DEM0025291MA - - Google Patents
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Description
M 25291 VII/54 b
Der Zweck der Erfindung besteht darin, einen insbesondere maschinell hergestellten Flachbeutel
zu schaffen, der auf seiner Umfangswand unterhalb des oberen Öffnungsrandes Möglichkeiten zu einem
einfachen ,und schnellen sicheren Verschließen und Öffnen aufweist. Dies wird gemäß der Erfindung
dadurch erreicht, daß der Flachbeutel mit einem außen rings um den Beutel herum verlaufenden,
mit der Umfangswandung fest verbundenen, nach
ίο unten offenen, vorzugsweise aus einer Querwelle
oder einem -streifen bestehenden Rand versehen wird, in den der Teil des Beutels oberhalb dieses
Randes nach seinem Umlegen und zweckmäßig Umfalten zum Verschließen eingeschoben wird. Durch
diesen Rand wird ein besserer und festerer Verschluß des Beutels als bisher durch einfaches Umfalten
des oberen Teiles erreicht, da der auch in diesem Fall zweckmäßig umgefaltete Oberteil durch
das Einschieben in den Rand festgelegt und ein Öffnen nur durch Herausziehen des eingeschobenen
Teiles möglich wird, so daß mit diesem neuen Verschluß ein selbsttätiges ungewolltes Öffnen nicht
möglich ist.
Das Verfahren zur Herstellung eines solchen Flachbeutels auf maschinelle Weise besteht darin,.
..daß das Ausgangsmaterial quer zur Transportrichtung doppelt gefalzt wird und vor dem Querfalzen
ein aus einer Welle oder einem Streifen bestehender Rand in der Transportrichtung im Material
vorgesehen wird, derart, daß dieser Rand nach . dem abermaligen Querfalzen des Materials zur Bildung
des Beutels eine nach dem Boden des Beutels
zu gerichtete Öffnung hat.
In der Zeichnung, ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι zeigt perspektivisch den oberen Teil eines
Beutels nach der Erfindung mit noch nicht geschlossener Längsnaht und mit einer quer um ihn
herum verlaufenden, nach dem Bodenteil gefalteten Welle;
Fig. 2 zeigt im Querschnitt den Beutel nach Fig.-1 in offenem Zustand mit geschlossener Längsnaht;
Fig. 3 zeigt im Querschnitt den,Beutel nach Fig. 2, jedoch mit dem Öffnungsrand umgebogen und unter :
die flach gefaltete Welle geschoben und flach gefaltet.
In Fig. ι ist der obere Teil eines Beutels mit noch nicht geschlossener Längsnaht 3 5 und mit
einer rings um ihn herum verlaufenden, nach dem Boden flach gefalteten Welle 36 gezeigt, welcher
leicht zahllose Male ohne Beschädigungen mit der Hand fest geschlossen und wieder geöffnet werden
kann. Nach den Fig. 2 und 3 kann man den Öffnungsrand 37 des Beutels, in Pfeilrichtung umbiegen,
unter diese umgefaltete Welle 36 schieben und gegebenenfalls flach falten. Damit ist der
Beutel fest geschlossen und kann sich von selbst nicht mehr öffnen. Mit der Hand kann der Beutel
jedoch wieder leicht geöffnet werden. Diese Welle wird in der Maschine in das Material in der Bewegungsrichtung
durch eine an einer geeigneten Stelle der Maschine eingeschaltete, aus Biege- und
Falzwerkzeugen bestehende Vorrichtung gefaltet.
Anstatt dieser Welle 3 6 kann man für sie einen
nur an die Seitenränder des Beutels oder gegen die mit der Längsnaht des Beutels versehene Wand
gehefteten Streifen oder einen nur an die Oberseite des Beutels gegen die Wand gehefteten Streifen
anbringen, unter welchen die Klappe oder der Öffnungsrand des Beutels mit der Hand zur Schließung
des Beutels geschoben werden kann.
Die Beutel können sehr einfach mit einer Maschine hergestellt werden, bei der das Ausgangsmaterial
zweimal quer zur Transportrichtung gefalzt und zur Bildung des Beutels oder des Beutel-Schlauches
vor dem ersten Querfalzen ein aus einer Welle oder einem Streifen bestehender Rand in
der Transportrichtung im Material vorgesehen wird, ' derart, daß : dieser Rand nach der Bildung des
Beutels eine nach dem Boden des Beutels zu gerichtete Öffnung hat. ..., ...,
Claims (2)
1. Flachbeutel mit Verschließmitteln, gekennzeichnet
durch einen außen rings um den Beutel herum verlaufenden, mit der Umfangswandung
fest verbundenen, nach unten offenen, vorzugsweise aus. einer Querwelle oder einem -streifen
bestehenden Rand zum Einschieben des umge-
. legten Beuteloberteiles. , .
2. Verfahren zur maschinellen Herstellung eines; Flachbeutels mit Verschließmitteln nach
Anspruch 1, wobei das Ausgangsmaterial quer zur Tränsportrichtung doppelt gefalzt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß vor dem Querfalzen ein aus einer Welle oder einem Streifen bestehender
Rand in der 'Transportrichtung im Material vorgesehen wird, derart, daß dieser
Rand nach Bildung des Beutels eine nach dem Boden des Beutels zu gerichtete Öffnung hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 509 698/57 3. 56
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