DEP0003138BA - Verfahren und Einrichtung zum Entwässern, Vorformen und Verformen eines Faserstoffkuchens - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Entwässern, Vorformen und Verformen eines Faserstoffkuchens

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DEP0003138BA
DEP0003138BA DEP0003138BA DE P0003138B A DEP0003138B A DE P0003138BA DE P0003138B A DEP0003138B A DE P0003138BA
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Hermann München Basler
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Description

/Bc'3',330/ .- ;■ ■'■ ■-■■ ■:.-■, ■ -vv;-■--:>-:/■■ ■ -ν''f:'~:/-■ ■ ·;>3·' Juni :1949:!
;-' ·. /Verfahren un;d .Einrichtung: zum -'Entwässern,. Vorformen und ■\ - ,.:..!':.■■'":".. ' Verformen .eines■·-,Faserstoffküehens ■-'.' -■ ■■;.. - ' '
/Bei der Fabrikation' .von-Faserst;o;ffplatten erf olgt" die -Bildung /'■;-:■;/??/; des- "Fase'rkucheha- übliche-rwei-se/auf. Bund'-/ oder,vLahgslebmaschinen S-//. - oder in Giesspressen; Die/üblichen/Rund- undvLangsiebverfahre:n "ä;;;/ haben gegenüber dem Q-Iessverfahren' zwar//den -Vorteilgrößerer;/..,;:;/£-&ί Leistung, weisen -jedOcli den Nachteil"_auf:,.' 3-ass' der ,verformte ./'.."/i'' ■Faserbrei'-'in .der/Regel' xtur/Zbi^s' höchstens,'30$ Troe-kengehalt" ent- '■'/■; wässe'rt:' werden, kann. -Dieser, -ll-achte il 'bedeutet,/ /dass :de.r .Trans—■■ ;//■:
-. port 'des /sehr, wasserhaltigen Vorf.ormlings- bis' ,zur^Endpresse - ^-/'./1 . einer kostspieligen'Einrichtung./bedarf',,· vd?iss /überräles die- gro.s- ./'''-I -sen' Yfe.ssermengen,', die' zwangsläufig Ind.-die' Endpresse'bef ordert- ■ ;■//// 'werden müssen ,j'diese -in-ihrer Wärmeökonomie nicht: nur ' stark . '.-. _..'■,'■'.
• •herabsetzen.,; sondern: dass /,gleichseitig auch die Eesselanlage/. . ' ,. .
teurer wird, / da. sie. die ungünstigen Temperaturlcurven sclinejLl' /. ./../ ausgleichen ' muss;.: .'Berücfes.icht.igt' man.' dies- nicht:, //so /wird - die·- - Υγ·,-Schnelligkeit des Fabrikat ion sy or ganges' ent sprechend'- gedrosselt.; .,■:.
und die 'firtschaftlichkeit gemindert.. Ausserdem ,haben, die;.'übTic'h;"en>.
Verfahren den gros.seh;'Nachteil eines./sehr hohen Siebverbräuchs." ,//.
" .■.·.·■·.■■.'·-.■'" V ' \: ■;-■/''/■.'-■ ■■".'■'■.,'■'*· :_'- ' .:'.■.'.■ '·· ■'-■·'■:"/··.:■■,.■.■;"'■.':'·.//■■■· :;·./ ·.■.'■ '-^j] :Die Erfindung -hat Le:s sich'sur; Aufgabe gesetzt, .die. Vorteile /einer/_ /Langsiebmaschine bei /der.."Fase.rstoffplattehfabrikatlon beiz-ubehal-/■ tenMmd gleichzeitig /ihre -'Nachteile möglichst- zu /beseitigen. Ziel.' . der Erfindung ist. es-,:,eine kontinuieriich.-arbeitende. Presseein- ■://;.; richtung- z:u schaff en",/ d ie./^e s ermöglicht ,.·'■ auch /.schwer" :'.:entwässer- ,:-/;.' bare /Fasern bis, "über 50f° Irockengehalt zu 'entwässern. G-leiehzeitig soll/ein-Stöf fumlauf durchführbar se in,, mit dem Endstärken^ von/ --
_-:lO-mm; Hart platten bei einem·-spezifischen. -Gewicht von -1 .sicher ■/■■'/'-erreicht' werden können,.- '■; ':- ■· :: ■ ■/.'-..'■ -....;'■;.,/'■"/■■· ... .,: ■;...■.':' ;,.^..
/Zur Verwirklichuhg der Erfindung' wird/ein Verfahren.; zum "Ent—' ■;.'-, .wässern, Torf ormeh' oder/-Verformen . eines : endlosen oder endlichen -.'.r :von einer Lang- öder Eu.n.dsiebmaschine./ oder von einer: Vorpresse/ //;■ /kommenden Faserstoffkuchens yorgeschlagen,, jbei , dem der Faserstoff- \
kuchen/ z.\/Bv.-zwischen .P^^ ^V.:':'3
d t ID; k/ i f d W'ί|
d'ruck ;τ on ;minde st ens ; ID; ;kg/cm ,;,; y orzugswe ise .auf ydem^ Wege;._ ζητ. ;;ν- ·;' Enäpress-e-,; währen axisge:setzt' -
--wird-._^Es empf ieHlt: :sieh, die sen pausenlosen -'^lachenaruck:.''-/auf'-/ Sen 3ie- ·Bandprei.se';'. durchwandernden-: FasexstOff kuchen .naeheIhander■"■■.in',' BhrerenvIirek :/1dzw;; Temperatur stuf en; äusüten 'zu'' "las sen '/Man" T"'
tnBhrerenvIiruek- :/1dzw^;; Temperatur stuf en; äusütien,. .'zu';' "las sen ν'/Man. '.kaiiii da"bei die' IDr.uck:-^1 und Temp'erg.tur.stufen- entisprechendu dei
gewünscM/en' Troökengehalt des;.;■y^oτformlings^l·;zw^ :der;;.:.-Bich.te piattenstärke .:des -Endprodukts -steüerhV;/Torteilhafit; v7ird:/der. -Vi: ;· >; pausenlose .'FläclienäruGk. ganä..'. oder -teilweise unter;.'Erhitzung, ausge-UbX'.- Zy/e:ekmässig wi-rd die;.St-euexüng:-der.yDruck— 1DZIt.~~""Temperatur-.' -;~ stufen nach" -bestimm.ten -Zeit-Druckkuryen ausgeführt. Der .JPaserW. ; st off kuchen kann, dabei' die .einzelnen.H.Druek-: "bzw. Temperatur stuf en .mit regelbarer G-eschviindigke.it durchvfändefn.:. . " ".'■ ■'■"' \* ' ■'-.':<:\:..-/;,:
