DEP0002631BA - Verfahren zur Herstellung von künstlichen Gebilden durch Verformen von tierischen oder pflanzlichen Proteinlösungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von künstlichen Gebilden durch Verformen von tierischen oder pflanzlichen ProteinlösungenInfo
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Description
Bipl.-lng. A. Bmhw D^p./Schn, den 23.Mai, 1950
Dr. H. Fincte
Birlin-Lichterfelde-WMl
Frelwaldauer Ww M
um
o&m
K 5715
Beecfereibung
sur l'ateatantaeldtai^ der
Piraa Iaperial Chemical Iadustriei Ltd* betreffendt
Piraa Iaperial Chemical Iadustriei Ltd* betreffendt
?Mieden-^
άΐίΧΐ&ι,
auf»
r I'roteln^a^/a nuoh wht&l Oohlldo«
Die i riorität der Anmeldung in 0ro©ebritan&ien vom 12 · Sspttmber 1941 i** in Anspruch &®notmm»
Gegenstand der Torli@g«im Srfiadmg ist ©la T@rfah.ren sur Herst ellung von gehärteten Iunastfaeernj künstlichen Fäden, Doratenf
Filiaen und finnl£$fefft. Attttnen Materialien» durch IToagttliereri von frotelnitteuxigen xm& tosbeBOii&ere sseleher Löau^en, che sieh
vom Casein und v«^ttahilieoh«ea Globulinon Itbleiteas und durch geeig·»
neta Γίschbehundlunß der entstehenden Gebilde»
Ss eind echon mencherlei Verfahreri aar Heretelltmg der erwähnten
Ssbilde empfoalfs. werden* doch weisen die nach den bisherigem Me*» theden gewonnenen Gebilde dieser Art nicht die gev?ünechton^>hyeifcalleansn
Bigeneeoaften auf, 3© sind die bishex bekannte«, Gebilde «I· weder har^t und s|>rööet ©der si© nehoen bein lagern Peuehtigkeit mm
de* AtaoephMr· «ft was unerwUneoht,iet. Sfiner let die DehnbarteIt
und das fiö©rst&md®vers$g@n solcher Gebilde beschränkts Indes beispielsweise
gewieee Fäden eae oolc hen Materialien schon bei einer Dehnung von 10 ~ 3<¥ aerrelseen· AndrereeitB beait7.cn jene naoh bekannten Verfahren erseogtety JPttden9 welche an für sich eine gut©
Dehnbarkeit unmittelbar nach ihrer Srgeugune entfalten, den Haehteil, daee diese ihre Bigenechaft beim Lagern verloren geht» Mdereg
tiiaoh den bekannten Verfahren erzeugte Pädcn geigen hingegen bei Ver-
suchen in einsr Atoisfhäre Üblichen ?ö uchti gkeiicgoiι'at e ο ein®
IexeMQ Sunahae $$imr DehnJoarfccIt nach döx* Xagtrangf obwohl dies
nicht aft Srw-sSrte iJi VSbtre·
Je hat sich ^ozolst» toss dloee Torachiedeiy^igkeit dor äehÄbesv» kolt nicht nur von Anaata au Aaeata Maaertf ο andern daco seihet die mm &m gleichen &o»at& «fallende» eiatMOaea ?&den verschiedener Dehnbarkeiten fmfs»i»m* waa^ei fwtoiitelltf ias@ bei eines
feuchtigkeitsgehalt von «wischen oa^l/% ~xm £y-&l /2fi diese ?er~
echi&&<martl££ett feesmfi©» Awgettproohen, Ietf indem r?idon γοη hoher
und niedriger Dehnbarkeit gleichseitig vortasadan oein ItSimenf Mn*
gegen Fiidsn alt ein« höheren F«aeövtl$y*i* egehalt «la l^^fi^ dam
neigen? eine höhe Itebftbaifeeit &uf&t»e»iae£ und *äden mit cln#m drlßeaen feuchtigkeitsgehalt al» fydijtefi stets ^Sn^ geringer«* 3ehnbarkeit Mitsmk Ss
ist iam ©ins feststellende Tatsache, drxn ^cner Feujehtl£K*At»bi**loh# TjoI welch« Al« Dehnbarkeit der etactelnen
fIiden j bsi?» feciemwtli®© OeMlAot » £rtfe»t<m VorsoMedenartlekelt
xsoigt, praktisch alt l^chtl^Mtegehalt identisch Ietf trelohem
d-lö Mahw erzeugten. StMm Sä üblichen AtjaeaphOraa tittegeeetsst ßind,
bsw* Wtelehen sie autiaebsuHU
Js wurde nun ein Verfahrttn sir Herstellung der ui^ihnton Gebilde gefunden» ohne- dass äiose GeMldo die genesmteft Haehteilö unfreie en·
