DEM0001532MA - Geflügelfutterapparat - Google Patents

Geflügelfutterapparat

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Publication number
DEM0001532MA
DEM0001532MA DEM0001532MA DE M0001532M A DEM0001532M A DE M0001532MA DE M0001532M A DEM0001532M A DE M0001532MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
attached
door
feed
doors
poultry
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Adolf Müller
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Description

Beschreibung der Anmeldung. "Geflügelfutterapparat"
Der neue Geflügelfutterapparat hat den Zweck, das gereichte Futter, Körner oder Vieichfutter nur dem Geflügel zugänglich zu machen. Das Futter ist stets unter Yerschluß und ist Ungeziefer wie Mäusen, Ratten, Spatzen u.s.w. nicht zugänglich. Das Futter ist keinem Regen oder Schnee ausgesetzt, auch keinen Verunreinigungen durch das Geflügel, Der Futterverlust ist "bei Anwendung dieses Apparates vollständig ausgeschaltet. An diesem Apparat können sich die Tiere auf "beiden Seiten zu gleicher Zeit ihr Futter holen»
Der Geflügelhalter hat dadurch den großen Yorteil, seinen Geflügelbestand zu vergrößern, ohne mehr Auslagen an Futter zu haben.
Der Apparat ist so konstruiert, daß das gereichte Futter den Hühnern und dem Hahn getrennt zugänglich ist.
Den Futterapparat kann sich ein Huhn allein selbst öffnen, indem es ein Trittbrett betritt, das an beiden Seiten angebracht ist. Dadurch öffnen sich die Futtertürchen und das Futter, Eörner oder Weichfutter, ist getrennt Jedem Huhn oder Hahn zugänglich. Das Futter befindet sich in einem geteilten auswechselbaren Schubkästohen« Das Futter der Hühner ist dem Hahn nicht zugänglich, da die Futtertür dien der Hühner kleiner sind als das Türchen des Hahnes. In geöffnetem Zustand sind die einzelnen Futterstellen durch die aufstehenden Türchen getrennt, so daß jedes Huhn ohne vom anderen gestört zu werden, sein Futter holen kann. An beiden Giebelseiten sind zwei Glasfenster angebracht, die das Futter dem Geflügel sichtbar machen und für Helligkeit im Apparat sorgen. Sobald das letzte Huhn das Trittbrett verläßt, schließen sich sofort die Türchen und die Futterstellen sind wieder verschlossen. Durch das Betreten eines Trittbrettes wird die Bewegung über zwei Hebel, die an einen innen angebrachten 7/inkel führen, der auf- und abwärts bewegbar ist, übertragen. Ein dritten Hebel ist a^fön am linke! angebracht, der zu einer Leiste führt,
an der sämtliche Türchen τοη einer Seite mit Scharnieren befestigt sind. Eine Zugfeder, die an der Seitenwand und am Ende der Leiste, an der die Türchen "befestigt sind, angebracht ist, wird "beim Betreten des Trittbrettes durch das Aufgehen der Türchen gespannt und beim Verlassen des Trittbrettes entspannt sich die Feder und die Türchen klappen wieder au. Der Apparat steht somit wieder unter Verschluss. Die Feder kann je nach Gewicht de£ Geflügels gespannt i/erden.
Der Futterapparat kann für Tauben, Enten, Gänse und Truthühner in der entsprechenden Größe und Anzahl der Tiere nach Wunsch gebaut werden.
Die Apparate können je nach Belieben aus Blech oder Holz gebaut werden.
Der Apparat ist z.B. aus 10 mm starkem Tannenholz gebaut. Das flache, breite Dach, das mit Dachpappe belegt ist, schützt den ganzen Apparat Tor Regen und Schnee.
Die Zeichnungen x\bb. 1-9 stellen ein Futtergerat dar. Das größer gezeichnete Türchen ist bei einem Gerät für Hühner die Futteratelle des Hahnes.
Die Abbildungen sind im Folgenden erläutert:
Bild 1: (Stirnseite)
