DEP0002930DA - Stufenlos regelbares Reibradgetriebe - Google Patents
Stufenlos regelbares ReibradgetriebeInfo
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Description
Earl B Ϊ a s i 8 Ingenieurs;' llinciieii-.
Bessenstrasss 1
Stufenlos regelbares ^Reibradgetriebe,
Stufenlos regelbare Reibradgetriebe ait eines auf die Abtriebswelle arbeitenden Reibring
und einem axial verschiebbaren, en diesen anzupressenden, auf Seehts-j Links- und Leerlauf zu schaltenden
Antriebskegel sind bekannt* '-.;,i-?·*'-' '■"»■■'ι-:'η'λ·-·ι;ί
Die meisten ·οάΜ!&τ bekannten Bei&r-ad« ystriebe haben die Eigensshafts daß die Antriebsdrehsahl
ungefähr im Mittel zwischen höchster und niedrigster ibtriebsdrehzahl liegt.. Dies hat zur !folge, daß
bei Toller Ausnutzung des !Regelbereiches die höchste Abtriebsdrehzahl sehr hoch ist d#h. ein Mehrfaches d«r
an und für sieh schon hohen Aatriebsdrehsahl beträgt»
Nachdem nun für den.Antrieb von iaschineE in den Mutigsten fällen geringe Drehzahlen verlangt
werden, ist die Notwendigkeit gegeben/ zwischen der Maschinen-Antriebswelle und dem E.egelgetriebe starre.
Getriebe mit ffleist sehr hohen Übersetzungsverhältnissen einzuschalten
Diese Zwischengetriebe bestehen aus mehrstufigen Stirn-, Ketten- oder Schneckengetrieben
uad stellen einen großen Aufwand an ifonstruktionsmittölns lerkstoffens Arbeitszeit und daher Anschaffungskosten dar» Ausserdem beanspruchen sie viel zusätzlichen
Raum. und. Gewicht9 wodurch, die Konstruktion oft sehr unvorteilhaft beeinflußt wirde
Die Erfindung bezweckt» das Maß dieser Zwischengetriebe bedeutend herabzumindern* indem sie
durch ihre eigenartige Anordnung die Jibtriebsdrehzalii ihres höchsten Regelbereiches eof einen Bruchteil der
Äntriebsdrehzahl herabsetzte
ils sind zwsx stufenlos regelbar© Eeibradgetriebe bekannt s welche auch mit geringen Abtriebsdrehzahlen arbeiten« Aber auch diese sind durchwegs
mit einem abtriebsseitigen Untersetzungsgetriebe ausgestattete welches gleichzeitig den zur Iraftsehlüssigkeit
notwendigen I&prefidruck zwischen Reibring und An« triebskegel erzeugt Λ Durch diese abtriebsseitige anordnung des die Iraftsehltlssigkeit erzeugenden Getriebeteiles
wird einmal die Möglichkeit einer leerlaufstel» lung ausgeschlassen9 ein anderesmal wieder ein selbsttätiges
Erreichen der Eingriffsstellung unmöglich gemacht s so daß diese einer besonderen Betätigung bedarf·
Die Yorgenannten Getriebe verwenden zur stufenlosen Regelung antriebsseitig angeordnete Kegel
oder Kegelstumpfe s weiche ihre Uafangskraft an aatriebsseitige Heibring© abgeben und - wie Torhin ermähnt durch
besondere Getriebe an diese gepre&t werden müssen* Kinmal ist der Segel so angeordnet t daß sein© Bertihrungserzeugende
den Beibring an seiner Stirnseite berührt und die ?erSchiebung des Kegels längs dieser Erzeugenden 9
also senkrecht zur Abtriefeswelleaaeiise,, erfolgte Ein anderes Mal ist die Anordnung so getroff©^ daß die
Segelaehs© parallel sur Achse des Abtriebsreibringes stent und die BeriihrungsfläehBa beiderseits Kegelflaahen
bilden. Hier wird der Kegel längs seiner Achse verschoben und der Beibringe der auf einer Getriebeschwinge angeordnet
ists q.uer zur Äbtriebswellenaehse abgedrängt.
