DEP0000135DA - - Google Patents

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DEP0000135DA
DEP0000135DA DEP0000135DA DE P0000135D A DEP0000135D A DE P0000135DA DE P0000135D A DEP0000135D A DE P0000135DA
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housing
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10.240
Η/Ε
Anmelder und Erfinder:
Herr Karl fitthöft,
Wedel bei Hamburg, Bahnhofstrasse 50.
Uh
*Ke ilri emens ehe ibenWbz ieher*.'
Das Abziehen von Keilriemenscheiben von ihrer Welle bereitete bisher grosse Schwierigkeit en«, Die aus Grauguss oder Leichtmetall hergestellten Scheiben brachen beim Abziehen leicht an ihrer verhältnismässig schwachen Wange. Die gebräuchlichen Hadabzieher mit Greifern oder Klauen konnten daher nicht verwendet werden«
Die «viMftiLicgeiida« Erfindung betrefft einen Abzieher für Keilriemenscheiben, der aus einem in axialer Hichtung geteilten, auseinandernehmbaren Gehäuse besteht, das an einem Ende mit einem sohulterförmigen, innen vorzugsweise im Keilwinkel abgeschrägten kreisringförmigen Binspannrand und am entgegengesetzten^fffit einer Gewindehülse ausgestattet ist, die eine Druckspindel zum Abdrucken von der Welle führt. Zweckmässig ist das teilbare Gehäuse mit einem Yerriegelungsmittel zum Verbinden der Gehäuseteile versehen, z.B. mit einer an einer Schulter angebrachten inneren Hingnut, die in einen auf einem flanschartigen Teil der Gewindehülse angeordneten kreisringförmigen Grat eingreift. Each einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann das Gehäuse auch aus einem Stück bestehen, an einem Ende zu einer Hälse verjüngt sein, die in einem Gewinde die Druckspindel trägt", während das andere Ende des Gehäuses eine öffnung zur. „Einführung der Keilriemenscheibe besitzt, und am Gehäuse-yein·» oder mehrer^ lösbare Einspannränder befestigt werden,
In der Zeichnung sind drei AusftUirungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
Pig. 1 zeigt eine Ausführung-sform der erfindungsgemässen Abziehvorrichtung im Längsschnitt in Richtung A-B nach fig. 2.
fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1.in Ei-chtung C gesehen.
In fig. 3 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung im Schnitt "beim Abziehen einer Keilriemenscheibe dargestellt.
fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit ungeteiltem Gehäuse und lösbarem Einspannrand im Schnitt.
Die neue Abziehvorrichtung besteht aus einem Gehäuse, beispielsweise von der form einer Glocke aus zwei Teilen 1 urrd 2. An ihrem unteren Ende ist die Glocke 1, 2 zu einem schulterförmigen Einspannend 3 ausgebildet, dessen innere fange 4 zweckmässig im Keilwinkel, also im Winkel von etwa 32 bis 38°, abgeschrägt ist, damit sie sich an die eine Wange der Keilriemenscheibe anlegen kann.
Am entgegengesetzten Ende ist die Glocke 1, 2 kegelig verjüngt und geht in eine schulterförmige Einziehung 5 über, die eine Bohrung und am iimeren Teil eine Eingnut 6 aufweist« Durch diese Bohrung ist eine Gewindehülse 7 geführt, die eine mit Gewinde versehene Druckspindel 8 aufnimmt, die an ihrem inneren Ende in einen- Druckzapfen 9 übergeht und an ihrem äusseren Ende mit einem Sechskant 10 oder einem ähnlichen Mittel versehen ist, das das Anbringen eines Schlüssels Ocdgl. gestattet. Die Gewindehülse 7 trägt an ihrem unteren Teil einen flansch 11, der oben einen ringförmigen Grat 12 hat, der in die Eingnut 6 der schul.terförmigen Einziehung 5 der Glocke I^ 2 eingreifen kann. y\ )
* In fig. 3 ist eine andere Verriegelung 'der Glockenhälften 1, 2 gezeigt. Danach ist die zweiteilige Glocke 1, 2 an ihrer schulterförmigen Einziehung 5 zn einer Hülse 13 ausgebildet, die zur Aufnahme der Gewindehülse 7 dient, die mit einem einfachen scheibenförmigen flansch 11 versehen isi?.
lach dem gegebenen Riemenscheibendurchmeseer kann man die Satsprechenden schalen- oder glockenförmlGen Gehäuseteil^ 1, 2 verwenden, die leicht gegeneinander ausgewechselt werden können.
über die Glockenhülse 13 kann ein Ring 14 geschoben werden, der die beiden G-Iockenhälften I, 2 zusammenhält·
Um eine Keilriemenscheibe 15 "von der felle 16 abzuziehen, wird die Gewindehülse 7 mit dem Druckzapfen 9 der Druckspindel 8 auf das Wellenende 16 gesetzt und die beiden Gloekenhälften 1, 2 werden so darum gelegt, dass der schulterförmise Einspannrand 3 in die Keilnut der Keilriemenscheibe^ greift . Die so zusammen gesetzten Glockenhälften 1, 2 werden nun in dieser Stellung verriegelt. Das geschieht bei der Ausführungsform nach Mg. 1 durch Anheben der Gewinde hülse 1^, bis der ringförmige Grat 12 in die Kingnut 6 greift; Bei der in Pig. 3 dargestellten Ausführungsform werden die beiden Glockenhälften durch tiberschieben des Hinges 14 über den hülsenförmigen Ansatz 13 -der GlockenhSiften verriegelt. Uun wird die Druckspindel 8 angezogen, sodass ein Druck auf das Ende der felle 16 ausgeübt wird, wodurch die Keilriemenscheibe 15 sicher und ohne Bruchgefahr von der felle abgezogen wird. Bei sehr fisst sitzenden Keilriemenscheiben wird in bekannter Weis.e auf das obere Ende der Druckspindel 8, also auf den Sechskant 10, ein leichter Prellscnlag ausgeübt»
Fig. 4 zeigt eine wintere Ausführungsform der Abziehvorrichtung mit einem aus einem Stück bestehenden Gehäuse 17, das an s-einem oberen Teil zu einer Hülse 18 verjüngt ist, deren Bohrung ein Gesunde für die Aufnahme der Druckspindel 8 trägt. Der Einspannrand besteht aus zwei halbkreisringförmigen feilen 19 und 20, von denen der Teil 19 am unteren Gehäuserand befestigt Bein kann, während der Teil 20 lösbar ist und - nach üinführung der
Keilriemenscheibefs Gehäuses 17 befestigt werden kann.
Die Vorrichtung lässt sich leicht htindhaben und gestattet ein schnelles und sicheres Abziehen. Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsiormen beschränkt. Die Glocke kann jede geeigsete Ausgestaltung aufweisen. Ton Bedeutung ist, dass die Druckspindel durch ein Einspannmittel gehalten wird, das uzf einem grosseren Umfang auf der einen fange der Keilriemenscheibe anliegt, sqdass der ausgeübte

