DEP0001052BA - Vorrichtung zum Bewegen des Dorngestanges von Pilgerschnittwalzwerken. - Google Patents

Vorrichtung zum Bewegen des Dorngestanges von Pilgerschnittwalzwerken.

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Publication number
DEP0001052BA
DEP0001052BA DEP0001052BA DE P0001052B A DEP0001052B A DE P0001052BA DE P0001052B A DEP0001052B A DE P0001052BA
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Germany
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Schindler
Original Assignee
Westdeutsche Mannesmannrohren A G., Düsseldorf
Publication date

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Description

Westdeutsche lüarmesiaarmrölireo. A* G-, Diisslädörf
rs Vorrichtung sma bewegen des Dorngeständes
γόη PIlgerschrlttTfalswerken«
Me älteren Vorholvorrichtungen bei Pilgerschrittw&lzwer.ken τ/area mit Schrauberifedera ausgestattet, die durch die Zwangsbewegung des Dorngestänges während des \'*s.lzhubes gespannt wurden Liad die das Borngestänge wieder "vorholten"9 sobald der walzblock das eigentliche u'alzkaliber verliess und in die Sussparuüg des Kalibers eintrat. Die häufigen Federbruch© waren Anlass, nach snderen Lösungen zu suchen» Man versah das Dorngestänge mit einem Kolben eines Luftzylinders, so dass anstelle der I'ederspsnnung die Luftkompression trat© Die naheliegenden Bemühungen, mit möglichst grosser ''alzendrehzahl su arbeiten, finden jedoch in der Arbeitsweise des LuftVorholers sehr bald eine Grease* Für den Vorh.olh.ub steht nur Si^ kurze Zeit zur Verfugung, in welcher der Block in der Aussparung der fr&lsen^liegt; jerascher die Vorholung yüq statten gehen soll, umso grosser muss die Xompression sein«, damit die notwendige Beschleuöiguag der schwingeS^lassen kurzzeitig erreicht werden kann, Abgesehen von wirtschaftlichen iürfjäguGgdti und abgesehen voB der Schwierigkeit,die Stopfbuchsen des LuftzjlInders laufend dicht zu halten, sind die iloiapressionsdrücke dadurcli begrenzt dass des Dorngestänge beim , εΐζοη gegen den stetig steigendeo iCojapressionadruG-k zurückbewegt werdea auss« Gegen ι,ηαβ des ,.alzhubes, also zn eineQ Zeitpunkt, in dem das .Valzrohr im rolierkaliber liegt» ist der Druck an höch&ten; dee ict eine schwere belebtung für Is-liber uad ''ulzrohr. Die Lückbswepunp beLca.iritlicb von 3on lilgeri.alasn be
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iis ist bereits vorgeschlagen worden, das Dorngestänge iuit eineis Eisenkern auszurüsten, der roa einem uolecod beoinflusEt Λϊ/d. Hierbei t^rj die elektrou58gcetische liafi des uoleooids scstelle
„2-
in die Praxis gefunden. Die forteile koantea euch nur mechanischer aber nicht grundsätzlicher Art sein,, da die bei der Beschreibung des LuftYorholers aufgeführten Nachteile, zeße die Lücidiolung des Dorügestänges unter Gegendruck, unverändert beibehalten wurden· £s war lediglich vorgeschlagen horden, durch Iiegelung des Stromes bzw· durch üin-oder Ausschaltung verschiedener Spulen oder deren Vi'indungen den Ablauf der Bewegungsvorgänge au steuern.
Die Erfindung beseitigt die vorerwähnten Nachteile und gibt gleich seitig eine Lösung an9 iie auch die Drehbewegung des Dorngesiän^es die bislang durch Anordnung iron Drallspindel^Brallmutter und Sperrg^häuse erreicht wurde, auf einfachste ^'e-ise elektromagnetisch herbeizuführen ist.
lach der jSrfindußg soll die elektromagnetische Kraft des im Bereich des Dorogestänges angeordneten Solenoids nur während dis Vorholjubes wirksam sein, damit der lalshub frei τοπ Gegendruck erfolgen kann. Mindestens jedoch soll der Teil des i.ücihubes, solange das .alzrohr Tom Polierteil des -lalibers bearbeitet wird, frei^YOQ Gegendruck erfolgen, ϋε eansi sogar vorteilhaft sein® durch Anordnung eines leiten Solenoids, dessen magnetisches Feld in i.alzrichtung gesehen hinter dem liaupt-Solenoid ciss Vorholers liegt, während des V^lzhubes eine begrenae Zugkraft auf das VjsIsgut auszuüben, wodurch die Aiisbildung der bekannten IJilgerbuckel Ts-rniieden oder st&rk eingeschränkt wird.
''ährend des lapilgeros empfiehlt es sich, die elektromagnetische liraft des Solenoids herabzusetzen®
Zur Verkleinerung des Energieaufwandes \.ird weiterhin eriinduagsgemäss vorgeschlagen, dss Solenoid sur Bildung eines &ühviirigkreises mit Kondensatoren su verbinden,'derart, dass die fiiggnfreciuens des 3chwingEreise£ gleich der Srshzahl der lilgerwalzen ist.Dureh Su-oder fbsclislten eiaselnar Zoniensetorea l;'S£t sich die Ligenfrec iienz leicht ändern iirid 5ami ζ der Ιε^θίΐε '^v.'jnscliteri "eisen- d. r c,: ζε ;il l γ yc ε & e η *
Lie BreiiLing Let i^orngestänctes c-,rfolgt nach der ^rfirrluiüg gleichfalls elestromagnetischj und swar in der eise, dass eine mehrpo lige Jirre^erw/icklüns auf einen aiit der gleichen iroizahl verseheilen und mit dem Dorngestänge gekuppelten inker zar kinwirkung ge langt» Vorzugsweise \»ird die aus Lrregeiwicklung und Anker be-Etelisaie irshvorrichtuag ^in hinteren i4i3e äes Jc.rrr.est
bracht und das' Dorügestäüge längsverscliiebbar Im Anker gelagert.

Claims (2)

  1. Patentanwälte
    ipl.-lng. W. Meissner
    ipl.-fng. H. Tischer
    Berlin- Grunewald
    7I37
  2. 2.
    ATosrea £&
    aste* Bi
    seicheet, «tstss tie tlefct»aggß#tiselM Verho&kraf I tes Serie«
    er iss· 3L#tt:t»s fe
    ist·
    1*.
    ekenäseieäsei» ässs die
    föriteÜErsf t des Ssleseils
    saefe Issfriöfc©s 1 mal 2* iaäarch gafc
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    Seitiisg
    sash äßspe&äi 3# dsättreh .f
    .»-©lter slsekaltiar sisd·
    de* die VorhollEraf t aßslteaäes Solenaide siti weites α&ί iss BorctgestiQge is LichfcsEg der ^as 5c*a M»alaec toewirkiea JUckb&- ies iorßg^stlßges uaä wliareaä äss -«ala^ubijs öäsr sifirlest&ne
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