DEM0004658MA - Vorrichtung zum Mahlen, Zerkleinern und Sieben - Google Patents
Vorrichtung zum Mahlen, Zerkleinern und SiebenInfo
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Description
^orrlopune auu SMileaf ZexlOaltBm und Ste%«i#
Sie Erfindung betrifft die Kombination einer ifchloinrlohtuise mit einem Slebauflueert wie er bisher unter der Bozelchnone
S3tfii#lM|lt?i Seliroteoftrubber, lÄ»«a»|## Klelebürato nett« hckannt geworden Ist» Die Eomb isation wm «els«sli§til« alt
darunter Xleooaden Jlohte inriehtun@en let bekannt* Steee liabett aber blehor ieaigtieti te ZmA cohabt» 4m t« den Olsen feocaen*
4© Mahlgut litt oleben« Ss eimi auc!> •olche Aoeftiluroiieen betaines, 41« Qiittole Qitnnt Sehueoke üm iÄlgat eoitlioh mm te» Fölsenatuhl
äs»» und in einen daneben Heeaadan Hundeiehter fördern.
paa Bauptisortaaal Her »fliiit»e boo tent darin» läse ie© von don-Saison Jcomendc Uahlgut In olnca Bobaeehontroe attfeefonsen*
aeitwarta ßoführt und In einen ^lebouflöoer co leitot ^lrdf der während der Arbeit daa Lä&lgut In der onteoßonßeoetKten
Blontune fördert« eojsaea äio ieinteile ta ötunlsehüttee abteil**» die eroben Teile aber «eitwärta auo dea BtuhJjttÄuee abgeleitet
«erden·
Die TorteHe dieoer Bauart Bind folgend©? Bloher waren dl* Sicbaufl#oor eelbot:isdlgo £^Ciilnonaaj^ocato , die eeleohen den
Siobaaßo^inen und den oinzolnen Iasssageat aoißt e.uf de* »ohr» boden Untetfrunft fanden» Sa dioce isioböchloudsra belenlelowele*
in dor RoßsewaUlloroi bol den erstem Schrotungan «ans erheb liehe Arbeit loleten and In der iac* oind» bie au 3e £ und weit oeh*
Telntelle absuaeholdon» ercobon alcJv gu» bedeutende Vorteil« dadureh, lass dia creben 3oho2onteile ohne Uborhebeelenettte
eof ort auf dlo nöohate Paooago geleitet mmm Isdnnen9 «eil die stähle alt entepreehendea OefdIle Uber le» SXevatorfOeaen
«tehen* während die Felntolle allein in bekannter 7/eie* auf den siebter eoführt «erden» Sa duroh den großen Troununeeeffekt
de« Slebaufioaer· ein «eaentlloh höherer Anfall on Pointeilen unter jeder |ehrotung ablauft, wird ein Auaeleleh daduvoh nerboiooftihrt,
daee die groben Sehalenteile nicht »ehr «her die
Sichter geführt zu werden brauchen, eo daes eleh lediglieh die Bespannung der Siebter entsprechend dem neuen Siohtgut
zu latern hat·
Ca in dem unteren Teil des Walzenatuhles genügend Platz zur Unterbringung dee öiebauflösere bleibt, wird zusätzlicher Hauia
nicht beaneprucht. Ausserdem werden Tranamieelonen nicht erfordern eh t da die Antriebsmöglichkeit von den Walzen aue
gegeben Iet·
Der Siebauflöser kann ala selbständiges Aggregat seitlich in den Stuhl eingeführt und herausnehmbar e Inge rieht et werden»
Irgendwelche Eondeneationserschelnungen können die Arbeitsweise des Slebauflfisera bei dieser Slnbauart nicht beeIntrgehtigen1
da er in einem von allen Selten gleiehmässig temperierten Baum arbeitet. Durah die hohe Hmfangegeeehwindigkeit kann der
Durchmesser bei höherer Drehzahl in so kleinen Grenzen gehalten werden, dass die ganze Einrichtung den geringsten Platz wegnimmt*
Die Vorrichtung let in eine a Ausführungebeispiel dargestellt, un^|w|r in Abb« 1 im Seitenscbnltt und lh Abb» 2 im Lahga-1
ist ein Walzenstuhlgehäuse mit den IBahlSBüLzen 2 und 3 und der Spelaewalze 4. Diese Iiahleinrieht ung kann selbstverständlich
auch ame anderen bekannten XahliBitteIn bestehen. Xft i^aa Xamgohäuse seitlich eingeschoben ist ein Traneportmi tt el, in dem
AusfUhrungebeiapiel als Schnecke 5 dargestellt, welche nach rechte fördert, sie übergibt das in dem Trog 6 aufgefangene
Mahlgut der Schleudereinriehtung, bestehend aus der Welle 7 mit den Treibern 8« Diese laufen mit hoher Umfangsgeschwindigkeit
und sind auf geringe Förderung eingestellt. Sie schleudern daa Mahlgut gegen den Slebraantel 9, der den unteren Teil der Schleudertrommel
Io bildet. Der Sohneckenteil H fördert die groben
Teile an den Auslauf 12, die Feinteile fallen durch das Sieb la a°h Auslauf 13· Schnecke und Schleudertro^ können ao miteinander
verbunden sein, daes βIe als fertiger Ilaschlnenteil seitlich in eine Öffnung, beispeilsweise eines Walzenstuhlgehäuses,
eingeführt werden können.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Mahlen, Zerkleinern und Sieben, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar unter den
Mahlwerkseugen einer Mahlvorrichtung, mit ihr in gemeinsamen Gehäuse,ein mechanisches Transportmittel (5) und
unter diesen eine Schi©Udereinrichtung (7,8) angeordnet ist, wobei das Trf-nsportmittel das aus der Mahlvorrichtung
kommende Mahlgut auffängt, seitwärts fördert und dem Einlaß der mit hoher Umfangsgeschwindigkeit
arbeitenden Schleudereinrichtung zuleitet, deren Förderteile oder Treiber die feinteile durch ein Sieb
(9) treiben, die Grobteile aber, denn der Einlass ist seitlich, dem im Mahlgehäuse entgegengesetzt liegenden
Auslass (12) zuleiten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportmittel und der als Schleuder-wr=-
richtung ausgebildete Siehauflöser zu einem Maschinenteil vereinigt und im Ganzen herausnehmbar eingerichtet
sind.
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