DEP0002588DA - - Google Patents

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DEP0002588DA
DEP0002588DA DEP0002588DA DE P0002588D A DEP0002588D A DE P0002588DA DE P0002588D A DEP0002588D A DE P0002588DA
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AugusiBosJiari
Siufigari W
rcid C
(A. 20 146)
».Β· Eacharia» Schäffer, Stuttgart
Verfahre» vaael Torrlclittm^ gtar V/iedcrheretelxune: von bostben&«· (Gebäuden mit ümxhängmnäen
Man war Bister sllgeiaBin der Auffessung, dass mum Zvmcke der ¥/lefierhßr st ellung von boraoftnbesoiiäÄißten (iebäuäen mit überhängenden /lösseswäEalea letztere sb#»broofa®s und n«sti β wfgeführt werdöm mösisejit wa® eisö« erheblichen Aufwand an Werkstoffen txnä 6^1dmitt«lit erfordert. ciegenEtr'na aer
«in Verfahren isnä ®±m Vorriclitims# w»ieii© die ri«sderbersololmr e^bäöd» In «rbesblioh kiirserer 5ieit und in wewirtaohBftlicberer Weise dadurch erraöglichen, dass die überhänßende 4uss(»nwana nicht abgebrochen, mosiumxn mit Hilfe einer entepr«oh«iaden #u»ahl von Kis^nankftrm unt»r entsprechender Terteilong der gagkräft© wieder eingesogen wtrcl, wobei sick bei sfchocemasser Manö.hßbunß die bisher gefurchtste J,ockeriing des l^uerwertes volletändig vermeiden \mü eine einwandfreie konstruktive, statische und wirtschaftliche Lösung erzielen lässt. Erfindung Bgeuiäs s v?ird die über hänge ηάβ Aussermand mit Hilfe von Eisenaakern, insbesondere eisernen Spa&nspinäeln «in^ezogen, die reihenweise lings der Iteuerpfeiler übereinander angeorämet and je an Φ»χ gegenüberliegenden Aussenwand verankert sind. V/esentlioh ist also, d«t®s die der UberteMngenden ÄUSiMinwand gegenüberliegende AUBsenwand zur verteilung der Zugkräfte herangezogen wird, was
im einzelnen Ib der Heiae geschieht, dass an beide» Aussenwänden
angeordnet werden, die gelankartig übereinander
greifen und is geeignete» Abstönden - vorzugsweise je etwas oberhalb der einzelnen Stockwerks boden - durch Ankerschuh«* vertmnden Bind, fm welchem die Zuganker derer* angreifen, dass die gttgl&ste» vom JirehpurJct See Meujeritberhanffea bis aus Dachgesim» gleichjaässig a«f Sie ilatierpfeiler ubertr^grsrj weraen. f'uBsen die Wände auf eine- gröasere Breite, also üoer eiae Mehxsahl το» Mauffrpfeilem ixinweg eingpisogBn tseröen, eo kann taan zwecks I insparung se AnicerEakl tmö Vorlialtehol2 sunäciist nur einen ?eil de: Keiler einziehen und ämm jeweils nach fertigstellung des erstes Pfeilers einer leibe die dadurcii freiwsrdwriden Jüumt nach de© nächstem nocfc. nicht vex&nfeerte» pfeiler -»erlegen und so allaähiich bis ans mäm der V/anä fortführen.
Ms 1 imietten erfolgt zmetemäMBi.g Im mehreren aufeinander folgenden Runden in der Weise, aase bei jedes Eiehvorgang jeweils nur i» ein geringes Mass, beispielsweise 5 tarn εη ü@t vieitesten Stelle, eingesogen wird, wobei stets ein Anker ärsrch den bzw. die näch3t3J.e^ rnden entlsstei; wird.
Sie Zuganker w»rd«& vorteilhaft mis fi^hrftren Gevd.ndeStengen Ton verhältnistsässig geringer J^änge, beispielsweij« etwa 1,5 ^i® 3*0 st sosfitiiaaeneesatst, die dxiroh Spannsolilßsser mit BecJb und Linksgewinde verbunden unct &n den leiden uittels besonderer i ndstiicke «it w.t*ujLi.kn£iuf im de» Ankerechulien befestigt sina.
2usa«Biensetzimg der 2«ganker sws verhäl-toismässig kurzen
erleichtert die Handhebuiig innerliaLb der Oebäude, insbesondere der bewohnten FAwm und «naöglioht eine gut* Anpassung an beliebige L&igen, 4mm b»% den stark wechselnden &#· bau del ans« η Tem Vorteil ist.
Haefa. Beendigung der 2iefaarbeit»n Küssen die Cfebälk© gtrfc mit
dem Mftuerw»rk'(V«r»ohlBuder^ weräen.
