DEP0003526BA - Vielfachschaltfeld mit sperrbaren Verbidungselementen - Google Patents
Vielfachschaltfeld mit sperrbaren VerbidungselementenInfo
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- 101710086049 Rabankyrin-5 Proteins 0.000 claims 1
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Description
Vielfaehsehaltfeiii mit sperrbaren Verfeinclangs-
element esi
In Vielfachschaltungenj zJ. bei sogenannten Ksreusverteilern in Rundfunkverteilungsanlagen oder bei Klinkenfeldern in Fern=-
spr©ehanlagen9 muss» sobald ein ankomtas nd©r L@itunggw©g mit einem abgehenden Leitungsweg über ein entsprechendesss.B. bei
den Kreuzverteilern an der Kreusungsstell® zwischen ankommender und abgehender Leitung angeordnetes Verbindungselement verbund®
ist, verhindert werden, dass der ankommende Leitungsweg noeh mit irgendeinem anderen abgehenden Leitungawag oder irgendein
anderer Leitungsweg mit dem bereits benutsten abgehenden Lei» tungsweg susammengeschaltet wird, d°h» eg müssen Doppelverbin«=
düngen vermieden werden» In der Fernsprechtechnik wird dies da« durch erzielt, dass der Durchschaltung der beiden au verbinden«
den Wege d.n besonderer PrüfVorgang voraufgeht, welcher bei eiaer bereits besetzten Leitung im Handbetrieb für d ie verrait»
telnde Beamtin ein Khackgeräusch hörbar macht b2w> im selbsttätigen Betrieb ein Schaltelement so wirksam werden lässt8 dass
eine Durchschaltung unterbleibt« In Rundfunkverte^lungsanlagen mit Kreusverteilern hat man eine Sperrung bereitsb elegter Leitungen dadurch vorgenommen; dass beim Einführen eines entspre«
cherden, zur Verbindung der zusammenssuschaltenden Leitungen
Rad/Wr/Sehtsu
dienenden St©ökers in ein im Kxeusangepux&t ä-s© Sohalif eldes ■ angeordnetes Verbindungselement, Kugeln, welche in ein hinter
dem Schaltfeld liegendes gekrault©© Rohrsystem eingefüllt sind vor die Öffnungen der entsprechenden Verbin dung si. ©me nt e ä@a
Sehaltfeldes geschoben werden 'and &1® Kugela^.hen von Schalt« feld au Schaltfeld durch Relais "blockiert werden, so äass ein
weiterer Stecker in kein Verbindungselement eingeführt werden kann, welches eins Verbindung mit einer bereits bea^tsten leitung
ermöglichen könnte."
Es ist auch bekannt t anstelle der eben geschilderten Kugelsperre
hinter dem Sehaltfeld ein Gestänge so -anzuordnen, dass
bei Stecken eines Verbindungselementes eine mechanische Verriegelung entsprechender Verbindungselemente herbeigeführt wiri
Während also in einem Falle ein besonderer Aufwand an PrUf- und Duröhschaltemitteln erforderlich ist, stellt im anderen
Falle die mechanische Sperrung (durch Kugeln "baw. ■ Gestänge usw.) infolge der besonderen mechanischen Verriegelung hohe
Anforderungen an den konstruktiven Aufbau und ist damit teuere
Die ni» Erfindung offenbart demgegenüber ein® in .ihrem konstruktiven/Aufbau einfache und daher auch "billige Lösung«
Diese kennzeichnet sich dadurch, dass den einzelnen Verbindungselement en Elektromagnet© zugeordnet sind, iron denen bei
Herstellung einsr Verbindung swisohan zwei Leltungs-wegem über ein Verbindungeelement die den ^u den gleichen LeitusagEisregen
Zugang gebenden Verbindongselementen sngeorftneten Elek-trqmagnei eine mechanisch© Verriegelung dieser Verbindmigselemsntis herbe:
führenβ
Zur Erläuterung der Erfindung ist als Vielf&chschaltanlage ein, sogenannter Kreusverteiler in Rundfunkverteilungsanlagm gewähr
In der Figur 1 ist in sehematischer Weise das Schaltfeld sur Darstellung gebracht 9 während die Figur 2 in Seitenansicht das
an den Kreuimngsst@llen des Verteiler© sum Einsatz au "orin= gend® Verbindungselement wiedergibt , und. die Figur 3
Wird angenommen» dass aoht ankommend® Leitungewege L^-.Lg vorhanden sinds die wahlweise mit sechs atog@hend.en Leitungen,
