DEN0000286MA - Konservendose - Google Patents

Konservendose

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DEN0000286MA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
food
bracket
hinge
conical
hook
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Waldemar Lockstedter-Lager Nier (Holst.)
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Description

Die Erfindung betrifft ein® !Konservendose# welche vorzugsweise mit einem dauerverwendungsfähigen Verschluss benutzt werden soll. Insbesondere betrifft die Erfindung auch die Ausbildung einer Eonservendose in der Richtung* der Dose für ihre "Verwendung ein© bessere Stabilität zvl geben und eine raumsparende Lagerung oder Verpackung ohne Beeinträchtigung dir Dose zu ermöglichen«
Zu diesem Zweck 1st erfindungsgeaäas die aus einem Stück geformte oder gesogene Dose konisch verlaufend ausgebildet und im oberen Seil auf ihrem Umfang mit einer absatzähnlichen oder sickenartlgen Einpressung versehene lach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der untere grössere feil der Dose konisch lind der sich an die Einpressung anschließende obere Teil sy« lindrisch ausgebildet. Sie absataähnliche oder siekenartige Einpressung stellt eine über dem Umfang verlaufende Stufe dars die sur Stabilisierung der Dose dient. Zweekmässigerweige ist die Binpressung» welche sowohl nach innen oder aussen gerichtet sein kann* derart herzustellen^ dass sie bei der Reinigung leicht erfasst werden kann.
Es ist bereits bekannt s konische Dosen mit einem oberen ssy-* linderartigen Teil heraus te l!ens um eine mehrfache Benutzung aiii einem den gleichen Durchmesser aufweisenden Deckel zu gewährleisten* G-leichseitig soll hierbei durch die Möglichkeit Ses
Ineinander s te ckens eine raumsparende Yerpackungsweise erzielt werden* Berartige Bösen, welche aus entsprechenden llechteilen zusammengefügt werden, haben eich im G-ebraueh jedoch nicht durchsetzen können«, Ein lachteil besteht darin, dass sie eine geringe Stabilität besitzen land weiterhin, dass das Ineinanderstecken zu einer Beeinträchtigung der Bösen, insbesondere einer Beecfaidigtjng ihrer Innenlackierung führen kann,
Dem gegenüber weisen die erfinduagsgemässen Bösen, welche aus einem Stück gefertigt sind und einen stufenartigen Absatz besitzen, ein© wesentliche bessere Stabilität auf« wodurch eine Beformier-ung des oberen Bosenrandes vermieden wird, die beim Aufsetzen des Beckeis zu einem mangelhaften Yerschluss führen kann* Weiterhin sitzen die Bösen beim Ineinanderstecken auf dem Absatz bzw« der Stufe ohne dass die Innenflächen berührt werden, so dass ein Abscheuern ausgeschaltet ist«
Eine weitere Ausbildung des Erfindungsgegenstandes bezieht sieha&f die Ausführung des Beckslyersohlusses* der erflndungsgemäss einen bügelartigen unter lederdruck stehenden Terschluss mit einem festen und einem scharaierartig beweglichen unter den Rand der Böse greifenden Haken tar stellt.
Sur Herstellung des Yerschlusses wird der Bügel an der einen Seite mit dem festen Haken eingehakt und der bewegliche Haken nach dem Aufdrücken des Bügels gegen den Brück der Blattfeder auf der anderen Seite eingehakt*
Der Bügel kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung mit einem traggriff versehen sein* so dass die Boa© auch als Essenträger o* dgl* verwendet werden kann«
Eine weiter© Aus führungs form des Irflndungsgegenstandes bezieht eich auf die Ausbildung des Yerschlus'sbügels als Werkzeug zum Öffnen der Böse bzw» zum Abheben des Beckelsj welcher durch das Takuum der Böse fest angedrückt wird«· Ku diesem Zweck weist der bewegliche Bügel erfindungsgemäss einen nutenförmigen Einschnitt auf* welcher zum Biften des Deckels ausgebildet ist»
BIe Böse kann eine rtande oder ovale form oder auch eine entsprechende andere form aufweisen«
An Hand der Abbildungen sei der Erfindungsgegenstand näher erläutert* Is zeigen:
Abb* 1 und % in schematischen Schnitten die Ausführung der
Atria..· 3 "öhä 4 den dazugehörigen lecke!* f gchemtiseh den Tersehlussbügel -and β den bewegliehen Haken m±i? dem Einschnitt zum Öffnen
leckeis· '
In AMiIdling 1 zeigt a'den-unteren feil der Dose, welcher schwach konisch verläuft waü. den oberen kleineren Seil b ysn gylindrisoher form* leide üeiIe sind durch den Absatz 0 verbunden*
während d der Übliche Mchtrand ist* ,
lach Abbildtang 1 1st der Absatz- © als Stufe nnd nach Abbildung 2.als Sicke ausgebildet» Bie form und Art dieses Absatzes ist an sioh beliebig;»· sofern der beabsichtigte ÜSweek der ■ Bta* bilisierung erreieht wird» A;ua irtinden der fertigung .können sieh natürlich besondere formen ergeben.* Ibens.© ist e@ meälmä-mtg aus §rtlEtden der lelnigung keine tiefgehenden Si©ken. bzw, solche Ton ©ffener lorm zu verwenden*
Wie aus tem Abbildungen 1 und 2 ohne weiteres ersishtlieh ist3 konnen.-die.se Dcasen- infolge ihrer konisehen Ausbilduag ineinöadergeeteekrt werden« .BIe eingesteckte löse, wird praktisch mit dem Ansatz s auf den- Band .& der ersten Böse aufsitzen.*.· :ls können daher bellebigs-lcrBen ineinandergesteckt· werden,.■ wobei die-Stapellinge van des. kürzeren .gsjündrlschen Heil b abhangt« ■: Ba ergibt si es sstfflit eine wesentliche, Iraparung an Terpaekungsraum beiia'fersant' der leeren 1)os©n,: ö'hne dass eine gegenseitige IeeinträöhtigUng: er folgt« ■ . ■■■■·.:■■
' In Abbildung 3 ist der· leekel scheaatisah im Schnitt und nach AbMlduag- 4 in iufsieht· dargestellt* lie lecke 1 haben an sich die übliche $q?& und Ausbildung. Jn der durefe Wabördelung gebilde-ten Hinne a® .Eande ist ia üblieher Weise der Smamiring zur Abdishifeung Torgesehen.« lin t>es©nderea Merkmal gegenüber den bekannten feskeln lieft in der Anbringung einer napfartigen "fer-■tiefang m? welche als Bits- .ftir ein. Auflagestiisk de.s Halte^ügels dien ti wie möoh, näher erläutert wird* '. ■.■■■·■■■■
Bie .Beekel: werden bei den exfindungsgemässen Bösen» nicht wie em sonst bei .Esnserrendosen Ö.b,li.eh ist.·, mit ihren Eäsdarn' ■
sondern nach Art eines Weckglases durch den leder«* bügel, angepresst., BeT Bsftel/msd die lös-® kam .daher beliebig oft'verwendet werden.
In Abbildung 5 is* ® &er Bügel mit einem festen Hakenende f und mit dem scharnier artig beweglichen Haken g am anderen JEndee
Unterhalb des Bügels ist mittels einer ÜJlete oder einer Schraube die Blattfeder h mit dem Auflagestück k angebracht» Dem Äuflagestück k entspricht eine Tertiefung in der ütte des DosendeckeIsj in welche das Auflagestück bei aufgesetztem Yerschlussbügel eingreift. Der Verschlussbügel ist damit gegen eine Terschiebung oder ein Abrutschen von der Dose gesichert« Diese Massnahme ist besonders wichtigs wenn beispielsweise die mit dem Bügel verschlossenen Dosen in einem Wasserbehälter ohne besondere Haltevorrichtung für die einzelne Dose in b ekannter Weise erhitzt werden.
Auf der Oberfläche des Bügels ist der Handgriff 1 befestigt» Auf der Pläche zwischen der Befestigungsstelle für den Handgriff 1 kann weiterhin noch ein Hinweisschild ο dgl« angebracht werden bzw. hier eine Schriftfläche vorgesehen sein»
lach Abbildung 6 weist der bewegliche Haken g des Bügels an seinem Hakenende einen Ausschnitt m auf r
Mittels dieses Ausschnittes kann durch.Untergreifen unter den Deckel und Ausüben eines Druckes leicht ein I/üften desselben erfolgen« Dieses Werkzeug 1st n&türllch nur :sur Erleichterung des öffnens von Dosen* welche mit einem Dauerverschluss versehen sind* bestimmte !fach Entfernung dieses Verschlusses sitfeen ja die Deckel unter Wirkung des Innenvakuums fest auf, so dass zu ihrer Abnahme ein Anlüften erforderlich ist.
Die beschriebene Dose kanns wie erwähnt* als Eonservendose oder auch als Essenträger Verwendung finden» Weiterhin ist es nafeüarlich auch möglich, die dargestellte Dose mit einem um^aiboraeldenTierschlussdeckeli wie er bei gewöhnlichen Konservendosen üblich ist, zu verwenden-