.Es handelt:;sieh bei d^er Ei-findixng um ein Verfahrenvzum- kontanuler-' liehen Bre ssen von "Hartfaserplatten .mit'Drucksteuerung. Der tpau-J . senios ^-ausgeübte · Plächehdruck:. hat .gegenüber Lihiendruck,- 'v^ie e'-r "-.'.-■-.-,beispielsv7ei.se ,von einer 'Hochdruckgautsche ausge.übt. wird,: den ·..'·"■/ "V-Orteil;, .;äasB,: die Fasern, nicht- .ausweichen- und. .insbesondere bei■'■":-..- : feingemahlenen oder.,schleimigen Stoffen, nicht deformiert werden,';: und: dass; fer^ner wegen' der längeren Drucke .inwi-rkiing die Entwäs-:^.'--serung ,besser /stattfindet.': Bei d erm. be kannten ,Faserst off platten- /: Fabrifet ionsverfahren müssen die*Platten -entweder hinter,. ..der. vLang ' -siebmaschine ' in Stücke ge'sclinitten oder -sofor-t/.im'".endgültigen. .. \:5,;' ■ ^Format ge.gossen werden-.:.Das : endgült.ige Format : ist durch die■·· .End- % ' pressung auf der :sogenänntsn End etagenpresse, "zwangsläufig -bedingt Ein kontinuierliches Verfahren im" Sinne1 der. "Papier- oder ^Pappen-1 fabrika-tiOn, wobei ein endloses ■ Band- entsteht",' ist bisher; nicht ν be-kanntgeworden. -Man hat- zwar schon . ν'or'geschlagen^-'."eine- Presse;-:.■·. "im" Fliessbandverfahre-n mit der ^Platte unter-Ausübung .eines lan-". . ge r: während en Fiächeiidruek®. mitlaufen z.u lassen, " woli'ei. die. .Tresse nach-.Been'digung "de'-s -.Druckvofg.aiages-geöffnet und in ihre aus-'-· .gangs.stellung----zur-ückge.fa'hren wird, um. von- neuem.■ mit' der·· nächsten/ Platte-,vorwärts-zu fahren. Mit .diese'r. bekannten" Einrichtung kann das "kontinuierliche: Verfahren ge-mäss-.· der Erfindung, indessenV ■ :: \-
.-nlcirt vein/virklietit. werden.: Bei' der Erfindung .entsteht "erstmals >/..v-; -.'ein encloses\Paserplattenband, -das. .bei Benutzung normaler:^-;■■■■:>'.?\'.\ ■ Etägenpre ssen ^allerdings in :· ent spre chende· ■ Ab sghnltte· auf ge t edit:.';' ",'■ "werden, muss,- während "bei, Anwendung" einer neuartigen. Endpre ssurig^- 'die fertig 'gepresste " Platt ehbahn, endlos -auch' durchvd;ie lJnd';pre sse:■ /laufen ikann9.' sbdaß erst/ das Endprodukt . in: .die gevyLinscliten ' I1Or-'. "V." : mate, aufzuteilen wäre., -: .. :..'.'.'- /..' .■■'' '■■ ■-'' ,;'.·■: ;·; ■■'', ■■. "-.'.^"'^iVV:
Die; Erfindung :]iat- weiter zum-" Gegenstand eine' Einrielitungi inst^-- r s andere· zur 'Pur chf lihrung d e s vOrerwälinteri Ve rf ahrens.' De mzufalge" ·■ ,sollen zwei, entgegengesetzt'-umlaufend-.a-ngetriebene, endlose Press- ; plcittenhänder- swischen ;:eineni Presstisch/.unA^.einem\\:unte.r/--Itoi&k '.■·/", stehenden' PressTaalken ütiereinanä^er angeordiief. sein. /Presst iscii ;',:,, und' Pres'.sbalken sind' vofteilha.ftL "brückenartig ausgebildet · und, ..·': :.
-nehaen d&h' z". B. ■■■ von, einem' Sieb 'n-'e rangeführt en- .Faserst off kuchen--;; ' zwischen-sich . auf, 'wobei, der '-Easerst of fkuc'heiv unter pausenlosen--.
-ilachendruck^geiie'tst wird.. .■';'.·; ■ ' "■ '.■ ;■ ' '-'■ ■' ' ·'. ' ' :- ; ' . ;v ·
'Zwischen den^Presrsbandern und den Pres.sbrücken (Presstisclr'bzv/.". Pressb.alk'en) · sind ■ zwe'cktnäs'sig -Rollenlagejr' vorgesehen, -die· fest- ': ■stehend oder umlaufend· eingebaut sein können, feststellende ■ Sollen^ -lager werden- am' besten- in einem fest en·-und in einem -be weg lic hen ' ■ -'Pressbruckenteal. gelagert d .E. jeweils ,am 'Presstisch-und;· arny . .-. . .Pressbalken.' umlaufende Eollenlager -erhalten am besten-..die. F.prm· '' ,-•endloser,; nic-lit -angetriebener pLoilenbander, die" sw'i-sche-n den .'■■''. r: . Pre.ssbr^äpken und ,den ·Pressbande'rh umlaufen., Bei .dieser' Ausbildung ' tragen';.die- Pressbrücken an ihren Enden· nicht."nur die. Läger für.-, ■■ -Antrieb-skettöriräder: der Pre,3sbänder, " sondern: auch' die-.Eager ,.für
Urnlenkrollen der ■Hö.lle.nb'änäe.r. 7ähr.enä''die . Pre-ssbärider· von.,aus- : . ■sen arigetrieben werden, laufen die HollelibäncTer..zwischen -den ■ ■ : Pr e ssb-and em und den Pre ssb rücken' ohne ' eigenen Antrieb mit.· ■ -"■-'
Be sonders·- vorteilhaft -ist- e S1- die p-re ssb rücken quer zu-den Pre-ssr bändern und- parallel zu d'en . Rollenlagern" zu ,unterteilen, wobei"·' . d:ie ■•.vorzugsweise voneinander unanh-ingigen -Teile -oder Stufen r' '.-:. gegebenenfalls unter verschiedenem Druck stehen ..können-, Da.s :.'"",■.·.-..-. ν ö.r ge formte' nasse &ut: mit .etwa 25. bis" 3Oy^ Trockengelialt hat' eine " ·höhere Aufschüttung..als-ein Yorf.ormlin'g mit 50- bis '60 '^. 'Trocken--· .-gehalt .•Infolgedessen ist es erforderlich, die neue Bandpresse ;·;
■■.so einzuriehten,'. dass der Einlauf weiter ""geöffnet: ist:.als der"/ .-; .':■, Auslauf. "'■' Inf.olgede ssen ■ ist.' e ine"' stuf enwelse . Steuerung vorgesehen,;;.
