DEP0002605MA - Kondenswasservorwärmer für Niederdruckdampfkessel - Google Patents

Kondenswasservorwärmer für Niederdruckdampfkessel

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DEP0002605MA
DEP0002605MA DEP0002605MA DE P0002605M A DEP0002605M A DE P0002605MA DE P0002605M A DEP0002605M A DE P0002605MA
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DE
Germany
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pipe
steam
low pressure
communicating
steam boiler
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Application number
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English (en)
Inventor
Philipp Calmbach/Enz Pfeiffer
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Description

PAUL KOCH, Oberingenieur Stgt.-Vaihingen, ßüsnauersir. ό
Anlage:3
rhi Iipp ff ei ff er , Calmbaoh/Km» Pa tentaww I dung.
^ondcns w as servo rwä rvi e r für !UederdruoMampf kessel.
Den Gegenstand der Lrfindung bildet ein 'ionäens- (dg user ό0 Tvärmer fur Uiederdruckdamgfkessel, insbeson dere OQn Dampfheizung s anIuyen. Das fieue besteht darin, daß das Kondenswasser durch ein an die Rücklaufleitung angeschlossenes Fallrohr in ein unteres waagerecht liegenaes Verteilunysrohr geleitet wird, das durch ·:.· teigrohre mit einem oberen waagerechten Samnelrohr Oerbunaen lsi, welches mit gegen Da muf riicks cn lag gesicherten iJeberlaufen in ein mit dem , ohrsystern des Dampfkessels in kommunizierender Verbindung stonendes rohrsystem aber dessen Sasserapiegel mündet,
jjiese Ausbildunc des Vorwärmers bietst eine r,eihe von forteilen» Etn kückstoß am dem Heizkersel in die Kondensmsserleitung kann nicht mehr avf treten» Das zurückfließende Kondensaasser hat bis zum Austritt aus dem Vorwärmer einen langen ^ eg zurückzulegen, und das das Kondemwasser führende Rohrsystem ist stets bis %u gleicher Höhe, d. ft. bis zun Ueberlauf mit :ass er gefällt, weil infolge der Rückschlags ioherung das Xondensmasser nicht bis mir Dr^ckrrenze zurück cedr'lckt werden kann» Die Folge is t, daß das Kondens wasser hoch, fast bis zur Verdampfung, ό orge wärmt Wirdi 30 dar also die Heizflächen des Kessels erheb lich entlastet, eine schnellere Dampfbildung und ein wirtschaftlicher Heirieb erreicht werden, i in weitere f,Ar die auf stellung der ^esselaniage recht beachtlich Vorteil besieht darin, daß der Vorwärmer mit dem Heiz rohrsystem des vessels auf gleicher höhe aufgestellt weraen kann, ms eine bauliche Vereinfaohung ergibt una die bisher in vielen fallen auf bauliche Pchwie ri gleiten stoßende vertief -te Aufstellung des >< esse Ii Oermeidet, Die genaue linhaltung der Druokgreme des Kessels ist nicht mehr notwendig; man kann nach Bei i -
ben mit einem Iwnafdruck mn L3I bis 0,5 atü arbeiten.
In der zeichnung lsi ein Ausfühnrngsbeispiel dec neuen Ko ndenswasservorj /.·' rm β rc in Oier Abbildungen dargestellt, es zeigen:
Abl·· 1 eine Vorderansicht d<?s Vorwärmers,
teilweise im Cohnitt, ;bb, 2 einen schnitt nach A-B der Abb, 1 Abo, 3 eine Draufsicht auf eine UcberlaufsieIi i
des oberen Pomme 1st actis und Abb* 4 eine^ :''eItenms iaht dazu»
üas von den Heizkörpern Jwmmnde Kondenswasser tritt durch ein Hohr a oben in ein Fallrohr b ein, das unten in ein waagerechtes Verteilunasrohr a mündet« Das letztere steht durch Steigrohre ä mit ©liMfSas Fallrohr b in zwei Teile getrennten oberen waagerechten Jammelrofir e in Verbindung, Howohl das Verteilungsrohr c als auch die beiden feile des Camnelrohres e sind stirnseitig geschlossen»
Diesen das Kondenswasser führenden EohrsysteM ist ein mit dem Heizrohrsystem des Oanpfkesseis in •ιownunisierender Verbindung stehendes rohrsystem zugeordnet, dasselbe besteht .,us einen Uber dem Kondenswassersa^ie!rohr e liegenden waagerechten Rohr f, das mit einem rohrstutzen g an den Dampfsammler h des Kessels ζ siehe Abb, 2 ) angeschlossen ist. Von diesem j.ohr f gehen zu beiden Snden senkrechte EohrstiJche i ab, die mit ihren unteren rechtwinklig abgebogenen Inden h in den f-asserraum cez Xesselz führen. Auf diese ,'.eise ist zwischen dem .r ohrsy stern f, i und dem Rohrsystem des Dampfkessels eine Kommunizierende Verbindung .,^schaffen, a, h, das ^esselmasser stellt sich in den senkrechten Kohren i stets auf den ßpiegel 3 ein, welcher dem Wasserstand im Kessel entspricht.
Dus mit dem Kessel Kommunizierende Rohrsystem f, i bildet um aas das Kondenswasser führende Rohrsystem c, d, e einen Rahmen, In der Nähe der freien Fnden sind an aem Kondenswassersamvelrohr e durch in der Oberseite des Uantels vorgesehene siebartige Durchbrechungen w
Ueberläufe erzeugt» Jteselben sina mit auf den Fohr mantel aufgeschweißten & lecfthauben ο Überdeckt, die in a iaht anjder Kohrsttrnwand heruntergehende Islechzun gen υ auslaufen ( siehe insbesondere Ablj9 4) . Mit diesen so gestalteten Inden ist das Γ ο ndenawassers ami el - rohr c in die senkrechten Rohre i eingeschweißt* Die LChenlage der Eintrittsstelle der enden des Fammelrohre® & in die senkrechten Lohre i ist so gewählt, aaf die zwischen der Kohrstirnwana und der Iilechzunge ρ belassene schmale cIehlitzoffnung des Ueberlaiif 'es für das Xondenc aase er stets über dem Γpiegel Γ des in den Kohren t befindlichen Aeacelwassers bleibt,(siehe Abb. 1).
Die ^lechzungen ρ bilden Edchschlagsicherungen;
sie lae-sen das Kondenswasser in den ßampfraum der Pohre i austreten, verhindern aber aas Zurücktreten von Dampf aus aen Mohren i mindestens in einem solchen i 'ahe, daL dieser nicht in der Lare ist, den immerhin 20 bis 30 1 tr. betragenden Inhalt des Vorwämers zu bewegen* Oer Vorwärmer bleibt also immer bis zu seinen UeberMufen mit Konaensmsser gefüllt und gibt dieses nur nach Maßgabe des Kondensiaassersuflusses nach den mit dem Dampfkessel Oerbundenen Kohren i ab» Jedes Jionaenswasserte Liehen muß also den langen ή eg mm dm fallrohr b über das Vertci1ungsstuch a, die Steigrohre a^y und aas Sammc!stück e zurücklegen una steht dabei in s tändiuew. ι arme aus tausch mit den Ueisgasen9 Die Heizfläche des Vordtür^ers ist also stets OQli ausgenutzt*

