DEP0000209DA - Batterieklemme. - Google Patents
Batterieklemme.Info
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Description
Etfelwerlt Beinr. Stein & Oie. IC« 6., Kyllburg ~ Halbere (Bifel)
Batterieklemme
Bie bisherigen. Eleiaaen zxm Verbinden zweier einander nicht überlappender
Drähte, Leiter ο, dgl» sind to der Eegel mit s?#ei getrennten Yerbindtmgsstellen verseilen, und zwar -verwendet men im
Falle, daß eine Kebarkeii 4er1 ELeeise von. beiden feilen gewünscht ist, sv/ei Schrauben oder aber, falls asu eine Busting nur an einer
Stell■:· "benötigt, ist man gezwungen» den einen feil mit der öesaae feat, ζ. Β» durch Sciweißtmg, KJtung oder auf ähnliche Weise zu
verbinden.
Die wsAii#ije**i» Brfinäung setzt es sich nun zvm Ziel, eine auszubilden, bei der beiöe einander nicht überlappende Seile durch
Betätigung einer einzigen Schraube miteinander selbst dann lösbar verbunden werden können, wenn ihre Qneroolinitteformen voneinander
verschieden sind» Dies ist z« B» bei Batterieklemsen der Pail, bei denen der Polkopf einen wesentlich größeren Durchmesser aufweist
ale das Anschlußkabel und eine schnelle lösung der Verbindung zwischen beiden Teilen erforderlich ist. Ss sei im folgenden, obwohl
sich die Erfindung ganz allgemein auf alle Arten von Klenmen besieht, insbesondere von Batterieklemmen ixe Hede. Diese waren bisher
30 ausgebildet, daß das eine Ende der Slenjne fest mit den Aa-Bohlußiabel und das andere durch. Schraube, Keil o« dgl. sit des
Poliopf lösbar verbunden ?iar.Äeiaäi der Erfinäunaitoll nun eine derartige Befestigung so auageeildet sein, daß zum Festklemmen
beider Anachluflteile, also im vorliegenrien Beispiel des PoUcopfee und des Ansohlttßfcabelo an der lQ.eiimeW%ine einzige Schraube ver—
wendet wird, die einen oder mehrere Hebel so betätigt, daß sieb freiejif Enden gegen ein Widerlager legen und swieahen diesem und den
freien Enden die' AnsehluBteile eingeklemmt worden· Ba vereteht eich, daß man die freien Enden entsprechend des QueraoJmitt aaabilden
wtyfl
wird* Ib einfachsten falle wird man bei jeder Art tob Klemmen" gegenüber einem Widerlager einen zweiarmigen Hebel torch, die
Sctaeube verschieben, wobei die" Schraube im Drehpunkt des Hebels angreift, Dot Hebel kann eich dann entsprechend den verschiedene*}
DwrchmesBern, der Ansehlußteile pendeljad "bewegen. and drückt mit seinen beiden freien Enden auf .die beide» AneohloBteile, Ob dabei
die Schraube als Druck- oder als Zugsehraube ausgebildet ist und ob an aen Hebelenden jeweils ein weiterer ioppelaraiger Hebel aage-.,,lenkt
ist, der an seiner des AnsaaluSteil auge wand ten Seite die Form des jeweiligen Anschlußteilee aufweist und sich selbst bei
Sctaägetelltüig des Haupthebels in die richtige lage gegenüber dem Ansehlußteil legt und dieses auf seiner ganzes länge erfaßt t ist
Sache der jeweiligen Ausführung, Eine derartige Anordnung läßt sich- aneh. ohne weiteres an BatterieklsmasB treffen» wenn man das
Widerlager nnä den doppelarmigen Hebel^s. B« im rechten WinkelN in sich. gebogei^Saeftüart und dieae beiden Winkelstücke im. Scheitelpunkt
einander durch die Schraube nähert.
