DEO0002364MA - - Google Patents
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Description
O2364 X/34b
Die F.rfindung bezieht sich auf Kartoffelschälmaschinen,
hei denen durch eine in einem Aufnahmebehälter angeordnete motorangetriebene Schälscheibe
das zu schälende Gut in Bewegung und in Zusainmcnwirkung mit der Behälterwandung in Umwälzung
gebracht und geschält wird.
Diese Maschinen arbeiten ausnahmslos mit einer Wasscrfüllung, da die Anordnung und Ausbildung
der Zähne und Messer der Schälscheibe zwecks Beseitigung des Abfalls eine Wasserumwälzung benötigt.
Demgegenüber ist die Maschine der Erfindung gekennzeichnet durch eine in bekannter Weise um
eine Vertikalachse drehbare, in einer Horizontalebene liegende Schälscheibe, die im Abstand über
dem geschlossenen Behälterboden angeordnet ist und schailkantige Schälrippen aufweist, zwischen
denen mindestens mehrere ununterbrochene, nach aU1LWMi ollene Nuten angeordnet sind.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und Zeichnung,
in welcher rein beispielsweise einige Ausführuiigslonncn
der Maschine dargestellt sind.
J''ig. 1 zeigt die Maschine teilweise im Vertikalschnitt;
!•'ig. 2 zeigt eine Schälscheibe in Draufsicht, während
die
!•'ig. 3 und 4 Querschnitte durch die Scheibe darstellen;
I'"ig. 5 zeigt die Maschine nach Fig. 1 aufgesetzt
auf das Motorgehäuse eines Mixers.
Die Schälmaschine weist einen Behälter; zur Aufnahme des Schälgutes, wie z. B. Kartoffeln,
Ai)IeI, Kuben u. dgl., auf. In der Mitte des Behälterbodeiis
i" ist die Antriebswelle 2 für eine Schälscheibe 3 drehbar gelagert. Die Welle 2 endigt oben
mit einem Gewinde 2". Über dieses ist ein Flansch 4 und die Schälscheibe 3 auf einen Absatz der Welle 2
aufgelegt. Durch eine Sterngriffmutter 5 läßt sich die Schälscheibe 3 leicht auswechseln. Die Schälscheibe
3 reicht in ihrem Durchmesser bis nahe an die Wand des Behälters 1 und ist im Abstand über
dem Behälterboden 1" angeordnet.
In der Behälterwandung sind Ablcnkstücke 6, 7
zur Krleichterung des Ablenkens und Umwälzens
des Schälgutes lösbar eingesetzt.
Die Schälscheibe 3 weist auf beiden Seiten eine Schälmesseranordnung auf. Die Schälmesser bzw.
Sehälrippen 10, 11 werden gebildet durch in die
Scheibenoberlläche eingelassene Nuten 8 (Fig. 3) bzw. 9 (Fig. 4). Diese Nuten können, wie in Fig. 3
dargestellt, rechteckförmigen (Querschnitt mit scharfen
Kanten aufweisen, oder die Nuten können auch, wie in Fig. 4 gezeigt, sogenannten Schwalbenschwanzcjiiersclniiti
aufweisen. Die durch die Nuten 8 bzw. 9 gebildeten Sehälrippen 10, 11 können an ihrer Oberlläche
!lach sein oder vorzugsweise einen I Iohlschliii
besitzen, wie. dies in den Fig. 3 und 4 je rechte Seite
gezeigt ist. Durch den Hohlschliff werden die Kanten
der Sehälrippen noch schärfer als bei ebener Oberfläche.
Gemäß einer bcispielswcisen Ausführung dies
Nutcnverlaufcs gemäß Fig. 2 sind diese parallel und geradlinig zueinander angeordnet und münden am
Umfang der Schälscheibe aus. Hierdurch werden Abfälle, die sich in den Nuten 8, 9 sammeln, durch
die Fliehkraftwirkung- der drehenden Scheibe 3 an die Wand des Behälters 1 ausgeschleudert und sammeln
sich unter der Scheibe auf dem Behälterboden i" an.
Der Verlauf der Messernuten kann auch radial, und zwar geradlinig «der z. B. sichelförmig gebogen
sein.
Zum Aufsetzen der Schälmaschine auf einen für hochtourige Küchenmaschinen an sich bekannten
Antriebssockel ι 2, weist sie einen Kupplungsteil 18
auf. Die Schälmaschine wird einfach durch Aufsetzen auf das Motorgehäuse 12 sowie durch Aufstecken
des Kupplungsteilcs 18 auf den Kupplungsteil 16 der Motorwelle 2 mit dem Motorgehäuse 12
in Verbindung gebracht.
Zwischen der Welle 2 der Schälscheibe und der Welle 15 des Motors kann ein Reduktion sgctriebc
im unteren Teil des Behälters 19 angeordnet sein und mit der Schälmaschine eine bauliche Einheit
bilden, die als Ganzes auf das Motorgehäuse 12 aufsetzbar
ist.
Claims (3)
1. Kartoffelschälmaschine mit einer im Abstand über dem Behälterboden, auf einer elektromotorisch
angetriebenen Vcrtikalachsc angeordneten Schälscheibe, die das zu schälende Gut in
Zusammenwirken mit der Behälterwand umwälzt und ohne Wasserzusatz schält, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schälscheibe (3) Sehälrippen (10, 11) aufweist, zwischen denen nach außen
offene Nuten (8, 9) angeordnet sind.
2. Kartoffelschälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sehälrippen
(10, 11) mit den dazwischenliegenden Nuten (8, 9) im gegenseitigen Abstand quer über die
Scheibe geradlinig verlaufen.
3. Kartoffelschälmaschine nach Anspruch i,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (8, 9) rechteckigen oder schwalbenschwanzförmigen
Querschnitt aufweisen und die Oberflächen der Sehälrippen (10, 11) einen H oh! schliff- aufweisen.
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