DEM0003554MA - Tretkurbel für Fahrräder - Google Patents

Tretkurbel für Fahrräder

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Publication number
DEM0003554MA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pedal
crank
over
bicycles
adjustable
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Michelitsch
Original Assignee
Alfred Michelitsch, Hamburg
Publication date

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Description

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Tret k U r ΰ β 1 für Fahrräder
Zmi antrieb mm Fahrrädern ist eine mehrstufige Ueberseisung er « wünscht, 'um bei üieigung&n oder Gegenuind das freien bu 'erleichtern.· Man hat daher fahrräder mit j'eohßelyetfi&ben ausgerüstet, wiusete aber ipmiep zusätzliche Jieibiing@oerluute dabei in Kauf raehmen· Auch verstellbare Tretkurhein sind bekannt geworden, äi.e sich aber nicht.
durehp-etsen korint en ß da sie entweder sm verwickelt 'waren, sich' un gewollt selbst verstellten, oder das (M schal ten war* bü mmiänälioh oder in Fahrt nicht, ausfahrbar. .
Bei der Srfinäung -handelt es sich um eine in der wirksam&n Länge verstellbaren"Tretkuröel, die aber die angeführten Felder- vermei ~ det und daß'Problem auf HberPw^AQnU einfache ,"eise Jöeis Die Zeichnungen etellen Aueführungsoeispiele α er Srfincung aar* fig» 1 Ue £ neigen ca? \ihde einer ßhiirmü^-uphel in /weicht und Draufsicht« In asm in eeiner Sbene abgeknöpften und gabelförmigen 5nde α der- Tretkurbel ist ein ,'.inkedaebel ο drehbar gelagert und im 0 ein eii au & schlag durch Mfühläge begrenzt· Jn, einer Bohrung c ces einen JJeoelarmis ist die j^edalachse eingeschraubt. €in an an deren Hebel ami eingesetzter i-iifi d und ein an der- Tretkurbel an » geortmeieß Stift e , haJ-ieri eine Zugfeder / , die unter Ifarcpannung c en -{inkelhebel durch kräftigen Mug an aeri einen öl er anderen /m&chlaq heranholt und- dort festhält*
ig* δ Uo 4 zeigen eins ancere Msführung i.iit ein- um·1 aufgelegtem liiniksoel« au c h hier' ii;i nur al ν .i-inhelheüel ousgiröilLeie Kipphebel h ^- durch 'niii'cidäge in reiner ße^ejung oegretvsi. '?iri ßolsen. ' iei mit einen: Mge g in den geockliisten einen /irrr: aee iiiOpheoels an ^
gelenkt und fvhrt, seihet mit aem anderen Jfade in einer Bohrung einer ßolle h geführt, die ffchrauDerflTUck fader i , die den Kipp = hebel fest gegen den jeweiligen Mischlag drückt» Fig. 5 u. :6 neigen ein·,. Ausführung, die an j nc. er normaleji fret = kurbel ohne Aeriderung onsubringen iet»:Zioei synüistrisaitepTT, passen, mit einem ei ng epr es si en Bund j genau in daß für öde Pedal. ~. ü.chse vorgesehene Lagerauge aer Tretnurü-&l»^ine Stellschraube k sichert da'e dahaenuleoh gegen Verdrehung® Juf -Bunden 1 iei der als wink el heb el ausgebildete Kipphebel ο Cr β Haar gelagert» Die Zugfeder f ist wieder in cem. Stift d cm Kipphebel und .in dem
Stift 1 einer Klemmschraube aer auf cem-Kurbelarm fasten 'Ichelle %i unter I'orspannung eingehängt una hält den !{ippheoei b fest gegen ceri jeweiligen, Anschlag»
Pie Wirkungsweise una Bedienung ist einfach und, in pig, ? per -™ mochüuliühte Im Abwärts gang der iiuroel, Stellung ο una ρ f drückt äfip Fuse den "äippüäüzlj, et ein- cc.er ausgelegt, unvurflvhhar gegen, cie vorges'.h-'men Mschiäge<, Jk, Aufcarivg-jJig dsr Kurbel, stellung α r- & 9 hält cie Feder den Kipphebel fest in La^e.ßurch Mv oh tritt,
"hai Geg3Jihnlien dar anderen, -iurüeljr in der unteren JJaIfie c.es Aufmärtsgang-:,s, ■'tellurig q «schultet man auf langen jkdbalarm,9 in aer oberen tiülfte, stellung ε M auf kurzen ßebel°mm- Bei halben ^Bß des Kipphebels passiert dieser einen Totpunkt, nach welchem -aiii Jt'ecier aen iiippheosi selüeiiäiiß in aie neue gewünschte lage drückt oc'?r sieht, ωαε den Zchaltvorrjang seh^ erleichtert* Beim läic/itritt oime Ut;genual ten, Her in jeder Kurüdlsiellimg er «· folgen kari'ii, wir α in gewohnt 9p deise nie ßremea öeiäiigt« per Λίρρ/ϊθΰβι ninint üaötii ate neutrale in tt el stellung ein unc die ifev.er schaltet nach aem. Br eras en selüsttäiig, je nach der Kurbel ~~

Claims (1)

  1. stellung, in der aas Bremsen ar-joigt, auf lang oder kurz» Mnfaeh und billig in der Herstellung, einfach Ui Einbau und in der ßedienung, schafft die Erfindung eine lieb ere ei sung ohne ßuaäisliQhe Meihuugei?ep2uBieß die kaum Verschleiße unterIi. und kein&r'iüpiung bedarf»
    P α i @ ft> t a Tt, έ ό r ü G' h θ ®
    Xn der wirksamen Lunge verstellbare Tretkurbel sum, Antrieb von fahrrädern gekennzeichnet durch einen fedsphelaeieienfi in der Kurbelebene kippbaren, das Pedal tragenden Winkel= he'bel(b\yaer ä.urch einfache RÜQktriithov';egv.ng bsi ffegenhaißs ten des anderen Pedaljs über seine ToipiMikilage hinweg au& und eingelegt warden kann und dsr hei der me gun g äuroh die als 2Ug- oder Druokfedar (f) wirkende Mehrbelastung im Mifufripfann df>r Kurbel in der jeweilige^ Stellung fesigehalim tr4r<* uau aa&a die Zug- oder jjpuokfeder in eolcher liiukiung an dem 'iHnkcilheöel angreift,· dass sie*gJ-eiahseitig den Sühalivoryang untere-tut^i und vollend'üt, während bei der BüGkiritibeutegung ohne Gegenhalten des anderen' Pedaljs die Hücktrittbremse des Fahrrades betätigt wird® ■ '
    ■ Verstellbare Tretkurbel niöh Mspruöh J s gekennsei ahnet durch eine solche Au so i läufig der iipphebe2anordmmg,daBs &ie an/ einer normalen Fahprad-OFrethurbel angebracht werden kanne
    Alfred IHohelitsch ■ -Eamburg-yana&beh, den 18* 5. 1950 ,!< Uta ν-tür* SeJ \ nyrc l· 1ro

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