lij ββ 8^yT verbunden werden sollen^ so kann man bei einem'Kreuai?ert@ii@r
dies® Leitungen gemäas dex gcheraatlachen Darstellung in Figur 1 anordnen. An federn Kreussungspunkt ist ein Verbindung
element ^orgesehant an dessen Kontatet® die entsprechenden Aden der einseinen leitungswege angeschloesen sind, so dass daroh
Einführen elnss Vei"binaangseteckers die Adern der entsprechenden LeituQgswege wunsehg®iääss miteinander In Verbindung ge-=
bracht warden könrieii« Wird κβΒα in da© Verbindungselement V^ T
ein solöli@r Ver^inäongssteeker singesteolctt go wird &®r L«i~
tungs?;eg L1 mit dem Lgltisnggweg L3- in Verbindung "geb^aöht.. Iß
entsprechender W@is@ kann, beiepielsvreiae durch Einstesken Verbindongssteclcers in das V@r8imiungs©Xesxiant ^jjj &®%
tungsweg L, mit ü®m Leltungeweg ^m verbiuaden werden» ■ Waltgre
Verbindangemugliohlceiten sind ohne weiteres aus der Figur 1 erkennbar« Ist, wie zuerst erwähnt, ©in Verbinäoogsstseksr Ia. «3&e
Ver"bindisngs©l@m@nt V11 eingeführt wordens also eine Verbindung
^wiseaen den Leitungewegen I^ und Lj hergestellt wordenB so ramss verhindert .werdsris dass durch Einführen eines anderen Ver«
bindung©Steckers in ein anderes Verbindungeelements an deesen Kontakte einer der beiden Leitangewege L^ oder L-£ aagegchlosseri
ist, eisier der benutsten Leitungswege mit irgendeinem anderen L@it\ingsw@g verbunden wird und so Doppel verb indungen suetande ■
koamenj, deho geiaäss desa .Auefuhrungebeisp^Lel der Figur 1 rams® ¥@rhindert werden, dass Verbirtdungsstecker in die Verbindungen '
elemente V^j1 eee^ivi *sw" V2I βοβν8Ι eixiSeiüto^ werden können«)1
Dies wird dadurch err@iö6its- dass das Vertoindungselemsnt 'öei-= spielsweis© geraägs der Figur 2 (Seitenansieht) tosw« Figur 3
(perspektivische Ansioht) mit einem Elektromagneten ausgerüstet! wird, wobei die einzelnen Elektrcmagnete der entsprechenden
. Verbindxsngselement© schaltungsteeknisch so miteinander verbünde werden, dass di© oben erwähnte Sperrung eintritto
In dam vorliegendenAusführungsbeispiel gemäss Figur 2 und 3 setzt sich aas Verbindungselement aus f olgenden Konstruktionselementen ausammen* Als tragender Teil des in dem Vielfaehsehalt"»
feld als Baueinheit unter anbringenden Verbindungselement©© wird beispielsweise ein umgestalteter Röhrenfassunggoberteil 1 aus
Isolierstoff benutsst, welcher ein Führungsloeh 2 für den Steckerführungsstlft 3 besitst« Der in der gezeichneten Stellung erregte
Elektromagnet 4 betätigt mittels seines Ankers 5 über da® feöerndi Zwischenglied 6, welches zugleich als Rückstellfeder dient s einen
Schieber 1, der* wie die Figur 3 "besonders deutlieh erkennen lässt ρ das SteckerführungslGOh versohlieset undj, sofern es erwünscht ist, den Sehaltsu stand signalisiert * Wird also in ©in
Verbindungselement V^1 gemäss Figur 1 zur Herstellung einer Verbindung zwischen den Leitungswegen L1 und L-, @in auf der linken
Seite der Figur 2 dargestellter Stecker eingesteckt, wobei Bein® Führung in dem Verbindungselement durch den Steekerfühnmgsstift
3 in dem Fiihrungsloeh 2 erfolgt; so werden durch entsprechend© Verdrahtung die Elektromagnet© 4 sämtlicher Verbindungselemente,
deren Kontakt® entweder au den Leitungswegen Jj1 ©der su den Leitungswegen
Lj lugang geben, erregt und decken mittels fi@s Sehie^ bers 7 die Führungslöoher 2 dieser Verbindungselemente ab« In dem
gesteckten Verbindungselement kommt im -vQ?logo-& Ausführungsbeispiel der Elektromagnet 4 ebenfalls sur Erregung» Der Sohieber
T wird hier aber nur soweit verstellt, dass er in dem Qaerschlits 3 des St@okerfüknmg@stift©g 3 su liegen kommt s so dass der
Stecker gegen Herausziehen blockiert ist= Sin Aufheben dieser Blockierung bei gewünschter Trennung der Verbindung igt nur dann
