DEM0026702MA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEM0026702MA DEM0026702MA DEM0026702MA DE M0026702M A DEM0026702M A DE M0026702MA DE M0026702M A DEM0026702M A DE M0026702MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- needle
- needle according
- another
- rods
- organ
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 9
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 2
- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims description 2
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 2
- 241000282472 Canis lupus familiaris Species 0.000 claims 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 238000009966 trimming Methods 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000005764 inhibitory process Effects 0.000 description 2
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 2
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
- 210000003462 vein Anatomy 0.000 description 1
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 31. März 1955 Bekanntgemacht am 7. Juni 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Gegenstand der Erfindung (bildet eine neuartige und1 besonders vorteilhafte Vorrichtung für das
Ein- und Durchziehen von Borten, Bändern, Fäden, Schnüren oder ähnlichen Bieziiehelernenten
in Stoffibünde od. dgl. in Form eine's !langgestreckten,
stab- oder fiächenförmigen Organs aus Metall, Holz, Kunststoff od. dgl. Werkstoff,
dieisisen eimer Endlbereiclh mit einer Ausnehmung
für die Aufnahme dteis betreffenden Binziehelements
versehen ist.
Für dias Einziehen von Bändern u. dgl. werden meistens Sicherheitsnadeln oder Nadeln verwendet,
deren Ende hakenförmig !ausgebildet ist.
Derartige Nadeln haben den Nachteil, daß durch den Haken oder das Durchstecken einer
Sicherheitsnadel das Band od. dgl. beschädigt wird; außerdem kann ein Ausreißen an der Befestigungsistelle
eintreten und somit eine Unsicherheit in der Haftung zwischen Bkiziehniadel und
Eiinziehelciment gegeben sein. Einen weiteren Nachteil weisen die 'bekannten Nadeln mit Widerhaken
dadurch auf, daß dliie hakenförmige Ausbildung
ihres einen Endes nur eine !schlechte Führung auiläßt. Bei einer derartigen Befestigung des
Einziehelementeß an der N aided ist es meist auch notwendig, das Endendes Binziehelementes doppelt
zu legen, wodurch an der betreffenden Stelle eine Verdickung eintritt, welche beim Durchziehen der
609 529/41
M 26702 VH/25 c
Nadel meist als sehr lästig empfunden wird und zu Hemmungen oder sogar ziu einer zwangsmäßigen
Beendigung dies Einziehvorganges Anlaß geben kann.
Zur teilweisen Vermeidung dieser Nachteile
Zur teilweisen Vermeidung dieser Nachteile
'' wunden" seihon Durchziiehnadeln vorgeschlagen, die
an ihrem einen Ende quer au oder längs der Nadelacbse 'lliiegiende Sdhilitze zur Aufnahme des
betreffenden Binziehelementes aiufweieen. Solchen
ίο Nadeln haftet ,aber der Mangel an, daß das· einzuziehende.
Band beim Durchziehen der Nadel durch ©inen Biund allzu leicht herausrutschen
:. kann, es sei denn, daß das aus dem Schlitz
heraus ragende Bandemde mehrfach umgeschlagen oder vierknotet wird; dies hat wiederum dine unangenehme
Verdiökung zur Folge, oder an deim
betreffenden, den öder' die Schnitze aufweisenden
Nadelende ist ein seirtlidh hervorragender Dorn vorgesehen, der das Band durdh Reibung oder
Eingriff halftert, was aber wieder zum Nachteil hat, daß einerseits idas einzuziehende Band vierletzt
und andererseits das Durchziehen der Nadel erschwert oder gar unmöglich gemacht wind.
Die erfindiungsgemäße Bimziehniaidel läßt alle diese Nachteile und Mängel viermeidien, und, zwar
Die erfindiungsgemäße Bimziehniaidel läßt alle diese Nachteile und Mängel viermeidien, und, zwar
: dadurch, daß die in ihrem Endbereich für die Aufnahme dels bietreffenden Binzliehelementes vorgesehene
Ausnehmung au dem betreffenden Nialdelende
ζω in einen spitzen Winkel ausläuft. Bei Ver-Wendung
einer solchen Einziehvorrichtung 'wind das jeweilige" Einzieihielement mit seinem einen
Ende in der Ausnehmung eingefügt, und zwar derart, daß dieses Ende im spitzen Winkel liegt.
