DE3446427A1 - Foerderbandverbinderstreifen - Google Patents

Foerderbandverbinderstreifen

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Description

olzhäuser
G ο Id b ach
hisisrdecker
a n walte
6ÖSTDFFENSACH
3446427 LS/B Firma
MATO Maschinen- und Metall
warenfabrik Curt Matthaei
GmbH & Co. KG
Bieberer Straße 215-217
.^ D r. -1 η g. -H
D i ρ I. - M e t.
- Dipi.-lng. Sc
Patent
HafrnstraS-a 37 ·
6o5o Offenbach
11 Förderbandverbinderstreifen "
-
j Die Erfindung betrifft Förderbandverbinderstreifen zum j
j Befestigen der Gurtenden eines Förderbandes aneinander !
j mit Hilfe eines Kupplungsstabes, wobei Jeder Förderband- j
ι verbinderstreifen aus mehreren Verbindungselementen be- !
! 5 steht, die Schenkel und Ösenstege zur Bildung von ösen j
I
für den Kupplungsstab aufweisen und mittels krampenartiger Befestigungsmittel am Gurtende befestigbar sind, sowie mit mindestens einem Füllkörper aus elastischem Werkstoff zwischen den Schenkeln.
Förderbandverbinderstreifen der genannten Art sind seit langem bekannt. Sie umgreifen mit dem ösensteg und den Schenkeln das Gurtende und bilden fluchtend liegende ösen, durch die ein Kupplungsstab gestreckt wird, nachdem die ösen in eine deckungsgleiche Lage gebracht worden sind. Der Kupplungsstab stellt dabei eine gelenkige und auch wieder leicht lösbare Verbindung zwischen den Gurtenden her.
/2
Zwischen dem Kupplungsstab und den Stirnflächen an den beiden Gurtenden befinden sich Lücken, durch die Fördergut während des-Transportes rteeln kann. Ferner liegen der Kupplungsstab und die ösen über die gesamte Gurtbreite völlig frei und sind somit den jeweiligen Umwelteinflüssen und dem Fördergut ausgesetzt.
Unr ein Durchrieseln des Fördergutes etwas zu verhindern ist es bekannt, Gummischnüre zwischen den Schenkeln anzuordnen. Sie füllen daher den freien Raum zwischen dem Kupplungsstab und den Stirnflächen weitgehend aus. Dennoch bleiben viele kleine Lücken im Bereich der Ösen, so daß weiterhin Fördergut durchrieseln kann und z.B. an den Transportrollen in unerwünschter Weise festklebt.
Ferner ist aus dem DE-GM 1 Iko 374 die Anordnung von Schwammgummistücken zwischen den Schenkeln der Verbindungselemente bekannt. Diese Schwammgummistücke sind leicht biegsam und sehr nachgiebig, so daß sie vorhandene Hohlräume und Lücken nach dem Einpressen der Verbindungselemente ausfüllen. Diese Art von .Füllkörpern hat sich in der Praxis aber nicht durchsetzen können, weil Schwammgummi oder andere Gummisorten mit ähnlicher Elastizität auch nur eine geringe Festigkeit besitzen und daher den mechanischen Beanspruchungen nicht oder nur sehr kurze Zeit standhalten können. Sie zerschleißen daher schnell.
Ein weiteres Problem bei Förderbandverbinderstreifen der genannten Art besteht darin, daß die hochbelasteten
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Ösen und der Kupplungsstab unmittelbar dem Transportgut ausgesetzt sind. Das Transportgut kann daher zwischen die Ösen und den Kupplungsstab eindringen und die Funktionsfähigkeit dieser Teile bei ihren ständig auftretenden Relativbewegungen beeinträchtigen.
Ferner fehlt Jegliche Schmierung zwischen dem Kupplungs- j stab und den Ösen. :
Ίο Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen vorzusehen, mit deren Hilfe sich ein Durchrieseln ■ an der Verbindungsstelle vermeiden läßt, die ferner den ! Kupplungsstab vor Verschmutzung schützt und eine Fettschmierung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß der Füllkörper ein Formkörper mit Ösenstegnuten und Rippenelementen ist, die in Verlängerung der Ösenstege des Verbindungselementes angeordnet sind und daß der Formkörper den Kupplungsstab zumindest teilweise umgreift.
