DEP0003728BA - Transportables Theatergebäude, - Google Patents
Transportables Theatergebäude,Info
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Description
p.
3728 7/37 f
-
B
Patentanwälte
Dir,'-\ηψ Y/. Messner Berlin* den 3« August 1949 Dip.. Ing H-Thcher
Bertifi-tLrunew&id DA -f
fl, Mliller-iättdenthum» Berlin~%andau?f?einmeisterhöli6s!,!ilzenweg
transportables Theatergebäude
Di© Erfindung betrifft ein transportables Theatergebiude und bezweckt/die Vorteile 3er leicht auf-tind abzubauenden und νοα
einem Ort zum anderen zvl bringenden bekannten Bauarten mit den Vorzügen eines ortsfesten Gebäudes zu Tereinigsß» Die bisher
üblichen 2eltgeblu&es wie sie insbesondere toq 2irkusuateraehmuagen beautst «eräen, haben neben dem lange! an Heilbarkeit
den Ssehteili dass der Aufbau irerliEltnismassig τίθΐ 2eit
in IlöBpriiCü nianst und dass auch die Dekorationen durch, den fäed&rliolten Transport stark leiden.
Ein in neuerer Seit entstandenes Leichtmetallgebäude vermeidet siar aaüßhsn lachteil des Zeltbaues* behält aber nach wie vor
den Mangel der Isngen Aufbaüsseits aosserdesi sind die Transportkosten
nicht
Die 3rfladung geht einen grundsätzlich anderen Wegt und zwar dadurch» dass das fheatergebäude in zwei gleiche Längshälften
geteilt fest auf de® Deck Eweier Schiff©s vorzugsweise zieier Lastkähne7angeordnet ist» die nebgneinanäerliegend Miteinander
so Eusaauaeßkoppelbsr sinds dass ein geschlossenes Gebäude entsteht. Auf diese Weise ist es möglieh* einerseits einen genügend
grossen Bühnen-und Zuschauerraus zu scfaaffeßf der in weniges Stunden hergestellt werden kasn9 auf der anderen Seite nach
frenaußg der beiden Schiffe» die auch in wenigen Stunden durchfahrbar ist» diese einsein durch die vorhandenen Wasserstraßen
2U einem anderen Ort zn fahrenf ohne dass es einer zeltraubenden
und kostspieligen Verlegung der Gebäude-und Bekoratiöüsteile bedarf v und am neuen Landeplatz mieder in kürzester Frist aufzustellen
und für neu© Yorstellangen fertig zu machen.
Ordnet man auf den Schiffen noch eine genügend grosse Anzahl von "ohnräuiaea für die Künstler und das übrige Personal des
Theaters ant so let es leicht möglich* cit ^mm^^4^i^^^B&
geringsten Unkosten,
einen sehr grosser* Bs sucher kreis zu erfassen«, Die Unterbringung des !Theatergebäudes, insbesondere auf Lastkähnen«
gestattet daroh deren vernaltnississig geringe Breite die Befshriing eiasr so grosaen Anzahl voa »asserstraßen, dass es
möglich istf im Gebiet des Basins* des Kuhrgebiete und der oberen Slbe beispielsweise rd,5ö Städte alt insgesamt
8*000*000 iliBWöhaern au erfassen«
Erfindtingjsmerkmale des transportablen Theatergebäüdss bestehen darin* dass die einander zugekehrt liegenden Längsseiten
der i&azelü&lften hoohklappbare ma sis öütteldaeh, 2,B, Satteldach.» verwendbare Kände bsw. liaaelwandteile aufweisen}ferner8
dass die Schiffe bsi. Lastkähne durch klapp-» schweak^oder drehbare iiuerversteifuag«a miteinander uomittel·
bar oder im Abstand voneinander gekoppelt sind. Is ist sweok-Eässig» die Aufbauten auf den Schiffen-aus Lsichtstahl bzw»
Iieiehtflietallg@rüstenf aas Bohren oder Profilen herzustellen* die mit geeigneten Wandverkleidungen versehe« sind und unter
den eigentlichem Theaterräualichkeiiea Woho-und Verkaufsräuse vorsehen.