Beim Ziehen der Nadeil durdh ein Stoff bund wird dais Einziehelement infolge der auftretendien Zug-1
kraft noch waiter in den spitzen Winkel gezogen und demgemäß infolge der dadurch bedingten
Klemmwirkung noch fester gehalten, so daß es weder eines mehrfachen Umlegens oder gar Verknotens
des eingefügten Bandendes noch eines dasselbe haltenden Domes od. dgl. bedarf. Eine
Beschädigung des Bandeis oder sonstigen Einziehelementes ist also nicht möglich, und (das Durchziehen
der Nadel wind durch keinerlei an.ihr vorgiesehene
Vorisprunge erschwert.
Die Befestigung ist wesentlich einfacher aüis bei
biisher bekannten derartigem Einiziiehnaldeln. Demgemäß
kann das jeweilige Biinziiehelement nach dem Einziehvorgang auch 'wesentlich leichter und.
schneller aus der Binziehnadel gialöst 'wenden. Ein
weiterer Vorteil liegt darin, daß ■ das Einziiehelement um so fester im spitzen Winkel der Ausnehmung
sitzt, je stärker mit. der Einziehnadel gezogen wird. Durdh die Art des Einklemmens des
Einzidhelementas. bedingt, ist eiin Doppellegen das
Endes desselben 'beim Binziiehen niidhit möglich,
so: daß an der Befestigungsistell'le praktisch keine
Verdidkung das Binziebjalementes auftritt und somit
,sonst übliche Hemmungen das Eimziieh-Vorganges
völlig ausgeschlossen, sind.
- Bine derartige Ausnehmung kann auch in beiden
Emdlbenäi ehern dös Bioziehorgans vorgesehen
sein, so daß idasselibe dn beiden Richtungen ver-
wendbar ist. Hierbei ist es besonders- zweckmäßig, wenn die Ausnehmungen in der Mitte des Einziehorgans
ineinanider übengehen, wobei vorzugsweise die Ausnehmung im Bereich der Orgianmitte ver-~
breitert sein kann.
Nadh einer besonders vorteilhaften Ausführuingsform dar Erfindung kann das Einziehorgan
aus .zwei gleichen ader gleichartigen, im wesentlichen zueinander parallel verlaufenden
Stäben bestehen, die an ihren jeweiligen beiden Enden miteinander verbunden sind und mindestens
an ihrem jeweiligen einen Ende mit ihren zugewandten Flächentaiilian spitz aufeinander zulaufen.
Bei dieser Ausbildung der erfindungsgemäßen Einziehvorrichtung ist der weitere Vorteil
gegeben, daß die beiden Stäbe beim Einfügen des Einziehelementes auseinandergezogen werden „
können und sich beim Durdhziehvorgang insbesondere
im Beneiich der das Binziehelement einklemmenden
Schenkel des spitzen Winkels fest aufeinanderliegen und damit die Einklemmwirkung
noch wesentlich erhöhen.
Die Ausbildung der Stäbe, für welche ein nachgieibiges
elastisches Material gewählt iist, kann beliebigen Querschnitt aufweisen, beispielsweise
runden Querschnitt haben. Auch können Flachbänder als Stäbe vorgesehen sein, welche mit je- Q0
weils einer ihrer Breitseiten einander zugewandt
sind.
Eine weitere besonders vorteilhafte Möglichkeit bietet die Erfindung auch in sofern, als die
■beiden Stäbe aus einem Stüdk bestehen, welches
in seiner Mitte:, gegebenenfalils unter. Bildung
eines Ringbogens, um einen gestreckten Winkel gebogen ist, und seine Schenkel an ihnen miteinander
verbundenen Enden spitz aufeinander zulaufen. Die Verbreiterung der beiden Schenkelenden
kann entsprechend dem jeweils verwandten Material durch Scbweißung, Lötung, Klebung
oder sonstwie erfolgen. Durch Vorsehen eines Ringes an einem Ende wind das Einziehen der
Nadel' noch mehr erleichtert.
In der Zeichnung ist eine Einziehnadel der erfindungsgemäßen Art in mehreren beispielsiweisen
Ausführungsformen schematisch veranschaulicht.
Fig. ι zeigt eine Binziehniadel, 'hei welcher das
flachförmige Einziehorgan 1 in seinem einen Endbereich
mit einer zum Ende zu in einen spitzen Winkel auslaufenden Ausnehmung 2 versehen ist.
Fig. 2 stellt eine Einziehnadel dar, denen beide Endbendiche mit derartigen Ausnehmungen 2 ausgestattet
'sind', · die in der Origanmitte 3 unter Verbreiterung
ineinanider übengehen.