Bin geHteteo Protöl η wird Äaroh eino sp.nndUoö in ©in YoaccOLttvmgß*
"bad ausgepresst» dis derart koagulierten Gebilde einer Härtobehandlim,s
in fiintm w&MBrlgea« Formaldehyd odor dergleichen en ^haltenden Median unterworfen» g^g©b®MiifaXls in ulner wtissrl^n IUstm^ eines
mr ^rWbim^ der llaeaeehth&it dienenden Mittelo behandelt* Merewi sewanohen und mttM&mi*t*
Gesäte? der rrfiMuag werden die $©härteiwi* gewtechenen ^obilde ent*»
wäseert, einer BwiBOhen 85 - 120° liegenden Teaperatury vorisugeweiee
durch Bestreichung lait elnea IfUftatroay einer ©olehen Zeitdauer aua~
geaetsrt, Mm te@in# Beeohildifftmg der lOrs&in'ga Cintritti und ©ohliess-Ilah
wevdaa sie auf aiaexi Feuchtigkeitsgehalt benenfalle durch Binb: Innung in einen ieuohten Baua bei gewöhnlieher
!'seperator g© apaofct«
flor orotrook'. eieh VOraugowci se * Sndtoiapqratur 09° magere
tragt bei istoer A&t stunden
Te der gehärteten Ccbildon# k F ädern» i Boroton «»4isr die Hode lot» dloce—^
oolaho da öl- ggj /^o^&^te-
g&a gegenüber 50 , JSchaaCmas oir.or iaoimg» flio OyIfC und OyCgft Natriuaiottlfla Vea*-
Ocbliaof rJLofrt Bctcmdlung goa&og der ^rfiftdims nao wardeft»-«e»&tgi a eolofac Ifltnmg *
jßio erfladimgegcisUöS eraooetea Gebilde oiud, verglichen zdt dan nach bekaBiii#& Verfahre» «rs^t^woeaatliah foster m& boeiteen @Aa#
einheitlich* befriedigende Betoxbtppfeolt in eitwjr Maftotpiftve Ubltohen iNmehtigfctltesekolte©«
Um. to 0$, Ilde sei «ntttäaeßr»* let es ^forderlich, ee m.C ein« küh« i!««ip*rataa? «rhitsea* da daß ProMmaatorica «ixt« starke /^ffiiiitft
aun •teoaer traf»*i&t» mM± m Iis eHgeisaiSMn fsweekeHasig ist, dia
laitwi'.eeesunß «ad die «»©ei)CLie«e©nd« 8ta#b«hBfcälttn.: des SebilddB in
©Iä^k öis-ßigoa Arbei tegaag voraunehiaeru aus diesem Grunde int ©8 to den, «QKiigotext Pillen aotwmditsj dl© cenaue Zeitepajme mi kanakas
»aiipend wolohcr diö HitsebohajKilURi-: des Gebildes erforderlich int,
diac cchon &osir*£ft&# noil «β ttberhat*p* nicht leiolit Iety £««tj»~
stelle»* wann dss tkftilde metret tr$ofe«i wird, vüttnssgeeet&t« &«m ämBmi üotflQhtevttrlttftt alofct eine» Überprüfung mtoar wogen wird* Pi®
für die ViHria«bahandl*4ä|: d*o säurten &©bild€(S «rforderliefae Zeitdauer iat bei höherer Temperatur geringer ur.d wird bei einer ?enperattir
rat IDO0 jjffr aehr^re Stimden betra-gös* Die· 3<rtumd» lung let m «Btorbrochenf dhe die Pehnbarkoi* des ernöut sageifrutihf
tet«ri Materials abgu&eh&eu beginnt , naofc&*& ©ε &q& midatalen #rad
erreicht hat»
Die -zitwUseerung imd die otwetalleeeead* ys»a»b«MiaiuSQLimg vor*. sttgsweiös durch HÄrte&aöiiÄ ei&ee IteXeeeaf euf 31« ^ewiiaeöht«
l&dte«3?erat«r vorerhit&te«. luftetro«©« auf dao Jiatorial lit einer Haiabae&or Ouxeiteafitom· Wegen d«r latonttm Wtiriat des i; saey© wird
das Oebildo into Heia&aa&or eein© maximale Senperatur ©ret darm β*~ areloiwaa* whw β» trooktta Aßt} <ϋ© fUr die Sttt«rBs»«an»s^ erforderliche
Söltdaa^r httagt voa ureprtiftgliohaa Feuchtigkeitsgehalt deö &«bild©st
der i-eachti^eit der Luftr der Sttroh^angegescto/iMißkeit der Lutfc durch dos StMlfie und w. den Sesporatur be^taßungeii ab* iiiad die
Ubrigeft B*&i&gn&ga& vex&eiehbftrt so wird die ieapeiatur, bsi wal** ober die fliratibalxaadlmig üm entwässert er. Gobildos durchs führt
werden .all» die vu# BuÄhfÖtaöxg Sm Verfahrens ale Gaaaee erforderliche Seitdauer meentlieti beeinflußsea.