Auf der Zeichnung ist soheaatisch ein imsführangsbeispiel des £rfinduagsg9datak©ns in drei Abbildungen wiedergegeben$ und 2«?&r
iseigt
ibbol eine Braufsichtf Abb»2 eine Seitenansicht und Abb.3 einen Querschnitt»
Die beiden Lastkähne 1 und _ 2„ vorzugsweise Hheinschiffe in Form von Sohlen-und £rzkähaea Ό.» B mit einer Länge von 90 a
und einer Breite von 11,5 © » werden la Abstand ?on etwa 4 a nebsneinanderliegead durch Uuerversteifaogea 5 fest miteinander
verbunden ttaä der 2wischenraus durGh Bodenplatten 4 überbrückt« Auf jedeia £ahö ist je ein© Hälfte 5* 6 des iheatergebH
tides aas Leicht stahl oder aus Leichtmetallgerüsten mit entsprechenden Wandverkleidungen und Bedachungen aufgebaut. Jeweils
die eine Längsseite ist mit den erforderlichen eingängen und Notausgängen versehen» die andere Seite mit hochklappbaren
Sauden bzse Waadteilea 79 8 , die# wie Abb.3 erkennen lässt,
snr Bildung des Satteldaches benutzt werden» das den zwischen den Schiffen vorhandenen Zvischeoraun überdacht» Ans der G-rundrißaüfteilung
der Abb.l lässt sich ersehent dass m&ü bei den
8178
angegebenes isBea der Schiffe ohne weiteres eiü geöügesä grossea BoimeniiaaB A* eisen ^utsehauerraim B für etva 1.500
Sitsplätse* eia Fojer 0 mä dazu s©ch eis Restaurant D aod ein Oaf© 1 crashes kasaB llntör Deck sind ale uohnkabiae&9
die Werkstattea« die Hei2«aeLicMtaölögef eins Küchef
Ijqo usd foilsttöö untergebracht. Hier kaaö ausli noch ein© LadeastraBe and eiae Bar angeordnet seis*
Claims (1)
1.) Transportables TheatergebäudeB dadurch gekennzeichnet, dass ö.as SSieatergebauäe ia zwei gleiche Läagshälften geteilt»
ortsfest auf dem Dsck zweier ScMfie« vorzugsweise zweier L&stfcShae» angeordnet ist* die nebeneinanderliegend aiteisaader
so zusaauaenkoppelbar sind* dass ein geschlossenes Gebäude entsteht«
2«) Transportables Theatergeb&ude nach Aüsprueh I5 dadurch gökenßaeicliüetf dass die einaad^r zugekehrt liegsadea Längsseiten
der üinEelhlllften hoohklappbsxe und als Hitteldach, geBe SattelÄaohfr Terne&dbare Wlade bsw· Liosselwaadteile
aufweisen*
3») Transportables fheetsrgebäüde nach ikßöpruch 1 und 2« dadurch gekennzeichnet* dass dia Schilf e hm * Lastkähne
durch klapp-t schwsnk- oder drehbar© viueriersteifiiögen miteinander9 gegebenenfalls ia Äbatanö foneinsnder zu*
ssmaenkoppelbar sied*
4*) Transportables fheatergebäude nach Anspruch 1 bis 3S dadurch gekannzeichnet 9 dass die Aufbauten aus Leichtstahl bzw»
Leichtjaeta!lgeräst©as gegebenenfalls in hohrform» bestehea« äie mit Verkleidungen ?@rs@hea sind*
5»5 Transportables fheatergeblude nach Anspruch 1 bis 49 aadureh gekennzeichnet, dass auf den beiden Schiffen unter
den eigentlichen fheat err iamliehfeei tan ',toho~aod V erkauf®- r&uiae ?orgesehen sind«
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