DE2946769C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H29/00—Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action
- F16H29/20—Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action the intermittently-acting members being shaped as worms, screws, or racks
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine mechanisches Verteilerge
triebe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem regelbaren Verteilergetriebe gemäß
Hauptpatent DE 29 27 768 wird die stufenlose Ver
stellung mit Hilfe des Prinzips der Radiusveränderung verwirk
licht, wofür dort schlupffreie Kraftübertragungselemente, z. B.
Zahnstangen oder Zahnräder, benutzt werden. Der Aufbau und der
Wirkungsgrad des dort beschriebenen stufenlos regelbaren Verteiler
getriebes gewährleistet aufgrund des starren mechanischen
Durchtriebes auch bei hohen Drehzahlen und großen Leistungen
die Funktion eines echten Wandlers. Diese Funktion bleibt auch
beim Drehrichtungswechsel erhalten und außerdem hat das
Verteilergetriebe den Vorteil, bei Bedarf als stu
fenlos regelbare Bremse eingesetzt werden zu können.
Die stufenlose Regelung wird dabei mit einer Verstelleinrich
tung vorgenommen, welche einen Kurbelzapfen im Exzenterradius
verstellt. Hierdurch wird beim Antrieb ein Hubglied in Voll
kreisbewegungen versetzt, so daß über eine damit gekoppelte
Zahnstange ein Zahnrad einer Vorgelegewelle zu Pendelbewegun
gen veranlaßt wird. Diese vom Ausmaß der Verstellung im Pendel
hub abhängigen Pendelbewegungen werden zur Erzeugung einer kon
tinuierlichen Drehung über wechselweise wirksame Kupplungen auf
die Ausgangswelle übertragen. Das stufenlos regelbare Verteiler
getriebe nach dem Hauptpatent stellt
daher eine Lösung für den Aufbau eines
echten Wandlers dar, der sich bisher nur mit Hilfe von Reib
elementen verwirklichen ließ.
Die vorliegende Erfindung geht von der Lösung des Hauptpatentes
aus und soll aufgabengemäß die Umwandlung der Pendelbewegung der Vorgele
gewelle in die kontinuierliche Drehung der Ausgangswelle weiterbilden.
Diese Weiterentwick
lung ist dadurch gekennzeihnet, daß das als Zahnstange ausge
bildete und an einem Zahnrad der Vorgelegewelle kämmende Kraft
übertragungselement in einem Hubbewegungen längs der Zahnstange
zulassenden Führungsglied angeordnet ist, und daß das Hubglied
an die Zahnstange mit einem Bewegungen senkrecht zur Hubbewe
gung im Führungsglied zulassenden Kopplungselement verbunden
ist.
Die erfindungsgemäße Maßnahme zeigt alternative Möglichkeiten
für den Aufbau eines stufenlos regelbaren Verteilergetriebes.
Zweck
mäßige Ausgestaltungen des stufenlos regelbaren Verteilerge
triebes sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher er
läutert. Es zeigt
Fig. 1 ein regelbares Verteilergetriebe im Schnitt,
Fig. 2a einen Schnitt IIa-IIa gemäß Fig. 1,
Fig. 2b einen Schnitt IIb-IIb gemäß Fig. 1,
Fig. 2c eine Prinzipdarstellung für die Huberzeugung und die
Schaltpunkte der Kupplungen,
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel für ein Flachführungsglied,
Fig. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel für ein Flachführungs
glied,
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Flachfüh
rungsglied und
Fig. 6 ein Verteilergetriebe mit zwei Ausgangs
wellen.
Wie aus den Darstellungen nach Fig. 1 und Fig. 2 hervorgeht, über
trägt eine Eingangswelle 1 den Antrieb über eine Verstellein
richtung 2 auf das in einem Gehäuse 3 untergebrachte regelbare
Verteilergetriebe. Das Ausgangsglied der Verstelleinrichtung
ist wie bei den Ausführungsbeispielen des Hauptpatentes ein in
seinem Exzenterradius verstellbarer Kurbelzapfen 4, dessen Ein
zelheiten wegen der Übereinstimmung mit dem Hauptpatent nicht
näher dargestellt sind. Aus Fig. 2b ist dabei zu erkennen, daß
der Kurbelzapfen 4 mit einem Wellenstutzen 101 eines Kurbelsta
bes 100 in einer formschlüssigen Verbindung steht. Der in sei
ner Mitte den Wellenstutzen 101 aufweisende Kurbelstab 100 ist
mit dem Wellenstutzen 101 am Kurbelzapfen 4 drehbar gelagert.
