DEP0000891BA - Elektrische Beleuchtungsanlage mit Normalspannung und Notspannung - Google Patents
Elektrische Beleuchtungsanlage mit Normalspannung und NotspannungInfo
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Description
•pr»öakar Κνοη9 Berlin^Liohtenrade^
•Elektrische Beleuchtungsanlage mit ^omal!- fund Hbtspannung»
Erfindung betrifft eine elektrische Beleuchtungsanlage mit einer abwechselnd Hq«aalspannung und eine geringere Uotspannung
führenden ^es<<':;ei^öSgl£45u:nS*^ölche Anlagen sind schon vielfach
in der Weise TFo&qß&mSleigem worden,, dasS9 wenn die Lichtstärke der
Verbraucher auf einen Bruchteil herabgesetzt werden soXl/£fe,B· in Kriegsaeiten "bei Fliegeralarm^"« die Verteilungsleitung atatt mit
der normalspannung, mit einer ?firgendwie erzeugten^ nur etwa 60 % von jener betragenden Uotapannung gespeist wird« Die angeschalteten
Lampen brennen dann so dunkel» dass sie den Luf talarmvorschriften in der Regel genügen« Diese bekannten Anlagen haben den Vorteil,
dass kein zweites Verteilungsnetz für die Hotsxaannung nötig ist und dass in sehr einfacher Weise von einer Stelle aus gleichseitig
eine grciasere Zahl von Leuohtquellen von hell auf dunkel gestellt werden können 9 was zu Kriegsaeiten von grosser Wichtigkeit ist.
Diese Vorteile sind aber von dem laohteil begleitet« dass die laufenden Kosten einer notbeleuchtung dieser Art "fim Verhältnis zur
Lichtstärke^ auBserordentlichhoch sind? denn der Verbrauch an elektrischer
leistung je Liohtstärkeneinheit der Lampe ist bekanntlieh desto grHsser9 je dunkler die Lampe brennte Uährend eines Krieges
war dieserjKeghteil gegenüber den Vorteilen der <£*-" geschildertenTfSXägenjiicJvt aussohlaggebendj in Haohkriegsseiten
jedoch mit ihren^P^fö^SSTWirtsohaftsverhaltntssen und dem Xonlenmangelg der in manchen Grosatädten zu regelmäßigen Stromabschaltungen
führen kann9 spielt der Wirkungsgrad des Energieaufwandes eine ganz bedeutende Rolle,und darum ist der erwähnte Kachteil
jetat ala ein erheblicher Mangel au beaeichnen·
Diesen Mangel^zu beseitigen, ist die Erfindung bestiianit, "Rrfindungsgemäsa «*w zur l^raielung einer wirtschaftlichen 35otbe«
leichtung in einzelnen oder allen Verbrauchssteuer! an die dorthin führende Zweigleitung ein kurzer Hotapannungskreis parallel angeschaltet»
der ausaer eiMrHotspannungs lampe einen Klappachalter enthältj der von einegr-g^ginüber angeordneten, an der Normalspannung
liegenden ^elaisfoffen gehalten wird, solange diesel Relais/*" eine über der iJotepannung liegende Spannung erhält« line solche
lotbeleuchtungsanlage ist frei von dem Mangel des schlechten ünergie^irkungsgradesg besitat aber gleichwohl die beiden eingangs
erwähnten Vorteile der bekannten Anlagen»
"Weitere Einzelheiten der Erfindung kennen den Figuren 1 bis 8 der Zeichnung entnoaraen werden, In der einige Ausführungsbeispiele
dargestellt sind, "Ss aeigens?