Die Rippenelemente und ösenstegnuten bilden Taschen, in welchen die äusseren Teile der Ösen der Förderbandverbinderstreifen am jeweils anderen Gurtende im zusammengebauten Zustand liegen. Der Formkörper umschließt daher formschlüssig-die ösen und füllt dabei den gesamten Raum zwischen dem Kupplungsstab und der benachbarten Stirnfläche am Gurtende aus. Ferner erstreckt sich der
^0 Formkörper jeweils zwischen den Ösenstegen bis über den Kupplungsstab und verhindert dadurch weitgehend, daß sein Umfang mit Transportgut in Berührung kommt.
"copy
4 46
Ferner werden—die ösenstegnuten zweckmäßigerweise mit Schmierfett gefüllt, das erst beim Kuppeln durch die eindringenden ösenstege herausgepreßt wird und sich dann.über^den gesamten Kupplungsstab verteilt. Dieses Fett schmiertwährend des Betriebes nicht nur die—relativ zueinander beweglichen, metallischen Teile, sondern es verhindert auch ein Eindringen von Schmutzpartikeln zwischen die ösen.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der Beschreibung und den Ansprüchen im Zusammenhang mit der Zeichnung hervor.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1: einen Schnitt durch einen Förderbandverbinderstreifen vor dem Einpressen in das Gurtende;
Fig. 2: einen Schnitt ähnlich dem gemäß Fig. 1, jedoch etwas versetzt durch den ösensteg sowie nach dem Einpressen in das Gurtende; Fig. 3: einen Schnitt durch gekoppelte Förderbandverbinderstreifen;
Fig. 4: einen Schnitt längs der Linie IV/IV in Fig. 3, jedoch ohne Förderbänder; Fig. 5: einen Schnitt wie in Fig. 1 durch eine abgewandelte Ausführungsform;
Fig. 6: einen Schnitt wie in den Fig. 1 und durch ein drittes Ausführungsbeispiel;
/5
Fig. Ίλ einen Schnitt wie in den Fig, 1,5
und 6 durch ein viertes Ausführungsbeispiel und
Fig. 8: einen Schnitt längs der Linie VIII/ VIII durch zwei Verbindungselemente
des "Förderbandverbinderstreifens ■ gemäß Fig. 7. " ;
Ein Förderbandverbinderstreifen 1 zum Befestigen von j Gurtenden 2 eines Förderbandes 3 besteht aus mehreren Verbindungselementen 4, die z.B. mit Hilfe eines aufgelöteten Drahtes 5 miteinander fluchtend zu einer Einheit zusammengefügt sind. Jedes Verbindungselement 4 ; , weist zur Bildung einer Öse 6 für einen in den Figuren nicht dargestellten Kupplungsstab einen bogenförmigen Ösensteg 7 und Schenkel 8, 9 auf. Die Schenkel 8, 9 umgreifen zusammen mit dem Ösensteg 7 in zusammengebautem Zustand das Gurtende 2 U-förmig und werden an diesem mit Hilfe von krampenartigen Befestigungsmitteln 1o befestigt (Fig. 2).
Im Ösenbereich ist im Förderbandverbinderstreifen 1 ein Füllkörper in Gestalt eines Formkörpers 11 angeordnet, der den im eingepreßten bzw. gekuppelten Zustand vorhandenen Raum zwischen den Ösenstegen 7 und der Stirnfläche 12 des Förderbandes 3 unter Freilassung einer Durchtrittsöffnung 13_für den Kupplungsstab gemäß den Fig. 2 und 3 vollständig ausfüllt.
Der Formkörper 11 weist hierzu einen sich über die gesamte Länge des Förderbandverbinderstreifens 1 erstreckenden Steg 14 mit einer Anlagefläche 15 auf,
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die im zusammengebauten Zustand an der Stirnfläche des Gurtendes 2 anliegt.
Auf der der Anlagefläche 15 abgewandten Seite ist der Steg 14 m±±_-Ösenstegnuten 16 (Fig. 1) und daneben befindlichen Rippenelementen 17 (Fig. 2) versehen. Diese Rippenelemente 17 liegen in Verlängerung bzw. in derselben Ebene wie die Ösenstege 7 und bilden zusammen mit diesen jeweils einen Ringkörper. Die Ösenstegnuten 16 befinden sich jeweils zwischen den Rippenelementen.17 und bilden Taschen. Die Seitenflächen von benachbarten Rippenelementen 17 sind zugleich auch die Seitenflächen einer Ösenstegnut Ferner umschließen die Rippenelemente 17 die Durchtrittsöffnung 13 für den Kupplungsstab fast vollständig und laufen im Bereich des Ösensteges vorzugsweise sichelförmig aus. Der Formkörper 11 umgreift daher den Kupplungsstab weitgehend.
