DEP0002979DA - - Google Patents

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DEP0002979DA
DEP0002979DA DEP0002979DA DE P0002979D A DEP0002979D A DE P0002979DA DE P0002979D A DEP0002979D A DE P0002979DA
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Z 979
Aktenzeichen p. Ia/13 a D.
Reinschrift
Patentanmeldung.
M Teilkammer - Sehrägrohrkessel *
Die ^rtinäuxig betrifft die besondere Ausbildimg eines Teil&anmer-Schrägrohrkeseels. Bei diesen Kesseln wird unterhalb der das Waaaer den Verdampfongsrohren zufuhren-άβη Wasserkaamern ein sogenannter Schlammsammler angeordnet· In ihm mündet von dem untersten Ende jeder Seilkammer ein Verbindungsrohr ein» um alle 2eiliCEmmern geiafcinsam entleeren zu können. Wenn Im Kesselwasser Schlammteilchen enthalten sind, schlagen s*eii diese bevorzugt im Schlammsammler nieöert well in ihm keine Umlaufbewegung stattfindet. Solche Scftlaffimablagerungen sind an sich unerwtinsclit» da die gekrümmten Terbindungsrohre zwischen Seilkaauaerend« tuad Schlammsammler si oh leicht verstopfen, so daß sich auch im unteren feil der Xeilkammern Soiilammaneamail-ai%en bilden, die den lasserzutritt zu den unteren Rohren versperren und dadurch su lohrreißern Veranlassung
Jute Sri ladung beruht auf der Erkennt 2110, daß die Ursache dieser Schlammansammlungen in der Unbewegtheit des Wassere innerhalb der Terbin&ungsröhre und dee ächlaoamsammlers zu suchen ist· Sie besteht darin, daß Im unteren !Peil der Teilkammern ein lebhafter Wasserumlauf erzeugt wird· Zu dem Zweck wird ^emäß der Erfindung ein dauernder Wasserumlauf in den Verbindungsrohren und im Schlammsammler dadurch hervorgerufen, daß nicht ^ede Teilkammer direkt von der Kesseltrosuael mit Wasser versorgt wird, sondern daß eins eine Teilkamaiern, etwa Jede zweite, dritte uawo ohne Verbindung mit dem Oberkeseel bleiben· Erfahrung gemäß kenn ein Fallrohr zwei Teilkaaimern mit einer geniigen den Menge Umlauf wasser versehen. Die Teilung kann dabei auch eine unregelmäßige eein. Diese nicht an die Kessel-
L & C. STEINMOLLER
G. m. b. H.
RDHRENDAMPFKESSEL-UND MASCHINENFABRIK
Seit* 2
GUMMERSBACH, den 1.12,1949
471P
trommel angeeoliloseeaen T ε ilka rom era erhalten ihr Wasser nun «ixe dem Schlammsammler, soäaß inneriialb der YerULa« dungaroJare swlsohen Sciil&atmöamnaer und Tellka.mmern eis. steter Waseeriiffilanf atattfinöet, da da» den Ton Otoerkessel abssscimittenen iellicanisern suf ließende Was β er Bxuaächst aus den nebenliegoaden Teilkammern in San Seiilammeamnler gelangen maS, Auf diese Weise wird Ia den
und in dem SehlasiffieasBaler ein se br %jwea?wsiat£f erisett^t, öer insarawliingen ·τ©33 Sefalma»
Im weiteren Aue'öait der Brf indung werden in öle Wasaer-
der von der dirafetan WaeserEiifünrung
eperrenden Teilks-mmern Einsteekrohre eingeführt» die über den ßöobßten WasserFtanö. 3er 01»tr1;ro3amel iiinameragen«
Dateröös. wird der 1?aseeravdmttS au den Taetreffenden TeIlkaEnnern abgesperrt land Jede ^Qhädliehe Öaeaneammltmg in &exi atogeeperrten loliren Teraielen· 33er besondere Torteil dieser Urfindwig besteht darin, tnß ^eÄer Türtiandene $eilksflaaer-Soarlgrahrkessel ©Jane CTmbeÄiiofewierigifceiten »ο ans« gefiltert werden kanni daß fcelle^ige feilteaamern öline direkten WasserauflaS To» der O^ertroiamel sind·
In den Zeichnungen sind AuBfiiiirungBbeieplele der Erfindung dargestellt. Abb. 1 seigt das Dampferzeugungeelement
eines feilkawier-Sc^ggronrlceefiels in senkrechtem längs- »öJmltt| Abb, 2 üeigrt eine Yor&erans iest mit ge»eimittener Obertrossmel und geeehnittenöm BeKlesaBiiammlert Me Teil· kammern 1 und 1* sind durch dl© lohre 2 mit ämm S©hlanaaeaamler 3 rerlmnden« Das Waeeer läuft Ton fer Keseeltroamel 4· dtiroh die Pallrohre 5 ten f ellkaisaern 1 sra, während die Teilkaiamern 1* (Abb.2) ihr Waeeer aue d«ffi SehlaamaiUBBiler 3 erhalten, wie 3ae in A%b· 2 diirßh punktierte Bfeile angedeutet let« D&rch dieee lebhaft® Waeeerbewe^ang im Sehlasoiaattoilftr 3 wItä ^ede Aneammluag Ton Sehlam« sowohl in ihm als au«h in den Ansehl^Srohrea vmA feilkamisern 1 mnd 1' Temiedea* sodmS der "Sehiana-
3 zw? "Yerfeimdiaasigslteaaimer" 5 geworden and in Wasserumlauf eingeschaltet let.
L. & C. STEINMOLLER
G.m.b.H. Seite 3 gummersbach, den
ROHRENDAMPFKESSEL-UND MASCHINENFABRIK
Man kana auoh jedes dritte ©der vierte Fallrohr 5 fort Iac sei dann wird jede feilkammer ohne Fallrohr von zwei Saehbarkammern sue mit Waeeer versorgt, sodaS aueh dann la der Verbinöungakammer 3 miß im unteren foil der Teilkammern 1 und 1* ei» βteter und reger Wasserumlauf stattfindet.
Dieses Ziel, einen regen Wasserumlauf im unterem toten Seil &er Teilkammern zu erzeugen, kaan im weiteren Aueb&n der Erfiadiang auoh dadurch erreicht werden, daß z.B. jede Kammer X mit äer nebenliegenden Kammer 1* im unteren feil direkt durch ein Rohr verbunden ist. Dana keim 4er sogenannte Schlammsammler überhaupt fortfallen und für dae Waeaer ist ein Zwanglauf vorgeschrieben» le let klar, daß stan eucITlöliebige andere Weise die Verbindung der unteren Enden der Wasserkammer» zwecks Schaffung eineβ regen Wasserumläufe aus führ en kann« Bee let lediglich eine Frage der Herstellung ·
Anb. 3 se igt die weitere Ausführungsforia im senkrechten Längsaohiiitt, Abb. 4 eine Vorderansicht mit geschnittener Obertrommel und geschnittenem Sohlammsassaler· Die Einsteokrohre eind in lien Abbildungen gestrichelt dargestellt· In &Tab, 3 wird der Einbau von Happen in die Einwalze teilen der Fallrohre in äer Obertrommel geeeigt, tie den gleichen Zweck wie die Eineteckrohre haben·
Bei Kesseln, welche nach äer Erfindung umgebaut werden, eind die feilfcanmern 1 und 1* durch die fallrohre 5 und 5* mit der Obertrommel 4 verbunden« Sollen nun beispielsweise die Fallrohre 5* kein Waeeer zu den Sammlern 1 führen, ao werden in diese in der Gbertrommel 4 Einsteckrohre 6 soweit eingeführt, bis sich an innen befindliehe Kragen 7 auf dem BÖrtelranfl der Rohre 5* aufeetzen· Bas In Sie Qb er trommel 4 Istine inragende Aufeteokrohr 6 liegt mit seiner. vorteilhaft durch eine Eohrtichelle 8 befestigten Ende ober halb dee höchsten Wasser st ende β, sodaß keim Wasser eintreten kann aber eich etwa bildende (rase mach oben abströmen können· Mr die Abführung der Oase in den Fallrohren 5f kann es genügen, wenn tiber dem in &er Obertrommel 4 einge-
L & C. STEINMOLLER
G. m. b. H.
ROHRENDAMPFKESSEL-UND MASCHINENFABRIK
GUMMERSBACH, den
A2B3.Pa.4718
walzten fiokr®ad# eine £αρρ© 9 »1* «iaea? «atepreeiiena klein« öffnung 10 angeüraoht wiräf welche das Abßtröm©n der (Jase eraöglieljst» aber &tm 2ula«£ Tom Wasser soweit TerMadert,
daß der durch die Srf indtmg beabsichtigte Wassenuala-af am
laäe δ er feH'Jteeasaera 1* 3aicäit wirä.
Msui kann die i-inrichtua^ ma&h so treffen, düß z.B. die zweite, fünfte, öieböirfce Kammer uew. vom las&#rfluS alagesperrt wird, sodaß diese abgesperrten .Ejaiamern ^e r-on den beiden benaohbarter* Kaare.srn mit Via^ser versehen werden«
empfie&lt sicit be©on<iers bei boohbelasteten Kesseln· die Irfiadang ist ee gleieb^filülg» welöhe IiJlage oder form die BoJir© 2 uhä Pallrölire 5 haben« Sie Holire & können *·Β· in aa »ioh b©kamat«r Welee so TerlMugert s^in, daß sie «in b©li#i2tee anö lSs.i*erwerk trag-eades Rohreleiaeirfe bilden.

