DEM0005579MA - Verfahren zum selbsttätigen Regeln des Geradlaufes von Wasch- und Preßbändern bei Drehfiltern mittels Leit- und Führungsmittel. - Google Patents

Verfahren zum selbsttätigen Regeln des Geradlaufes von Wasch- und Preßbändern bei Drehfiltern mittels Leit- und Führungsmittel.

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Publication number
DEM0005579MA
DEM0005579MA DEM0005579MA DE M0005579M A DEM0005579M A DE M0005579MA DE M0005579M A DEM0005579M A DE M0005579MA
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DE
Germany
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washing
belt
current
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band
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Gustav Grevenbroich Netzel
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BWS Technologie GmbH
Original Assignee
Maschinenfabrik Buckau R Wolf AG
Publication date

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Description

Maschinenfabrik Buckau R9 Wolf Aktiengesellschaft Srevenbroieh
Verfahren zum selbsttätigen Hegeln des Geradlaufes von Wasch-» und Pres ständern bei Drehfiltern mittels leit·*· und Führungsmittel ♦
Die Erfindung "betrifft ein Verfahren una eine Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln des G-eradlaufes von Wasch- und Eressbändern bei Drehfiltern mittels I»eit~ und lührungsniitteln«
Die aus FiIa8 Segeltuch oder Gummi bestehenden Wasch- oder Preasbänderu von Drehfiltern laufen oberhalb des Drehfilters und dienen zur besseren Verteilung der Waschflüssigkeit und um die sich unter umständen im filterkuchen bildenden Risse zu rermeiden oder zu beseitigen«. Duroh Druckwalzen soll diese Wirkung noch unterstützt werden«
Es ist praktisch unmöglich* alle mit dem Wasch- oder Pressband in Berührung kommenden Führungsrollen oder -walzen so genau aum Drehfilter, beispielsweise au der filtertrommel? anzuordnen, daß dia Bänder stets in derselben lotrechten Ebene umlaufen* Aus diesem Grunde werden mindestens eine oder mehrere Walzen verstellbar angeordnet» um die während des Betriebes auftretenden Unterschiede auszugleichen» Die Einstellung dieser
langsamen lalaen ist jedoch sufolge der i Bewegung dieses Bandes umständlich und zeitraubend! es erfordert auch gross© Aufmerksamkeit des Bedienungsmannes«.
Man hat deshalb bereits versucht* an den Bändern seitlich Führungsmittel anzubringen um sie in der gewünschten Lage zu halten! jedoch ist die Verbindung der Führungsmittel mit den Bändern schwierig» Das Wasohband wird an den Befestigungsstellen stark beansprucht und da es nach beiden Seiten
gebogen wir&jt ergeben sieh Abweichungen in der Geschwindigkeit des Bandes rad des !Führungsmittels s was zu einem Toraeitigen Teysehleiss des Bandes "bzw», des I'ührungsmittels führt«
Mit der Erfindung sollen diese laehteil® dadurch vermieden werden* dass die beim ungenauen I*auf des Wasch- oder Presebandes auftretend«» Verschiebungen des Bandes ©in elektrisches oder magnetische/s oder lektroma,gnetisehes Feld oder/und eine lichtempfindliche Zelle oder/und die elektrische leitfähigkeit eines Stromkreises "beeinflussen "and die dabei auftretenden Veränderungen des Feldes "bzw« der Stromstärke oder der lacht« aufnahme der Zelle die Steuerung der 2Jeit* ©der Führungsmittel bewirken« Die Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens kann beispielsweise so ausgebildet sein* dass dag Wasch« oder !Pressband zwischen oberhalb und unterhalb des Bandrandes angeordnete Kondensatoren oder Ulektr©den lauf t^ die mit einer Stromquelle elektriseh -verbunden sind und wobei in dem Stromkreis ein Strom- ©der Spannungsmesser eingeschaltet ist* dessen Aussehläge die Steuerung der ^eit— oder führungsmittel des Druck- ©der Waschbandes bewirken« Der eine Kondensator oder die eine Kleiltteeeie kann hierbei zweekmässig zur Erhtjipssg der Wirkung der f eldver-Schiebung τοη dem WasÄ- oder Druckband gegenüber dem anderen Kondensator oder der anderen Blektrode yerschoben werden«
