DEP0003539BA - Verfahren zum Synchronisieren von Gleichwellensendern - Google Patents
Verfahren zum Synchronisieren von GleichwellensendernInfo
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Description
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Wrwafc
let bei uleidmelleaseadera bekojantt
der Glüaelncii n®u&e* und aa-dt den Gleletüaüf der ,eüaer untereln-
«ader aeircb einen > requenaver^ieleh her;,elzu*ahre.i* 1» i rliiaip
lsi bei Dekanaten /jnla^e» der jyaft>&u derart getroffen* das ο
quaraataciliölcr er, sender auo^ef:ihrt Ist· £ieer .leßir ^eaier, der
eojeaauante iiutteruender, liefert als ivontrollfrüyacna, die mit dar
##r. üarlgea &tttA«r» der * focht ersöaiey* ver^lleiieii wixd· Fr» ι senzverjleicii wird entweder aaf 4er sendeX'requeaz oder
auf der wr^prüaglluli Ια der :>teuerat Xe erzeu^t^n Frequene durctv-.,e lat auch uekaaat, Bum
der Tracer freviuena au wähiea· Statt dea Hatte ra ende rs" »Ig besonderer ^chwln^untsBerzeVL&cx: teinutst is«ird@B*
;ie: allen diesen Verioitrea iat ein erheblicher Aufts&na aa Mitteln für die rre-ucitakontrolle eriorüerUca. Inebetioadere maoBeo
oder bei Verven;;'jnt; la maercsi b
die rre^ienBkontrolleini-ichtunoea, die In jedem
einen wichtigen ,all der U«aamtanliise bilden, c,:eandert werden·
Bei «icjrn erfinaun^is^emiiseen Veri oü on zum ynchronlfieren von aeloeterre. tea, ine besondere quörastabiliaierten
eendera, t>el dem 2tv ckß liachü timiauui^ d@@ "ioeiiterüeaderü die tr®qu&a.B elneß atttttreenderö alt einer vom rochteraender»
von deseea Steuerstufe abgesswet&tea Freqveas vergliebea «m wird
vorge3ehlä£;ea» sowohl die Bt^MTfrs.meaz den ry als die- s2t;ü Iochtersieauers alt einer
torfröqueaa au &isehen uad die entotuhuadea 2v;lochöafre^
fflltelAanäer au vergleichen» öurcn, dienes Verfahren ΐ?1χϋ es
liefe» ν,αββ üiiin taaer die gleiche Z'h'l&QhBüi'xe.v.iicnz au 0ηω4β Xe^t#
die Fre^aenskontrolleiÄrlchlan^ea ana.-Jifin^l^ von der Tretqwoaz des Gleicheslleasystaas au ver.,'€js-ent <ta aur die für jed.ea sender v©*·
besondere 'tteetllfttorfretiueai: äla^aetcllen 1st, öieee
ueos braucht 1». ücrigen nicht "besoadei-a äoastaat zu sein, d® ihre v'req.uen.2 ^lelcteseltig alt der /-oatrollfretit^ßa andi
i*req.uea3 Jer eiagüelnea Toohterseiidier eine
· U«3» kamt «α aber voi'ttaillißft UeIa^ ia der O ©»dgl·» au verladen, toeiapielewelee ^erm als Oscillato»·
9 tufa fur .-ifihaiveeke öenmtstt werdea e«£U
Es 1st in diesem Ztieafam^AhaOc vcr8t;:iiidlicii-:r»ft2lf?e beliixi^- ob als /..ontrolAirsguims öle Frequenjs 3iaca bestimmten S
"tlutterscücier©«») d«e Oleidtatelleiieystanti ^e.-,1HiIt t-larö oder ob
eia ööeoadejrcr reader als Eootrollseaaer benutzt wirü· ^beaaso kaaa auci* die OuziUatafffrequecx fär alia öeader cmelji&om erseu^t uft4
den slaaelnea .Jö-aäexA iurch Kabel ©der ursätlo-s BeaciVtlicä ist, daöö sich äurea die Zttlsc
als -.,tiitesfter verteil eirje proseßt-a&le >iriit:i«»i^ der ?^
aad damit ©lo-# Srhöisaa^ ier 4es8genaml^.±.eit ergibt· Beträgt » i#r irrc^usnawatsraehl^a «wischen Koatrollfre-iueas «ad r
-)uen3 bei eiaer SrM^erfrüQueaz von 1000 k;.:a t 1^» alöö
tO t«s ferties» so bleibt dieser iiaterseiiJtövl oacsh Z queaabildua^ üIl eine? Jsaillntorireiuena voa a.B» 1100 WtA ΦΧ**
lei iaer entstehend©« ^ischeafreciieaa voa 100 ka«
ϋβ Fre iUCttaabw,:Ieiiun£ dann aber tö~* des . ertes.