;VDie;-Pre-88brucken'teile· für'däs e.ine Pressband sind 'fest, am: Ma-,' :^-::. (■/schinen gestell· angebracht,- während die- Pressbrüakenteils'..für;'; .'''"v-; "das andere- Preisstand höhenverän-derlich eingerichtet'- sein-können;. ^',>-:
-'■'Zur Einstellung der gewünschten· Höhenlage- der Pressbruakentfale-';-'-..'-
■■■■'■·■■■.■. ■ ■ / ■■■".■■ ■■- ■ - : · ■ ■. .-■.-:-·,' -.·,.■'■■#■:· V.·.,.' /. ■ '"' i'r . ·■- ■■'■·.·:■· ~ ■ ;
■ ,■verwendet man zweckmässig' geeignete Mittel' z.3-.:-Sehneckengestriebe., Schraubenepindeln o.dgl. · ; :'./ · ■ ·■■ "■;,- ",:.,.'-; . .'; : :'. :'■'■'/'.""■■ ;;-';·
Ein .weiteres · lil&rkmal.· der Erfindung ist ■ darin „zu·; sehen ^" däss.";d.ie'r;;:'.'·; :höhenveränäerliehen Pre'ssbrückenteile auch- in ihr er·-· Winkellage ..:;:; relativ zur festen Pressiandebene verstellbar sind,. Wenn·, bei,-■ ■ ..
"spielsweise eine Sndplät ten stärke von :10mm'' vorgesehen- ist-, dann:.-· - -bedeutet, dies.,· dass von-.der Langsiebmaschine ein -Fas er kuchen., in;: .;: den Band pres sene inlauf gelangt mit" 'einer Stärke von etv/a -40 ..mi,1 ■ ";'· Bie 'erste·'Druckstufe wird dann- so eingestellt, dass bei entspre- '.'■
: eilendem Höhen- und;■/'Zinke lab stand der. Vorformling mit einer Stärke; von 3Ό ;mm he rauskommt-und-'mit gleicher Stärke in die, zweite. . - ,■ ; ■Druckstufe eintritt, wo'eine weitere1 Verminderung-der Stärke auf;
■ 2:0' mm- stattfindet,. In . der' d ritten/Druckstufe vermindert sich: die--' Stärke you. 20auf. 12 .mm. idit: 12 mm Stärke wandert, "die beinahe . ■■" fertige .'-Faserplatte* in'· die End pres se ,-.wo das endgültige .Pormat;... von 10 mm zustände kommt. Da dicke; Formlinge entsprechend .lange;''-;.;' .Eea .,ktionszeiteh -unter Druck- benötigen, empfiehlt es \. sich, -"die : Umlaufgeschwindigkeit der .Pressplattenbänder regulierbar zu ge!-..'■"■'. stalten. -Die,'. Einstellung, des ,G-esafutabstandes der Tressplat ten-
-, bänder, entsprechend-* der Die Ice "des', einzuführenden. Kuchens in- Verbindung "mit einer .unabhängig voneinander'möglichen felderweisen ;, Einstellung eines'..stufenweisen E in ze !abstände s sowie'die regu- - ;
'■/ lierbare'' G-escliv/indigkeit entsprechend' der erforderl-ichen" Reakt'l-; , ons.dauer ergeben im ,Zusammenspiel die mit der -Erfindung beabsich-
• tigte neue lenkbare Teclinik der Faserstoffplatten-Fabrikation mit. dem Ergebnis eines erstmals'.wirklich kontinuierlichen- Arbeitsver-v fa'Hr-ens. E.ine konische Drucksteuerung mit . stetigem Druckanstieg
■:5 -
-entsprechend .'den erforderlichen Druckkurven;.,' wobei- die .Ειηγ'/Λ .; ;:
zelstuf en" In. vor geregelter' Geschwindigkeit un4:;zwa-r;'in' Abhän- ;■ .Q ;gIgkeit;vonodem,;:Mahlgrad -d.h.. .von; der' Entwasserung's-fahigkelt'V't;ij •'äeB;]?ä^erkiichens-:undv-von : seiner Dicke durchfahrenvwerdeny füii-'-;:!" : reh" z:u'.-eirfer_we:sentl±'chen -Entlastung; der-'Snatrocknung .im"· Troek- | ner' Oder In .der Eiidpre-.sse,. 'well; etwa- BO fo'- Trockengehalt' erseicht· ; werden1 'könnenν -Bei" Zuführung von -'"/arme zusätzlich'- 'zum- pausen-·/ ■;■ los" ■v/irkende-n /Fläche ndruc.k las st sich ö e-r -Trookengehalt -des- d ie Presse■ verlassenden· Vqr/formlings weiter .steigern; ';' - ' .-/"■ '.' -' /. .'-'i
'.E ie unabhängige '.Je Mere inst ellung, in ■Verbindung:. Mit der ..Ein- ; .;"■ stellung, ge?ri:nschter Jinkellagen: d-er- Pressbrüelcente/ile erfolgt , 'zw.eck'mässig'-mittels kugelig-'ausgebildetea" '.Sehneckenräder, die ; -.■.■:
■ als .'Eu ge laut tern auf ■ SchraubenhOlilspindeln angeOr'dnet sind ,·· die ;: z-ür ' Pühru.n;g--.ö.'er\-Eolbenstahgen der- Druclcfcolben -dlenen. T)Ie' Plöhen,-'uiiä/Tinkelverstellung kann -Iiiä"essen auch ^hydraulisch- mittels '■";;,■■;"' '.eines im Pressenhaüpt .betätigten Neberikolbens -erfolgenj dessen '; rLolbenstarige :init einer Platte: oder Scheibe in .die■ oberen Preg.s—· brücken;eingreift, während;.die- eigentliche ^druckübertragung-.:' ':'y
■ mittels eines: an der. Kolbeixstange des' Hauptkolbens vorge.se.he— ::-; ; nen kugelartigen Kragens erfolgt \ de:r, gelenkig in;, der pre.-ss-" ; brücke· gelagert:' Ist·. ' Die- Pr e-ss brücke nt eile für. das untere ■■"..■ ^y'-.:. ■Pressband lassen \ sich fest arii'-Haschinengestöll ■ anbringen. '■' / -.;:..:-
>j3ine.;Beheizung.' der ^Plattenbander /kann --auf -an sich bekannte' / ■,; v -Weise erfolgen. Zw-ecktoässig-sind elektrisehe' He-Izdrähte; in·; \:\ den pressplatten vorgesehen, wobei die Zuführung _.des .Stromes ■ '■ '.über Schleif kontakte .mittels 'einer- Stromschiene erfolgt, die ■■··■''· ■vorsugswel.se in ;.der- '."Mitte .' ,der Plattenbänder zwischen- den.'RoI-::v..':' lenliSgern,'angeoP:äiTet-IsJ. ■ '■ ■ " ~ ..'·... ;■.-■' · .. - .-■;■':. ':;
Ss einp'flehlt. sich,';'ö.ie Platten; des ..unteren' Pressband es suiii, . ;.:.