Die mägnetisehe oder elektromagnetische Übertragung der Verschiebung des Wasch- oder Presshandes wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass das f^sch- oder Pressband zwischen oberhalb und unterhalb des Bandrandes angeordnete Sehenkel eines Magneten läuft und um die Sehenkel des Eagneten angeordnete? gegebenenfalls stromdurohflfssene Spulesäu bewegt * die durch eine Leitung verbunden sind. In die ein Strom- oder Spannungsmesser
eingeschaltet ist, dessen Ausschlag© die Steuerung der £eit~ oder führungsmittel des Dme!:- oder Waschbandes bewirken«
ferner ist zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens auch eine ?orriehtung möglich* die darin besteht^ das oberhalb land unterhalb des Sandes des Wasch« p&er Druekbandes eine !lichtquelle angeordnet istt deren Strahlen von einer oder mehreren Photozellen aufgefangen werden und dort einen mehr oder minder gross en Strom erzeugen^ der zror Steuerung der Seit- oder führungsmittel des Wasch- oder Druekbandes dient*
Mit dem Terfahren nach der Erfindung wird eine äusserst feinfühlige Beeinflussung de© Laufes des Wasch» oder ?ressbandes erzielt« Das feuchte Band hat eine im Verhältnis aur Luft grosse Dielektrizitätskonstante^ so dass beim Terschieisen des Bandes das Dielektrikum zwischen den Kondensatoren bzw« den Elektroden auch bei geringem seitlichen Wandern des zu regelnden Bandes wesentlich beeinflusst wird* Die hierdurch entstehenden Änderungen in der Stromstärke bzw, Stromspannung werden erforderlichenfalls nach Verstärkung dazu feenutEtf die an sieh bekannten üttel zum Hegeln des Seradlaufes dss Ba&des zu beeinflussen« In der gleichen Weise werden Strömetösse sder Spanrnrngsänderungen bsw« lÄderungea der Stromstärke erseugtf weas. einÖtrahlenbündelf das eine Photoselle beeinflusstf durch das wandernde Band abgeschirmt wird oder wenn eine Spule durch dae ^u regelnde Band auf den Fölenden eines Magnetes. Terscaoben wird« Das Verfahrenmach der Erfindung arbeitet selbsttätig und ist unabhängig von der mechanischen festigkeit und Beschaffenheit des Wasch- oder Druckbandes auch bei kleinen S-ewchwindigkeiten desselben,,
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausfuhrungsbeispielen dargestellt«
AVb* 1 zeigt das fasdb.«· oder Pressband im Querschnitt mit der dazu angeordneten Regeleinrichtung« AbIs9 Z ein weiteres Ausftüirungsbeispiel und AVb* 3 eine Draufsicht zu Abb« 2«
AVb* 4 2«igt eine elektromagnetisch wirkende Eegeleinriehtung in Stirnansieht und
Abb« 5 eine lichtelektrisch wirkende Segeleinrichtung in Stirnansicht«
AVbs 6 aeigt €ia weiteres Ausiührungsbeiepiel tmd Abb® 7 Tefsehiedezte AusfulxruagBfoxmen der Sondeiisator Ia den Abbildungen bedeutet a das su regelnd^ Waaola-
In Abb« 1 ist ober&alb und imteriiall) des Eaä.des des « oder ^ressbaades a je ein Kondensator b xuid e angeordnete
Texmeiduog τοη K-o3?sseM.us0 sind die Kondensatoren an deie dem
1 WaseKbana zOgekeiirten Seite mit einem isolierenden Belag "b
© Tereehesie 23ie Kondensatoren b taid e sind durcn die elektrissfeen leitungen d und d mit einer WeeiifelstromciueXle e
* In di© ieitang d ist ein Amperemeter £ eiqge-schaltet« Beim
Wandern des Bandes a wird das Dielektrikum zwise&en den beiden Kondensatoren b und e geändert» was ein® Ändenmg der Kapazität und damit der Stromstärke ssror jpolge liatf die das Amperemeter f beeinflusst* Die Bewegungen des Amperemeters t werden τοη elektrischen oder mechanischen oder elektrischen und meßkanisehea Mitteln wa£ die an si<a& bekannten Eegeleinrientungea fur das Band a übertragen* Statt des Amperemeters f kann auci. ein ToIt-
