DEM0001054MA - Nachgiebiger Grubenstempel - Google Patents
Nachgiebiger GrubenstempelInfo
- Publication number
- DEM0001054MA DEM0001054MA DEM0001054MA DE M0001054M A DEM0001054M A DE M0001054MA DE M0001054M A DEM0001054M A DE M0001054MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cylinder
- clamping
- pit
- punch
- slotted
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 4
- ZCYVEMRRCGMTRW-UHFFFAOYSA-N 7553-56-2 Chemical class [I] ZCYVEMRRCGMTRW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- DNXHEGUUPJUMQT-CBZIJGRNSA-N Estrone Chemical compound OC1=CC=C2[C@H]3CC[C@](C)(C(CC4)=O)[C@@H]4[C@@H]3CCC2=C1 DNXHEGUUPJUMQT-CBZIJGRNSA-N 0.000 description 1
- YCKRFDGAMUMZLT-UHFFFAOYSA-N Fluorine atom Chemical compound [F] YCKRFDGAMUMZLT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 240000002834 Paulownia tomentosa Species 0.000 description 1
- 235000010678 Paulownia tomentosa Nutrition 0.000 description 1
- 229910052731 fluorine Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011737 fluorine Substances 0.000 description 1
- 235000013675 iodine Nutrition 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
Description
Ldnrond ^tliilfeid
(17a) GrozabacbyEordbader- 15«7«1950«
Ami L·ir.siiein/Llsenz
Beschreibung.
nachgiebiger G r ui b e τι s t e m ρ e 1
An Grubenstempel wird die Porderuxig gestellt, dass zie in ge~ wiEEen Srensen nachgiebig sein müssen, um I/o formst ionen unter den
auftretenden Eochst drücke η eu Vermeidens darüberhinaus sollen cie-se
G-rubensterapel beim Rauben leicht lösbar und ihre Bedienunf von einer entfernten Utcile aus durchführbar sein«
lie Lrfindunn geht von einem nachgiebigen Grubenstempel aus, dessen Jnnen- und Aussenstempel rohrförmig ausgebildet ist und ein keilgetriebe
für die L chi ο s sklernmkr Efte aufweist, wobei Kleminbachen für die Übertragung der SchlosskrEfte vorhanden sind und es ist
Aufcabe der Erfindunci einen solchen Stempel so Enssubilden9 dass
er einmal den höchst auftretenden Brücken gewachsen ist und geeigne ist die über das Keilgetriebe auf den Jnnenstempel wirkenden
SchlosskrEfte so Weitersuleitens dass die zur Verfügung stehenden
ReibflachenjEuf de» Umfang des Jnnenstempels besOgens wesentlich
vergrösoert werden« Ede Krfindunc erreicht dies dadurch, dass mit dem annähernd als Rohrzylinder ausgebildeten Jnnenstempel ein
weiterer, vorsugswelse svei Ilal in Lanssrichtunc geschlitzter r.ohr Ery linder derart fest verbunden ist, dass ^mindestens zu. beiden
Seiten im Iereich der Schlitaung freie Itaume gebildet werden, die unter Ausfüllung von im Schlossgehäuse sich abstützenden Eletamstücken,
bei Verspcamung des geschlitzten Hohrsylinders über ein an sich bekanntes Keilgetriebe im Sinne einer vergröBeerten Reibfläche
den Längsschub aufnehmen.
Es empfiehlt aieh? den geschlitaten Rohreylinder oval auszubilden
9 in Richtung seiner kleinsten Achse mit dem Jnnenzylinder au verbinden und in Eichtung der grössten Achse die Sohlitsung
Vorsunehmens so dass die Elennastüoke segraentsrtig sswlsehen den
Jnnen· und AussenwSnden der Rohrsylinder anliegen* wfihrend der aus der SchiitEung herausragende Seil der Kleaanstticke ausserhalb
bis auf den Boden des SehlossgehSuses herantergefünrt und in Bodennähe teilweise um den äusseren Rohrsylinder noch herumgeführt
istj zur Vergrösserung der Abstütafläche der Eleuaastücke gegenüber dem Bchlossgehiusee
Wie im einzelnen die Erfindung ausführbar ist, Eeigen mit den für sie wesentliches, feilen die AusrTihrungsbeispiele in der
Zeichnung und βwar
Figur 1 einen Längeschnitt
Figur 2 einen Sehnitt nach Linie II - Il der Figur 1 und
Fluor 3 eine Teilansicht» Der rohrförmige Untersteiapel 1 endet an seinem oberen Ieil in
dem SchiossgehSuse 2* Das Schlossgehäuse 1st in an sich bekannter Iweise ausgebildet und wird von oben von dem Grubenstempel
3 durchdrungen» Der Obersteimel 3 besteht geaäss der Erfindung aus eines rohrförmigen Zylinder 4, der von einem weiteren Zylinder
6 umgeben ist. Dieser Zylinder ist fest mit dem Jnnenstempel
4 bei 5 verbunden und vorzugsweise an seinen gegenüberliegenden
Stellen mit SchlitEen 7 versehen»
Es empfiehlt sich den Aussensylindcr 6 oval auszubilden und die Befestigungsstelle 5 in Richtung seiner kleinsten Achse
zu verlegen und die Schlitze 7 in Richtung der grössten Achse vorannehmen* wie dies Figur 3 erkennen lässt.