Die Erfindung bezweckt 9 die Torhandenen llangel auszuschalten und die geforderten forteile, wie
geringe Abtriebsdrehzahlens sichere Eraftsohlüssigkeit nach beiden Brehrichtungenf selbsttätiges Steuern in
die ißgriffsstelluag beider Drehriehtungen mit der Mög-
lichkeit einer Leerlaufstellusg und nach iuasch auch swaiigläufigen ,Einschaltung* leichter Änderung der
Drehzahlen sowohl ia Betrieb als auch in Kuhes in sich zu vereinigen und diese Maßnahmen mit baulich einfachen
Mitteln unter Einhaltung der üblichen Kegelbereiehe zu erzielen« ,4Is weiterer Yorteil wird der Dastand angeg@bens
daß die Achsen der Aa- und Abtriebswelien sich nahezu decken,, wodurch die bauliche Ausgestaltung des
Getriebegehäuse^ in geschlossener Ausführung besonders begünstigt wird*
Bi© JSrfindung besteht darin, daß die ilbertragungseraeugenden des Antriebskegels und Abtriebsringes parallel zur Abtriebswelle verlaufen; ein weiteres Merkmal darin* daß die Kegelwelle die Achs© der Antriebswelle in einem Winkel überschneidet und um diese
Achse derart veTsefawenkber gelagert i-et, daß der Aairriebskegel selbsttätig in einer der AngriffBstellungen
gehalten wird* Wesentliche Kennzeichen sind ferner, daß die kraftsGhlüssig© Yerbindusg zvisehen Antriebs- und
Abtriebswelle von cfcaantreibenden. T'eilerLs also von der aatriebsf«ill©,s den Segelrädern, uswe aus erfolgt, um des
iatriebstegel durch das Ingangsetzen der iuatriebsw©!!© selbsttätig ia die jeweilige lingriifsstellung ^u steu=·
era® sowie die Antriebswelle derart parallel aur Ab» triebsweHe zu Isgern^ daß die Aatriebsflache des Antrieb^egels
auf' einem Zylinder liegt, welcher ^om laaenzylinder des Abtriebsringes sn zwei Stellen durchdrungen
wird.
Bie Zeichnung geigt schematises ein Beispiel des heibradgetriebes in Abbe1 im Mngsschnitt und
in Abb„2 die kinematische Kraftsehllissigkeit desselben·
Bie Abtriebswelle a^ welohe im Getriebegehäuse ο ortsfest gelagert ist, erhält im Innern desselben einen Zylinder b angeflanscht, an dessen offenem
Snde ein Reibring c, der sog, Abtriebsring, befestigt ist. Dieser wird durch den Antriebskegel d, zeB« aus
Metall, in Drehung versetzt, dessa-n BerUfarungserzeugende parallel 2ur Achse der AbtriebsweHe a liegt und längs
dieser iärzteugenden von der Spitze bis sua Rand verschoben werden kann. Sech der .läantellange dieser Erzeugenden
rieht es sich die Tiefe aes Zylinders be Der Kegel d sitzt" auf einer »'eile e., deren Achse die Achse
aer Antriebswelle g in eines der Kegelspitze entsprechenden Winkel schneidet«, Die Kegelweile θ wird von der
Antriebswelle g über ein iCegelräderpaar f von beliebigem Übersetzungsverhältnis angetrieben. Dieses Jiegelräaerpaar
f wird durch ein Gehäuse h öldicht .umschlossen, welch1 letzteres in seine© Bauptteil die Lagerung der iCegelwelle <
e aufnimmt* An d©r Gehäuserückwand ist eine Hohlweile h angeflanscht«, durch welche innen die Antriebswelle g hindurchgeht
und'durch welche andererseits das gehäuse leicht drehbar in einem Lagerbock k gelagert ist» Dieser
ist im Getriebegeliäuse ο längs der Achse verschiebbar und kann beispielsweise durch die Zahnstange 1 und das
Ritzel m in eine Längsbewegung versetzt werden. Am Bock k kann auch.der Antriebsmotor .η aufgesetzt oder angeflanscht
werdeiij dessen Wellenstumpf mit der .Antriebswelle g gekuppelt ist«
Das üaß eier Yersehiebbarkeit ist, wie schon erwähnts durch den Mantel des Kegels d gegeben,
wie in Abb.1 punktiert angedeutet.
