DEH0004792MA - Vorrichtung zur Durchflußregelung für strömende Flüssigkeiten, Gase oder Dämpfe - Google Patents

Vorrichtung zur Durchflußregelung für strömende Flüssigkeiten, Gase oder Dämpfe

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DEH0004792MA
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Walter Hamburg Hänsel
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Description

Walter H ä η β β 1 In Hamteg-SreFlottbek
Vorrichtxaig zur BurshfluSregeliang für strömende Fltlssigkeitent
das® oder BMmpfes
Me Erfindimg betrifft eine Vorriehtimg but Durchflußregelung für strömende Flüssigkeiten, Gase oder Simpfef vorzugsweise für Wssserfilteranlageaf bei der ein® von dem strömenden Mittel iurchfloesene Drossel mit beweglichem oder nachgiebigem Steuerteil ein Iirtaeteefälle erzeugt und damit ein Begelorgan für daß durchfließende Kittel beeinflußt.
Bie bekannten BurehfluS- bezw. Leietunge-Eegler verwenden al® Drosselstelle zur Erzeugung eines Druckgefälles ein Venturirohr oder einen Schieber, die dem Regler mit der Steuervorrichtung und dem Kegelventil vorgeschaltet werden und durch eine Bohrleitung mit der druckkammer verbunden sind. Auf dem Wege zwischen Drosselstelle und Steuervorrichtung erfolgt bereits wieder ein Druckanstieg, eodaß nur ein Teil des Druekgefalles an der Steuervorrichtung wirksam wird. Die Anordnung der Einzelteile bei diesen Vorrichtungen bedingt eine größere Einbaulänge und somit einen erheblichen Platsbedarfe
Ferner ist auf dem Gebiet der Dosierungsvorrichtungen bekannt, die Drossel und einen die Steuerung der Drossel herbeiführenden Teil, z.B. Membran, derart zu vereinigen, daß beide Teile von dem strömenden Medium durchflossen werden. Die Erfindung hat dies mitbenutzt»
Gegenüber den bekannten Vorrichtungen zur DurchfluSregelung unterscheidet sich nun die Erfindung vorteilhaft durch die Vereinigung der Droasel mit dem Steuertvil und dem Regelorgan innerhalb eines in die Rohrleitung einzubauenden Gehäuses von wesent-
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Is se Seishsusg teMsa swei Ax^Shruagsbeispiele der Erfindusa dargestellt»
Abb. 1 zeigt den senkrechten Mittelsohnitt einer Auäführungeforsu Atehe 2 zeigt einen senkrechten Mittelsehnitt der anderen Ausfüh-
r Tmgsforoi β
Das Gehäuse 1 enthält die Drosselvorrichtung, bestehend aus dem Brosselgehäuse 2 mit den zylindrischen oder konischen Droseel-βtrecken 3,4 oder 5 und der verstellbaren Blende 6,7. Zur Veränderung der Höhenlage der Blende 6,7 (in Abb. 1 und 2 gestrichelt dargestellt) dient die Schraubenspindel 8 mit Handrad 9, wobei die Abdichtung durch die Stopfbuchse 10 erfolgt. Das DroseelgehSuse 2 1st mit dem beweglichen oder nachgiebigen Steuer teil 11,12, z.B. Eolben oder !©mbran, und dem Eegelorgan 13, z.B. Drosselklappe, durch die Eebeltibersetzuag 14 verbunden.
Bei der Ausführungsform nach Abb.1 ist das Drosselgehäuse 2 und der Steuerteil 11 durch den Steg 20 und die Stange 21, deren Abdichtung die Stopfbuchse 22 vornimmt, an dem kürzeren Hebelarm 18 des Waagebalkens 15 befestigt. Der längere Hebelarm 19 trägt das Laufgewicht 16, womit durch Betätigung des Handrades 17 die gewünschte Durchflußleietung des betreffenden Kegelbereiches auf einer Doppel- oder Mehrfachskala, ^e nach Anzahl der Hegelstufen, eingestellt werden kann. Der längere Hebelarm 19 1st im Drehpunkt 23 an dem kürzeren Hebelarm 18 angelenkt und kann durch den Schwimmer 24 mittels des Seilzuges 25 von seiner Auflage auf dem Waagebalken 15 abgehoben werden (gestrichelte Darstellung in Abb. 1).
