*©^femrg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass di-e
Fensterrahmenöffnung mit einem Abdichtungsstreifenfaus Gummi oder dergl. ausgelegt ist, und weitere seitliche
St reifen^, us ähnlichem Material für den iroyr^irtrefr Sitz der Glasscheibe in ihrer herabgelassenen Stellung vorgesehen
sand.
^-<D:.-fan. I MjV--
Family
ID=
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