Man fesas imeh dan Gobilde «a d#r luft trooloxea «ad Merauf die iÄtwfJss©rmg und öic als nachbehandlung la fraga kossatsrido ZlSxmfafr*
hoiidluns aifflohli©ss®at wobei die hierzu erford^rlioh« Eeitdüuea* r .»
röBB Loftdaräfafltta* sowie mn de* erfoydorlie&on ^natomperfttur »b»
hängen iflvdf wobei Iiei höheren f oaperatttroii eins geringere Seitdotier «^ovderIidh iffft« 1« der Kögel
ist ee »Stic» öle .'Urxaobehandlang witaand einer längeren Zeitspanne din'Aui Ufcretti nm die w
5%liütoa fiÄssggn auf die Sehnfcerkelt tatÄ Helcofeotiskoit d©o üebildeö m Orreiehenf wen» als iindteisperatwr etoe i'eaporatta? to
85° sm« Axwendoog gelangt* doch worden gut© li&eultet® auch, l&ntav halb vow. 4-8 Stunden bei einer 'ieaperatar to UO0 und innerhalb
von 5«4 Stianden bei eine* ?ea$erotur von 120° ersislt« Bei 2©ap© ~ raturcn, wXohe tfoerhalfc 120° Iiegont n#ig$n die abbilde ea Veat**
kühlung«
Saefe einer nolehen «ri^ebcrtiandlaiig sind die entif&ecerten Cebildfe
bart tmd eprüde imü miXmm Vör d«r tf«itorrer«rb.ei<tang axi&o~
feuehtet Werdont was leicht dadurch geeohehen kaiuii d«eo die Cebilde ο in er feuchten .vtnoeph&re ttuggeeet&t Irerden9
und awor irftr* gogswoiae bei ^imert«a^eratur*
Sie folgenden Belopiole dienen «or weiteres Briaatorung der %** findung.
ÄLne i4jBung von llrdnu&eprotein in verdünntem Atsaiatron wird Iä fsls
caares K|Oft£p^erung0bad euegepreset und das so hergestellt fase*-*
irtijis Gebilde wird &&ehtrtigUeh axt ®in#r gesättigten KooDeal«-»
lösung behandelt* wobei gasen din . * Schruapfen dea Gebilde« Vorkehvuneen getroffen»
wurden» Hiwauf wird es in sin« ITatrimaehloridi Gohiwfto und aiOnmldehyd enthaltenden Badti
einer Härtebehandlung unter sogen* g^waocheni in ο Iner normal «* itaoaphUre bei >o° g#troökßfött 4 Γ tunden lang siner Tonperatnr *?©n
IOG0 0U8gee«teti wobei daß faeererfeige Gebilde hat mä cprSd© wird
wnd die lh& ursprünglich eigene 2!eutehtigkeit verliert» Hl«?ramf Ard es 'einer >
^nchtigkeit fcntfctilt enden itaoegbitore bei Siaserte*· peratur IC Stunden lang euegeeetst* bis oe erneut cn 10 - 12 Ji
PeuebtlgtaKlt aufgenenoan hat» vorauf ess geeohaeidiß und walsh ist*
Das m ©rböltene uebild» beeitet die folgenden Eigenschaften?
fceleereetlgkeit 11*9 Is^m2 Dehnbarkeit 80£.