1 12
meter t zwischen den leitungen d und d eingeschaltet sein» Bei dem Ausführungsbeispiel naeh Abb* 2 und 3 ist der Sondengator b als drehbare Seheibe ausgebildet* deren
Z Kante gegen die Aussenkante des Bandeß a anliegt« Die Achse "b
des Kondensators & ist aa einem um den Paukt g schwingtearen Hebel Ii gelagert* de.r unter der Wirkung dar gespannten Feder i stellty so dass der Eondansator la stets aa der Saat© dee Bandes a anliegt» Auob "bei dieser Ausführung, wird beim seitlichen Wandern des Bandes a das !Dielektrikum zwischen den Zondfensatoren & -und 0 geändert *
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Afcb* 4 ist der Hand
1 2
äes .Bandes a, zwischen den beiden Polen k und k eines Magneten
1 2
k geführte &a£ en Polenden Ic und k ist je eine IJr^itspule 1 und m TersehiebTaar, Beide Spulen 1 und m sind durch eine Aehse η mit einer daran gelagerten Führungsrolle ο YerVanden« Die führungsrolle β steht unter dem ständigen Druck einer gespannten Feder i, so dass sie stets an der Ausaenkante des Bande© a anliegt. Beim seitliches fandern des Bandes a wird durch die ?er~
1 2
sehieTaung der Drahtspuleai k und k eine Znderung in der Strom-
1 2
stärke des Stromkreises d t m9 d bewirkt 9 die wiederum τοη dem
f angezeigt wird und auf die Segeleinrichtungea für das Band a ^übertragen wtsÄ.
&emäB dem Ausführangsbeiepiel naeh A>"b* 5 heiindet oberhalb des Bandes des Bandes a eine Lichtquelle pf die parallel gerichtete Strahlen senkrecht nach unten sendet* Unterhalt) äes Bandes a "befindet sich eine linse q,9 die das Strahlenbündel auf eine Photocells r wirft, Beim seitlichen tandem des Ban* des a ändert sich der ücht-durehgang und Bomit die Beeinflus~ sung Άβτ Photoaelle rt was sxch in eimer Inderung in ders in der Photozelle r erzeugten Stromstärke auswirkt« 33ie Stromstärke wird von dem Amperemeter £ gemessen und auf die Segeleinrichtung für das Band a übertragen*
Bei dem Ausführungs"beiBpiel nach A"b"be 6 wird Toreugs-
»eis© die üeitfähigkeit des feuchten Bandes zur Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens ausgenutzt· Oberhalb und unterhalb d@® Sandes des Bandes a öind eine Anzahl υθ& Seheiben s auf einer Achse V bzw« t drehbar angeordnete Sie Scheiben s steven sich zweekmäseig gegenüber und sind so angeordnet? daß 4er dazwischen liegende Bandrand die Scheiben © leicht berührt* Die Scheiben β sind als eleirferisihe Elemente oder als Widerstände in einem elektrischen Strompreis ausgebildet» «Te nachdem? wie weit das Band a sich zwischen die beiden Elektroden einBchiebt? ändert sieh der Stromkreis* Diese Abweichungen Tön dem Mittelwert der vorhandenen Stromstärke bzw« Spannung werden über einen Strom- oder Spannungsmesser zur Regelung der Bandführungsmittei verwendet«
Abb« 7 zeigtf daß erforderlichenfalls die Seheiben s
an ihrem Umfange eine ringförmige YergrSsserting s ihrer Ober«·
ο fläehe oder auch flache rohrartige Erweiterungen & besitzen
« Irttztere lignen ei eh auch als Kondensatoren? wenn anstelle der leitfähigkeit eine Inderuag der Kapazität für die Regelung der Bandführungamittel dienen soll. Im letzteren Fall
1 2
©ollen die Scheiben B bzw* die Erweiterungen s oder s mit einer ieolierenäen Sehieht u versehen sein? damit die erforderliche Isolierung des Kondensators aueh bei feuehtem Baad gewahrt bleibte Aueh hierbei werden die elektrischen ten des Bandes biawe der I>uf t zwischen den Kondensatoren und damit die inderung der SJspazität der Kondensatoren 2ur Segelung der Bandfuhruiag benutzt*