Pie zwischen dem Jnnen- und Aussenzylinder gebildeten segmentart igen Räume 8 werden von Klemmstiicken 9 ausgefüllt, die
ausserhalb des Aussenzylinders 6 herausgeführt Bind und sich bis auf den IOden des Sehlosskastens 2 erstrecken. Die ausserhalb
des Rohrzylinders 6 herausragenden Seile 10 der Elemmstücke können sich in Richtung des Lchlosskastenbodens zur
Vergrößerung ihrer AbstützflSche keilförmig verbreitern, wobei es auch möglich ist, dass diese keilförmigen Verbreiterungen
10 teilweise dem Susseren Umfang des Rohrstückes β folgen, wie dies der linke Teil der Figur 5 seigt. Im rechten
Teil der Figur 3 ist eine Abwandlung gezeigt und zwar ist der Verlauf der ausserhalb des Rohrstückes liegenden Abstützteile
IO der IZlemmstücke 9 ebenfalls um das Rohrstück herum verlegt, aber nicht in Richtung seiner Auflage verbreitert. Ler zwischen
den ausserhalb des Rohrteiles 6 und den Abstützteilen 10 der Klemmstücke 9 verbleibende Raum wird durch strichpunktiert
angedeutete Klemmbacken 11 ausgefüllt, die über an sich bekannte Spannvorrichtungen mit Hilfe von Keilgetrieben oder
dergleichen die segmentartigen Räume 8 zusammendrücken und damit im Sinne einer VergrÖsserung der Reibkräfte die Klemmstücke
9 fest verspannen. Der innere Umfang der Klemmbacken kanns falls die Klemmbacken nicht noch einmal in sich unterstellt
sind, einen Radius aufweisen, der annähernd dem mittleren Durchmesser des äusseren Rohrteiles entspricht, um auf
alle Fälle sieher au stellen, dass die Klemmbacken die segmentartigen Räume 8 gleichmässig verspannen.
In dem Schlossgehäuse 2 ist eine Spannvorrichtung für die Klemmbacken 11 ebenfalls strichpunktiert dargestellt, die in
dem Ausführungsbeispiel aus zwei zangenartigen Armen 12 besteht
die um den Drehpunkt 13 verschwenkbar sind und mit ihren freien Enden wechselseitig sangenartig sich übergreifen, Biese Eigenartigen Arme 12 können auch anstelle eines Drehpunktes 13
ineinander verhakt sein« Ide freien Unden 14 und 15 seniles sen einen freien Baum 16 ein, der durch ein Keilgetriebe 17 ausgefüllt
werden kann. Dieses Eeilgetriebe 1? bewirkt, dass beispielweise bei Abwärt©bewegung in Pfeilriehtung 18 die freien
Enden 14 und 15 (vergl. Figur 2) nach aussen bewegt werden, so dass die Sangenerme 12, die IllenimstUcke 11 Susairaaendrtickeiie
Die freien Enden 14 und 15 stehen gegebenenfalls unter dem Einfluss von Rückstellkräften 19» die bei Lösung1 des IIeilgetriebes
17 die sangenartlgen Arme 12 im Öffnungssinne bewegen, so dass sämtliche Sehlosskräfte frei werden und der Jnnenstempel
3 in den Aussenstempel 1 beim Rauben durchrutsehen kann.
Das Keilgetriebe 17 kann noch einen weiteren Hilfskeil 20 aufweisen, der sich gegen den Boden des Sehlossgehäuses abstützt
und die Aufgabe hat, das keilgetriebe 17 au sichern und falls erforderlich, !zusätzlich zu spannen.