Eine Ausbildung» die sich indessen in besonders hohem Maße für alle Pille, Torzüglieh. aber für BatteriekleEjnen eignet, besteht in
der Anordnung zweier,' nSmlich. eines doppelaxmigen und eines einarmigen Hebels ι die mittels einer s?/ischen ihnen eingeschalteten
Schraube so gegeneinander gespreizt werden, daß eich der einarmige Hebel «ad das freie Ende des doppelarmigen Hebels gleichzeitig
dem Widerlager, nähern» Auch hier gibt es widern» verschiedene Misfübrongeaxten.
Die einfachste Art 1st die» 4aS der eine Axm des doppelarmigen Hebels über dem einarmigen Hebel liegt und die im
doppelarmigen Hebel befindliche Schraube auf das Ende flea einarmiges. Hebels dräetfc und so beide Hebel apreiat. Aus Gründen der Earaiereparnie
wird man es in diesem, falle vorziehen» die Drehpunkte der beiden Hebel auf dieselbe Seite der Schraube zu verlegen» Ia
JaIIe- irgendwelcher gestreckter Klemmen wird man die Hebel et?#a geradlinig verlaufen l&eeen. Ia Falle 4er gewinkelten Batterieklemme
wird ©an den eweiarstigen Hebel in seinem freien Arm anwinkeln vooA ebenfalls das Widerlager» das 4ie Lagerungen der beide»
Hebel trägt, angewinkelt ausführen. Be ergibt aleh lärm Ton selbst» daB die zwischen Widerlager und. freiem äxm des Doppelhebels
befindliche
befindliche Klesuaatelle einen größeren Querschnitt aufweist als die zwischen Widerlager uad einarmigen' Hebel vorgesehene, soctafi
aleo von der erstgenannten JGLeiamatelle der l'olJcopf und von der letztgenannten das Anschlußkabel titafaßt wird« Es soll Cabei eine
Ausführung ebenfalls in den Rataeti der Erfindung falle», bei der der einarmige Betel nicht etwa einen ausgesprochenen Drehpunkt Im
Widerlager hat, eoadera "bei dem aus des» das Anschlusskabel umfassenden «affenartigen feil des Widerlagers eine federnde Zunge streifenartig
eingeschnitten ist, die Bioh uffl einen ideellen Brehpimkt schwenken ISJt» Die Hebe!wirkung liegt liier in gleicher Weise vor
wie dies oben beschrieben war, wobei lediglich, eine Vereinfachung in vorriohtungs- und heretellungemäßiger Einsieht getroffen wurdet
Ebenso soll es als gleichwertig mit der Anordnung einee einarmigen Hebels anzusehen sein, wenn 4er Drehpunkt ü"bexiiaupt in lOrtfall
gerät und anstelle dessen, ein mit der Sehraubenspitse verbundenes, aber ihr gegenüber drehbares Gleitstück vorgesehen ist, das sich
parallel auf das Anschlußkabel legt und dieses auf der ganzen fläche umfaßt» Dieser fall ist insofern identisch mit dem zuerst
beschriebenen der Verwendung eines einarmigen Hebels, als hierbei eine JParallölverschlebuiig des Gleitstttokee erreicht werden soll
und diese Forallelverschiebung theoretisch der Anordnung eines Hebels mit unendlicher Hebellange und Drehpunkt im Unendlichen
entspricht»
Hachdeia diese lösung als gleichwertig ebenfalls unter den Irfindungsgeäan&en
fällt, iet auch eine andere lösung mit e;*faßtf bei der dieses Gleitstück deshalb vollkommen fortfällt, weil daran gelegen
ist, nicht eine Elenmung dea tosci.luBkalsels auf eiaer größeren Släche zu erhalten» sondern weil Ban die ELemnung auf d'ie
Spitze der Schraube, die ggf. sogar noch als ICegelspitse ausgebildet sein sag, beschränken, das Kabel auf einer möglichst kleinen
Fläche erfassen und damit einen möglichst hohes Fläohendruck erzeugen will« Auch hier ist der Erfißdungsgeäanie verwirklicht, daß
nämlich das Festklemmen sweier einander nicht ütoerlappeader Leiter von vorzugHFieiEe verschiedenem Querschnitt «tarelt Betätigen einer
einzigen Schraube ermöglicht werden soll.
