DEP0002813BA - Schienenstoßverbindung mit Laschen - Google Patents
Schienenstoßverbindung mit LaschenInfo
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Description
30.6.1947.
/
Schienenstoßverbindung mit dybeMiasehen, p. ■ r-h*h α <rw
Schienenstoßverbindung mit dybeMiasehen, p. ■ r-h*h α <rw
Der Schienenstoß - die Ve Bindung der "beiden Schienenenden miteinander ist belw-ntlich die schwächste Stelle des Gleises^und es ist deshalb auf
eine gute Ausbildung un<? eine gewissenhafte Unterhaltung die größte Sorgfalt
zu verwenden.
Die Schienene-iden wurden ursprünglich durch Flachlaschen miteinander verbunden,
eine Befestiu'i.ajsart, die - nach vielfacher Entwicklung in anderer dichtung - heute wieder vorwiegend angewandt wird.
Die Aufgabe der Lasche "besteht darin, die Schienen stetig zu verbinden, das Ausweichen der Schienen in seitlicher Richtung zu verhüten und die
durch die rollende Last hervorgerufene Durchbiegung des einen Schienenendes mit auf den Anfang der nächsten Schiene zu übertragen, sodass der
bein Befahren an der Stoßlücke auftretende Schlag so gering wie möglich wird» Sie soll die Eigenschaft eines festgelagerten Trägers übernehmen,
der die Schienen in weitgehendem Masse entlastet und sie erfüllt ihren Zweck umso vollkommener, je fester sie mit der Schiene verspannt und je
flacher geneigt die Stützflächen sind.
Laschen der bisher gebräuchlichen lauarten lösen diese Aufgabe aber nur unvollkommen. Diese starren Laschen "besitzen nicht die genügende Kraft,
von sich aus dem !ruck der Fahrzeuge entgegen zu stemmen, sodass reckt "bald frühzeitiger Terschleiß an den Neigungsflächen eintreten wird» lie Laschen
l©ckern sich, sedass durch die ungleieksiässige lurckfeiegung der beiden Schienenenden das Rad jeweils auf die nächste Schiene heraufklettern muß,
wodurch der Sehlag "besonders heftig und ein erhöhter Terschleiß des Oberbaues und des rollenden Materials die unausbleiblichen Felgen sind*
lie v@rliegende Erfindung stellt eine wesentliche Terfeesserung dar«, Biese neue Lasehe besteht nickt aus profilierten gewalzten Stäben, sondern aus
einem Sonderstahl-Federband, welches in warmen Zustand in eine 1 - F©rm gebogen wird. T@r dam liegen werden an den Stellen des äussersten Randes
des Federstaklstückes, die nachher die Lasekensekraufeen usschli®8eas entsprechende
Tertiefungen eingepresste lach dem liegen werden im äusseren Steg die Löcher für die Laschenschrauben in der üblichen Weise angebrachto
Banach dürfen die Laschen erst vergütet werden« ler äussere Steg der Laseh© ist vor dem Einsetzen in die Lasekenkassier der Schiene etwas gewölkt und
wird durah das Anziehen der Lasekenschraufeen gestreckt und rückt nun auf die "beiden uagefeegenen Sekenkel in der Mitte der L&scke, w©kei sick die
leigungsfläeke® fest gegen den Schienenk®pf und den Sekienenfues in der Laschenkammer anpressen, lurch diese Ansrdnung werden die beiden Schienen=
enden fest zu einem (lanzen verbunden, wie es "bei einer gewöhnlichen Las ehe niemals erreicht werden kann. B&uernd stekt die ganze Laseh© unter k@ker