Bin naoh den bekannten Yerfabren hergaetelltee üebil&e ντο 1st torn*
gegenüber weeentlieh ochlechtere ^ig«neohaften eof; di^ ent sprechen*
den v;<ärte für ©in eelehee fexerähi&iohefi Gebilde sind die folgenden»
Baiaofeetickoit 9,2 fcg/raa2 Sdbnharkeit 68 ^
Be wM in da* gleichen f#ie® «aasm«it«t mim Hl Beieni «3 t
Claims (1)
- woliei $®A®eh &m entstanden* GteMlde na eh dessen Herstellung 5 STochen gelagert ward« und Merauf einer ernueten PrfiikUag auf die '.Dehnbarkeit unterworfen wurde» Babei hat Siehterausccstelits das© die Dehnbarkeit nur gang unwesentlich abgenommen hat*B 6 1 β ρ ί s ,1. 4Maaa arbeitet in dar gleichen Weis® wie in Beispiel 1, wobei ^edooh die Wärmebehandlung dm aebildes auf IOO0 S Stunden lang erfolgt» Hierauf wird ee gleichfalls einer 50 $ Feuchtigkeit enthaltendes Atmosphäre 16 Stunden ausgesetzt* Ifets ao en standene Gebilde bnaltr ©Ina KeiseXeetigkeit von 11,8 k$/m^ unä eine Dehnbarkeit tob 63 während ein ähnlloheß* nach den früheren Methoden erhaltenes Cte*» bilde ©ine, Leissfeetigkeit von nur 9*S kg/jsra aufweist«3. e i ß ρ j,» I;. ^ 4
Bs wird in der genau gleichen Weise gearbeitet wie in Beispiel 1, jedoch unter Verwendung von Cjtßein anstelle von ^rdnussprotein, Beul auf diese «eise erzeugte Sebilde brasitsst eine Eeiosfesti^keit vom 8,2 pro mm und βinο Dehnbarkeit von *>5 während ein ähnliches nach dsn bekannten Terfahren erhaltenes Gebilde eine Leissfetttijg«* keit von nur 6f9 kg/ma oxid eine Dehnbarkeit von nur 38 ? aufweist«B e ie JPh J. e ,1 5.
Bei der gleichen Arbeitsweise wie in Beispiel 1, jedoch bei eines" -iärmebehöhdlung von 'Sfikfär Stunden bei 120° und anschliessendes Ml·- f eu cht en wird ein G-ebilde erhalten» welches eine Ieisafootigkeit Tlffl 12,3 kg/m®^ und eine Sehnbarkeit von 68 «S besitzt* wogegen ein nsöh. bekanntem Yerfahren entstandenes Gebilde eine Keiasfestigkelt von 8»9 kg/ssm und eine Sshnbarkeit von 24 auf waist.I. e i a ρ i e 1 . 6
Bs werden nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Terfahren Stedten ®m Ürdiiussproteln hergestellt· 2u dieses; Zwecke wird die ärnus sprotein«« lösung durch eine öffnung hiadurohgepreaet» welche derart angeordnet let, dass Borsten von einem JJrUrchmesser von 0,35 Ena entstehen* Bie so erzeugten Borsten besitzen eine Eeiaafestigkeit von kg/ nisi2 und eine Dehnbarkeit von 104 £» wogegen die nach bekannten V erfahren erzeugten ähnlichen Borsten eine Heiosfeetigkeit von nur 12 kg/sss und eine Dehnbarkeit von nur 60 $ .-.ufwcisen» Au© den obigen Belapieln geht hervor» des a eis erf lndun£Bg«n&ea Pme weiteres möglich Istt Kunstfasern» künstliche Fäden, Filme» Boraten wad Iimllohe Materialien au erzeugen* welche eine Beiesfestigkeit von ll,<5i/t » {3.5/1/2 kg/am2 und eine Dehnbarkeit von 70 - 150 $> bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 9 ~ 12 $ aufweisen*PatentaneprliohtOjW lb»#e>«S^««t «iI> β» «Ut «I» «h* «fr» ρ» «Mt!♦) Verfahren jsur KiFfftHliftg von künstlichen Gebilden« wieFäden,Fasern, Borsten oder F i Id o, dure Ii Verformen von tierischen oder pflimsliciieK, TroteiiilSGünsen in Üblichen Bädern mix nachfolgender Härtung, vorzugsweise In Foraa3 denydbüdera, dadurch sekennssaichiiet, dass die geh&rteten, gewaaolusften Gebilde ontwüseert, einer sroi etikett 95 * 120° liegenden besser®tür, Torau£tew«iöe <St*röh Beetreiohtxag alt einem Luftstrom, «iiier a öl oh en Zeitdauer aasgee#t»fe, tos keine Beschädigung der Formlinge eintritt« iteid eehlieaeXieh amf eins» Feuolitigk@itsgehalt von 1,5*^13,^ « gegelienentaXlo durch i&ntorin~ gung in einen feuchten Tieiiia bsi gewöhnlicher ^enpBraturl» eebrnoht wer dsm*2#) Verfahren nach Aaepr&oh 1, daduroh grikon2is©iöh&ötf daoc di© B#*» hfindlung bei Anwoncmi^ einer ^adxeuporatur von 85° sich Über eine !Magere fielt erstreckt and bei einexk temperatur vcn SO0 3 *· 4 Stunden betrügt»
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