Abführen des Nassere nach -den" Selteii tai-t_ entsprechenden Eille-n ■
■■"■■■ . ■ ■-.-.■ ■ \ ■ ■ ■ ■ " . - .. ■ . ■'■ ■■■.-- ■-
..'zu versehen-. .Die Platten des- oberen Pressband es erhalten vor- ..
teilhaft purchtrittsöffnungen für das .vorzugsweise in. 'seitlich·. an ge or einet e Säramelkänäl.e austretende Wasser ,'■ das mittels Saug--' rohren abgezogen· wer den -kann. . , ' ' , "■,.■."'■' ": -■■'..'--
-- :. '..■/.·■ ·'·' ':.' ■'■■■ . : ■ "■'■:.' '■ ■·' ■.- ■■ ■■■ "■ ■ ' -s ■-·.-■ · "■ ■ -' -■ - ■ ·■':
.'Ein .weit ere-s; Merkmal: der Erfindung-, besteht darin, -daß :eine; - 'Vl- J; gl€icliarti;ge..Banä'p.rö.sse -wie zum Vorformeii auch fur die End-:' v ^i ■pressung-' angewandt. Wird..- -Bsi- der Endpressung wird' im Gegend;; v:-;:;v::/ . satz .zur ,Vorformung mit,höheren- Drucken und Temperaturen ge'^'%-.·..'":.;■ arbeitet., infolge; de s höheren Drucke s würden ; sieh : die Kanten'.-r;V/; .der Presspi'attenTbänder:.--auf. der fertigen Hartfaserplatte mär- ;■:,:' :; ■fcier.e.üv Um ^ie-s^zu-.yer-hinaern, muss in ..Analogie "zu- den in :ien-:i;·;
■ Endet agenpres se- vorgesehenen■ Abdeckblechen zwischen d er Ober-.. :., '■'.'
■ flächender EaserplattenlDahn, und dem' olDeren Pressplattenband ■· 7 '.-■■ ein 'endloses. -glattes-^BlecK^-umlatifen.-/Dieses Blech .wird zweck .-."..;" massig; schleifenförmig über'die Bandpresse, hinwegge führt..;. Für ;;;■; > deh" Pail, dass .man- auch !|an der. Unterseite der .Easerstoffpla.t-" ^;:.
_tenbahn'' eine glatte Oberfläahe/haben will, kann man mit · dem: ■ unteren,: Pre ssplaftenband ' ebenfalls eine BIe chschle if e ' zum. G-lä-t-^' .ten mitlaufen lassen. 'Auf diese Weise gelingt! e.sy auch die/End-: pressung anstelle :±h einer Etagenpresse kontinuierlich üurchzu-^ führen.. Die Kombination pausenloser Flächendruck; in der/ Yorpresse und pausenloser Flächendruck in der Endpresse ergibt 'das endlose Faserplattenband , .das durch mitlaufende Schneideinrich-Λ tung.en ...in jedes gewünschte .Endformat unterteilt.-werden kann.- . ■ Es .liegt auch im-Rahmen der !Erfindung, Vorpressung ;und. Endpressung. in der'gleichen itnlage. durchzuführen1, wobei: durch die un- ..: abhängig- νojieinander' durchgeführte Druck- und' -!Temxieratursteue- .·· rung genügend -Variationsmöglichkeiten gegeben sind. ! , " *
Bei Durchführung'der. Endpressung wird zweckmäs.sig-'an beiden ·■■ Seiten" der: Pressplat'tenbänder eine Ab sauge vorrichtung für, den ■ .'■ ■ ■ ■ ■ -■■ .■■■ ■: ■- ■ ■ : "". · ■ ■ ' ■·.' ■■"—■·.-.·!.■■: .- . .%■■.. entstehenden .Wasserdampf angebracht..■'■ .·".'-.. ^ - .- - ■ -..-...· ■ ■ ■ - .- - - - ..■.-■■. - ■ . ■ ■ ., .. \, ' - ■ Die Platten -des unteren Pre.ssplattenbandes - können mit Sieben - . abgedeckt-sein.. Zu dieeem Zweck -kann mit dem unteren P'ressplattenband ein Siebtuch umlaufen', für das besondere, Führungsrol- .'. len beim-Ein- und Ausbau'.vorgesehen;, sind. . .. , ..·.·' -.
"Das-umlaufende Sieb schließt sich vorteilhaft- an an das Sieb; '·, einer Lang- oder Poxndsiebmaschine zur sofortigen'· Aufnahme . des "';: von dort- kommenden Faserst'offkuchens/ Han-kann, aber auch'zwi^.. ;. sehen Lang-· oder Pmndsiebmaschine :und den Pressplattenbändern : ".;■■ zum Heranführen des herankommenden-Faserst offkuchens ein Trans-
: portband vorsehen.. .Um en; Anstand- ζ wi sähen Tran sport "band: und ■'■//νΐ.';'· ;:- Pres splat tenhand, zu; üfeertir.üö ken,; empfiehlt., sich 'Anordnung einer.;.
. : Stüt^zbrueke , für den· wandernden Faserstο ff kuchen^ de ssen ' Anba;ck'en' '';■' gegebenen!'alls mit t el s -.- eine s Pre s sluft ρ öl st e rs ve rhind e rt - wir d'.:'{ ■. "'■■..Es--, ist a;uch möglichr "be..im Übergang ■ vom; Transportband,, zum 'Pre sä^;".