Wenn sich die Förderbandverbinderstreifen 1 an den beid« Gurtenden 2 eines Förderbandes 3 in der gekoppelten Stellung gem. Fig. 3 befinden, lassen die beiden Formkörper 11 nur noch die Durchtrittsöffnung 13 für den Kupplungsstab frei. Alle anderen Räume zwischen den Stirnflächen 12 am Förderband 3 und den Ösen 6 __ sind mit Hilfe der beiden Formkörper 11 ausgefüllt. Dabei liegen die Ösenstege 7 des einen Förderbandverbinderstreifens 1 in den Ösenstegnuten 16 des Formkörpers 11 des anderen Förderbandverbinderstreifens
^0 und umgekehrt, so daß durch die formschlüssig angepaßte Form des Steges 14 und der Rippenelemente 17 am Formkörper 11 kein freier Raum mehr zwischen den beiden Stirnflächen 12 der miteinander gekoppelten Gurtenden verbleibt.
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Die Fig. 4 zeigt im Schnitt längs der Linie IV/IV in Fig. 3 die Lage der ösenstege 7 der Verbindungselemente 4 bzw. der 'ösenstege 7a der Verbindungselemente 4a jeweils in der ösenstegnut 16 zwischen den Rippenelementen 17 des Formkörpers 11 des jeweils anderen Förderbandverbinderstreifens 1 bzw. 1a. Aus dieser Ansicht ist somit auch ersichtlich, daß zwischen den beiden aussen liegenden Anlageflächen 15 der beiden j Formkörper 11 bis auf die Durchtrittsöffnung 13 für 1o den Kupplungsstab kein freier Raum mehr vorhanden ist, in dem sich Staubpartikel und Schmutz ansammeln könnten und die Funktion des KupplungsStabes beeinträchtigen würden.
Der Formkörper 11 besteht aus einem elastischen Werk-, stoff, damit er den durch den Kupplungsstab hervorge- : rufenen Druck- und Biegebeanspruchungen folgen bzw.
ihnen ausweichen kann. Vorzugsweise dient Polyurethan als Werkstoff für den Formkörper 11. Seine Herstellung ; ! 2o erfolgt zweckmäßigerweise durch Einschäumen, Ein- ! gießen oder Einspritzen unmittelbar in den Ösenbereich
des Förderbandverbinderstreifens 1, so daß er mit den : verschiedenen Verbindungselementen 4 eine Einheit bildet.
Der Draht 5 ist daher auch nicht zwingend notwendig, denn der Formkörper 11 hält seinerseits auch alle Verbindungselemente 4 eines Förderbandverbinderstreifens 1 zusammen.
Das zur Schmierung für den Kupplungsstab dienende Schmierfett wird zweckmäßigerweise bereits vom Hersteller in den Förderbandverbinderstreifen 1 eingefüllt. Dazu wird es in die Ösenstegnuten 16 eingebracht und bleibt
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dort, bis die beiden Gurtenden 2 miteinander gekoppelt werden. In diesem Augenblick pressen die Ösenstege 7 des einen Förderbandverbinderstreifens das Schmierfett aus den ösenstegnuten des anderen Förderbandverbinderstreifens 1 heraus, wenn sie in dies eindringen. Das Schmierfett verteilt sich dann gleichmäßig über den gesamten Ösenbereich und ist in der Lage alle relativ zueinander bewegbaren Flächen zu schmieren
Die Rippenelemente 17 sind schließlich ebenso wie die Ösenstegnuten 16 bogenförmig und laufen allmählich in die Ösenstege 7 aus. Besonders deutlich ist dies in den beiden Fig. 1 und 2 zu sehen, wobei in der Einbauposition gemäß Fig. 2 die beiden auslaufenden Enden 18 und 19 eines Rippenelementes 17 im Scheitel des Ösensteges 7 nahezu einander gegenüberliegen.
Schließlich stehen noch Brücken 2o zwischen den Ösenstegen 7 und schließen unmittelbar an die Schenkel 8, 9 der Verbindungselemente 4 an und begrenzen die Ösenstegnuten 16 nach aussen hin. Die Brücken 2o verhindern den Austritt von Schmierfett aus den Ösenstegnuten 16 und den Eintritt von Staub bzw. Schmutz in sie von oben und von unten.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine gegenüber dem Förderbandverbinderstreifen 1 gemäß Fig. 1 abgewandelte Ausführungs form mit einem Wulst bzw. einer wulstförmigen Rippe auf der den Ösen 6 abgewandten Anlagefläche 22 des Formkörpers 23. Die Stirnfläche 24 am Gurtende 25 liegt vorzugsweise leicht schräg zur Gurtober- bzw.