In der feeASAee®»!*»» Zeichnung sind einige Beispiele wiedergegeben, zwar seigt · Abb« I
Abb» 1 eetamatieoh eine Anordnung unter Verwendung nur eineß ©innige» Ismptatbels,
« 2 in gleicher Darstellung eine Anordnung unter Verwendung eines' einarmigen und eines doppelärmiges Hebels<
deren Drehpunkte auf der gleiche» Seite Ton der Schraube liegen»
ibb· 3 eine entsprechende Anordnung wie in Abb* 2, bei der jedoab die ^Drehpunkte auf versoMedenen Seiten der Schraube liegen,
4 eine Anordnung gemäß Abb. 2, bei der der Drehpunkt Jim Unendlichen liegt» d« to.« also ein G-leitstiek verwendet let,und
Abb» 5 eine Batterieklemme· die etwa nach, dem System der 'Abb. 2 arbeitet.
In Abb» 1 ist eine Schraube 6 in βία Widerlager 7 eingeschraubt
tuaä .drückt hierbei einen Hebel 8 gegen dieses Widerlager, Dieser Hebel ist doppelarmig und Jaat seinen, Dreirpaikt in einer Hose 9»
die die Schraube 6 umgibt. An den beiden freien Enden 10 und 11 des doppelsinnigen Hebels 8 sind Selstüoke 12 und 13 Bagelenkt, äie
sich ?/aagerecht einstellen liSanen.» BeDt(Betätigen der Schraube eelbst^j^alls die Abstände zwischen den SaBetSiclies. 12 und 15
dem Widerlager 7 "rorecbieäen ßind, eine satte Auflage der Pafistüelce auf den feststtklemmejaden Anschlu&tell erfolgen, wobei sicJa der
Haiiptfaetoel β eohrägstellen wird»
Bei der Ausführung gemäß Abb» 2 ist ein doppelärmiger Hebel 14 mit seinem Drehpunkt 15 in einem Widerlager 16 gelagert. Sein freier
Hebelana 1? steht dem Widerlager unmittelbar gegeatlber» während sein anderer Hebelarm 18 von einer· Bracksabxaube 19 durclisetst 1st.
Diese drückt mit ihrer Spitze 20 gegen &&b freie Ende 21 eines einarmigen
Hebels 22, der kurs uateraalb der lageroag 15 im Punkt 23 im Widerlager 16 gelagert ist» Bei«Betätigen der Seimrabe 19 \?ird
der einarmige Hebel 22 dem Widerlager genähert, w&hrend der über ibm liegende Arm 18 des doppelärmigen, lebeis 14 vom Widerlager entfernt
wird» Damit nähert sich aber auch, der freie Jam 17 des doppe1-ermigen Hebele 14 dem ϊ/iö er lager 16»
Kaeh
Nach Abb. 5 ist eine entsprechende Vorrichtung getroffen» bei der jedoch das Widerlager 16 mit zwei JjugerböOkchen 24 und 25 versehe»
ist, iron denen sich dae erstere 24 in eier Mit tu des Wider lagere "befind.et und de» doppel&rs.igen Hebel 14 trügt, während in dem
letzteren 25 4er einarmige Hebel 22 gelagert ist. Die Schraube 19 sitzt wiederum an der alten. Stelle und »inert die Sperr-Bewegmig
la gleicher Weise vor wie oben beschrieben.