An seinen beiden Enden besitzt dieser Kurbelstab 100 je eine
als Koppelelement dienende Lagerbuchse 102, in die jeweils ein
Kurbelzapfen 73 je einer Doppelkurbel 70 eingreifen. Die Doppel
kurbel 70 ist im Patent P 29 36 957.1 beschrieben
und wird daher in diesem Zusammenhang nicht näher erläutert. Mit
dem zweiten Kurbelzapfen 74 der Doppelkurbel 70 wird der Antrieb
wie nachfolgend beschrieben, auf getrenntenÜbertragungswegen I,
II zu Ausgangswellen übertragen.
Die Übertragungswege I, II setzen sich von den zweiten Kurbelzap
fen 74 der Doppelkurbeln 70 fort, in dem jeder Kurbelzapfen 74
in eine Buchse eines Hubgliedes 103 eingreift. Das Hubglied 103
besteht aus einem stabförmigen Körper, der an seinen beiden En
den neben den Buchsen zur Kopplung an die Kurbelzapfen 74 je
weils zwei senkrecht zueinander stehende Laschen 104 besitzt.
Zwischen den Laschen 104 jeweils eines Endes sind dabei je eine
Zahnrolle 105, 106 drehbar gelagert, die mit ihren Zähnen in die
mit einer Verzahnung versehene Rückseite je eines Zahngleitkör
pers 107, 108 eingreifen. Beide Zahngleitkörper 107, 108 sind
jeweils in Gleitstangen 109 geführt und besitzen auf ihrer Vor
derseite jeweils eine Zahnstange 110, 111. Diese Zahnstangen
kämmen jeweils an einem Führungsritzel 112, 113 welche auf je
einer Vorgelegewelle 114, 115 sitzen. Wie beim Hauptpatent ver
setzt daher beim Antrieb das Hubglied 103 über die Zahnrollen
105, 106 und die Zahngleitkörper 107, 108 die Führungsritzel 112,
113 in Pendelbewegungen, die über wechselweise wirksame Kupp
lungen zur Erzeugung einer kontinuierlichen Drehbewegung auf
die Ausgangswellen 45, 45′ übertragen werden. Dabei rollen die Zahn
rollen aufgrund des bei der Huberzeugung entstehenden seitli
chen Versatzes in der Verzahnung auf der Rückseite der Zahn
gleitkörper 107, 108 ab und vermindern damit sehr stark die
sonst auftretende Reibung.
Wie aus Fig. 2c zu ersehen ist, schalten die wechselweise wirk
samen Kupplungen an den Punkten a, b, c und d. Das Hubglied 103
führt dabei im Rahmen der Vollkreisbewegungen zwei Hübe und
zwar die Hübe A/C und B/D aus. Die Hübe A und B bilden dabei
den Vorhub, während die Hübe C und D den Rückhub bilden. Je
nach Verstellung des Hubgliedes 103 aus seiner Nullposition,
werden entsprechend große Hübe und damit auch entsprechende
Pendelhübe für die Vorgelegewellen 114, 115 eingestellt, wo
durch sich die stufenlose Regelung des Verteilergetriebes er
gibt. Beim Antrieb ist daher immer eine Kupplung wirksam und
damit eine unterbrechungsfreie Übertragung gewährleistet.
In der Darstellung nach Fig. 3 ist ein Ausschnitt eines Schalt
werkgetriebes dargestellt, das eine andere Kopplung des Hub
gliedes an das Führungsritzel eines Übertragungsweges zeigt.
Dabei geht der Antrieb von einem Zapfen 120 eines nicht näher
dargestellten Hubgliedes aus, der über eine ein Drucklager 122
tragende Buchse 121 auf eine Antriebsbuchse 123 übertragen wird.