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Unterseite^_jwie Fig. 5 zeigt.
Bis auf die wulstförmige Rippe 21 stimmt der Fo rmj körper 23 vollständig mit dem Formkörper 11 gemäß Fig. 1 überein.
Die Fig. 6 zeigt einen weiteren Formkörper 26 in einem Förderbandverbinderstreifen 27. Charakteristisch für den Formkörper 26 sind keilförmige Ausnehmungen in den Rippenelementen 29. Die keilförmigen Ausnehmungen 28 befinden sich vorzugsweise genau in der Mitte der Rippenelemente 29 und sind zur Durchtrittsöffnung 3o hin geöffnet. Sie gehen vom Steg 31 des Formkörpers 26 aus und schließen sich, wenn der Förderbandverbinderstreifen 27 in das Förderband 3 eingepreßt wird.
Um den Eintritt von Staub in die Durchtrittsöffnung für den Kupplungsstab noch weiter zu erschweren und den Austritt von Schmierfett aus der Durchtrittsöffnung 3o in noch höherem Maße zu verhindern, sind bei dem in den Figuren 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispiel Dichtungslippen 32 beidseitig an dem die Durchtrittsöffnung 3o begrenzenden Rand 34 eines jeden Rippenelementes 35 angeordnet. Die Dichtungslippen 32 erhöhen die Gesamtwirkung des Forrakörpers 36.
Die Form und Gestalt der Formkörper 11, 23, 26 bzw. ändert sich beim Verankern des Förderbandverbinder-Streifens am Gurtende 2 geringfügig. Die Ausgangsform des elastischen Werkstoffes für den Formkörper wird daher so gewählt, daß die gewünschte Form und Gestalt nach dem Verankern am Gurtende vorliegt.
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Claims (9)

Ansprüche
1) Förderbandverbinderstreifen zum Befestigen der Gurtenden eines Förderbandes aneinander mit Hilfe eines KupplungsStabes, bestehend aus mehreren Verbindungselementen, die Schenkel und Ösenstege zur Bildung von Ösen für den Kupplungsstab aufweisen und mittels krampenartiger Befestigugsmittel am Gurtende befestigbar sind, sowie mit _ mindestens einem Füllkörper aus elastischem Werkstoff zwischen den Schenkeln, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllkörper ein Formkörper (11, 23, 26, 36) mit Ösenstegnuten (16) und Rippenelementen (17) ist, die in Verlängerung der Ösenstege (7) des Verbindungselementes (4) angeordnet sind-und daß der Formkörper (11, 23, 26, 36) den Kupplungsstab zumindest teilweise umgreift.
2) Förderbandverbinderstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Formkörper (11) über die gesamte Länge des Förderbandverbinderstreifens
(1) erstreckt und einen Steg (14) mit einer Anlagefläche (15) aufweist.
3) Förderbandverbinderstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösenstegnuten (16) und die Rippenelemente (17) bogenförmig sind.
4) Förderbandverbinderstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippenelemente (17) zusammen mit den Ösenstegen (16) der Verbindungselemente (4) vom Steg (14) wegragende Ringkörper bilden.
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-Z-
5) Förderbandverbinderstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (22) des Fonnkörpers (23) über-ihre Länge eine wulstförmige Erhebung bzw. wulstförmige Rippe (21) aufweist.
6) Förderbandverbinderstreifen nach Anspruch 1, da-, durch'gekennzeichnet, daß die Rippenelemente (29) des Formkörpers (26)"keilförmige Ausnehmungen (28) aufweisen.
7) Förderbandverbinderstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippenelemente (35) Dichtungslippen (32) zur Begrenzung der Durchtrittsöffnung (3o) des ^upplungsstabes aufweisen.
8) Förderbandverbinderstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungslippen (32) an den Rändern (34) der Rippenelemente (35) angeordnet sind und von den Rändern (3M benachbarter Rippenelemente (35) aufeinanderzu gerichtet sind.
9) Förderbandverbinderstreifen nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (11, 23, 26, 36) aus eingeschäumtem, eingegossenem bzw. eingespritztem Kunststoff, insbesondere Polyurethan besteht.
1o) Förderbandverbinderstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösenstegnuten (16) mit einem Schmierfett gefüllt sind.
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