Claims (2)

  1. -A-
    Bruck gleiciamässig auf den ganzen Umfang der Keilnut verteilt wird.
    Patentansprüche „
    1») Abzieher für Keilriemenseheiben, bestehend aus einem geteilten G-ehäuse (1, 2), das ah einem Ende mit einem schulterförmigen, innen vorzugsweise im Keilwinkel abgeschrägten kreisringförmigen linspannrand (3) und am entgegengesetzten Ende mit einer Gewindehülse (7) ausgestattet ist, die eine Druckspindel (8) zum Abdrucken von der Welle führt,,
  2. 2.) Abzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das teilbare Gehäuse (1, 2) mit einem Yerriegelungsmittel (6, 12 bezw. I4) »aaexHEkEH, z»Be mit einer an einer Schulter (5) angebrachten inneren Eingnut (6) versehen, ist, die in einen auf einem flanschartigen Teil (11) der G-ewindehülse (7) angeordneten kreisringförmigen ffrat (12) eingreift.
    3») Abzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das G-ehäuse aus einem Stück besteht (17) und an seinem einen Ende zu einer Hülse (18) verjüngt ist, die in einem Gewinde die druckspindel (8) trägt, während das andere Ende des Gehäuses (17) eine Öffnung zur Einführung der Keilriemenscheibe besitzt und am Gehäuserand ein gegebenenfalls geteilter lösbarere linspannrand (19» 20) befestigt werden kann.

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