Diese Antriebsbuchse 123 ist über das Drucklager 122 gestülpt
und besitzt auf ihrer Stirnseite eine Verzahnung 124, welche
in eine Verzahnung 126 eines Flachführungsgliedes 125 eingreift.
Das Flachführungsglied 125 ist nach Art einer Schwalbenschwanz
führung ausgebildet und zwischen zwei Führungsschienen 127, 128
angeordnet. Zur Verminderung der Reibung sind dabei Rollen 129
vorgesehen, welche jeweils zwischen das Flachführungsglied 125
und den Führungsschienen 127, 128 eingesetzt sind. Mit einer
Zahnstange 130 welche der Verzahnung 126 des Flachführungsglie
des 125 gegenüberliegt, ist der Antrieb auf ein damit kämmendes
Führungsritzel 131 übertragen. Der weitere Aufbau des Verteiler
getriebes unterscheidet sich dann nicht mehr von dem des
Hauptpatentes. Beim Antrieb versetzt daher das nicht näher
dargestellte Hubglied den Zapfen 120 in Vollkreisbewegungen,
wodurch über die Antriebsbuchse 123 das Flachführungsglied
125 zu Hubbewegungen veranlaßt wird. Der hierbei bei der An
triebsbuchse 123 auftretende seitliche Versatz wird dabei
durch Gleiten der Verzahnung 124 in der Verzahnung 126 auf
gefangen. Über den Hub des Führungsgliedes 125, dessen Aus
maß von der Verstellung des Kurbelzapfens abhängt, wird da
bei die stufenlose Regelung vorgenommen.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Übertragung des An
triebes von einem Hubglied auf ein Führungsritzel einer Vor
gelegewelle zeigt Fig. 4. Hier ist ein Zapfen 135 eines nicht
näher dargestellten Hubgliedes vorgesehen, an dem eine Kop
pelhülse 136 befestigt ist. An dieser Koppelhülse 136 ist ein
Lagerstutzen 137 angebracht, als Lager für einen drehbaren
Lagerbock 138. Dieser Lagerbock 138 besitzt vier Lagerlaschen
139, und zwar jeweils zwei gegenüberliegend zur Aufnahme zwei
er Zahnrollen 140, 141. Mit diesen Zahnrollen 140, 141 ist der
Antrieb auf ein Flachführungsglied 142 übertragen, weil die
se Zahnrollen 140, 141 an einer Verzahnung 143 dieses Flach
führungsgliedes 142 kämmen. Das Flachführungsglied 142 be
sitzt seitliche Längsverzahnungen 144, 145 die als Führungs
schienen wirken. In diese Längsverzahnungen 144, 145 greifen
zu beiden Seiten Zahnrollen 146, 147 zur Führung ein und ge
währleisten damit eine rollende Führung. Eine Zahnstange 148,
die an dem Flachführungsglied 142 vorgesehen ist, überträgt
den Antrieb auf ein Führungsritzel 149, von dem der Antrieb
wie beim Hauptpatent weiter übertragen wird.
Die Übertragung des Antriebes kann weiterhin auf die in Fig. 5
dargestellte Weise erfolgen. Dort ist eine an einem Führungs
ritzel 155 kämmende Zahnstange 156 vorgesehen, die seitliche
Rollenführungen 157, 158 aufweist. Zwei entsprechend ausgebil
dete Gegenstücke 159, 160, die im Gehäuse 3 angebracht sind,
gewährleisten dabei die gewünschte Führung. Die Zahnstange
156 wird über eine Verzahnung 162 zu Hubbewegungen veranlaßt,
die an einem mit der Zahnstange 156 gekoppelten Zwischenglied
161 vorgesehen ist. Das Zwischenglied 161 kann dabei wie die
Flachführungsglieder 125 bzw. 142 nach Fig. 3 oder nach Fig. 4
angetrieben werden.
Das erfindungsgemäße Verteilergetriebe kann auch gemäß
der Dar
stellung nach Fig. 6 aufgebaut werden, wobei
der Antrieb von einer Eingangswelle 1 über eine Verstell
einrichtung 2 auf einen verstellbaren Kurbelzapfen 4 gelangt.
