DEP0002224BA - Verfahren zur Reinigung von Tetrahydrofurfurylalkohol - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von TetrahydrofurfurylalkoholInfo
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- bisulf
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Description
JQ. A. Bohr
Dr. H. Fincke
iW
Dr. H. Fincke
iW
Frwwaldauei·
J4390
Qa*e 1 $516
q B
Seeehreilmng
Imperial Gheaieol Ixuiaetrie* Liaitei, Len&m SW lf
Priorität d®r ABJseXdmig la Grou-e^ritanniftii Torn IT» Strs 1948 wirf in Aimpruob
Erfindung; besieht sioh auf die Heiaiguag. tob
von an©rwÖ2ischt©a Beim©Ägaag@2i9 insbesondere Farfu« rol oöer
Bei α er SiersteXlirag tojs Mhydropyran ämreh katalytieohe rung 1ToB u^trai^dro^fiWrfarylaXltoliel,. *ri© sie in der britieeliexi Pa
t«atscätrlft 547 334 1ημκ&τ1·%«& ist» führt s«B· üle kam*um&ial%
Mengen fiirfuroX mnd "bsw.. oi©r FurfurjXalkohoX eu einer
d*r Alttirität äes sngewaniteii basischen A
WöTll@giä®&® Srfißteßg scfeXägt nöü ei» Verfahren ¥or.f ätarüb das
aer SeHeIt Ton ftirfaroX imd fegw« o£er FiirfwryXalkolißl 1» bjir©farfurjXalk®köl feeträchtlieh verriagert bm»
im weseatliehsii ToXXkoamen imterfeuÄcleii verden kann«
B@Sji ?erfahreii gesSa-e äer Brfindia&g wird derart T©r-g©gsiige2it das©
der fetra&jilrofmrfuryXaXkQhoX oei erhöhter feaperatur ait ©inea -, Äikali- s&er ErdaikaXifeiaalf^t ©äer isit ®iaer Mlee&tutg
w 2 «~
derartiger Bisulf&te behandelt wiräf worauf iie Reaktionsmisehung neutralisiert and der Tetrahydro furfurylalkohol abdestilliert wird
Di® fejrwenäwag Ton latriusibieulfat hat aloh als besonders sweek-
Wenn in der vorliegenden Beschreibung von Bisulfat die HecLe ist, so sollen darunter, wo immer der Zusammenhang es zulässt, auch
Mischungen νοη BistClfatea verstanden werdet**
Die Meng© des angewandten Bisulf ats kann innerhalb weiter Grenzen geändert werden* Wenn ein lösliches Bisulfat verwendet wird, ist
@s sweekaässig* nieht mehr stu verwenden, ale bei Raumtemperatur in dem au behändelnäen Sfetrahydrofurfurylalkohol lSslieh 1st» So
wurde beispielsweise gefunden, dass bei einem einfach destillierten tetrahydro furfurylalkohol "befriedigende Ergebnisse ersielt wer-4en»
wenn 095 G-ewieht®»^ oder weniger Hatriumhisulfat sntgeeetsit werden« Jias Blaulfat kann als fester Stoff ©der in For® einer
wässrigen Lösung* die gewtnschtenfalls ernltat werden kanms 'bevor sie dem zu %e&andelnde& Tstraaydrofurftirylalltohol jsugeeetet
wird, verwöadet werden« Is 1st auch möglich, das Bisulfat an Ort und Stelle ssu erzeugen, beispielsweise, imdsm zm dem au
d®n fetrahydrofurfurylalkohol ein© Mischung von Sehwefelsäur® uad Sulfat, beispielsweise latriujmsTtlfat 9 augssetst wird*
leim bereits ein Strom erhitstan TetrahydrofurfurylalkohoIe zur ?@rfQgung steht, gewo'janea beispielsweise durch ein an Furfurol
aufgeführtes kontinuierliehes Hydrieruagsvsrfahren in flüssiger Phase i» 0egenmrt eines nlökelhaltigen Katalysators, ist m&
2w#ckmä©sigf in dieses Strom ©ine heisse, gesättigte» wslssrige läöstmg rotk Sfätrluabisulfat einsuspritaen und die Misohimg ©iner
geeigneten Apparatur, belspieleveiee grnm Sweeke einer Bliokfluss«» behandlumg, zuzuleiten, bevor ihr© Heutralisation und Destillation erfolgt«
Pie Behandlung mit Bisulfat kann bei beliebiger erhöhter Temperatur durohgefiährli werden bis hinauf &u dea Siedepunkt« den die
den zu behandelnden tetrahydro furfurylalkohol und dae Bismlfat enthaltende Mischung bei dem jeweils äagewandteji Druck bssitst«
Toramgsweise arbeitet man beim Siedepunkt unter
in ©iner Apparatur» äie mit einem Rückfluss kühler versehen
Die Einwirkungsdauer des Eisulfats auf dem fetrahydro furfurylalkohol hängt von der Eusssimennetgung des zxl verarbeitenden Alkohols
s d©r Menge dm angewandte Bisulf ate und fi@n gewählt©»
Arbeitsbedingungen &b„ Bs wurde beispielsweise gefunden* tlaee ■befriedigende Srgebnisse erzielt werden können» wenn der 'tetrahydro furfurylalkohol mit 0,5 Ge.wiehte-^ oder weniger Satriumbieulfat
15 Minuten d@r Behandlung am Btlokflueslcühl^r snterworfeia wird,
laeli ä@T Bieulfafbebandlung kann die Keaktionsmiselnang mit ein@a geeigneten Alkali neutralisiert werden, feeispieisweis© mit ©iaea
Alkali- oder Erdialkalili^äroxjd ©d®r ~oarbomat. G-ewiinschtenfalls kanu die Eeaktionsmisellung vor der neutralisation gekühlt wearden.