Bezugszeichen a mit I'feil zeigt auf die Trittbretter, die mit Scharnieren an den gezogenen Füßen befestigt sind. 11 und 12 sind die Hebel, die an dem Trittbrett befestigt sind und an den Hebeln 13 und 14 drehbar durch eine Schraube festgemacht sind. B ist der gebogene Fuß, auf dem das Gehäuse befestigt ist. B1 und B2 sind zwei Sicherheitsleisten zwischen dem Gehäuse und dem Trittbrett. G ist die eingesetzte Glasscheibe; D ist das Dach, das mit 2 Scharnieren an der Stirnseite befestigt ist.
Bild 2: (Die zweite Stirnseite)
Beaugszeichen a mit Pfeil zeigt auf die Trittbretter* B ist der gebogene Fuß. g ist die Stirntür, die mit 2 Scharnieren an dem Gehäuse angebracht ist» C ist die eingesetzte Glasscheibe. D ist das Dach, f ist der Verschluß der Tür,
Bild 5: (Zeigt den Apparat yon der !Längsseite mit den Futter-
a mit Pfeil 'ist das Trittbrett und^Sicherheitsleiste. h sind die Türchen, wobei die Futterstelle des Hahnes größer ist als die der Hühner« B sind die Füße, D ist das Dach.
Bild 4: (zeigt den Querschnitt durch den ipnarat)
a ist das Trittbrett, das bei Belastung durch die Tiere die Türchen öffnet, al zeigt das Trittbrett unbelastet» Bi und B2 sind die Sicherheitsleisten. h1 sind die geöffneten Futterstellen, h sind die geschlossenen Futterstellen, B sind die gebogenen
Füße. S ist der auswechselbare Futterkasten mit Zwischenwand« G- und G-1 sind die Leisten, an denen die Kirchen mit Scharnieren befestigt sind. F ist die gespannte Zugfeder, F1 ist die entspannte, die die Türchen bei Verlassen des Trittbrettes schließt.
Bild 5 : -(Zeigt den Längsschnitt des Apparates)
h1 sind die offenstehenden Türen, h sind die geschlossenen Futterstellen. G ist die Leiste, an der die Türchen mit Scharnieren befestigt sind. F ist die gespannte Zugfeder, die an der Seitenwand und am Ende der Leiste befestigt ist, K ist der Hebel, der an der Leiste und am 7inkel mit einer Schraube drehbar angebracht ist. 1 ist der Jinkel, der mit einer Gehraube drehbar an der !fand befestigt ist.
Bild 6: (Zeigt die Innen-Seitenwand)
h1 sind die Türen offenstehend. F ist die gespannte Zugfeder3 die an der Seitenwand und der Leiste, an der sämtliche Türchen mit Scharnieren befestigt sind, angebracht ist. G ist die Leiste, an der die Türchen mit Scharnieren befestigt sind, E ist der Hebel, der an der Leiste und dem 'Jinkel Iv* drehbar mit einer Schraube befestigt ist. A3 ist derwHebel wievBild 1, der „gü^ir" mit einer Schraube drehbar am 'Jinkel angebracht ist. Der V/inkel 1 ist an der Seitenwand mit einer Schraube drehbar angebracht.
Bild 7s.. (Zeigt die Innenseite mit geschlossenen Türen)
h zeigt die Futterstellen geschlossen,· Ii2 zeigt die Futterstelle des Hahnes an einem Hühnergerät. F ist die Zugfeder entspannt, G ist die Leiste, an der die Türen befestigt sind, Z ist der Hebel der anVl angebracht ist.
Bild 8: (Zeige den Apparat in geöffnetem Zustand)
a ist das Trittbrett, h sind die geschlossenen Futterstellen, ist der Futterkasten mit Scheidewand. D ist das Dach eröffnet. mit i-f eil a-e* die (Stirntür igeöffnet^^Öuroh die der Futterkasten
geschoben wird0
Bild S:
Zeigt den auswechselbaren Futterkasten E und die Futterstelle eines Hahnes h2 beim Hühnergerät,

Claims (1)

  1. Aktenzeichen: M 1532 II1/4-5
    An das
    Deutsche Patentamt
    (13b) M ü η ο h e η 26
    ir|u s e um s insel 1
    Betreff: Patentanspruch.
    Be^GeflÜ£el-Futterapparat?7* ^eliennselohnet dux'ch einen geschlossenen Hasten in den sich das Futter befindet, dessen innen angebrachte Türchen von einem Tier durch sein eigenes GeY/icht betätigt uerdeiij indem es auf ein Trittbrett steigt, dies nach ab— Tvärbs bewegt und durch eine angebrachte Hebeleinriohtung die Türchen na,eh. innen öffnet, wobei eine angebrachte Zugfeder spann^ die beim Verlassen des Trittbrettes die Türchen wieder schließt.

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