Der Kurbelzapfen 4 ist dabei mit einem Hubglied 5 wie bei den
Ausführungsbeispielen des Hauptpatentes gekoppelt und kämmt
mit einer daran vorgesehenen Zahnstange 165 an einem walzen
förmigen Zahnrad 166. Dieses walzenförmige Zahnrad 166 dient
dabei zur Aufnahme des beim Antrieb auftretenden seitlichen
Versatzes. Von dem walzenförmigen Zahnrad 166 wird der Antrieb
auf zwei Zahnstangen 167, 168 übertragen, die brückenförmig an
einem Führungsglied 169 angeordnet sind. Das Führungsglied 169
ist in zwei Gleitstangen 170, 171 geführt und treibt mit zwei
weiteren Zahnstangen 172, 173 zwei gegenüberliegende Führungs
ritzel 174, 175, die zu getrennten Ausgangswellen 176, 177 füh
ren, an.
Bei den erfindungsgemäßen stufenlosen Verteilergetrieben sind
die von den Hubgliedern angetriebenen Zahnstangen als Sonder
form eines Zahnrades, und zwar mit dem Treilkreis unendlich an
zusehen. Wenn man nun von einem Zahnstangengetriebe ausgeht,
bei dem sich neben dem Achsenplan ein Drehzahlplan ergibt und
diesen Drehzahlplan durch eine Verschiebeplan ersetzt, dann
wird beim erfindungsgemäßen Getriebe durch die Vollkreisbewe
gungen des jeweiligen Hubgliedes eine Teilkreisverschiebung
bewirkt, die als Grundlage zur Aufstellung eines Drehzahlpla
nes benutzt werden kann. Die in sehr kurzer Zeit durchführbare
Beeinflussung der Drehzahländerungscharakteristik bestimmt bei
Einhaltung großer Regelgenauigkeit die Dimension des stufenlos
regelbaren Arbeitskreisdurchmessers (Teilkreis) für das erfor
derliche Arbeitspensum des Getriebes. Bei einem Arbeitskreis
durchmesser, der durch ein Hubglied antreibbaren Zahnstange
von ca. 25 mm einer stufenlosen Verschiebedimension von 0,05 mm
aus der Nullstellung des Kurbelzapfens 4 ergibt sich z. B. eine
Gangzahl von 0 bis 15 Gängen bei einem vergleichbaren Stufen
getriebe. Da die erfindungsgemäßen stufenlos regelbaren Verteiler
getriebe eine Mikroverstellung der Verschiebedimension er
lauben, würde sich bei einer Verstellung von 0,025 mm eine ver
gleichsweise Gangzahl von 0 bis 30 bei einem Stufengetriebe er
geben.
Claims (9)
1. Mechanisches Verteilergetriebe mit einer Ein
gangswelle und einer damit gekoppelten Verstelleinrichtung,
deren Kurbelzapfen in beiden Richtungen senkrecht zur Achse
der Eingangswelle stufenlos ein Hubglied verstellt, welches
das Drehmoment auf damit verbundene Zahnstangen überträgt,
die mit Führungsritzeln von Vorgelegewellen kämmen und diese
in periodische Pendelbewegungen versetzen, welche über mit
den Pendelbewegung wechselweise wirksame Kupplungen und Ge
triebezüge auf Ausgangswellen übertragen werden, wobei nach
Patent P 29 27 768 das mit dem Kurbelzapfen gekoppelte und
beim Antrieb in Vollkreisbewegungen versetzte Hubglied auf
einer Seite seiner Drehachse eine Zahnstange zum Antrieb ei
nes Führungsritzels einer mit einer Ausgangswelle triebverbun
denen Vorgelegewelle und auf der anderen Seite einen Mitneh
merstab mit einem darauf längsverschiebbaren Zahngleitkörper
aufweist, der gleichzeitig auf zwei senkrecht zum Mitnehmer
stab liegenden Gleitwellen geführt ist und mit seiner Verzah
nung an einem weiteren Führungsritzel kämmt, das auf einer
mit einer weiteren Ausgangswelle triebverbundenen Vorgelege
welle drehfest angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
das als Zahnstange (110, 111; 130; 148; 156; 172, 173) ausgebil
dete und an einem Zahnrad (112, 113; 131; 149; 155; 174, 175) der
Vorgelegewelle kämmende Kraftübertragungselement an einem Hub
bewegungen längs zur Zahnstange zulassenden Führungsglied
(109, 125, 127, 128, 129; 142, 144,145, 146, 147; 157, 158, 159, 160; 170,
171) angeordnet ist, und daß das Hubglied (103, 5) an die
Zahnstange (110, 111; 130; 148; 156; 172, 173) mit einem Bewegun
gen senkrecht zur Hubbewegung im Führungsglied (109; 125,. . .