Bei der Aueführungeform nach Abb.2 ist oberhalb der Drosselvorrichtung , durch den Steg 26 und den Federteller 27 mit dem Drosselgehäuse 2 und dem Steuerten 12 verbunden, eine Schraubendruckfeder 28 angeordnet, die durch die Spindel 29 mit dem Pederteller 30 gespannt werden kenn. Die Abdichtung erfolgt durch den
Gehäuseaufeatz 31 mit Stopfbuchsenflanseh 32 und Haube 33. Me HShenlage der Blende 7 bezw. die damit eingestellte DurchfluSlei«- stung wird durch ein übers et zunge wer Jc sit Anzeigevorrichtung (in der Zeichnung nicht dargestellt) von der Spindel 8 auf eine Einstellekala am Gehäuse 1 übertragen. Ein von außen zu betätigender Hebel 34 läßt die Blockierung von Droeselgehäuse 2 und Steuerteil 12 in der höchsten Stellung zu (gestrichelte Hebelstellung in Abb.2).
Beiden Ausf ülarungsf armen gemeinsam ist die Ausbildung der unteren Ringfläche 35 des DrosselgehäuÄes 2 als Ventil und die Anordnung eines Ventilsitzes 36 im Gehäuse 1 *
Das in Pfeilrichtung durch das Gehäuse 1 strömende Mittel, z.B. Wasser, trifft auf eine Einschniirungf die durch den jeweiligen lichten Durchmesser der zylindrischen oder konischen Drossele trecke 3,4,5 in dem Drosselgehäuse 2 und den AuSendurehmesser der verstellbaren Blende 6,7 gebildet wird. Hierbei wird in bekannter Weise ein Druckgefälle erzeugt und der Steuerteil 11,12 mit der Differenz der Drücke vor und hinter der Einschnürung belastet. Dieser Druckbelastung wirkt die Kraft an dem kürzeren Hebelarm 18 oder der Sehraubendruckfeder 28 entgegen. Beide Kräfte befinden sich im Gleichgewicht, wenn der an der Einschnürung gebildete Querschnitt der mit dem Laufgewicht eingestellten DurehfluSleistung bezw. dem zugehörigen Druckgefälle entspricht»
Verringert sich die DurchfIuSmenge, so wird das Druckgefälle geschwächt und die damit verbundene Druckerhöhung hinter der Einschnürung verursacht eine Entlastung des kürzeren Hebelarmes 18 oder der Schraubendruokfeder 28.
Bei der Vorrichtung nach Abb.1 hebt sich in diesem fall der Steuerteil 11 mit dem Drosselgehäuse 2 und vergrößert dabei durch die Hebelübersetzung 14 den Durchtrittsquerschnitt am Hege!organ
13 und dadurch die Durchf lußmenge solange, Ms sich das der Stellung des Laufgewichtes 16 entsprechende Bruekgef älle an der Einechnürung einstellt und die Verstellkräfte wieder im Gleichgewicht sind. Umgekehrt hat eine Vergrößerung der Durchflußmenge eine Erhöhung des DruckgefSlles bezw. der Belastung des Bteuerteilee 11 zur Folge und bewirkt damit ein Absinken des Bresselgehäuses 2, wobei der Durchtrittsquerschnitt am Regelorgan 13 solange verkleinert wird, bis das Kräfteverhältnis wieder ausgeglichen ist· Dies gilt auch für die Ausführungsform gemäß Abb,2« Xur verlaufen hier infolge der umgekehrten Strömungsrichtung in der Vorrichtung die Bewegungen entgegengesetzte Außerdem wirkt der gebildete Querschnitt an der Einschnürung, infolge der konischen Ausbildung der Drosselstrecken 5, gleichzeitig regelnd und übernimmt damit sugleioh die .Aufgabe des Hegelorganes 13 der Vorrichtung nach Ibb·1.