Bas neue 7»rföiiren unä Sie äasm dienenden Yorriohtxmgen siM nachstehend anhand eines in der f^iohaxmg $ßrgestellt©B Ausfiihrungsbeispieles noch, etwas ausführlicher beschrieben · Ib der Zeiohnong stellt
Fig. 1 Sie Torderansi ent eines ar« !stockigen fibJanhauees mit l 5 Zimmern je Stockwerk
Hg. 2 ämn Grttndries,
Fig, 3 «1»β» Querschnitt nach der gebrochenen Linie A-B Fig. 2#
4 in grösserem Masstab «ine Ansicht der Bmcinrerteilungs holier mit in&eraofauheaa,
3 eiaea Sotoitt durch »t3»rwerk xm& mn der &tll
Fig# 6 in e^ sprechender parste11.öng eisen feil ier eiaen isit $paimaciu.oss taad ik
sei, dass bei äem Gebäude» die "tessive Yaräerw&nä auf ihre halbe LSi^r derart ausgew,-icjif»n eeit iass ein klaffender Ueberhang a vom beispielsweise 10 am. mit lirefcpunkt ab C^ebi-iudeaooicel emtstßiideii ist.
Sowohl di« Toruerw^id C als Si» Hüekwancl 3} werden mit Leitergerüsten versehen, nit deren Hilf» Brisckverteilungsholser Ia4 Ib.. als iJoppelhöliser -rom Stockwerk au Stockwerk hochgeführt xmä. mit Hilfe του Anker8ohuh«n 2, beispieleweise etwa 50 es langen ü-Eisen derart festgehalten -werden, ömss ei· dl« Zu&lasten voia IScehpunkt 0. &»b teiierüberhanges bis sEtaa Dachgeeiias gleiohaässig auf die üßtterpfeiier übertrugen. Pie Verteilungahölzer sind länger als Stockwerkshöhe, bei spie Istweis« etwa 5 a lang und greifen von Stockwerk zu Stockwerk g*lenkartig übereinander; sie vmrämn bei einem Querschnitt von etrwa XO χ 14 0« sweckaässig hochkantig auf das Pfeiler matterwsrk aufgelegt. Die obersten "?terteil\jngshölzer werden mit
itarem oberen Baton, «de aus Fig· 1 ersi^atotlicli, durch ten Baciiäberh&ng hindurciigeführt und aiass<wi ssü I*acii vtr&nteftrt·
An den ß^akmTBchxximn 2 sind die Änkerandst'icke 3 befestigt, die aus etwa 1 to !öligem &tsu&sfä**$m®X1; einera staixUb^uf 4 an einem Bad© und eine« Rechts- oder Linkegfmin&e 5 ®® «Beeren End« b»eteben. In dies© Sndstüokc mtnü durch SpannsofclÖsser 6 Sie Zugstangen ? »ng«eohlossert, die» durch I4 5 bis 3 n l^nce frtahlstangen Hit reohts- und link^gäiv^ieeia dewisstle Bn den beiden Tnäen gebildet fPRr&tm und unter eich gleichfallis durch SpanrischlSsaer 6 verbände» sind· Beim jjisieJtozi der Spannscfclösser drückt der 4 üerrrt auf den Arxkorsclrah 2, d«5S dieser die
kr&fte auf dia WrteilungßiiolEer Ia9 Ib ·.*. üi
ZiM 2v/ecke 4er I infUhrung ^r Stelila^ker nüssen SI© Aussen- und Ii5K£tawltnGfc auf etwa 3 gib I^rciusmseer durchboLrt werden, &sim v«rden die Ttafclaruc»r eixtgsf ülirt und sngeaogeri, und sv^sr in ue*
«ttsm iß, 20 am iiöbe über d^u Bass0M«u 4er einsclsisn Stook-Insgeeamt sind also bei iem Gebäuae la^di ?x£. 2 für jeden Mauer pfeiler vier staialanker eiiiiubaurii lind awar $? mixmx aber l'uBötxiaen et« β Träfe schönes, des 1· vmd 2· Stooknerteat una des 'mim Tier Pfeiler elnjpsogen -vier€#n süssen, sind
16 Stehlanker eiaaule^n. Ist »in« gröBsere Anxehl τση Pfeilern vix&vzlehtsn, no kann mm «le erwätet, »weolOEi Brspaamls mn Eilfsvorrlchteefvit eteb eo verfakren, dase jeiweils jaur der erste Pfeiler eis. elntm ifääm fertiggestellt und tem die fr©iwer<ä»nd η iitelilarik^r xm<i Vorh&ltf.hblscr uach eise« später kosaaenden ^feiler4 beiopiclsiwisf dem 3« oder 4. Pfeiler, verlegt iwrden, moürnuß also die ^usse !'.lauerläng« nicfat «eiiaaal, »oiidern alla§hlicfe ebsata^eise einseso^Bf» wird.