Claims (1)

  1. Batentaaepruene
    1«) TeükaJtmer-Selarägr ohr kessel, äa&ureiä gekennzeiciinet, von äea das Waeeer Öea lo&rfrn auf uhr enden Teilkammer» (1,1 Φ eine Anzahl (1*) ohne direlcte Waeeereaftüiraag (?) voa Oi>erkeßsel (<■) Ist und 41% unteren iindeu dieser Kammern (1·) isit ämn unteren £nden eier waeeer^espeisten KÄfamern (X) in belieliiger Wels· waseerführend verbunden sind·
    2*) Teilkanuner-SchrägrohriceBsel n^oh Anepruch I1 äadurch gekennzeiciinet, daß SIt unteren Enden «Her Weeserkammern (1,1') äuTQh Rohre (2) alt einer querliegenden Verbindungskammer (3) verbunden sind.
    5») feillcaiaaier-SenrägroiirlEeasel naen Ansprueh 1» gekennseionnet, daß In der Übertrommel (4) In die außer Betrieb en sataeuden Fallrohre (51) über den &Sehet©n Wasβerstand hinwegragenüe Einsteckröhre (6) eingesetzt
    weräen.
    4*) fel2Jteawaies»*ScijrägröJirkei5s«l naiäi Anepraoh 3» gekennBei©lmett daß in aie oberen Säten der außer Betrieb m setzenden Fallrohre (5V) Sappen (9) eingesetzt werden, welche sit eimer 80 kleinen öffnung (16) versehen sind, daß die in cen Eonren (*>*) etwa aufsteigenden Gase abgeführt werden, dagegen der Zulauf von Wasser eoweit verhindert wird, SaB der Wasserumlauf am unteren Ende äer Teilkammern (I1) nicht ungünstig beeinflußt wird·

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