DEF0015822MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 1. Oktober 1954 Bekanntgeniacht am 16. August 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf einen Warmwasserbereiter, insbesondere für Haushaltszwecke
od. dgl., bei dem in einen drucklosen Speicherbehälter für eine Zapfstelle großen Wasserbedarfes
ein kleinerer, unter Leitungsdruck stehender, vom Wasserinhalt des Speicherbehälters beheizter
Durchlauferhitzer in Form eines Druckbehälters für eine oder mehrere Zapfstellen kleinen Wasserbedarfes
eingesetzt ist.
Grundsätzlich ist zwischen zwei verschiedenen Arten von Warmwasserbereitern zu unterscheiden,
dem Druckwarmwasserbereiter und dem drucklosen Warmwasserbereiter. Der Prototyp des
drucklosen Warmwasserbereiters ist der Badeofen, der des Druckwarmwasserbereiters der Boiler. Der
drucklose Warmwasserbereiter hat den Vorteil, unmittelbar befeuert werden zu können, ohne daß
in ihm bei Überheizung Druck entstehen kann. Er hat aber den Nachteil, daß an ihn normalerweise
nur eine Zapfstelle angeschlossen werden kann und auch durch den Kunstgriff des Wanne-Brause-Hahns
nur zwei nahe beieinander, nämlich im Bereich dieses Hahns liegende Zapfstellen, gewöhnlich
der Wanneneinlauf und die Brause. Im Gegensatz dazu hat der Druckwarmwasserbereiter den
Vorteil, daß man an ihn beliebig viele und beliebig
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gelegene Zapfstellen anschließen kann. Man kann ihn jedoch nicht unmittelbar beheizen, weil bei
,Überheizung die Gefahr der Dampfdruckbildung und Explosion bestände. Er kann nur mittelbar
durch eine ihrerseits drucklose Heizschlange mit Heißwasser oder Dampf geheizt werden.
Um die Vorteile beider Systeme zu vereinigen, hat man bereits in einen nach dem Prinzip des
Badeofens gebauten und für die etwa für ein Bad
ίο benötigte Warmwassermenge ausgelegten drucklosen
Behälter einen kleinen Druckbehälter, der nur für den Bedarf von Wasch- und Spülbecken ausreicht,
eingesetzt. Bei dieser Anordnung kann der große Behälter drucklos ausgebildet ,und unmittelbar
beheizt werden, und der kleine, unter Leitungsdruck stehende Behälter wird auf gefahrlose Weise
mittelbar im Wasserbad des großen erwärmt. In einem solchen kombinierten Warmwasserbereiter
kann außerdem in den drucklosen Behälter noch ■20 eine Heizwasserschlange zum Anschluß an eine
Sammelheizung oder auch an einen mit einer sogenannten Warmwassertasche versehenen Heizofen
eingebaut werden. Über sie wird der Warmwasserbereiter während der Heizperiode dauernd
miterwärmt und kann dann gleichzeitig zur Beheizung des Raumes, in dem er steht, gewöhnlich
also des Badezimmers, benutzt werden. Dieses im übrigen sehr vielseitige und beliebte Gerät hat nur
einen Nachteil, daß nämlich die Temperatur des Wassers abhängig ist von der Temperatur in der
Warmwasserheizung bzw. der Leistung des Ofens, an die bzw. an den das Gerät über die Heizschlange
angeschlossen ist. Die Wassertemperatur ist also im strengen Winter hoch und in der Übergangszeit
niedrig und reicht demgemäß in der Übergangszeit gewöhnlich nicht aus, wenn das Gerät für die Leistung während der kältesten Tage
ausgelegt ist.
Um diesen Nachteil zu beheben, hat man schon außer der Heizschlange noch einen thermostatisch
geregelten elektrischen Tauchsieder in den Speicherbehälter eingebaut. Er schaltet sich ein, wenn die
Wassertemperatur im Gerät infolge Nachlassens der Leistung der Heizeinrichtung unter die erwünschte
Temperatur absinkt. Die Anordnung hat jedoch zwei große Nachteile. Erstens verbraucht
sie sehr viel Strom, weil das Gerät bestimmungsgemäß, da es ja auch als Heizung dienen soll, nicht
isoliert ist. Und zweitens ist im Hinblick auf diese Heizwirkung des Gerätes auch gar nicht erwünscht,
daß es in der Übergangszeit auf seiner Oberfläche gleich hohe Temperatur wie in der kältesten Zeit
des Jahres hat, weil dann in der Übergangszeit das
, Badezimmer überheizt wird.