kräaiteB ist aUgeraeirwm oime JeSe BcinRierigkeit ein-
geeogen werden; ei« müssen aber ebenso wie die SregwSnä« gut mit den DeckenßebäliceneVerscKLaudertjvieird^n. im säntlichc
noch puf dem i,iauerw»rk aufliegen, ist auch beim Einziehen von fragwäaten «ine Absprieestaag- -4er Sebtlteelagen nicht erforderlich; andernfalls nuss Spriessung der freiliegenden Balken erfolgen. Damit beim Anziehen keine Ueberbeanspruchung des Seteriale «rfolgt, ist bei fmgwSnden üuTT. die /noröniang (tor stahl· xu reretärken.
Bei Beginn der Zifharbcit werden sötitliche BinBP.siehtnden
genau abg©senkeIt und Si« Ablftsungen von allen Stockwerken jeweils in SeMXfchöh» talsellenmässig fettgrhalten,
J9im Ziehen darf kein besonderer Kxaftaufvrcind erfolgen. Ils Bebelarm dient vorzugsweise ein etwa 60 cm 1 enges Spsnneisen, das nur mit »iaer BbueuL bedient "swrden soll. Maefet sieii im Stahl- ©jiker «in entepreohentor Äierstsnä berae^bfer, so wird sofort gesteppt unä der nächstliegende !»nicer in gleicher "eis© ^sogen, bis ein» vollständiße Runde durch sämtliche /nker durahsezogen ist« Nach dieser Banäe wird unter 3Mem Aniasr ein Festmass sehen iiussenwand und FüsBboden fiaciert, nach |e#er weiteren runde wird die Tferänderung dieses ^8see PufgeEeichnet.
Wichtig ist, dssB bei dieser Art des /.rusiehens der Ausaenwand während jeder Ziehxxinde immer «in 4nlser Sen &mä&rmn wesentlich entlastet. Infolgedessen wird beiß ganzen Arbeitsvorgang nur ein geringer Kraft»ufwnd erforderliohj im f Iigen»inen aoll das Kinsiehen der v^and bei einem Ziahvorgang nicht mehr als etwa 5 KO — an der Stelle grösster Ye ränderung geiaeBsen — be tragen, damit das Mauerwerk in seinem te füg« keine Tertinderiaris erfährt. Die Eiehr^anden verden ao lange wiederholt, bis die Kauer vrieder
auf ihr» ganze Höh« die alte Stellung β ingenonaen hat·
der g&siarb«it*ti wird ale Aussenwaiiö nach- und «%#fl ticktet, kleine AuaaoKLtigß werde» aus^egllohen. Sie vor dem AiutiäbMi rotSuaAm»» tieu^rriser sind in der Begel nach rolleaäetein Eia*i*fa*5Jä vollkorara«!* -wrerofeiranäeia., offene teauerfM^m iflüsser. tief aus?ekrst£t uaä mit gut#is Steaeifitttiarfe·! gftflillt oder
Sodflou wirä ame Q»bKlb» mit &&m /uemawupruerl: «ox^f^ltig
ivirsclilauäerti wolaei nr»"ben den beschädigten «a^en/fcctaaikiern/er-
ülmmm äweck^ muESf?n Si« MeeuMen ent ά«ΐν(5->σ1·ΰ.^ιιαε:rstellen; aiifge-
tiLtiJi
Emefe P»rtig8telltmg aer/ZVerscMauaerungjistoeiS Iixisi«to»n der
bssw« g»scblo»Q®2i "wr«i#a* fcach dem .&&t3i!±ä®ni — et«®, nach —· köimes dt© Sttgasiker f κ löst \m& eLie gesajaten ^caxiofaaoä öerilet« wieo«r «ntfer^t wercUsn. iiO^ei-c ö«r /Ässsiä- usrft
JEiickt sokon während des Angriffes zerstört wurde, trägt ei.« eiing«*so^«ße ,AÄeeeEuaauer dieeen aaah^ÄU uavereeiurfc. Fiiilung der fto^rl">oiser Hunnen tait leiojaiser MUh« erfolg©».·
UntersuclOin^en dea Aiiiaeldsrs haben ergeben» das» grosser«» (i«l>äiiden äie Insten Ö0X -,'ieatarbarstelliiiie; einer Aue»«nwa»d nach dar r;rfindiaig h&dbist#i$s 1/10 derjenigem feetrrgfeiij die öisJair für är*» Abbreolusa \mu &«u lü©<leraafbau wenden waren. >in weiterer Vorteil des neuer. ver;.riJ-ex.iE besteht ixi der «r&»stück verfcUrsst«» BauÄ#it, in d«r Ersparnis an 9 te f ie η »ti aerin, a£--ss es tmabl-ifensiij von dar J&'nr»Bze±x bar let. ::&s r^u? Verfi-u.x«r ^i^net sxch für jed* Axt voü werk, al&o fär Bstonwände, ±JacjK8teinßisueni, rlaustein- »nä. steiiuaaübrrx usw., auch fax Holzfachwerk.