Da die Zvileciieafreciueaa kein'Vielfaches &er S frtsqaenz iat, kiin&en ±n Uen Freq.ueaakontrolleinriciitua^ea iat
gen durch eile ^snderfrequeazea nicht auftreten·
öor^t also for eiäe .Sütkoppluae; «iss
sicii ir»t 6ö bekaaat» dae^ sieb beliebige einer üi-uiidfreiiueaü duroh iiloduIatloA mit eiaer wllhlaur«ü lülfser3Siel0a
lassen, V; eispi^leweise indea dl« Qrua<!freque&*
iäc;.at v.-TVielfacltt, tltjia rsit silier UHfafreque-nz moduliert und seiiliössllch uiae der ent st ehe ade α Jeiteabaadfr®·
sia-;r rre^us-aateilxi^ unterworfen «iri· Mit deu, Ver· nach der «rfia-iOÄ^ hat dies nur inso-Ä^it etwas zm ,
tun, als da...it düo Veri"tüirca dsr ^tz&vljwi^ beliebiger i're-(|ueasea aciüLäc^titln lariö^eii 1st, ς-liiie dass d&ait ein -jihalts·
puakt feesliijlich der Vorteile gegebea ■ .;ärgt dia sici3 feel der
Syachronieieruaj von Oleieli^ellenseridera dure.^ einen Z-aideuen· Xre.iu.ea2verc-lelca im Clane der Srfiaiun,..' ergeben·
3 d«r ursj^laijlichea, Bece!ireibung vom 12»t*49)·
Bel® JrnatigeB Stand© der £e§lmlk läßt sich bei
Sendern eia@ sehr höhe Frequeng&oastaas errei-» se daß ein® dauernd® aratoa&tlsehe freq.uea2aaehst©llimg bei
auftretenden Jteeqaensiantereehiedeii swischea Kositr©llfre<iiiejxs and
Hiebt erforderlich 1st0 Dalier wird der
aittf-ls @is@r Braooeoliea· HSlire geft&rt« wafeei g@slB ^is@r Ausführtmgsfors <S®r Erfinctag die ©iae
den Y@:tti&al@2if die andere dta horizontalen Abwird« Ata® übt ©ntstaiaimiäUm Lissajous'sehea
tsleher fergleiefe ist aber aieht sehr ge&au* SemäS «eiterer der ßrfimdtmg wird dafeer die tine &®r "beides ©ntstehsa·
Terrielfacht^ ao daß auf dem Schira 5er Böiirt swei gegeneinaaäe? laufende ©dar a"Bf einer
®scliwiKguH^@a ®atst6heae DTO"eh Wahl des tad Dusiselsteuerang1 eines Seiles ä@r Kurve laan msa
daB amf deia>S©hirm als AusscAaitt der ganzen geschrieben wirde Diese Sianalinle steht bei
gleiehheit beider Znischenfreqnenzen still« bei auftretender TJ gl@iehh®it der Zwiacüeafrequenseis wandert dl© Sinaslinie nach
, b^w« ©bsa ©der satea* Aus der Waaderuagsge-Sichtung kaas saa amf dia ?reg[uez)izabweitäi.ixag
Ha<äL2iehe&. d@r 5@nderquars@ ταη Hsid eisen
@aeli alt aaö®rea litt®Ia9 £βΒ* eise? t wertes a
W®an auch daa "bisteer teeoteiabeae Ts^fahrem bereits ein©
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is <i€tf eiaen oder aaftesexi
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alt verfeältnleaäeig ©iafachea Mitteln
teren
daan wahlweise mr Stea®rimg der ^b&smxzt werden* Jede äieser Steuerstttf^a ist
als %mr&g®steiaertti Stufe asög&bildet* Ber Aufwand für ©lag kleine Qusrsstufe ist gering* es ergeben slob aber ta-cih
öle Axmeadimg meteerer Qmar^sttafen mit der gl©iÄ®n Krs(iuea[S ge« wältige Tortelle· Bei Xstaastaas öd@r Stöftmg ®ta@r Stetierstnfe
amf aia© andere tmgeselialtet weriea» Tor aH@® alier
ia. eiofe wfinrend de» Betrieftea dhne Sie
tig ssxi
die g©rad© sa dan Sender
öleichwelleneyeteme vorgesehen. Mit jeder dieser drei Freiensea wird die Oeaillatorfrequenz überlagert «nd ee wird jeweils
eine Zwie eigenfrequenz ersetzt« Ton den drei entstehenden ZwI-echenfrequenaen «erden Je zwei, «le oben beschrieben, mittels
je einer Braunßchen Röhre tergllehen* Benutzt man 2.B. gerade die an die Hauptetufen des Senders angeschlossene Quarzstufe
ear Erzeugung einer Zwieohenfrequenz für die Tertikaien Ablenkplatten beider Braunaciier Röhren gleichzeitig, und die beldam
Änderen Zwiechenfrequenzen für Je eine horizontale Ablenkung, nobel die letzteren Zwiechenfrequenzen verzehnfacht werden, so