' plat tenb and; den Pas« r stoff kuchen ausschl.iefilich d~urcli'.Anblasen! ,'
. ..-"Auf Rund- !oder Langsiebmaschinen hat ,das Fasergut. etwa 10$\Ϊ''·Τ~Τ ^ Trookengehalt· und wird in einex, anschlie ß'end en Gautschwalze. —:' ■-■
\'auf etwa' 25/S Trockengeliält entwässert. ^Anstelle dieser Gaut-, ■:..' ; schwalze^ könnte ,auch eine kleine, Bandpresse vorgeschaltet wer- .~"\
'-: den,, .-die .zur Entwässerung ; ν on 10 auf .25 ?* ;Trockengehalt dient. Y-J !" Der dadurch gebil-d'et.e faserst off kuchen gelangt übe .r. eine:' Trans--..-j
- porteinriehtung..;,' die natürlich synchron angetrieben ,werden fflu«s| ■ in:die Hauptbandpresse, wo die weitere Entwässerung von 25;auf \« . 50 bis--60^ :TrOekengehalt .erfolgt. Die Eestfeuch"uigkej.t wird bei
■der Endpre'ssung ,entfernt. '. . .-- *:'Y -■■; ' -Z1 ' ' .■'. .' ■ ' "\
' Weitere. Vorteile und Einzelheiten 'sind nachstehend^ anhand de.r ν γ - in den Zeichnungen schematisch dargestel-lten Ausführungsbeispie-. Ie näher erläutert. Es zeigen. ■ -',;".'■ .. - ' . .·.' "■ J '
■ .!B1Ig. 1 eine .Seitenansicht des Vorder- und Mittelteils ''■■ :,
- ■ " .'.'■■■■·:: ,einer hydraulischen. Bandpresse, '.-· ··. ■'■■ ' .':'. '·."-; .'' ■ ■ ■■
-^- ■' Pig. 2 einen Schnitt: nach der Linie TI-II .der Pig. I,; J:.'-·
Pig» 3, eine'voll3-tändige~:·Seitenansicht einer Presse ' gernäss ·.■;
'·■·, "■,'■■·-·'■■' eier Erfindung in schemätischer. Darstellung, aus. der ;.:; .■'·,' : ■' die Höhen-, und '-7inke!verstellung des. 'Pressbalkens. - :':;
■■;■■■ ; ersichtlich i
"Fig.. -4 eine abgeänderte Ausführung der Einlauf seite der ■ ' ' Presse, .-".-■ ■ .-*■'.' ' ' ' · ■ ...' ■ ■■ ' ' ■ , : ■.-.-
FigÖ 5 -einen aclinitt nach der Linie T-Y ■ der Pig. 2 in et ' ." ■■.' ■ was grösserem Tiasstab, ~ -: ■ - - . ■ ■■'■'.■- ' -: ', ·,
R&146397
.: 'Fig.'' 6.eine; Aus führung sf orm der Bandpresse-, ,"bei der .die V-V:;-' ν .·' ■'['.' '·.· -den" Pressdruck ^übertragenden 'Rollen- Teile einer-; - v^ :'.-".,;.- ..', -mit den ; Pressbändern .umlaufenden: Eet'te: sind und '-'.;:y0-. ./.,'■' -' ■.■■■'·.·" dey Trös.sweg in voneinander-unabhängige;.· Ab schnitte ;;v C ·.■'■. "."■· 'unterteilt ist, ■'■■ · ' ■ ■?:-'■ ■/■■■■ '■ -'*/:■'■;:■■..-. '~ "%';~ '.'-v:'.. "yr. :vV\ Fig. 7 .einen. Schnitt nach Linie" -VII-VII; der; J1Ig. 6, ::; ■;■-■;_. ·;;■;; . 'T1Ig.". 8·· eine.. .Drauf sieht -auf 'ein Teilstück :äes-:.unter.e'n.-v .;.·-;■ ^i : ';,--.. -ν.--·.' Preasban^es,,.'■■■ ■■ '"■'.'."': ' ■ '■' ~ -' ;- '-. \' ■ - ■. ■'. : ,'" _·'■■■-■'·.- ..·■■■'■'/■■ ;.-v Pig, ,9 einen;.Schnitt >nach der Linie IX-IX Vd.er FIg. ..8, "■■ :;;. ■.., _ .-· Fig. 10 einen- Schnitt nach der Linie X-X' der -Fig..*$,:; ]■■'.■■"/■-' ■'; Fig.11 einen . Längs schnitt',durch" da/s ;ober;e· ?ressbandim;it ■■"■;■'.'.-;■ :; einer ^e-Ie lr.trl.se hen ITeizeinrichtung, '■ -.' .-■; ". V.
:'. Fig.12· einen Se'hnift nach -der Linie-XrI^XII der 'Fig../ iX,:.-'.:■' • Fig..13- eine Ausführungsform1 "des oberen :Pressban.des, ;bel ;;;\ . ; ■ ■■ >■--.- der· diese siebartig durchbrochen ist-,. .' . ;. ■, ■■',:■■., ■■. ■ .Fig."14 :einen Schnitt .-nacli der Linie .ZIV-XIV der:'Fig. .13 ,"■'. -:;: - 'Figi 15. eine Draufsicht, . _ " ; ; ■ ' '■ '■■ '-'., '' . :;"":-
■- "Fig.16 eine': Ausführungs f orm ier'Presse in ' Seitenansicht ■ ,,';■ :■■ .. ...' .-"; ■■'■ bei :der-mit- dem oberen- Pre-ssbadid ein".dieses ab-defc- ..-. ■ '.'·■■ : . ■' 'feend es ,Stahlband umläuft, durch-däs eine glatte , - - "- ■■ Oberfläche' der· Faserplatte ersielt -wird., ■ ■'■■'■"■;·
'■ ;Fig.l7 eine 3t-irnaiisicht die sex· Presse und. ' .· ' ■.■;'■'
■ ■" Fig. 18' eine ^älmliehe Ausführungs form, bei der'sowohl' oben::- .■'■.·;' '■■■■ 'als'-auch.unten ein. Stahlband mit umläuft.' ' ■. ' .'"■
Die Presshänäer 1 und -2 einer' erfindungsgemäss ausgebildeten- ■ Bandpresse bestehen aus "e c harn ie rar tig .miteinander verbundene] G-liederpiatten -I und '4 '(Fig.8 bis 12), die über Zettenrader: 5 un:d· "6 geführt, sind-und von einer"nicht dargestellten An" —■ ■ tx'-iebseinrichtung angetrieben gl.eichniässig über'd'en Pr.esstls'd:
7-und unter'Sem Pressbalken 8 ' -zusammenlaufen. Auf dem Press-·.