Claims (2)

Patentansprüche :
1) XondenswasserOormrmr für NleAenmwwhenselt insbesondere Ocn Pg tpfhcizungsanlagen, dadurch geknnn- Siatchnet9 daß das kondenswasser durch ein an die Rücklauf leitung (a) angeschlossenes Fallrohr (b) in ein unteres waagerechtes Verteilungsrohr (c) geleitet wird, das durch Steigrohre (d) mit einem oberen ma gerech tan Sammelrohr (e) Oerbunden ist, welches mit gegen Dampf r HcKschlag gesicherten Ueberlriufen (m) in ein mit dem kohrsystew des Dampf'kess eis in kommunizierender Verbindung stehendes AohrsyBiem (f, i) Uber dessen Ifas cersptegel (D) mündet«
2) KGndenswass e rucrwärmer für Niederdruek dampfkessel nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Rohrsystem des Dampfkessels in kommunizierender Verbindung stehende Rohrsystem aus einem über dem Camielrohr ie) des das Kondenswasser aufnehmenden hohrsystems (c, d, ej Oer lauf enden waagerechten, an den Dampf sammler (h) angesc hlopcenen Mhr (f) und 'Amei seitlichen senkrechten, unten an den fässerraum des Dampfkessels angeschlossenen Rohren (ij besteht, in welche die Ueberläufe (m) des oberen Konäenswassers ame lrohres (e) hineingeführt sind»
SJ Kondenswasservorirmrmer für Miederaruckdampfkessel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ueberldufe des oberen Kondenswassersamme Irohres (e) durch im Bereich a er Lohrenden an der Oberseite des Rohrmantels angebrachte siebartige ijur ohbrechungeη (m) mit darüber angeordneten Siechhauben (o) erzeugt Sind3 j)e Ichletztere in die be-* naohbarten Bohre (ij des mit dem DainpfKessel in kommunizierender Verbindung stehenden Sohrsgsiems IfiD münden und mit dicht an der Rohrwand nach unten gebogenen Jlechzungen (p) die nachschlagsicherung bilden»
Ctgi· Vaihingen, den : 3. Februar 1950.

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