Fig. 3 veranschaulicht eine Einziiehniadel, bei
welcher das Binzlehongan aus zwai gleichen, im
wesentlichen zueinander parallel verlaufenden runden Stäben 4, 5 bestehen, die an ihnen beiden
Enden 6 spitz aufeinander zulaufen und im Bereidh
des Scheitelpunktes dieses spitzen Winkels miteinander, z. B. durch Vetdötumg, verbunden
sind, r ■ '_ '■':} - :, .■.-.■■·■■' ■ ' '
Fig. 4 zeigt eine Binziehriiadel, bei welcher die
beiden Stäbe aus. eimern Stück 7 bestehen, welches
60» 52*41
M 26702 VII/25c
in seiner Mitte 8 um eimen gestreckten Winkel gebogen
ist. Die beiden 'so gebildeten Schenkel sind an ihren mit · spitz einander zulaufenden Enden 9
verbunden.
Fig. 5 veranschaulicht eine Einziehniadel, ähnlich
wie in Fig. 4, bei der das dem spitzen Winkelende angewandte Ende zu einem Ringbagen 10 geformt ist.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE:ι. Einzidhnadel für das Ein- und. Durchziehen von Borten, Bändern, Fäden, Schnüren oder ähnlichen Binziehelenienten in Stoffhunde od. dgl. in Form eines !langgestreckten, stab- oder fläcibenförmigen Organs aus Metall, Holz, Kunststoff od. dgl. Werkstoff, dessen einer Endbereich mit einer Ausnehmung für die Aufnahme des betreffenden Einziehelements versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung zu dem Organende hin in einen spitzen Winkel ausläuft.
- 2. Einziehnadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Bndbereidhen das Eiinziehorgans derartige Ausnehmungen vorgesehen sind, die zweckmäßig in der Organmitte ineinander übergehen, und hier verbreitert sind.
- 3. Einziehnadel nach (einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einziehorgan aus zwei gleichen oder gleichartigen, im wesentlichen zueinander parallel verlaufenden Stäben besteht, die an ihren beiden Enden miteinander verbunden sind und mindestens an einem Ende mit iihren einander zugewandten Flädbenitailen spitz aufeinander zulaufen.
- 4. Einziehnadel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, 'daß die Stäbe runden Querschnitt aufweisen.
- 5. Einziehnadel nach Anspruch 3, dadurch gekennizeidhniet, daß einander mit ihnen Breitseiten zugewandte Fladbstäibe vorgesehen sind.
- 6. Einzäielhnadiel nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeidhnet, daß ein Stab Verwendung findet, 'weither in seiner Mitte, gegebenenfalls unter !Bildung eines Ringbogens, um einen gesitneckten Winkel gebogen ist, und seine so gebildeten Schenkel an uhren Enden spitz aufeinander zulaufen.Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschniift Nr. 128 544;
britische Patentsobnift Nr. 224 094.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE651154C (de) | Klammer fuer Schuhwerkteile | |
| DE69502702T2 (de) | Angelhaken | |
| DEM0026702MA (de) | ||
| CH673204A5 (de) | ||
| BE1023566B1 (de) | Kordel - ringe für architektonische abdeckung | |
| DE953458C (de) | Einziehnadel | |
| DE911776C (de) | OEse zum Befestigen von Geflechten | |
| AT509063A4 (de) | Längenverstellbare bandschlaufe | |
| DE2401638B2 (de) | Spannvorrichtung für die Polsterung von Polstergegenständen | |
| DE268170C (de) | ||
| DE79048C (de) | Haken und Oese | |
| AT82630B (de) | Befestigungsnadel, insbesondere für Kleiderverschlüsse. | |
| DE237109C (de) | ||
| DE1246188B (de) | Rollender oder gleitender Aufhaenger fuer Gardinen, Vorhaenge od. dgl. | |
| DE99635C (de) | ||
| DE748707C (de) | Verfahren zur Herstellung einer loesbaren Riemen- oder Transportbandverbindung | |
| AT215381B (de) | Einrichtung zur Befestigung von Beschlägen | |
| DE314862C (de) | ||
| AT59435B (de) | Haken für Strumpfhalter, Hosenträger und dgl. | |
| DE191504C (de) | ||
| DE416011C (de) | Patte fuer Hosentraeger o. dgl. | |
| DE69811365T2 (de) | Gerät und Verfahren zum schnelle und manuelle Befestigung von Knöpfen | |
| DE216817C (de) | ||
| DE1043685B (de) | Kettenglied zum Aneinanderreihen von Perlen od. dgl. | |
| DE7018111U (de) | Tennisnetz. |