170, 171) zulassenden Kopplungselement (105,106; 123; 140; 141;
162; 166) verbunden ist.
2. Mechanisches Verteilergetriebe nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Kopplungselement (105, 106; 123; 140, 141;
162; 166) formschlüssig an das Hubglied (103, 5) und die Zahn
stange (110, 111; 130; 148, 156; 172, 173) gekoppelt ist.
3. Mechanisches Verteilergetriebe nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement als walzen
förmiges Zahnrad (166) ausgebildet ist.
4. Mechanisches Verteilergetriebe nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Führungsglied als Flachführungsglied
(125; 142; 157, 158, 259, 260) nach Art einer Schwalbenschwanz
führung ausgebildet ist.
5. Mechanisches Verteilergetriebe nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachführungsglied
(142) seitliche in Zahnrollen(146, 147) geführte Längsver
zahnungen (144, 145) aufweist.
6. Mechanisches Verteilergetriebe nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Kurbelzapfen (4)
der Verstelleinrichtung (2) antreibbare Hubglied (103) aus
einem in seiner Mitte an den Kurbelzapfen (4) drehbar ge
koppelten Kurbelstab besteht, der an seinen beiden Enden
mit gleichem Achsabstand je einen Kurbelzapfen (73) zum
gleichzeitigen und gleichsinnigen Verstellen je eines mit
der zugeordnetenZahnstange (110, 111) in Verbindung stehen
den Kopplungselement (105, 106) aufweist.
7. Mechanisches Verteilergetriebe nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kurbelstab an seinen Enden jeweils
an einen Kurbelzapfen (73) einer verstellbaren Doppelkur
bel (70) gekoppelt ist, deren andere Kurbelzapfen (74) das
mit der Zahnstange (110, 111) in Verbindung stehende Kopp
lungselement (105, 106) antreiben.
8. Mechanisches Verteilergetriebe nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die als Kraftübertra
gungselement ausgebildete Zahnstange in zwei Einzelzahn
stangen (172, 173) aufgeteilt ist, die jeweils an einem
Zahnrad (174, 175) einer Vorgelegewelle zweier Übertragungs
wege kämmen.
9. Mechanisches Verteilergetriebe nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungs
wege zu getrennten Ausgangswellen (176, 177) führen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792946769 DE2946769A1 (de) | 1979-11-20 | 1979-11-20 | Mechanisches stufenlos regelbares schaltwerkgetriebe |
| EP80103909A EP0022273A3 (de) | 1979-07-10 | 1980-07-09 | Mechanisches Schaltwerkgetriebe zur stufenlosen Drehzahlregelung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792946769 DE2946769A1 (de) | 1979-11-20 | 1979-11-20 | Mechanisches stufenlos regelbares schaltwerkgetriebe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2946769A1 DE2946769A1 (de) | 1981-05-27 |
| DE2946769C2 true DE2946769C2 (de) | 1988-08-11 |
Family
ID=6086454
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792946769 Granted DE2946769A1 (de) | 1979-07-10 | 1979-11-20 | Mechanisches stufenlos regelbares schaltwerkgetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2946769A1 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2927768C2 (de) * | 1979-07-10 | 1983-11-10 | Johannes Arthur 2800 Bremen Schiller | Mechanisches Verteilergetriebe |
-
1979
- 1979-11-20 DE DE19792946769 patent/DE2946769A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2946769A1 (de) | 1981-05-27 |
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