den Anschluss eines Hotspanriungs^rseugungsaggregates an die normale Verteilungsieitung in einer
Bohnungj
fig»2 den AnsOhJ1Usj^j^njjäjnur für den Kiederspannungs-
"** ' " ~ " " an di e Woh-
3 bis 6 den Anschluss ^©4*ββ» sowohl für dan Uonaalstron als auoh für den Hotstrom freYeAe^i&
an die Wohnungsleitung in mehreren Abwandlungen, Pig„7 den Schnitt durch eine Fassung für eine ltt
,^«*^und zwei liotstromsÄlühlarapeni oie^fi jM»^rverbunden sind9 in JTaturgri5s8es
FiB die Draufsicht auf eine Fassung nach Fig«,?,»
In Mgel ist einef in einem Hltagenhaus hochfuhr ende Wechseltt biht Hit d ^hhl
st rom-jBetzleitung mit JE bezeichnet» Hinter dem. ^ohnungsanschluss Ii egt""zunäQhst der p*e4«siiM»g^zähler S und der doppelpolige Schalter
2 für die vorhandene WohnungSsPerteilungsleitung W* Hinter dem Schalter 2 ist mittels eines Zureigkreises ein Relais 3 an die
leitung W angeschaltet* das im stromdurchfloss<enen Su^tand den doppelpolige» Happschalter 4 eines zweiten Zweigkreises der Leitung
17 geschlossen hält«, Dieser zweite Zweiglcrei^entoält eine Eilfsakkumulatorenb&tterie B mit^lneETOr-'®i^^^^^iki Gleich»
riehter^ad]&s4aglageG« Vi>& def^^^^Wr eine Notspannung von 5 Ms 5 YoIt Twi^SWBeSKK)Batterie B führt die Zweigleitung über
einen zweiten Sehalter 5 zur Leitung W zurück» Me Schalter 4 und 5 sind durch ein strichpunktiert gezeichnetes kuppelglied so miteinander
verbunden* dass bei Offenstehen des Schalters 4 der Schalter 5 geschlossen sein muss und umgekehrt; eine Federspannung
sorgt dafür, dass im-#vom Relais 3 unbeeinflusstenfZustandls&er Scheiter 4 offen und der Schalter 5 geschlossen ist^wie in der
^eiehnung dargestellt^. Bei dauernd geschlossenem t?ohnungs8chalter 2 wird das &elsj,s 3 solange Strom führen^ als die ^ohnungs-1eitung
t durch die Hauslei lung H den Iletzstrom erhält; der Schalter 4 ist dann geschlossen» die Batterie B wird aufgeladen/fsoweit
nötigt und die Wohnungsleitung W führt den lets strom su den ?erbrauehsstelleiw Bleibt der letzstrosi sus? so wird das Relais 3
stromlos* Sichalter 4 öffnet sieh selbsttätig Schalter 5 schliesst sich und die Batterie B ©etst die Leitung ¥ unter IFotspannung»
Auf diese Weise wechselt in der Wohnungsleitung ^ die Spannung zwischen der Hörsälen Hetz spannung'und einer geringeren Sotspannungf
die aber den lotspannungs«^.chtquell_en genau angepasst iste
Fige2 zeigt den Ajaschluss eines nur far die JTotbeleuchtung^ÄSu«^,
g^-rroB ^v,osjsp. Glühlämpchens 6 für zBB» 3^· Volt Spannung an die
Leitung We lter su diesem Verbraucher führende 2i»eig]s:reis enthält die Seheiter 7 und 8» Schalter 7 ist uer übliche Schnappschalter
für Handbedienung» während Schalter 8 normal durch Federkraft in geschlossener Lage Sekal±eii wird und als Anker von deCihm gegenüber
angeordneten Hela»a9 angesogen wirds sobald letztere^ unter einer Spannung von mehr als etwa 4 Volt steht, Sie Wirkungsweise
einer ,solchen Schaltung ist leicht zu erkennen» f.*ird Schalter 7 gesÄlilossen und die Leitung W steht gerade unter Hetzspannung
^Yon ζβΒβ 220 ToIt ^echselstrosif® so öffnet das Relais 9 den
Schalter 8 selbsttätig und verhindert B^jf^uL^ßJslße^ dass die liederspannungs-flühlampe 6 dem letzstfS^^^^^^ff' f
mit einer störenaen Trägheit des ^elais zu rechnen ist, kann in den Sotsp&nnungskreis zum Schutz der Glühlampe*noch eine Drosselspule
angeordnet oder sonsteie eine andere einschlägige bekannte Msssnahme zu diesem Sweck getroffen werden,ψ ^t Steht aber beim
Schliessen des Schalters 7 die ITohnungsleitung 1? nur unter einer Solspannung von 4 oder weniger Äs ToIt9 so spricht des Relais 9