Die Antriebsweile ,g ist -sum Zwecke der JSraftschlüssigkeit exzentrisch, zur Abtriebswelle a gelagert,
wodurch auch eine Leerlaufstellung ermöglicht wird. Um diese zu fixieren,, wird das Gehäuse h mit einem
Hebel i und dieser mit einer Verriegelung j versehen.
In Abb.2 ist die Wirkungsweise des Getriebes schematischx gezeigt und die Jiraf tschlüssigkeit
zu entnehmen* wobei die beiden Betriebsstellungen für Links- und Rechts.drehung in vollen Linien und Qie Leerlaufstellung
in gestrichelten veranschaulicht ist,
nird die Welle g in irgend einer Richtung in Bewegung gesetzt, so wird infolge des Zahndruckes
im Jiegelräderpaar f das Gehäuse h in der betreffenden Drehrichtung bewegt, bis der Kegel d an deji Abtriebsring e anschlägt« f ",·.· ^a-wHfi:: '■ ·.· ."'■' ."' ■'■ -- ■.-■:'-·/ · ■-
- ■■■;'■.■■'■ ■- 4 -
·'- j-^andet nun bei Berührung
des fegeis d mit dem Abtriebsring c ein der Drehbewegung des Kegels 'entgegengestzter Widerstand statt s &■ iw
vgüsäir der durch, den Zshndruck· im Kegelräderpaar übermittelte Anpreßdruck des Segels entsprechend dem
Drehmoment solange sin4'ämt: 9 bis er eine dein Reibungskoeffizient
entsprechende Höhe erreicht und" die Mitnahme des Ringes erzwungen wird,
L·. den Stellen zwischen den Beiden Uberschneidungspunkten findet keine Berührung des legeis
mit des Äbtriehsrißg © statt und kann, dieser Umstand für eine iwejjgßläufige Lesrlrafstellung , ebenso das
betriebe als iLuppluag benutzt werden« Ss ga&ügt also 'nur die ■ Leerlauf stellung zu fixier eas während die Betriebsstelliingsa'nach
dea Lösen der Verriegelung durch den dazu aBgeordneten Hebel aelöttätig eingenoiimiea ?rer«
den.
Der Begelbereicn wird dadursh erzielt, daß der Antriebsblock mit des. Kegel in Richtung der Getriebeachse
verschoben wird.,, wodurch jede beliebige Stelle der Bertihrungserzeugeaden dss Kegels auf dessen
ganze Maritellänge 9 also Ton der Spitze bis zuo. Rande desselben mit dem Abtriebsring c zxm Eingriff koiamt.
Das.¥ersteilen des Kegels kann-sowohl in.der Ruhe- als auch während dey Betriebts^eil^ag vorgenommen
werden,.
Der Uafang dss Regelbereiches ist durch dss Verhältnis des kleinsten und größten Berülirungskreises
des Kegels und desjenigen des Äbtriebaringes gegeben*
Bsr kleinstsögliciiste Durchmesser des Abtriebsrinses. wird wiederum bestimm^ durch die elliptische
Projektion des £e{.rels und muß so. gewühlt verden, daü die je^ieils größte läülipse Ije Scheitel-der Jcarzen
Acirse durch den Barükruügskreis des abtridbsriüges von tangiert wird, siehe Abb,2, Dadurch wird auch
• 5 -
das kleinst© übersetsiiögsverhältnis des Getriebes best imste Das größte "übersetzungsverhältnis, welches
an der Spitze des Kegels theoretisch co wäre, wird dort.seine Grenze finden* wo das Verhältnis zwischen
Berührungsfläche und Anpreßdruck noch ein sicheres Mitnehmen^ also die Kraft schlüssigkeit, gewährleistet.