■ * -'* ■ ' ■ ■ ■ ■ . -■ ■- -.-■■- ' ■
tisch ■ 7 .sind" beider se its -der ■ F re ssb ahn .je swei Ständer -9 und-, 9 ! ■ hintereinander angeordnet, .deren Säulen durch 'den Press-'.".:; balken; 8 hindurch sich" erstrecken und eine Führung f\:.x' den' :' Press-balicen 3' bilden.- "Tn jedem Stänrier'lropf ist ein iiydraüli-"-. scher Drucks;;linder 10 vorgesehen," in dem ein I'olben 11V ■ ■' "■ auf den. "p-ressball-ren ■ 8' einen Druck ausübt/ Per kolben trägt : e"ine Stange. 1:2, die aich nach unten- durch den/ Pressbalken '■-·'...■.". .Lino, den Pre as tisch., er.stx'-ee.kt und-nur zur Führung dienet s jedoch keine' Druck'wirkuiig auf den Pressbaiken Ausübt-. I)Ie Ab--,
vjstü-tzung' de-s Kolbens .11 auf-rien.^Balken · 8 /zwecksT'DrucVüber4-::' y:: ;:/;,^j "■/trägung erfolgt durch.-'einen: den- Kolben· nach; unten- verlängernden'-· r';Rlng 13V öer auf einer_ in- dem Pre-ssbalken .8 eingebetteten' Schei--] ■^e^■X4'■■■'■rίJlh■t>^■■'■Die''-.aü·fe±n■ίa.ή'äer■ liegenden 'Flächen des7 Ringes '13 ;und';j '■der .Seheibe· 14 ' sind;· kugelig geformty um auch' bei einer /.Schräg- - /j
'·'· 1 age des P re s s bä 1 ke ns' · 8 ■' d i e -volle· Auf lage flä£ he· -be izub e ha It e,rt.' > -~ή :■; '■■ ; ■■■■■ ; ■■; · ; ; ·: - "-■ :"" "' :: :> ι;:'j
Der. Pressbalken 8 ruht auf' Säulen 15} -.d.ie auf aera Tisch.. 1 '"auf-;;'H '■ ■s-itzen/uhd.-'.durch die .die,Kolbenstangen 12;hinduröhführe-n;.''',Eine;;-;v"j ■in'.dem/Pressbalken -eingelagerte -läitter- 16 ' greift -in einlauf ίν.; j : der.,ääule.; 15 ■ vorgesehenes; G-ewinde·" 15 ü, soda'ss durch eine. .Drehung der- -Kutter die "Höhenlage . de s Pressbalkens verändert· t/er den ;
Zu diesem Zweck besitzt, die Mutter 1*6--.a-n ihrer Ober— und
-seite/ kugelig abgerundete F-lächen., mit, denen, sie in ent spre- ■' ehe nd geformten lagerschalen U und 17' ruht.'-Auf" dem' zwischen
. -den -Lagerschalen''frei liegenden Teil ist-die .Mutter mit...einer,ϊ; ■"·j ■Schneckenversahhung'18 versehen, -'in'" öle: eine. Sehnecke.:19' eingreift!
die 'auf einer. -Welle '20 sitzt und von e.iiieni' Handrad / 23 aus iifer v '. Eegelrääer- 21.-und- 22'-arig.etriebeh we~rden kann. Die Welle' 20 führt.
■durch.'den Pre-s»balken -hindurch zu Sem gegenüberliegenden Ständer] -λϊό -die-■ ö-ort .in- -glai-ciaer. Weise : vorgesehene Mutter 16 ν,οη .einer'■' . | auf der- Wolle 20 sitsenuen.· Schnecke1 ig· in Umdrehung;-.versetzt . :'-| wird-und ;■ so eine- gleUchnjass ige· Höhe ny er Stellung, auf : bei den SeI-..; • t.en'-bewirkt,. .'" .' :. .- '·. ,-. ■ . '"■ - "'; . ■- -: . '; ' ■■■■ · ' ■-' -. ·; ■ :\
Bei -Sera Sussipmenlauf der' Pressbänder ,durch 'die CPresse laufen ■· ■; . diese -über Tc olle η -24 s -die einerseits auf dem_ Preestisch 7. ■.. Uli
, andererseits au'f.'der Unterseite ' des Iressbalkens 3 g
Das-aus1 der. Rund- oder. Langsiebmäsch'ine herangeführte ■ faserband 1 ■']?. be-sitst Eilt nur; 25 bis -3O^ Trockengehalt noch einen, hohen-. ; .: . Gehalt an Feuchtigkeit, die bei 'der ■'Pressung ".'ab gefülirt werdeii
■muss·. Zu; diesem- Zv/e.ck 'sind' auf dem -unteren- Pressband die ' Grlie- ' , i u.erplatten mit ' quer, zu der-;I)urehgangsrichtun.g' verlaufenden Eil- ; len 4' versehen,' die' das: abgepresste Wasser .nach den 'Seiten ab-;,; leiten.:/Ein mltlaufendes 'Siebband 25-,' das über Rollen - 26 .geführt ist, ■■ deckt die .Rillen' ab. Die_--,mit :den .Killen 4' versehenen; G'lie--1 derplatten 4'können -auch .unmitte'lTJ ar zusätzliche Siebauf lagen .;.'; erhalten.-.Ein durchlaufendes -Sieb kann ständig beim Rücklauf '■"-"■'.r\ "■■■—- :': :'; '"■■ .■■■;'-.',·■.' -^ ■/■-.■ ■;■■■ -/'·■.■■ .-ig-· :".- ..■■·.■■." .-χι
" g"e-wäschen werden, -wird' aber zerdrückt μη d hat gros-.se η Ver- -' y ■-., iscJile iss.*' Einzel siebe' müssen durch.-Abspritzen . gere inigt~~ werden ^V.-:- .In d. en -.Fig.- 8-: bis 15' ist die Ausbildung. der.Pressbänder näher ...;;.; ; veranschaulicht* Die Gliederplatten ,3: bzw. 4 Vsiriä: scharnlerar--.'.." ;:;.: : tag- mitteIs' der Bolzen ; 27 verbunden.^ An den Seiten tragen 'die."V \'l' Bolzen Hollen, 2B, die in' die ^Zahnlücken der Ee^ttenrääer. 5:^ftzw. --^v/ ■ 6' eingreifen.:'.; Aus sen auf die Bolzen, vor d'en Rollen, angebrachte/1T7 . Eettenglieder .29. ,sichern den:.Eingriff. ...der Rollen 28 'in 'die -.· -;-:: 3f}:[ Zahnlücken und. den geraden,-Lauf 'der Bänder.^. ■":■·-- ;/ " ' - -. !■'-/~;-\;:,'-"' /:':-]
Eine' elektrische- Heizung "ist nur bei dem oberen Band vOrge--.\.,..v sehen, da das; untere Band infolge der. .grö'sse-ren '!Verschmutzung'.. .'. '.durch: das abfließende Wasser-weniger dazu ge'eigjtet ist. -Wie -aus-.'.-Fig. 11 .und : 12 ersichtlich., sind-in den-Platten'3 -Heizdr.ähte .30 - . e-ingelegt,-' die durch .einen. Schleifkontakt' 31 init einer zwischen -■ den TJru einrollen -.24 an den 'Lagern 33 isoliert befestdgten1 Zontakischiene 32-in; Verbindung., stehen. ' ,·'.'", . . - -■-.-■' ■ .' '; '■ . ■- ':.-■■ ■'.
Anstelle'-elektriseher Heizung kann natürlich auch Dampfheizung' -;. treten. Bei\.e-twa -SO0 C ist mit /e-iner .Vorkondensation der': Stoff—.» bahn zu rechnen-, die mitunter wünschenswert .istV. Bei-'dieser 'Temperatur". werden bereits Zusätze ausgeschmolzen';' G-Ieichzeitig ,. ,erfolgt ein "Fritten" der' Leimung*; .;.;■·; : : ; -'_■.'" ; \ '."