Claims (1)

1} ?*r£mhr«a «üx Wieoer&ereia* llung vea t>o»benb#eciiäiiigtjrn Ö«öäu&en mit aoerhäügenäöii üuesfcnwän&en, dadurcsh g©kennaeiohn«tf dass die uberkäng&nd© Aussesnv*and (u) mit Hilfe von Zoippinilelis. (7) ei&ge&öge» wird, Si» Itogs der kauerpfeiier ütereinander ang»or<inet ynd an der geg*5Bu.berli©gen&«n Aus»#nwana (B) verankert
2} ?erf&aren naoi* Anspruch 1, dadurcii geis©nnzeicimet# Saes die SvagbeeuaspruuiiuBeiöii mit Hixf« an den ^ttßsenwän&en (C,])) angebracliter» gelenicartig übereiriswäex gr*if«nder Hölzer (la, Ib .·.) iueiciixuässig f-,uf die l-ifiuerpfeiler übertragen werten.
3) Veriiujr.en Back aen ijasprüciien 1 »nä 2, d&duruh g©k.pnas®icsiaä»f» <ia©e bei einer grus»*®» i^ia®®äl το» Mamrpt-eilern asu-
aur eis Sbü i#r Bfeiiei* «isg^so^eii wird xm& 0«ia»ils ssßfe d»e ersten Meilers «iBer lieiha die öaäurch frei-Ani»r nm&h dem näoiisten, noch nicht wrsmlseerten Heiler werden und so forx.
4) Verfahren nach 4#n Äaepruohen 1 ois 3» dadurch aelehnet, dass ms? iiegian. eUis linzie&sns Maaerpfeiler g»na& afe>ge»«in£»lt und di« AüXmB-m^trt toil allen iitook« werken in. Bfukenhöhp ta^lleniBäissig fest 3© IiRl te η werden.
5) Verfahr«» ap«rik den Aiiaprübhen 1 bis 4., df.durcli , d&se das ? j^naiehen im mehreren
erfolgt ö«rfä,rt, dass bei j»öem Eiehvorgang jeweils nur ein geringes Mfes» — bmispuetXmmte» > lam — eingezogen und w«iir«nd der 2i*sfcrunde isgraer ein Anicer durch ät® nschstliegeMen Anker
wird.
ü) Verfahren Back den Anaiirücben 1 bis 5, dadurch ge kenn-
seicimtit, äf5»e aaoJa !©«»afiigimg der SiftlmrbeltRn «Si.® siit dem M«a»rwerk gut/
7) Yorriohtung sum Kinzifthen Uberfcitßgwiöer Aueaenwänä« voo. sciiädlgteu @#bitaöe» nach den /uaspruchfin 1 biß 6t aaciurch dPss nie «us gelenkarfcxg übereinander gr«ifend«i d«n beiden gegsmiiberliegeriiäeEt AussemisuerR (G, D) zu befestigenden tfferteilungshiilsern (la, It) ··.*} und ^wiBolian dies««, eilige spann ten, das G«Mudet ti.urrcJisetKenöen gugeaakera (7) besteht· 8} Tor rieht tang a®cia Anspnicii 7» äaätarefa ^©kp»oa»#iGimet # das« die TttrteiltmeshulMir {la, Xfe «...) als ItoppelhSlsser ausgefü&xt, auf das Mauerwerk &ufgelegt rad clurcii AnfeBrschufee* (2)
an Sem i.ussemvMndea fest gehalten
9) Vorrichtung nmoh A#rs Ansprüchen 7 βώ 8f döduxcli
, ä?ass öi« guuariker sus fmkxmrmn mrniimn&mr ansciiiies- und durch OpsuiiaolüössKsr (S) nti1^incinä«>r %ri (7) 1^oK. verliältal»EsiM«sig gepri*ig»r
$»0 s —» !»©»teilen.
IC*} VOXT±oktviM& ßacii ten jjieprücinm 7 öis 9, kerm»eic/«i«tt ä»ea di« Aßkerendstäck*· (3) an» etwa 1 m Stf;illstmgen beateiien, Sie sm #in«*!s iMi^e Bat einem StaoUm&uf (4}t mm andttre». ait «i»»» Sewinäe (5) "imrmhmn Rind,

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