DEP0003654DA - Füllschreibstift - Google Patents
FüllschreibstiftInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DR, MAX SCHNEIDER ÄS«0, den 2o.sePt.i950
DR. ALFRED EITEL
N O RNBERG
Fernsprecher 27361
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Bankkonto! BayerIsohB Credltbank1 Nürnberg
Postscheck-Konto : Amt Nürnberg, Nr. 38305
Dr, M, Schneider . Dr. A. Eitel, Patentanwälte
Diecs.lir, 3224/47
Georg Eeie r jun., lürth/Bay., Murnber- §51 Str· 103
Füllschreibstift
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Füllschreibstift mit OTeiteiligem Stiftmantels wobei die beiden Mantelteile gegeneinander
be??egbar sind, Sie besieht eich insbesondere auf einen derartigen Füllschreibstift, welcher mit einer ZleEiaaange für
die Schreibraine versehen ist*
Bei diesen Stiften, namentlich wenn zwecke Heamaangen-Ciffnung die Kantelteile gegeneinander längsverschieblich sind,
können die üantelteile sich in ihren Endlacen schon wegen des fertigungstechnisch unvermeidbaren Spiele etwas gegeneinander
bewegen. Wenn ein Kantelteili z.B. die Stiftmantelepitze, Gegenüber des anderen Iiantelteili also der Stiftmantelhülse,
hin- und iierwaekelt, so können empfindliche Störungen des Schreibvorgangee eintreten. Dies ist umso unangenehmer,
als die LleamganGe dazu dient, der Schreibmine in der OchreibBtellun4-, einen festen Halt zu geben, dieser Z?/ock jedoch
durch das oben erwähnte Wackeln der Stiftniantelteile teilweise hinfällig gemacht wird«
IiIeser SacIiteil ist erfindungsgemlss dadurch "behoben, dass die beiden Iisntelteile in ihren der Sehreibstellung entsprechenden
Endlagen durch eine sie in Achsrichtung auseinanderpressende Spannfeder festgelegt sind. vorzugs?/eise ist diese
Spannfeder derart angeordnet, dass eie den Vorschubmechanismus umgibt und sich einerseits gegen eine Innenbüchee der
Stiftmantelspitsei anderseits gegen eine Innenhülse der Mante!hülse abstützt.
Bei einem derart ausgebildeten Stift kann sich das erwähnte I'ertigungsspiel nicht nachteilig auswirken, denn die Mantelteile
werden durch die Spannfeder fest in ihre Endlagen gedrückt . Da zweckvoll eine Peder gewählt wird, deren Federkraft
grösser ist als der üblicherweise auftretende Schreibdruck auf die Mine, so ist auch die Gefahr Mntangehaltenj dass die
Stiftmantelteile sich während des Sehreibens axial gegeneinander verschieben» Infolge der Spannwirkung der Jeder behalten
die ISanteltelle Ihre aehsgenaue tage bei, sodass der Stift ebenso wie ein mit durchgehend em, also einteiligem Stiftmantel
versehener Stift beim Schreiben unveränderlich in der IIand
•Einige Aasführuxigsbe !spiele der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutertt welche
in schematisier Darstellung in Figuren 1, 3 und 4 je einen Längsschnitt durch einen Stift und in Figur 2 einen Querschnitt
nach öer Linie A-B der Figur 1 seigt«
Die gezeichneten AusiuImmgsbeispiele besitzen als Vor-εchubrriechanisinuε
für die Schreibminen eine sogenannte Iiiniatur-Drehführung. Diese findet vornehmlich Verwendung, wenn
dünne Biinen von 1 mm Durchmesser oder weniger benutzt werden sollen. Sie "bestellt aus der Hinenliiilse 1, den Geradfünrungsrohr
2 und der G-ev.indestange 3» welche in das Muttergewinde der Kinenhülse 1 eingreift. An der G- ew ind e s tange 3 ist ein
radial abstehendes flügel- oder nasenartigeε Glied 5 vorgesehen, welches in einem Längsschlitz des -Lohres 2 gleitet. Gegebenenfalls
kam das -tuGhr 2 profiliert sein, in welchen Talle hinten an der G-ewindestange 3 ein entsprechend profiliertes,
Lorbenartiges Glied sitzt. Das Iiohr 2 ist bei 6 drehbarf aber axial unverschiebbar alt der ISinehhtilse 1 verbunden.
i>ie Hinenhülse 1 besitzt vorn eine ICleismzange 7 für die Iiine S. Die Zange wird in der Schreibstellung durch die Feder
9 gegen den vorderen Rand der Stiftmantelspitse 10 gepresst» Dadurch werden die federnden Bachen der KleiaiaKaage ausammengediilckt,
soiiass die iiine in der Schreiblage einen festen Iialt erfährt. Die leder stützt sich einerseits gegen die Stift«
mantelspitze 10, anderseits gegen den Anechlagring 11 der Minenhülse 1 ab. i.'enn die Schreibmine verbraucht ist und eine
neue jline in die Llinenhülse 1 eingeführt werden Eusss wird der Vorschubmechanismus, mithin auch die Eienmzange 7® nach
vorn geschoben, bis der ille^.druek zwischen Eleimazange und Stif t iaante 1 s;itse aufhört, die Sangenbacken also auseinanderfedern kühnen. Bann ist die neue I-Iine ohne Eruchgefahr einführbar
.