In.Fig.. 13 bis 15 ist eine Ausführuhgsfo'rm gezeigt, bei der'aucfi, --das obere .Pre.ssband Durchbrechungen zum Ableiten .der Feuchtig- : keit aufweist. -Die G-liederplatten 3 sind siebartig mit Kanälen ·-.: 3' versehen, durch die die Flüssigkeit bei' der Pressung hindurchtreten -und seitlich-· in eine .Rille. 3 ' · austreten -kannJ/on' hier ':/ wird die sich ansammeln.de, Flüssigkeit durch mehrere verteilt angeordnete: Rohre 34- abgesaugt (Fig.14).' . ■..-' *.,■ - . ■ '. ■"'
'Anstelle eines mitlaufenden Siebbaades können; auf den, Glieder-" platten auch, Einzelsiebe angebracht-sein.. Für diesen Fallwird-; der Einlauf stelle des . Faserband es·,, wie Fig. 4 zeigt, ein Tisch 35 vorgelagert,' in dem öffnungenv'36 vorgesehen sind., durch die mittels einer-.Rohrleitung 37- Luft geblasen wird, 'um das darü~·'.. ,. ber laufende, von einer Fördereinrichtung kommende, noch teigige Faserband F Ieicht anzuheben.und keine Stauungen durch An- , . backen an. der Unterlage aufkommen-zu lassen. ·,.·'■ .'■ ■ ' -: .■■-.'■
...■■■■-■ "r ■«..■■ ; '■' ■ - ■" " - ' ■ ":.".'■ ■■ .-■■■■■■■ . *·. -\
■-ν 11'-,
Die- Eig·." β;; und' 7:'zeigen eiaer'Äukführiifigsf orm. der Bandpresse:, ;,l^T;;H -cjie.. ißt we seitlichen-Punkten/v/ön \'äe.r- vörangeJaend^^esahrie^enerr^v;·'"; abweicht;.:/':Än"stelle:/eines durchge-iienden Pressbalkehs i^st- dieser;-^
: in; einzelne/^ ÄlysennirfcW .8;V und 8':r,' tin.-;;'/ V.j
t erteilt:. -'Sie; Höiien^. und -Winkellage, -der^ /einzelnen- PressbalkeAV;;./;:! ist > daTaer' stufenweise e instellbär. Die liäheniäge/.'-. d.e,s/ Pre ssbal—:: ^ ... kens - 8:< /ΐϊζκ^; 8;·;.' .'■.' wird;, von' -einem Kolben ' 38;!besti.mmt:^ :d,er .,in':;'1·;';.;; ;;^.7';; einem Zyiin:der :■ 39 liydrauiisGli be tätigt-,wird .;,■ Berj^iCDlben' 2>f> '■ ^-■■:'/.;.■'■ ^ :.h-:eΒΐΐζΐ-; e in.e; :; nach Onteii '-du.rcli: e ine S:töpfbuühse ■ ;axLstretend-e ; :X}^-ö Ea!b:enstange; 3.8 '■, : die ,an "ihrem ;Ende:/;eine:, P'lkt,t'e; ;>38^;' -: -aufweisV,-:x> an'''['Uf[T,;-der/ Pressbalken 8Λ- aufgehängt. isty;:Oie-.;DruQkübertrag^n'g>;-" des llydraulisehen Kol"bens- 11 erf qlgt .durch: eine, .,VerLangerung ^o .,' ή-9'des.'Eplbens 11 mit,-einer kugelartigen ,Vefäickung '4Pj. die. ':-/ ::': zwischen den in·, dem Balken. 8' eingebetteten- Ijagerschalen 41 und:f;
Die -den-Pressdruck .aufnehmenden; Fiollen. 24' sind . nicht wie', -in 'v^v äem-vorangeheiiä^besEhriebenen Beispiel .ortsfest gelagert,;. son-'-;-;'; dern. :zu ;einer. Eette',-^= yerbunden., ■ die über. Eeitenradef ; A~2.\9.,_ 43 .'.'/v ■ mit, den-/Fress.bändern'1 und 2 zusammen .umläuft.' Die Eollen 24;'.v:K-·. besitaen. die;..gleiehe Breitve- wie" die' Pressbänder .'und. sind 'daher fX mehr -walzenförmig..'/'·' ' ■.'. '.'.'..' ■ ■ ■../V ;· : ''; — "-.-,: : /'-. :" -■ ·. '■·.,.- r :■';'■-^i:
Wie.■ insbesondere Tig. 3 "ernennen..lasst.j/ sind die",^ . -Q. Ii.. Presstisch , 7 '.und -Pressbaiken '·& aii^der ,Einlauf sei te. weiter-. .' vo.neinande:r ' eritfern't 'als an/der Auslaufseite-,- s.odass /sich e-.ine-.-V "konische '·. ^er jüngu.ng des "Pressab stand es ergibt;- "Die-.Winkellage ■ "
. ,.... ,/ ■..■■■■,"·'"■.. ■ .. ■'..-" ..-..-_.■.:■ -\-· ^ - - —- ■.·■;■' ■.■■'<,■■·■■ ; _'. ("·''--.V'.: ■ v.wird ;-bei cle'in gezeigten.. Aus'fülirungsbeis.piel- .ßjavoh ..verschiedene." '"';=.' Hö-li-eneihste llung:, "des .Pressbalkens· :8'-aii-den . Pr-e s stund ern; -9-.'bZF. /:■ /9"' : bewirkt·..' -Selbstverständlich ist "die -gleiche -Eiüsteilbarlceit .·■":
analog auch bei. dem in .Pig.;."--6\uiid. 7 dargestellten, Ausführuiags-"'
-■beispiel tn'it- den ..verschiedenen, unabhängig voneinander gesteü- '-:.-; , erte'n. Druckstufen möglich» " 'V-- ..-■ - :'_' ■ '; ";" ' ,. ■ ■>':.'' ■■:,-'■■■■''
-.Fig. 3 .lässt gleichzeitig 'erkennen.,'/ dass "..Sie. Pressbrüaken-T'. ·."'■■" v Lind 8 A ie- :iCet:tenrää.er ■ 5 und 6 f'ir die ■. P"-re ssplattenbänder 1' .. ■:"■■; und .2 tragen. Infolgedessen hebt" und. ,senkt" sich" mit- dem Press-/;/ balken .8 zugleich-das obere Pressplat-teRband. 1.. Bei einer, .'."■"■'.·. Tfinfceivef stellung d«s' Pres.sbalke.ns,' 8! nimmt ■ -da's -Pre s-splattenband' : 1 die gewünschte-- Winkellage; ein-,/ um', entsprechend 'der. Äuffül-' -:': lung-'des ankommenden' Faserstoff ^kuchens die'.sen .zv/iöchen. :die :..·.