Spannung, wobei die inneren ungebetenen Schenkel mit Pressung aufeinander liegen und beim Sefakren des Stessss an der Übertragung der Iräfte, wie
die äusseren Stege der Lasehe, teilnehmen. lurek die h®ke Spannung der Lasehen wird jeder Materialrersekleiss, der etwa durek Rest eintreten könnte,
seifestätig ausgeschaltet und die Lasekeasckrauteea köxmsn siok nickt !©©kern, weil der äussere Steg der Laseh® das Bestreben kat, nach Busses su drüekea«
Je fester ©ine Las ©he mit der Schiene verspannt ist, dest® v@llk@Bm@r erfüllt sie ik&@n Zweek uad dieses wird durek die neuartige Lasek®
®rr«ickte
ler Erfiadungsgegenstand ist auf eimern Blatt ia den figurem 1 uad 2 dargestellt
UBi zwar s®igts
Figur 1 ©ia@H Querschnitt umd eime Ansiekt der Federetakllasehe Figur 2 einen Längemsehnitt und eine Ansiekt der federstakllasek®
9i@ beiden S@ki@nen 1 und 2 st©ss@B an der Stelle 3 stumpf susamasm. Her
ist ©ine Fuge v©rkanden9 diesen Ausgleisk h®± ?®mp®raturs ekwamkungea g@°-
wäkrleistet. Zwisokem dem Sskiaeak©pf 4 ^at äe® S©kiea©afuss 3 ist k@id@r« seits ©ime Federstakllas®k® i auf@©rdaet j, w®dur@k di@ keidem Sekien@aeBd®%
fest verbunden werdexu
Sie !»asche wird im warmen Zustand auf ¥es©nderen Masekinen in ©ine ι „j>#rm
g@"b@gem.f w®tei der äussere Steg T,r®x dem Einsäts, naek aussen sekwaek
gewölkt ist. T@r dem liegen 4er Lasehe werden an den Stellen, welck® ten Lasekenfcelaen ¥©sws Sekrarte 8 naekker ums©kliess©nf entspreekeat®
¥®a?%ie^i»feii 9 eingepresste laeb dem liegen werden ia äß8s®rem Steg &®r Laseke die übli@k©m LöeMer 10 für die Las ©hens ekraulem 8 gefeekrt und nun
darf die Lasske erst vergütet werdeme laekdea die Laseken 6 in di@ Lasekea=
kammer swiseken t@a Sekienenk@pf 4 ^^d dem Sekienenfuss 5 eingesetzt sind; wird dursk die Lasckems©kraulen § der äussere s@kwaek^ gewölkte Steg 7
lei® Anzieken der Sekrauben 8 gestreckt umi drü@kt j@tst auf die mask innen gelegenen Sekenkel llf welcke fest susa@@@ngepresst aufeinander
liegen· lurek den Brück der Sekrau¥© 8 auf den äusseren Steg 7 wd 4ie umg©¥©fenan Sekenkel 11, pressen si®k die geneigten ?lä@ken 12 fest gegen
den Sekienemkepf 4 unä den Sekienenfuss 5» wedurek die beiden Sskienenendem unter ständig k®ker Spannung, die jeder MaterialTemimderu&g turek
eintretenden H@st dem @®fertigen Ausgleiek entgegensetzt 9 fest su eines
§anaen Ter^unden. Gegenüber dem Bekannten wird durek diese neue Las@ke in der Stessüfeerkrüekung ein fresser und bedeutender Fsrtsekritt erreiekt»
Claims (1)
- PA,379Ü96*-äb.5üί ft t G a t s. η s ρ r U © Ii <e*β) Schieben© te ß^erMiidung jp.it ts.och«Rj Äadtireh. ^ok©JD.na®ichaa®tj daüliii 'Okiu. ail; ihxttjc. fetteren tißd ivatei^^i F2Jk6hs>n aaiits der So"«.i'2«) SohienensteßJÄsehe »üeh .teB|irußli Ij ä&dtweh f®käHnaeiohaa«t? daß ddr Äaeh ßaS«4t ^»rlehtete Sieg· (7) Ä«r L&Buh» im. entgpaimtannach außendie suä Steg 'hi» HlSfgaTi^geiyaii iindöK (Xl) der inneren
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