mb'glichj, wenn mittels einer hier nicht gegeigten Taste der Erre= gerStromkreis des Elektromagneten 4'aufgetrennt wird= Die Kontakt'
gäbe nach dem Stecken d@s Steckers erfolgt durch dem geseiltes. Stift 9 entsprechend© Kontaktstifte, welche im Verbindungselement
mit Federn Kontakt maehen? die der in der Figur 2 gezeigten Feder 10 entsprechen* Diese Federn sind in dem Fassmigsteil 11 untergebracht, welcher einem üblichen Röhr®nfasamngsunterteil entspricht
Die Zahl der Eontaktstift© und Federn entspricht der Adersahl der, einseinen
Soll die Verriegelung d@s Verbintongselement©s besonders gut sichtbar gemacht werden,, so Kann der Schieber 7 einen kräftigen
Farbton erhalten^ der ihn im SteekerführungslQoh 2 deutlieh erkennen lässt· Dadurch, dass das Steckerführangsloeh abgedeckt
wirdj welches im Kreususgspmkt der jeweils benutzten. leit-ungB'-w@g@ erscheint, ist eine soidfc Üblich® Kenngeiahnimg der gesperr
t@n leitusgswege durch Idehtsignalisierumg niobt erforäerlichj ©s ist auch durch die Abdeckung des Führungsloehes im
punkt klar erkenn bar., welche Leitungswege beraatst sind
Claims (1)
- Patentansprüche!Vielfachsehalt feld mit sperrbaren V@rbindians&element@n9 Ha» durch gekennzeichnet * dass den eingflnen^VerbindongselementeE Slektrofflagnete zugeordnet sind; von denen bei Herstellung einer Verbindangswisehen zwei ieitungswegen über ein Ver-= binänngselement die den zu den gleichen Leitungswegen Zugang gebenden Verbindungselementen zugeordneten Elektromagnet^ eine mechanisehe Verriegelung dieser Verbir^unÄBelemente herbeifUhren»Vielfachachaltfeld nach Anspruch I8 dadurch ggkennseiehaet, dass die mechanische Verriegelung der su den gleichen Lsitungswegen Zugang gebenden Vgrbindtangselemente duarbh Schieber erfolgt j welche bei Erregung ihres Elektromagneten,&i# Eontakt stellen der Verbindung^element® ungiigängigVielfaehschaltfeld nach Anspruch 2 für - klinkehartig^sw.■■ ' ' ■ . ' ■' ■'·■■'. ' . v. ■■ ■'■ , ■'■■ " "■ ' ;iV':· '.' ■steckerartig ausgebildete Verbindungselemente» daäurbh zeichaet, dass die Schieber die Klinken= bsswe ^teel der Verbindungselemente abdecken«Vielfachsehaltfeld nach Anspruch 2 oder 38 äadureh nety dass der Schieberf gegebenenfalls in farbiger dl® Verriegelrang optisch erkennbar raaehto5* Vielfachsehalt feld naoh Anspruch I8 dadurch gekennzeichnet, das© der über das Verbindungselement zwischen swei Igitungs» wegen hergestellt© Verbindungsweg durch den diesem Verbindungselement zugeordneten Elektromagneten mechanisch geschlossen gehalten wird»6« Vielfachsehaltfeld naeh Ansprach 5 für klinkenartig ausgsbil« det@ Verbindungselemente, dadurch gekennzeichnet9 dass d@r Elektromagnet einen Schieber in einen vom Verbindungselement aufgenommenen Stecker eingreifen lässt»7* Vielfachschaltfeld nach Anspruch 5 oder 69 dadurch gekennzeichnet s dass der Elektromagnet unter dem Einfluss einer besonderen Massnahme die Aufhebung der hergestellten Verfein= dung ermöglichtο8« Vielfachechaltfeld nach Ansprach 1 für Kreuzschienenverteiler9 dadurch gekennzeichnet„ dass di@ mit Elektromagnet©! ausgerüsteten Verbindungselemente an Kreusimgepunkten des Viel» fachschaltfeldes angeordnet sind»9β Vielfachechaltfeld nach Anspruch 8„ dadurch g@kenns®ichn@t8 dass di&yerbindungshersteilung zwischen zwei Leitungswegen des Kreuitirerteilers durch Einführen eines mit einem Führungs* stift versehenes Steckers in das entsprechende Verbindungselement erfolgt»10»Vi@lfachschaltf@ld nach Anspruch 6$ dadurch gekennssiohnet 9 dass der Sehiebsr das führungsloch des Vgrbindungs@lem@nt©@ abdeckt βhschaltfeld aach Anspruch 1Oj, dadurch dass der Schieber bei erregten Elektromagneten durch das JUhrungsloch sichtbar
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