Presshälften' aufnehmen; zu, könnend;_ Das rait' den. Pressplat.ten:-:;<..■'..';.·■.·;:·;..
bändern /X: und/21 mitlaufe-nde Fasergut erfährt/durcli''den pausen-· '.^' los 'ausgeübten-.'Druck die 'gewünschte, Entwässerung .und/ Torf or-; ^" //; ■; .mung-:, gegebenenfalls sogar- die,; Endpres.sung.- · ;'.■;'';; .■; -■'"-■; Λ.". ·. :-ϊ ■';.;■}-:^: ■[-'<
■ Außer j-für'^a Sß'r platt en-, ist" "die: er£ indüngegemass/ ausgeführte;,, u" ■;:;'./: und /ausgebildete. SochaAakehentWasserung auch ; für Zellstoffe/^;//:; beispielsweise7'für. starke Pappen ge.digiaetV Überhaupt .können ;; ?,;·■:, vorzugsweise endlos, geformte .hasse Waren aus' -faserst off ähnlichen' . &e bilden ent sprechend,, bearbei'tet werden .z.B.: Asbest fasern/ mit ;'''■; '/·' hydrauliseheh. Bindemitteln.; :i;. : -■;.. ·„·■■·■ .'■."'-: :■■)■'■. '■ . ; ' ■'-' '·'.■■·■■'■·■·'.
Die aus der neuen,Presse nach ,I1Ig. ;1 bis 7 austretende endlose:.?-; :Vorge.formte Faserplatte besitzt noch ,einen Feuchtigkeitsgehalt ;-;=v ;von,40 bis '..5'Q.-' f°, der normalerw-eise , in einer nachgeschalteten; ;,,. ;beheizteniEt.ägenp,resse' endgültig beseitigt, wird.. Die ober f lab he,:;-des. Faserbänder- weist auch noch keine ■ glatten Flächen- infolge :;'. ^des. aus Einzelgliedern-zusammengesetzten Pressbandes bzw. des ; -" .Siebbanäe:-s auf-,'_ die es erst in d.er. Etagenpresse ' erhält. ■ Man Ϊ -: -' , kann jedoch .hierzu auch eine Bandpresse verwenden. Eine cterar- ::'
tige Anordnung, zeigen die Ausführungen in den Fig. 16 bis. 18:, ·-...'-'■■.
Beider Ausführung-.nach Fig.* .16· und 17 läuft : mit dem;, oberen 'V';. Pressband vl, ein' glattes Stahlblech 42 um, das die Glieder 'des--"",.,; Pressbandes' abdeckt ■. .Die Pressbänder werden .elektrisch-beheizt
und'.die' sich entwickelnden. Dämpfe ;an beiden Seiten der Press-" : , bahn durch; einen. Ventilator ,43 abgesaugt ·; Die fertige-.Faser-1' . · ,; plattenbähn weist -auf der Oberseite .eine 'glatte- Oberfläche auf,.'. '■während-1 die untere .Seite■ .durch das mitlaufende Siebband "eine !'■■';-ent sprechende .Markierung ,erhalt .Um beiderseits eine/glatte '-.;'■ , Oberfläche^ zu erzielen·, kann, man., wie ' in Fig. 18 gezeigt,- auch \ auf-dem unteren Pressband' ein /glattes Stahlband ' 4-2' m'itiaufen ·■ ,■;■ ■ lassen. - , / - . ; ' ■■' ■ ..'.":' ■■■-..■·■.'■.' ..·.■■- ' "·'.; . /
•Damit' ist erstmal's- bei der Fas-erstoffplatten-Fabrikätion-ein ''■■·'· kontinuierliches Arbeitsverfahren ermöglicht, wobei ein ,end-''";-.loses Fertigband entsteht, das in.die gewünschten Formate auf-, geteilt werden kann. Das- endgültige ■ P-latten"forniat" ist also ;; --[ ;.
nicht, me'hr von dem Format der'-End- Etagenpresse .abhängig.- Mit//.
der Erfindung-kommt der. Faserbrei laufend, von Rund oder Läng- ■:.'■'.
■Siebmaschinen an, wird in 'der ersten Bandpresse vorgeformt ,v ;' -
-13-
RAl46397
uiiä-'teil:entwässert,. um in einer zweiten Bandpresse ;äuf:,Ehd-^: ;;.·.;":.\.._ ■'stärke^ und VEnddichte gebracht zu; werden-.- ;Anstelle, zweier! gei-".·-;^:.':'^ sonderter Pressen,: ist ~~grund sätzlich auch ein& Anordnung'· mOg-^P. .;.-Ylich, bei d,er entsprechend Pig..' 6 mehrere z.B.· '^ bis 5 u'naW1.; : ;';y "hängige Einzelabschnitte ,vorgesehen sind,, von· deneä z.B, die:'■'":'-■ ersteh zwei oder drei" die Vor formung'· und die "beiden^letzten ::■,."'■v die. End pres sung vornehmen, so dass man mit einer Anlage aus-':,.;- ::· kommt, die' mit j?aserbre.i" beschickt :wird' und'1 ein-endloses" Fer- ':.'.■■ tigprodukt liefert..- ■''"■ " '''■·.-^ ·-"'■ " '■ .· ■■'■·" -.v '-' ""'-.1^
Die--.Erfindung eignet sich nicht: nur' zur Herstellung ■ ν on Paser-.'.' vs'toff platten-' bis zu, dicken Faserbrett.ern'niit -. den statischen,. v
Eigenschaften,, die ein -solches-dickes'Brett- naturgemäss auf-. · .-" Yreist;.'.sondern-.die Erfindung kann überall .da.' Anwendung finden,, :'"'£ wo Druck, und Hitze' Längere". Zeit-einwirken" sollen, :.um bisherige
.absatzweise' oder ■Fliessbancifertigungen"' in in kontiiuiierliche- : : Arbeitsverfahren !zu verbe ssern.'' Die s · ist '.grundsätzlich· möglich·· u.a. bei -Spanplatten, die mit Kunstharzen "verarbeitet v/erden;,'- ,-femer·-auch bei i3ehichtholz,--.I;runstholz9 Sperrholz und' Mr- "J-.""■" :;· nieren. In -solchen Fällen, '.wo man mit Dampfheizung.· oder norma-;-;,.' .ler■'elektrischer Heizung" nicht auskommt,: sei es, weil die Ee- ■"'■'·■; ' aktionsseiten.,· die zur-Terfügung stehen7, zu gering-sind, sei'es,: aus anderen' "Gründen, lasst:.sich- mit Erfolg auch eine ■ Erhitzung'
mittels Hoj2-hfre-q!uenz anwenden. ' ·. ''.-; . ' "'. -: " ; .-■■·.";.'. , '.'/.

Claims (1)

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