Claims (1)

  1. Patentansprüche«
    Terfahren zvan. selbsttätigen Hegeln des Geradlaufes yon Wasch- oder Pr es ständern "bei Brehfiltem mittels Iieit- oder führungsmittel* dadurch gekennzeichnet, daß die beim ungenauen Sauf des Wasch- oder Presstoan&es (a) auftretenden sehie*buagen des Banden (a) ein elektrisches oder oder elektromagnetisches leid «r/und eine
    (r) oder/und die, elektrisch© Leitfähigkeit e.ines Strom» "beeinflussen und daß die dabei auftretenden Terän«·
    des Feldes frzw« der Stromstärke oder der nähme der 2ell®/ (r) die Steuerung der Leit- oder mittel für das Band {&) "bewirken«
    2* ?orrichtung sur Ausführung des, Terfahrens nach i&sprueh 1? dadurch g^kennzeich^etf? daß das Wasch- oder Presöiand (a) zwischen oberhalb und unterhalte des Bandrandes 'angeordnete Kondensatoren (t$ c) läufts die mit einer Stromquelle (e)
    1 2 elektrisch verbunden sind taid in dem Stromkreis (,d f es Ji-) ein Strom- ©der Spannungsmesser(^ eingeschaltet iats dessen Ausschläge di-e Steuenmg der 3Jeit— -oder !Nahrungsmittel des Druck- oder laschhand-es (a) feieWirken*
    J8 Vorrichtiang nach insprueh 2f dadurch gelcennseichnetf daß die dem Wasch- oder Pressband (a) gugewsndten Seiten der Kondensatoren (hf o) mit einem isolierenden Belag {b baw* c } rereehen sind,
    4» Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 5» dadurch gekennzeichnet f daß der eine Kondensator (b) oder die eine Elektrode imamä^B. Wasch— oder 3?ress"band (a) gegenüber dem anderen feststehenden Kondensator (e) Yerscho&e "i
    5s Yorriehtung zur Ausführung des Yerfahrens nach Anspruch 1? dadurch gekennzeichnet 9 dass das Wasch- oder Pressband (a) zwischen oberhalb und unterhalb des Bandrandes angeordnete
    Sehea&el eines Hag&etes. (k) läuft xm& im die Schenkel^ u, Ic ) dts Magentea (k) angeordnete? gegebenenfalls stromdure&flossene Spulen {lf m) bewegt md in d©a Stromkreis ein Strom» oder
    (i) eisgesehaltet ist* teee«n A-aeets&tSg* die g ©4er fö3ar«iigamittel äes?
    β« Vorrichtung &ν& in®fiihruag des Terfahrens na£fe jüasprusix rl tsi*i"!Trp^#i*^ ίτΏV'ÄTi'^i^'Äa^ j^Thn^^is^c ^ rtöfls /\ nessln ö*1 Ita τπί#} *n Vi-Hh £a*p*Vt tafeln ^«α
    dee faaeh-* ©der Py@ssbandes (a) eine Mohtgualle (p) ist» deren Strahlen το» einer oder mehreren Bhotossellen (t·) aufgefangen weBlen land dort einen mehr oder minder grossen trisehen Strom erzeugen? der zur Begeliang der ieit-»· oder rungs-mittel öes Uruek-«· ©der Waschbandes (a)mittelis eines oftör 9pj5üXiBänssftfiisiii€ir4if IX/ öem3.T3Z"5 w^ru«
    Υ» »©rri«shi/Sjjg ζτχρ Ansiiihymis des wsrxahrsns nach Anspruch 1«« da*** göksßnzeißhnet-j -dass oberhalb τ,ιηδ unterhalb des Bandranparallel irar 3ia»iriöhttmg d^s Banden (a) drehbar© Klhlmittel v@ } Tßrgeieheäi ®ind^ die "rorztigsweise gur Ausnutzung der Leitfihigk-eit des Bandes |a) Bwsefc© Beeinflussiuag eines Screisw ääjp Sts^ö-sPUÄg tü^ä !führung den faselt* öder (a) dienen,
    8© Torriehtsng sur ,toxsflhriÄg des Yerfahrens nach Anspruch E 7s daAureh gekefflazeiehne%Y dass di® scheibenförmigen tel (^ ogr^ e*) als K^näensatßren auegeMldet eind«

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