Die Ausbildung der unteren Ringfläehe 35 des Drosselgeh&uses 2 als Ventil und die Anordnung des Ventilsitzes 36 im Gehäuse 1 ermöglicht die selbsttätige Absperrung des Durchflusses bei bestimmten BetriebsverhEltJiissene
Mit der Vorrichtung nach Abb. 1 wird z.B. der Abfluß aus einem Behälter mengenmäßig geregelt und soll gleichseitig beim Absinken des PliIssigkeitsstanden unter eine bestimmte Höhe abgesperrt werden. Durch einen Schwimmer 24 wird bei niedrigstem Flüssigkeitsstand mittels des Seilzuges 25 der Hebelarm 19 von seiner Auflag® auf dem Waagebalken 15 abgehoben» Da der Hebelarm 19 an dem kürzeren Hebelarm 18 angelenkt ist, wird damit die Entlastung des Eteuerteiles 11 aufgehoben, das Drosselgehäuse 2 bewegt sich in Strömungsrichtung nach unten und sperrt den DurchfluB durch Aufsetzen der als Ventil ausgebildeten Ringfläche 35 auf dem Ventilsitz 36 im Gehäuse 1 ab. Beim Ansteigen des flössigkeitsspiegels
Behaltet eich die Vorrichtung selbsttätig ein und regelt wieder den AhfluS aus dem Behälter.
In der gleichen leise kann auch der Zufluß in einen Behälter geregelt und bei höchs tem Flüssigkeltestend selbsttätig abgesperrt werten»
Pie Vorrichtung nach Abb«2 regelt z.B. den Filtratabfluß aus einem Druckfilter und soll gleichzeitig beim Untere ehr ei ten der eingestellten Durchflußleistung, beispielsweise bei Verschlammung des I1Iltermaterialss den Durchfluß absperren* Hierfür ist der Federweg und die Vorspannung der Schraubendruckfeder 28 eo bemessen, daß bei der Verringerung des Druckgefälles an der Einschnürung unter einen bestimmten "ert die Federkraft die Druckbelastung des Steuerteiles 12 übersteigt und das Drosselgehäuse 2 entgegen der Ctrömuagsrichtung nach unten bewegt, wobei die untere Ringfläche 35 auf dem Ventilsitz 56 im Gehäuse 1 aufsetzt und den Durchfluß absperrt.
Für die Zuführung des Spülwassers zum Filter wird in der Mehrzahl der Fälle die AbfluSleitung für das Filtrat benutzt, ©©daß die Vorrichtung in umgekehrter StrUmungsrichtung von dem Sptilwaeser durchflossen wird. Da hierbei die Druckbelastung des Steuerteiles 12 und die Federkraft das Drosselgehäuse 2 in seiner liefet» stellung halten und somit den Durchfluß sperren würden, ist ein Hebel 54 Yorgesehen, der das Drosselgehäuse 2 mit dem Steuerteil 12 in der höchsten Stellung blockiert.