ergibt eich ame de» Wandern der Schirmbilder, welche Frequenz eich Ändert; denn der sehr unwahrscheinliche Fall, daß alle drei
QuaraettrTen eich gleichsinnig tea den gleichen Betrag ändern,wird kauft eintreten· Durch die In großen Abständen erfolgende txax~
trolle mit dem Muttersender kann außerdem dieeer Fall festge-Btöllt werden* Bs ist natürlich auch möglich, statt zweier Brauneoher Röhren eine Doppelatrahlrohre zu verwenden· Sie übereinander geschriebenen figuren der DoppeletrahlrShre erlauben einen
beeonders einfaches Frequenzver^leich«
mehrerer Steueratufen für jeden Sender nicht unbedingt auf da« ZF-Verfahren beschränkt. Be können die Frequenzen der Steuerstufen unmittelbar oder nach Preque^at^il-ung 9 bawo - Vervielfachung -■verglichen «erden* ta genji^t auch, nur zwei Steueretufen vorzu-
»ehen tmd ale dritte frequenz eine besondere ITormalfrequene zu verwenden*, AusöT bei dem letzten Verfahren kann man slt Prequenz-Vervielfachung arbeiten« Me Hormalfrequenz kann aaei
in vorteilhafter Weise für alle Sender dee Systeme gemeinsam er«*
Die Abbildung seigt din Ausfuhrungsbeispiel für den Auf* bast eines Gleichwelleneendere gemäß der Erfindungο Jeder Sender
des Systems 1st gleich, gebaut» Jeder Sender kann also die Holle de» Muttereendere übernehmen· f^, t^t *λ* stellen die drei
Quarssteuerstufen jedes Senders dar· Mittels dee Schaltare S^ wird eise der Steuerfrequenzen en die «eiteren Seaderötfciea ge«
βehalteto fOsc deutet den besonderen Oszillator mat Erzeugung
der Zwiechenfrequenzen an* Sie Frequenz dieses Oesillatore und die Quarssfrequenaen werden in den drei Misch stufen I^» ϊ^
gemischt, die entstehenden Zwisc£enf requenzen ZP^, Z?2, ZP, werden über die Wahlschalter S2, S-, S^ und Verstärker T geleitet«
Zwei der Frequenzen werden rerri elf acht, 2*B« verzehnfacht und je eimern Ablenlcplattenpaar der Braunschen Röhren B^ und
führt. Die dritte Zwischenfrequer.z wird den anderen Ablenkplattenpaaren beider Röhren gleichzeitig: zugeführt« Verwendet man diejenige Swischenfrequenz, die den Gleichwellensender steuert, gleichseitig zvot Tertikalablenknng, βσ zeigt z»B» ein Wandern der Sinuslinie auf dem Schirm der unteren Röhre aber Stehen auf dem S tsh irm
der oberen an, daß wahrscheinlich die Zwisehenfrequenz» d«h« die Quarafrequena aet entsprechenden Stufe sieh ändert« Bise Kontrolle
ergibt eich» wenn man die Frequenz der unteren Stufe mit der der oberen vergleicht^ Indem man eine der beiden für die Tertikaiablenkung benutzt, Ee muß die gleiche Wanderung wie vorher erläutert
eintreten·
Bn eine Kontrolle der Glelchwellenaender untereinander au eraiBglichen, wird ein bestimmter oder beliebig wählbarer Sender
des Syeteisa zum Mtrfctersender bestijamtc. In Sendepausen wird die Mutter-Soll-Prequenjs mittels dee Empfängers fE empfangen und alt
der Oseillatorfrennen« fQsc in der Mischetufe Mg gemischto Die
entstehende Zwiechenfrequene ZP5 wird über die Zahlschalter S einer der Brauneciien Bohren zugeführt nod dort mit den Tochterzwiechenfrequensen
verglichen«. Der eingerannte Teil der Schal* tong let nicht πβχ ifir alle Sender der gleiche>
»andern kann auch bei Wellenwecheel oder bei anderen SleiehwellengrtLppen in
derselben Art benutzt werden*
Das Wesen der Erfindung Hegt darin» daß die Verwendung der Zwiechenfrequenz einen einfachen Aufbau des Vergleichsgeräte β gestattet· Wesentlich ist ferner die Durchführung dee Vergleichs
mittels Brauneoher Hörren,,- wobei die eine Zwiachenfrequenz rerrielf ach t, vor auge weise verasehnfacht ist wid wichtig