nicht an; der Schalter 8 bleibt darum geschlossen und die Lampe 6 steht unter der auf üe abgestiraraten Motspannung» Die Teile 79
S und 9 sind so eng zusammengebaut,, dass sie leicht zu einer Inheit zusafflmengefasst werden können, «ie durch das gestrichelt gezeichnete
Tiereck angedeutet ist»
Fige3 bis 6 zeigen Schaltungen, die für einen Verbraucher bestimmt
sindf der sowohl eine Glühlacipe fur den nerrm&len Hetzstroiae
als auch eine solche für den Hotstrom enthalte In Pig„ 3 besteht der zur Yerbrauchsstelle führende Z^eigkreis der Vohnungsleitung
aus dem Bandschalter 1O8 der normalen Glühlampe 11 und dem Relais 12; der Hotzweigkreis aus dem durch Federkraft geschlossen,
gehaltenen Schalter 13 und der Hiederspannungslsxape 14* fin Schliessen des Schalters 10 bewirkt bei Ketzstrom den Leuchtbeginn
eier fflühlampe 11 und das Oeffnen des Schalters IS9 wodurch die ElederspanHungslasrpe 14^sxromlos bleibt, !rfolgt indessen das
Sshliessen des Schalters IO bei Hotspannusgj so bleibt aus den bei Pig» 2 erörterten Gründen der Schalter 13 geschlossen und die
liSEjpe 14 leuchtet auf» während die ebenfalls unter Spannung stehende Glühlampe 11 wegen zu geringer Spannung dunkel bleibt/t&ber
wegen der sehr grossen Spaxmungsdifferenzi zwischen Ketz- und SOtstroia nur sehr wenig Leistung verbraucht«
In Fig*4 sind die Fetelampe 15 und die lötlampe 16 is eine gemeinsame Passung· gesetzt^ die mit 1? bezeichnet istf JÜLe Fassung
enthält einen E&ntelpol 18S einen Ringpol 19 und einen Innenpol 20«.
Im übrigen heben die beiden Schalter und das Helsis .die gleichen Punktionen wie in Fig« S8 sind aber so zusammengedrängt* dass sies
äämLiöh wi® in Fig» Z9 in einer baulichen Einheit zusammengefasst
werden kSnnen* die durch das gestrichelt gezeichnete Yiersek 21 $ ^Ζ^ φ$
Fig*5 zeigt grundsätzlich dasselbe* doch besitzt hier die gemeinsame fassung statt Kant el-, Ring« und Innenpol drei Polzapfen
23S 24S 25 und die bei Fig,4 im Viereck susanasengefassten
Teile sind hier in einem Isolierstoffgehäuse 26 untergebracht* aus dem nur der Handschalter 27 her&usracts der die Funktionen
des Sehalters 10 in Fig.3 erfüllt»
Iaa Pig»6 ist eine weitere Vereinfachung des in den Figuren 3 bis S behandelten Falles dargestellt« Hier weräen nicht zwei
gesonderte Glühlampen verwendete sondern der Ietzstroiar#lühfaden und der JTotepannunssHJluhfaden befinden sich in einem ^meinsamen
Glaskolben» bilden also eine Yerbund-^lühbirne 2B9 die im übrigen wie in Pig»5 an ein Isolierstoffgehäuse ansteckbar is£s
welches die sonst noch nötigen Teile enthält· Durch den Handsehalter 30 wird die Verbund-^lühlaß^e 28 mit der lOhnungsleitung W
verbunden; bei lietzgtrom ist der äussere Hetz-KLühfaden» bei Hotspannung öer innere Kot»flühfaden in Tätigkeiχ bez%· Leuchtmrkung«,
— Eine Verbund-flühlamp%Λ®£ geschilderten Art ist auch ausBerhalb
van Anlagen erfinduiip&ässfA|r Art sit Torteil verwendbar» In Fig»? und 8 ist eine Verbrauchsstelle angenommen* die aus
einer einfaßhen^^halterloseni^loHaEViP1^103·?®3^^8311^ besteht
und die ©rfindun^raäss^fe ausgestaltet werden soll» Hierzu ist eine !Fachbildung der üblichen "Honaallasm^gmit Steckkontakt* verwen-
<üets bei der statt des dort ypr^S^&ehäu®es für die züiei Steckkontakte eine rechteckige Fiatte 31 aus Isolierstoff angeordnet
ist* die nach unten in den bekannten Berührungsschutz 32 übergeh ts oben einen kurzen zylindrischen Aufsatz 33 hat und von Kanälen