Claims (6)

1. VocrielrtaBe 'esa? XureltflBftre^^lBBg t Sr mtmmm&m I'ISssl©-
feet Ser ©iae vea ds* srtrfiaesifteB aä**@I MmmkMmmmm· XtroanselL tft !«Niglielaes «ftcr «-si5©i©fe%©si stp»erieil ed». ®re©%€Cfil3.* egeeqgt. ■ Bad iesit «la &e®&e2g&a fllr te #««rtifli#leM© littsl IeeiaflaS^ dmdare& g©:teems@i©lm©t? da8 te.fil «SU» ^teeserteil (11*12)* ««.Β, ■geltjeö- oder Wmteewz9 a^efcs .AssfSirraag. geBetaseaer Be^g^mgeB ItBmdems BreseelgeitlusB« f.2) eime ©ige heisrere asrliad-ris^fce #öer konisefce Uresseletreefeem C3»4»5) ei* B&t«rs*iiiedlic&em Smremaee· bhbx& •XtiCeeiet9 ti® Sit eiBer eA'er mksmmaa. Is i&rea <me%ea2mgem dmrete die ■ Sefcimeeaspiadel fs} Bad das Ssnirsl. C'f) imrstellfesrea MemAem £6,7} xatereixteafter Bege^reaet» &e@e&stmfam feilten- aaft Sb iHtteaastter Weise Assem* anttät*a&o&&e VerbiainBg e&ex «dme Heeel^ee-r* #®tseg C Hl ■eist ■EegeliorgBB Clflt .a».B.- lfceese^yglm^ps, ee^Ltigem «der sei isst al© 'legelergeti «irlcem»
tie SBiäaeteng mm, Steaereeilee CH) .ta. aaaieli beteB&ter' ^eiee dsrek eis« «MB&aanal-gett «eagefealJpBSL {15) mit Biaec&e33«lEB&a mmd verteilter«» l@ß%©si#li.t (ti) JIr ire$«Bmiemm&e' ^mcMImSleistKa»'
evCmlgt (Jüttut)* wftsel der Mareere Iiefeslsiai (-te) da-reh die Stange (ti) 4« steg im} Mt ten- 3re*s«lgeaäase (2) beet?« dsa; Stssamrtedl (11) *ar4ttwde& ist*
5* TeKrlemtBog »seil daa^raeb 1 nai 2t demurea ge&emee&eamet» ieJ' der ISiigere SeeelariB (19) ass iee&e&elfeems (.15) em Ses JiSrsex«a Sfttelem (IS.) ee^lmedct ist.» weamd feei 4er Aab*sua£ dee Ifimgs-..ras Se^eleosaee Clf) dur-eli dam Setartaaer {24) tie -^tlaetaag iss SfheBerteilea (111 auffeeJmtMoi «ird ubA des 2fo»aee£geb§Be« (S)-Mit der als feavtlL astf©%il#et©a «t« ElrngflSeme -<S5) emf des ?©atilsitE-(56) ..am£fc»tst «ad -tea. Bareisfliii Agperrta
TorriGiitung nach ABeprueb If deduroh gekennzeichnet, i»S die Entlastung te® Steuertciles (12) te se sich bekannter feie® durch eine SchraubenAruckfeder (28) erfolgt (Abb.2), Aie dureh die Spindel (29) alt Federteller (50) auf die erforderliche Federkraft eingestellt wird und duroh den Feder teller (27) und den Steg (26) auf den S teuer teil (12) wirkt und bei der Terringertmg dee Ihtrebfluseee be zw. des Bruokgefftllee bie auf einen bestimmten Wert infolge ihrer Torepannung da« Brösa elgehause (2) mit der als Tentil ausgebildeten unteren Eingf l&ohe (55) auf dem Tentil ei ta (56) aufsetzt und den BtorehfluS absperrt.
5· Torrichtung naeh Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenlagen der Blende (?) besw. die damit eingestellten BurohfluBleIstungen in bekannter Weise duroh ein übereetsungswerk mit Anseigevorrichtung, das mit der Sehraubenspindel (S) für die Blende (?) gekuppelt ist, auf eine Skala auBen a» Üehäuse (1) übertragen werden.
6. Torrlehtung nach Anepruoh 1,4 und 5, dadureh gekennKeiohnet, daß durch den ron außen «a betätigen Bebel (54) dae Broseelgebfiase (2) mit dem Steuerteil (12) In der höchsten Stellung blockiert wird.

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