Su dieser Verschiebung der Oemnzange 7 wird die Mantelhülse 12 gegenüber der Stiftmantelspitze 10 axial verschoben.
Beia minenvorschub dagegen werden diese beiden Ziantelteile gegeneinander verdreht, wobei die Ideimzange 7» mithin die
llinenhülse 1 die Belegung der Stift cant e 1 spitζe 10 mitiaach&
una zwar auf Grund des zwischen ihnen herrschenden Reibungsdrucks.
In der Mentellmlse 12 sitzt - fest mit ihr verbunden eine Profilhülse 13, deren Profilnuten 14 als Brsatzminenkanäle
dienen.
Die beiden Iiantelteile 10 und 12 sind in ihrer der Schreibstellung entsprechenden Endlage durch eine Peder 15
festgelegt, welche sie in Achsrichtung auseinanderdrückt, somit in der Endlage fεstspannt. Diese Peder umgibt das Gerad-
!"Uhrante sr ohr 2 und stützt sieh einerseits gegen die in der Stiftiaantelspitze 10 festsitzende Büchse 16, anderseits gegen
die Profilhlilse 13 ab. Sie unterstützt, was den Eeibungsdruek zwischen Stiftmantelspitze 10 und Eleismzange 7 anlangt, die
leder 9» Zweckvoil ist zwischen sie und das Eohr 2 eine Hülse 17 eingelassen, welche die Büchse 16 dreh- und verschiebbar
durchsetzt» Auf dieser Hülse 1? führt sich die Büchse 16 bei der IvlemzangenverSchiebung. Anderseits stützt sich die Hülse
17 mit verhältnismässig grosser Grundfläche auf die Profilhülse 13 ab. Dadurch ergibt sich eine zusätzliche Sicherung
der achsgenauen Lage der beiden Mantelteile.
Beim Ausführungsbeiερie1 nach Pigur 3 geht die Büchse 16 in ein engeres, von der Feder 15 umgebenes Rohr 18 über, welches
in die Profilhülse 13 hineinragt. Auf diese Weise erhält die StiftspItze eine gute, achsgenaue Pührung gegenüber der
Mantelhülse«
Bein Stift nach Figur 4 ist die Hülse 17 gemäss dem AusfUhrun1J1Sbeispiel
nach Pig. 1 als Stufenhtilse 19 ausgebildet, welche bei 20 drehbar mit αer Miniaturdrehführung bzw. deren
Minenhülse 1 gekuppelt ist und in die Pro iiihülse 13 hineinragt, also in dieser @eführt ist. Ausserdem ist die Dtiftmante
spitze 10 soweit nach hinten verlängert r dass sie «ä4 <rer- Pro fjf$^c7$&&$
iiihülse !^ebenfalls eine gute Führung erfährt.
^^^^s^ß^/^^^f/^±Q Stufeniittlse 19 kann gegebenenfalls als Geradführunga-
^8? der H^tutaUtn4 ausgebildet sei*.
yi^t^^ / Bei allen gezeichneten Ausbildungsformen sind Mantelhül-
se 12 und Stiftmantelspitze 10 gegeneinander drehbar. Ausserdem sind sie um das Mass χ gegeneinander axial verschiebbar.
Das Mass χ braucht nicht grösser als 2 — J am su sein, da ein« sQbhe Terschiebung zur Slemmzangenb'ffnung genügt.
Das Mass χ braucht nicht grösser als 2 — J am su sein, da ein« sQbhe Terschiebung zur Slemmzangenb'ffnung genügt.
Claims (6)
1) IlillschreibEtif I mit gegenüber der IIantelMIlse bewegbarer Mantelspitze9 insbesondere solcher mit einer Kleiamzange für
die Schreibmine, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Mantej&tej&e (10,12) in ihren der Dchreibstellung entsprechenden
Endlagen durch eine sie in Aclariciitung auseinanderpressende Spannfeder (15) festgelegt sind.
2) Jiillsclirexbetift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannfeder (15) den Torscliubmechanismus umgibt und
sich einerseits gegen eine Innenbüchse (16) der Stiftmantelspitze (10), anderseits gegen einen Innenanschlag der Mantelhülse
abstützt»
3) !Füllschreibstift nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenbüchse (16) der Stiftmantelspitze (10) in
ein engeres, von der Spannfeder umgebenes Kohr (18) übergeht, das in einer Innenhiilse (IJ) der i.iantelhiilse geführt ist, welche
als ,profilierte Lr sat ziainenbüehs e gestaltet ist.
4) Itillsehreibstift nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Inner,büchse(16) der Etiftmantelspitze (10) dreii-
und verschiebbar auf einem von der Spannfeder (15) umgebenen ίί ohr/gβführt ist, das sich auf die Innenhülse (13) der Mantelhülse
(12) abstützt.
5) xüllschreibstii"t nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Führung sr ohr (19) stufenförmig abgesetzt, vorn drehbar
am vorschubmechanismus angebracht ist und hinten in die Innenhülse (13i. hineinragt.
6) l'ül!schreibstift nach. Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das iUhrungsrolir (19) eis Geradf Ulirung sr ohr des Tor—
ßchübmechanibeius ausgebildet ist.
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