Wird das Übersetzungsverhältnis der Aatriebskegelräder £ 1"1 gewählt, so wird das Geeamtubersetzungeverhältziis
zwischen Antriebs- und Abtriebswelle durch das Verhältnis zwischen kleinsten und größtem
Berührungskreis des Kegels d ζώιε Beriihrungskreis des Ibtriebsringes c bestijsmt«,. Xtoreh TSabl eines anderen
tjbersetsungsverhältnisses der Kegelräder f kann entweder eise Erhöhung od.-sr eine Yerainderung des Ge'sastübersetz-UHgßvcThältnisses
und somit Yahlveise eine fitere Herabsetzüag oder umgekehrt eine Erhöhung' der Abtriebsdrehzahlen
erreicht werden und z.^ar ohne die Größe des Regelbereiches zu ändern*
* β
Claims (4)
1. Stufenlos regelbares .Reibradgetriebe mit einem auf .die Ibtriebs.melie arbeitenden Reibring und einem
axial' verschiebbaren,1 an diesen,anzupressenden, auf ■Rechts-., Links-- und Leerlauf zu schaltenden -Angriff, skegel,
dadurch gekennzeichnet.., daß die (Tbertragungs-'.erzeugenden des -.intriebskegels (d) und des Abtriebsringes(-e)
parallel zur Ibtriebswelle" (a) verlaufen*
2. ',Beibradgetr ie.be nach ■ iinspruch T, dadurch .gekennzeichnet, daß die Achse., (e) des Antriebskegels (d)
die Antriebswelle; (g)' in einem Winkel. :überBchaeidet und um diese sdhwenkbar gelagert, ist:, derart,! .daß' der
intrielskegel (d) selbsttätig in- einer der Angriffs-,Stellungen gehalten wird:.
;3.; Reibradgetriebe nach Anspruch .'''T- und· 2, dadurch ,gekennzeichnet.,
daß die kraft schlüssige. Verbindung '.zwi-SG he η Antriebs- und ,abtrieb swe Ue (g bezw. a) YQh den
antreibenden l'eilan (:Äntriebs-welle gi? Kegelräder f., 'Antrieb skegelach.se e:, intrie.bskegel d) aus-.erfolgt, -so
daß. ..der iatrieSskegel (aj. durch das -Ingangsetzen'der ■antriebswelle (g) selbsttätig in eine der Eingriffs-■
Stellungen gesteuert wird.
4. Eeibradgetriebe nach -Anspruch,1-3, dadurch'gekennzeichnet., -daß· die; Antriebs-welle. (g) derart parallel
.zur . ibtriebswelle -(a); 'gelagert ist,,' daß der intriebsmantel :des;- Antriebskegels (d) auf einem Zylinder liegt,
welcher 'Vom.Innenzjlinder des ibtriebsrInges . (c) an zwei Stellen dur-.chdrungen; wird«
5» Eeibradgetriebe :nach Anspruch.1-4? dadurch-gekennzeichnet,.· daß die Welle (V) des ijitriebikegels (d) von
der- Antriebswelle :'(g) durch' ein Eegelrädergetriebe ..(f) angetrieben und mit diesem in einem Gehäuse ;(h) öldieht
gelagert ist., welches vermittels einer die 'Antriebswelle (g) aufnehmenden-Hohlwelle (h ) drehbar in einem
längs- der Berührungserzeugenden verschiebbaren Lager (k) angeordnet ist,, das gleichseitig den-Träger für· den
(n) bilden kann.
6» Beibraägsirisbe nach Anspruch 1-5» dadurch gskejuieeiciinei* daß but für die Leerlsufstellung des £>&-
triebsksgel» (d) eine ?erri,^geluog (j) swisohen dam β {h} imd dem I&q&v {k) vorgesehen ist*
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