Claims (1)

  1. Ansprüche
    la Konserrendose, daduroh gekennzeichnet dass die aus einem Stuck geformte oder gezogene Dose schwach koniaoh Terlaufend ausgebildet ist und in ihrem oberen Teil einen über dem Umfang verlaufenden Absatz aufweist®
    2* Konservendose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere grössere !eil der Böse konisch und der an den Absatz sich amschliessende obere feil zylindrisch ausgebildet ist«
    ym Konservendose nach Anspruch 1 oder S4 gekennzeichnet durch einen "buge!artigem unter dem Druck einer Blattfeder stehenden Terschluss mit einem festen und einem scharnierartig beweglichen, unter den Bosenrand greifenden Haken,
    4« Konservendose nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder ein napfförmiges Blechteil oder Auflagestück und der Dosendeckel eine entsprechend© Tertiefung aufweist*
    5« Konservendose nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem ?ersehluastetige 1 ein Handgriff angeordnet ist«
    6« Konserrendos© nach Ansprach 3s 4 oder 5* dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberfläche des Bt^eIs ein Hinweisschild oder eine Schriftfläeh© yorgesehen ist«
    7« Konservendose nach Anspruch 3, 4 oder % dadurch gekennzeichnet, dass der scharnierartig beweglich© Haken (g) des Yersehlussbügels zur Terwendung als Öffnungswerkzeug für den lesendeokel einen Einschnitt (m) aufweist*

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