ist weiter die Verwendung von mehreren vorzugsweise drei Quarzetttfen, die laufend gegenseitig rar glichen werden» so daß sowohl
eine Kontrolle der Senderfret^ens jedes Tochtersenders In eich als auch eine Eontrolle mit anderen Sendern möglich 1st»
Claims (1)
- Patentansprüche· V:\geksnnseregten Sendern, bei denen von Zeit zu Seit Ie vorgenommen wird* dadurch gekennsejUÄtfet» daB aowohl die Kontrollfrequena als auch die-Sendefrequenz nit einer besonderen OezillatorfrequeM^eoieeht «erden und die entetehenden 2wiechen·Prequensrergleich dienen«. öleichirelleneendeverfahren genfiS Anspruch 1r dadurch zeichnet, daß die Kontrollfrequena die Sendefrequenz eine«ei.aiterfahren gemäß Anspruch I9 dadurch d&ß die Oseillatorfrequenz stabilieiert ist»ClitehwellenoimieVerfahren geaäß Anepruch 1 and 2, dadurch gekennzeichnet, daß -die ÜsEillatorfreqaenz für alle Sender gemeineam erzeugt wird *U,)\m ClortchirainflTtfgn^»Verfahren nach Anspruch 1 -^H, da~ dttrch gekennzeichnet, daß die. im rerglelchenden Zwiecheniirequen* »en den vertikalen, b2w. horizontalen Ablenkplatten einer Braunachen Höhr« ssugeführt werden.i*.jib '71-nf^tfmti -»^—tr^M^^^-^**» nach Anspruch 1 ^|« dadtiroii gekennzeichnet,, daß die- eine des* beiden Zwiaohenfrequensen rerrielfacht wird» beror eie des Braunschen Rohr 2iagefQhrt wird· Q.) *\ S3 e 1 ohweXl gnaa-ndaiVerf ahren mit einzelnen salbet erregten Sendern» bei denen von Zeit au Seit eine Frequenzkontrolle Torgenoiamen wird, aiad» nach Anspruch 1 -vf\, dadurch gekenneeichnet» daß Jeder Sender mehrere, !nabeBondere drei, auf die- gleiche Prequena abgeglichene etabilisierte eigenerregteSteueretufen beaitet, non. denen eise auewählbare Steuerstofe 5©weile die weiteren Senderstufen steuert«V:%> · eil'erfaar en nach Ansprach 1 <~ί%, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzen der S teuer stuf en jedes Senders miteinander vergllönen werden»P.) \> sttoB saeerfahren gemäß Anspruch 1 -r^, da« durch gekennzeichnet, daß mittels Jeweler Braunscher Röhren oder einer Doppeletrahlröhre gleichzeitig zwei Prequenarergleiehe stattfinden*fi] m» tiia eerfahren gemäß Anspruch 1 -£% dadurch gekennzeichnet, daß bei Frequenzvergleich einer Zwischenfrequenz mit der rervielfachten anderen die Aufzeichnung der Bratmeenen Röhre so gewählt ist, daß auf dem Schirm eine Sinuslinie entsteht, deren Wanderung ein Maß für die Frequenzabveiehungen bildet»/ic) H» gVerfaJiren gemäß Ansprüche^!, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder Sender des Gleichwellensyatems zwei beliebig an den Hauptsender aneehaltbare 3teuerstufen besitzt, die mit einer besonderen Sonaalfrequenz verglichen werden«Ji) TS* erfiihren gemäß Anspruch \$\ *a~ durch gekennzeichnet, daS die Sormalfrequenz durch Vervielfachung öder Teilung einer besonderen Stufe gewonnen wird./ti) n* Ol e i»hwo .i 1 enflenrl e¥erfahren gemäB Anspruch 1^ und fT9 dadurch gekennzeichnety daB die JTormalfreciuena fur alle Sender des Systems gemeinsam erzeugt wird«den■«t» 4W?ftvon eelbsterre^ten, insteqtmraatabiUalertsa, Olelchwelleneendera, tel &m nrteek»«it einer voa fociiterseiKler, beispielaweiee von^tea Fire ,ueoz verblieben f.dru» dadareh £«k«aaxeichiietf «tose sowohl die St«uerfreq.u«£i2 deö iiattere«id«r# als die Fre^uaös dea Xochtereeoders mit elüer besoßöerea ussiXla· torfrtquenz fic^ischt «ad ai· «ßteteh«aden 2wlech<2iifrequeaa^fl ait-rmxuen·
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