DEM0004649MA - Mit einem Reibbelag versehenes Antriebsrad zum Anbringen der Reinigungswerkzeuge von Bohnermaschinen u.dgl. - Google Patents
Mit einem Reibbelag versehenes Antriebsrad zum Anbringen der Reinigungswerkzeuge von Bohnermaschinen u.dgl.Info
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Description
Es sind Bohnermaschinen bekannt, bei welchen eine die Reinigungswerkzeuge, bespielsweise Bürsten oder Polierwerkzeuge, tragende Scheibe gelenkig an einem Rad befestigt ist, das über ein Reibrad in Umlauf gesetzt wird. Bei diesen bekannten Antriebsrädern für Bohnerwerkzeuge ist unmittelbar auf den Radumfang ein Gummibelag aufgezogen, der im Betrieb leicht zum Wandern neigt, besonders wenn er schon etwas abgenützt ist und die Spannung nachgelassen hat. Dadurch wird die Gleichmäßigkeit der Kraftübertragung und des Umlaufes beeinträchtigt und die Lebensdauer der Antriebsräder entsprechend verkürzt.
Gegenstand der Erfindung ist ein gleichfalls mit einem Reibungsbelag versehenes Antriebsrad für die Reinigungswerkzeuge von Bohnermaschinen, bei welchem dieser Nachteil dadurch vermieden ist, daß der Gummibelag nicht unmittelbar auf dem Radumfang aufgezogen, sondern auf einem besonderen Blechring aufvulkanisiert ist, der seinerseits starr mit dem Radkörper verbunden ist. Beispielsweise kann dieser Blechring winkelförmigen Querschnitt besitzen, wobei der äußere Flanschmantel den Gummibelag trägt und der nach der Radmitte zu
gerichtete Stirn-Flansch durch Verschraubung oder in anderer geeigneter Weise mit dem Radstern verbunden ist. Dank dieser Anordnung ist es zugleich möglich, eine breite Angriffsfläche für das Reibrad zu erzielen, ohne daß der Radkörper selbst an seinem Umfang auf gleiche Höhe verbreitert werden muß.
Ein Ausführungsbeispiel eines Bürsten-Antriebsrades nach der Erfindung ist in der Zeichnung in schematischer Form dargestellt.
Fig. 1 ist eine Stirnansicht des Rades,
Fig. 2 ein axialer Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 1.
Der Radkörper 1 ist in bekannter Weise über die Lager 2, vorzugsweise Wälzlager, auf einer Achse 3 drehbar gelagert. An dem Radkörper kann mittels eines Zapfens 4 das mit gestrichelten Linien dargestellte Reinigungswerkzeug 5 in an sich bekannter Weise auswechselbar befestigt werden.
Am äußeren Rande des Radsternes ist mit Schraube 6 der winkelförmige Blechring 7 befestigt, auf dessen peripheren Mantel der Gummibelag 8 aufvulkanisiert ist, über den das Rad und damit das Werkzeug durch Reibungsschluß angetrieben werden.
Claims (2)
1. Mit einem Reibbelag versehenes Antriebsrad zum Anbringen der Reinigungswerkzeuge von Bohnermaschinen u.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der aus Gummi bestehende Reibbelag (8) auf einem besonderen metallischen Zwischenring (7) aufvulkanisiert ist, der mit dem Radkörper mechanisch starr verbunden ist.
2. Antriebsrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (7) winkelförmigen Querschnitt besitzt und längs seines radial nach innen gerichteten Stirn-Flansches durch Schrauben (6) mit dem Radstern verbunden ist.
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