für die notigen Tolfahnen durchsetzt ist« per Plattenaufsatz trägt den üblichen Aussexipol 34 eus schrsubenfcssig gedrüöktoa
Metallblech* uoftä zum Sus^raenhalt äer Teile ist in bekannter Art der Sittelbolsen 35 Ä^^^^^^vder zugleich als Innenpol dient,
Yom unteren lade des Bolzens führt die Polfshne 36 zum Polschräubchen S7 auf der IFlstte 31« Ben Gegenpol auf der Platte bildet das
Polschräubehen 3BW das einerseits durch folfahne 39 mit dem Jaissenpol
34 verbunden ist und andererseits durch Polfahne 40 mit der Eantelzone des unten liegenden Baumes für die einzuschraubende
IFormalglühlaiape in Verbindung steht»
Auf der Platte 31 sind nun9 wie die in Fig»a dergestellte Draufsicht erkennen lässtf sowohl der Fotspannungskreis^ als auch
der das ^elais enthaltende Kormalspannungs-|:weigkreis montiert« Der JFiederspannungskreis führt vom Polsehräubchen 36 durch gestrichelt
gezeichnete leitungsstücke zum Innenpol der fassung zweier lotspannungslsmpen 41*42 und dann von deren Aussenpol über eins
einen Teil des Srlinderaufsatzes 33 umschlingendes Leitungsband zur Blattfeder 44B die am freien ^nde das „takerstück 45 trägt und
sich dureh Federspannung an das Kontaktstück 46 anzulegen bestrebt ist, von wo die Mederspannungs-Jfeitung zum. Polschraubenen 3? führt
und damit den Eotspsnnungskreis sehliesst«, Andererseits führen top öen beiden PoleeJjräubchsn 37S38 (roll ausgezogene) TTerbindungsleitusgen
zii^!Hela£Bf47t'^S^ so gelegt istf dassi@^«©Äks£ieeimi# auf
das Ankerstück 45 einwirken kann» Falls erforaerlioh8 kann auf der Platte 31 such eine Drosselspule oder ein anderere noch etwa ge~
wüBBc&ter Teil Platz finden«,
Der Haus, oberhalb der Platte 31 bezw* des Teils 33 kann durch eine Verschlusskappe 48 (in Pig, 8 weggelassen) gegen unbefugten
Zugriff geschützt werden» Sollte eine^^dife^saats^chwerpunktslage in der Eittelachse haltende Anoränung^oSs*jj§gSim&sa$ Gebildes Schwierigkeiten bereiten so kann die Innenseite der Verschlusskappe
jteek dazu benutzt werden» um an geeigneter Stelle ein ausgleichendes Besohaerungsstüojc su tragen» das den Schwerpunkt aus der exsentrisGhen
Lage in die Mittelachse verlegt»
Claims (4)
1) ^BeleuGhtungsanlage rait einer abti'echselnd Eormalspannung und eine geringere Hotspannung führende Yerteilungsleitung, dadurch
gekennaeichnets dass in einzelnen oder allen Verbrauehssteilen an die dahin führende Zweigleitung ein kurzer Sotepannungskreis
parallel angeschaltet ist, der ausser einer Sotspan" nungslsnpe und gegebenenfalls ei nerJtogia|aL spule «e»@^ einen
Klsppsehalter enthalt, der τοη ^ln^^&^mub&v angeordneten, in
der Iormalspannung liegenden Relailsfarf en gehalten wird8 solange diesel Relaigjgeine über der Sotspannung liegende Spannung erhält»
2)«©eleuehtungsanlBge nach Anspruch I8 dadurch gekenszeiehnet, dass die im Hotspannuugskreis liegenden Teile sowie das Beiais
und gegebenenfalls auch der normale Bandschalter für diei%«tr^ #* Verbrauchsstelle in eiaem^ehäuse Ter_einigt sind«
3) Fassung für eine lichtquelle in Bei euch tungsanlggen nach Anspruch 1 und 2$ dadurch gekennzeichnet, dass die zu einer Terbrswchsstelle
gehrrenaexi Bestandteile des Sotsp&nnungskreises mit dem Relais sowie ein^oder mehrere not^lühlaapenfassungen
an einem» als Zwischenstück in einer Terlängeruagsfassung für normale Hetzlaa^en/iaoeeaehfeafwa^l&tteixartigen Körper angeordnet
sind.« Α^
4) Fas-sung nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnets dass sie mit
einem Beschserungsstück suie Ausgleich einer exzentrischen Cchwerpunktslage versehen ist«
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