lacla der Neutral is ation wir€ die Heaktionsmisßiiang <3eatilXi@rtf
ma begäglich Furfurol und Furfurylalkohol reinen oöer naliesra r@i
zu
^u
Im. folgernde» Beispi©! iet eia® A.usführung©form für die Dorobfuterung
des den Gegenstand der Erfindung 'bildenden Verfahrene angegeben.
Billige- Proben ©la@r fetrahydrefmrfmrylalkohollösung» welche 4f9$
Furfurylalkohol, 0,015^· furfurol und 2$ Wasser enthält, wurden 1/2 Stund© am BÜöfcflmsskiXhler mater Zusatss veraohieöeiier Meag@m
Hatriustliisulfat behandelt. Banaoh wird die Beaktionsmisohntig mit einer dea angewannten Bisulf at äquivalenten. Menge latriumfeiöarbo-B«t
neutralisiert, filtriert uad destilliert. Die folgend© fabeil® geigt die Wirkung der angewandten verschiedenen Hatriutabieulfat*-
meng®nt während die Talsölle 2 die Wirkung der verschiedenen Behsndlungszeitea
am Biicfcflueakühler angibt.» wenn ein© Menge von 0,5 öewiohte-^ latrivimbisulfat in der Mieohung zugegen ist«
Claims (2)
1«
in Gewic&ts-#
d ©r Gr© s sffi ti&i β ciiTÄH^
oli
alkoiiol ia Pestillat«
15
Ot 27
Ι») Terfakren «rar Eelaigsaig fan fetraliydrofö.rfmrjlal&oliöl Furfurol ^mö %sw* oSer Basri^rylalkoltolj 4a3ti«sli
der fstfal^PirefeLrftarflalfeofeol 1*@i ®rSi8lit®r feaptratöj? mit ÄmEom±a»~f Alkali- o<l«r SSräalfeallbieiilfat ©Ö@ic sit einer
d«r
2.) ¥erfa1a3P0ii aaeli Anspraeii I9 äuänreh g#k^wis@ichß®tf dass als
Bisulf at latriitmbismlfat Te3-w«ode.t
das Iisulfat oder di@ Bisefasag Toa Bisnlfat@n in rfarjlslkoliol. !Umlief ist wn& 41· M©i3g® £®8 Bisulf ate gl«ieh
geriager als 4ie M^ig® ist» die sich im
alkohol tsei Eaimt«ap@ratmr löete
4e) Terfalar®» naeii Aasprueii 2S dadareli gekeimseioimet». daee ©in ft>
trali^dro^arfitrylalfcoliol Änwendinig fiiid@t9 der dnrelj ©iafaela® Bestillatioa s»@ rohem fetrahjdrofurfmirjlialkobel hwrgeateilt
dass dies®® 0s5 ßewiclate·-^ latrimabismlfat oder weniger
• S -
5*) Verfahren nach des Ansprüchen 1 bis 4, dadurch dass das Blsulfat ©der die Mls&httng der Bleulf&t» in fester Form.
oder in For® ©insr kalten oder war®@a wässriges %,"6msMg ä&m tetrahydro furfiarylalkahoi augefägt wird«
6*5 V«rfahres Rseh deaa Ansp.rtUshen 1
das© d«r Tetrahjärö^Lriurjlalfcobol in F©r© eines Tbei erhöhter Seaperatur gehaltenen Stromes Torliegt vmä die ©rhit2tes gesättigtes wässrige Lösaiig tes Bisulfats o<l®r S®r Misehimg tos ßlaulfatex
iB diesen Strost eingespritzt wird, wormif Sie so erhaltene Mi&ehm sur WeiterljehafidXung ©ifier geeigneten. Apparatur zugeleitet wirde
in €@t sie beispielsweise sia© gewitesciit« Seit lang einer Behaaäam Bim"ktlwä®WS3xl^t
antepworfen wirö# "beror die lemtr&lisadl· Bw»tlXl«tie& erfolgt·
Yerfaluren naelk 4©ja tesprü©k©a 1 Ms 69 daäureM Öie BohaMluBg &*e fetraiijärofmrfiir^Ialkohol® beta
Bil©kflumm ©rfolgt«.
6*5 Terfahrem asefa. d#s .Äxtaprüchen 1 feis 7S dadttreh dass di® Beaktioiisaiacltsös vor de® leatifalisierea gelcölilt wird
Family
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