We Ausführung nach Abb» 4 geht wiederum auf Abb. 2 zurück und unterseüeidet eich lediglich dadurch» da£ ier einarmige Hebel 26 theoretisch
unendlich lang 1st, praktisch also als Druckstttck ausgebildet let, das mit dem doppelarmigea Hebel 14 und den Tiiderlager 15
lediglich tiber die Druckschraube tS! verbünd en ist, in deren Spitze
20 es dreh- und schwenkbar gelagert ist«
5-eiafie Abb« 5 ist eine weitere Ausführung feiltaprechend dem Seteise nach Abb. 2 bzw. Abb. 4 gezeigt, und zwar 1st das Widerlager 2? mit
einer Bohrung 28 "für das Anschlußkabel 23 versehen und hat eiuo zylindrieche
Anlagefläche 30 von wesentlich größerem Durchmesser als der Bohrung 28 entspricht%rcür den Polkopf einer Batterie,Zv;isoben
den punktiert gezeichneten lagerlasehen 31 let mittels eines BoI-aens 32 der doppelärmige Hebel 33 gelagert, dessen Arme 34 «ad 35
ebenfalls wie die Bofartatg 28 und die Anlagefläcbe 30 unter einem rechten Winkel aneinander stehen. Der Ate 35 ist dabei mit einer
zylindrischen Anlagefläche 36 versehen, eile das Gegenstück zur Anlagefläehe
30 aa Widerlager 2? bildet. Die Sechskantschraube 37 befindet sich im freien Bnde des Hebelarms 54 «nd druckt gegen
eins Zunge 38, die an dieser Stelle in den das Anschlui.kabel saffeiiartig umgebenden, feil 39 des Widerlagers eingeschnitten ist. Beim
.Anziehen der Schraube 37 wird einerseits der Hebeleria 34 des Doppelhebele 33 voE Muffenteil 39 abgedrückt, während gleichzeitig
unter dax gleichen Iraft?/irkung die einen Hebelare ersetzende Zuage 38 in die Bc-hrong 28 und gegen des Kabel 29 gepreßt wird» Zusösasen
jait dem Hebelarm 34 des Doppelhobels 35 wird auch der Hebelarm 35 bewegt 1USd die Aalagefliiche 36 der Gegenfläche 30 genähert, sodaE
der folkopf zwlßclien diesen beiden Seilen eingeklemmt wird.
Se versteht aich, daS die is dieser Ausführung als Beispiel angegebenen
Claims (1)
1. Hemme zum Verbinden zweier einander nicht tluerlappender teile Torzugswelse Terseiiiedener Quersctolttsform, insbesondere Batterieklemme
mit JEabelanschlufistück, gekennzeichnet durch -einen. (8) oder mehrere Hebel (8} H, 22; 14» 26; 35, 38), deren
freie Buden (10, 11; 17, 21} 17» 26; 36, 38) durch Betätigen einer einzigen Schraube (6, 19» 3?) gegen"ein Widerlager (?, 16, 2?) geführt
werden.
2» Klemme nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen doppeXaxmigeii (H? 33) and einen einarmigen Hebel (22, 26, 36), äie
mittels einer zwischen ihnen eingeschalteten Schraube (17, 3?) so gegeneinander gespreizt werden, daß sieh, der einarmige Hebel (22, 26,
38) and das freie Ende (17, 35) des doppeleimigen Hebels (14, 33) gleichzeitig dem Widerlager (16, 27) nähern.
3» JCleraae nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch den Ersatz; des einarmigen Ee'bels (22) durch, ein Drueks-feüek (26) 4mm -ptar
■'durch den völligen 'Fortfall dieses Hebels, ?iobei sich also die Spitse
(20) der Schraube (10) dem Widerlager (16) nähert uaä das eine Anscalußteil
uniaitteTbar festspannt..
4» Batterieklemme nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eia Widerlager (2?) mit einem nuffenartigen xmä von einer
Bohrung (28) fur die Aufnahme des Aaschlußkabels (29) versehenen Seil (39)} «wei lagerlasohen (31) und eine senkrecht zxa Bohrung (28)
unterhalb des üagerbolaeas (32) liegende halbzylindrische Anlagefläche (30) für den iolkopf, eine in dem muffenartieen Seil (39) an
der der lagerung (32) zugewandten Seite eingeschnittene, federnde Zunge (38), sowie einen rechtwinklig gekröpften doppelaraigen Hebel
'(53)» Äer mittels dee Bolzens (32) im Widerlager (2?) drehbar gelagert -i«t, an seinem einen^ Über dem Muffenteil (39) befindlichen
Hebelarm (34) ve» einer mit ihrer Spitse auf die federnde Ztmge (38) drttokenden Schraube (37) durohsetst ist» während der andere Hebelarm
(35) eine der Auflagefläche (50) für den Polkopf entepreoher.de Segenfläche (36) aufwaist.
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