Anstelle der Elemastücfce 9 beweglich innerhalb des Schlossgehäuse s 2 anzuordnen und dort abzustützen, ist es auch möglich,
die Klemmstück ortsfest in dem Schlossgehäuse 2 mit diesen zu verbinden oder aus diesem herauszuarbeiten* Ferner ist es denkbar,
die segmentartigen lliemmstücke 9 unmittelbar in den Unterstempol einzulassen oder mit diesen fest zu verbinden und zwar
so weit, als dies für die übertragung der Eruckkrafte mit Rücksicht auf den zur Verfügung stehenden Abscheerquerschnitt erforderlich
1st. Uenn in dem Ausführungsbeispiel der äussere Rohrzylinder 6 nur zweimal geschlitzt 1st, so ist es auch möglich,
entweder nur einmal, oder auch noch mehr als zweimal
eine feehlitsuiig vorzunehmen*
Claims (1)
- Patentansprüche1«) Kaohsiebiger Grubenstempel mit rohrförmigen! Jnnen- und Aussenstempels einem Keilgetriebe fur die Sehlossklemmkraft9 sowie Klemmbacken für die Übertragung der Schlosskrtfte8 dadurch gekennzeichnet, dass mit dem annähernd als Kohrsylinder ausgebildeten Jimenstempel ein weiterer vorzugsweise zweimal in Längsrichtung geschlitzter Rohrzylinder derart fest verbunden ist, dass zum mindestens zu beiden Seiten im Bereich der Schlitzung freie Räume gebildet werden, die unter Ausfüllung von im Schlossgehäuse sich abstützenden Klemmstlicken bei Verspannung des geschlitzten Rohrzylinders im Sinne einer vergrösserten Reibfläche den Längsschub aufnehmen.2*5 Grubenstempel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der geschlitzte Eohrzylinder oval ausgebildet, in Richtung seiner kleinsten Achse mit dem Jnnenzylinder verbunden und in Richtung der grcssten Achse geschlitzt ist, (Fig. 2)3«) Grubenstempel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die die Hohlräume zwischen Jnnen- und Aussenzylinder ausfüllenden Klemmstücke ortsfest mit dem Schlossgehäuse und / oder dem Unterstempel derart verbunden sind, dass ihr durch die Schlitzbreite gegebener Längsquerschnitt im Bereich der Elemmkraftübertragung im Sinne einer AuflagevergrSsserung durch einen vorzugsweise allmählich grösseren Aussenquerschnitt erreichbar ist.4.) Grubenstempel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbacken annähernd halbkreisförmig ausgebildet sind,deren innere Durcnmesser etwas kleiner als der grösste Aussendurchmesser des Jnnenstempels ist, während ihr Aussendurohne sser die Elemmstüeke überragt.5»5 Grubenstesapel nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche j dadurch gekennzeichnet, dass als Keilgetriebe eine die Spannbacken aussen utafassende Spannzange dients deren freie Enden, in an sieh bekannter Weise9 über ein Keilgetriebe verriegelbar sind»6, ) Grubenstempel nach Anspruch 5 dadurch gekennBeichnet, dass die freien Enden der Spannzange sieh wechselseitig unter Bildung eines freien Zwischenraumes übergreifen* der von einem in Stempellängsrichtung eInsetEbaren Eells im Sinne einer Spreisung der freien Enden ausgefüllt wird.7. ) Grubenstempel nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche f dadurch gekennzeichnet» dass der in Stempellängsachse einsetzbare Keils über einen Weiterenj sich gegen den Schlosskasten abstützenden Hilfskeil spann- und / oder verriegelbar ist.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1775409B2 (de) | Vorrichtung zum Lösen und Verschrauben von Rohrgestängen | |
| DE1583009B1 (de) | Schraubverbindung fuer Rohre mit relativ grossem Durchmesser | |
| DEM0001054MA (de) | Nachgiebiger Grubenstempel | |
| DE635395C (de) | Zweiteiliger Grubenstempel | |
| DE745160C (de) | Eiserner Grubenstempel | |
| DE2515881A1 (de) | Sicherheitsgewindebolzen zur aufnahme in zement, stein oder aehnlichem material | |
| DE828690C (de) | Nachgiebiger Grubenstempel | |
| DE2844017A1 (de) | Vorrichtung zum loesen eines auftriebkoerpers von einem anker | |
| AT285855B (de) | Schnurrollenantrieb | |
| DE2124675A1 (de) | Mechanische Anhebevorrichtung | |
| DE968301C (de) | Nachgiebiger Grubenausbau unter Benutzung von Spannbuegeln | |
| DE1911900A1 (de) | Seitenfeststeller fuer Bohrlochgeraete | |
| DE806249C (de) | Eiserner Grubenstempel | |
| DE1965615C3 (de) | Handbetätigte Ankerwinde | |
| DE649481C (de) | Vom Aussenstempel getragenes Sperrschloss eines Grubenstempels | |
| DE937882C (de) | Kappenverbindung fuer den Grubenausbau, vorzugsweise fuer den Strebausbau im Grubenbetrieb unter Tage | |
| DE703063C (de) | Eiserner Grubenstempel | |
| DE2139598A1 (de) | Gesteinsbolzen | |
| DE1094207B (de) | Schlagscherenartige Ruetteleinrichtung zum Loesen eines im Bohrloch festsitzenden Gestaengerohres | |
| DE2406283A1 (de) | Vorrichtung zum eintreiben von spundwandbohlen oder pfaehlen in erdreich | |
| DE815940C (de) | Keilanordnung zum Abfangen von Bohrgestaengen o. dgl. | |
| DE681258C (de) | Vorrichtung zur Erleichterung des Anlassens von Dieselrammbaeren | |
| DE2448254C3 (de) | Baustrebe, insbesondere Kanalbaustrebe | |
| DE508162C (de) | Elastischer Metallgrubenstempel | |
| DE589185C (de) | Rohrfaenger |