Nach der Erfindung wird, um diese Nachteile zu vermeiden, ein elektrischer Heizkörper nicht einfach
als Tauchsieder in den drucklosen Hauptbehälter, sondern in den kleineren, als Durchlauferhitzer
ausgebildeten Druckbehälter eingebaut.
Elektrische Durchlauferhitzer sind an sich bekannt, und zwar gibt es zwei Systeme, das elektrolytische
und das HeiziOhrsystem, die beide ihre Vor- und Nachteile haben.
Beim, elektrolytischen System wird. das Wasser :.
dadurch erwärmt, daß der Heizstrom zwischen zwei in das strömende Wasser eintauchenden
Elektroden durch das Wasser selbst hindurchgeht. Der Vorteil ist, daß der. elektrische Strom nur eingeschaltet
ist, wenn Wasser fließt und dadurch die Elektroden leitend verbindet, und daß der elektrische
Strom der Menge des fließenden -Wassers entspricht, so daß Schalt- und Regelorgane nicht
erforderlich sind. Der Nachteil ist, daß die Elektroden leicht durch Kesselstein in ihrer Wirkung
beeinträchtigt oder gar unwirksam gemacht werden.
Beim Heizrohrsystem ist ein regelrechtes Heizrohr in der Art eines Tauchsieders eingebaut.
Seine Heizwirkung wird durch den Ansatz von Kesselstein zwar nur unwesentlich beeinträchtigt,
es erfordert jedoch eine Steuerung in Abhängigkeit vom Wasserdruck und eine thermostatische Regelung;
außerdem hat das Heizrohr eine erhebliche thermische Kapazität, die bewirkt, daß sich seine
Oberflächenach dem Abstellen des Wasserflusses
auf weit über 1000C erhitzt,' so daß bei wiederhohem
Öffnen des Wasserhahns siedendes Wasser oder gar Dampf austreten und Unfälle verursachen
kann.
Man ist deshalb schon dazu übergegangen, ein Mittelding aus einem derartigen Heizrohr-Durchlauferhitzer
und einem normalen Elektro-Heißwasserspeicher zu bauen, indem man ein Heizrohr
von der großen Leistung, wie sie für einen Durchlauferhitzer erforderlich ist, mit einem nur wenige
Liter fassenden, isolierten Heißwasserspeicher umgibt. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß beim
Abstellen des Wassers die Restwärme im Heizrohr gefahrlos an den Wasserinhalt des kleinen Heißwasserspeichers
übergeht. Dieser Wasserinhalt erwärmt sich dabei entsprechend der hohen spezifischen
Wärme des Wassers nur um wenige Grade, selbst bei wiederholter Einschaltung und auch
'wenn der Inhalt des kleinen Heißwasserspeichers nur 5 1 und die Leistung des Heizrohres z. B.
18 kW beträgt. Dieses Gerät leidet nämlich unter dem allen Durchlauferhitzern eigenen Nachteil, daß
eine sehr hohe Anschlußleistung mit entsprechend teurer Installation erforderlich ist, 'um für alle in
einem Haushalt vorkommenden Fälle, also beispielsweise auch die Badbereitung, geeignet zu sein.
Da das Einfüllen einer Badewanne nicht wesentlich mehr als 1Zt Stunde in Anspruch nehmen soll, um
ein unzulässiges Abkühlen des Wassers während des Einfüllens zu vermeiden, und ein Vollbad etwa
150 1 Wasser von 400 C erfordert, muß die Leistung
eines Durchlauferhitzers etwa 10 1 Wasser von 400 C in der Minute sein. Dies entspricht aber
einer elektrischen Leistung von 18 kW, also einer beachtlichen Anschlußleistung, die schon eine sehr
teure, besondere elektrische Installation erfordert.
Dieser Nachteil läßt sich nun nach der Erfindung dadurch vermeiden, daß bei einem Warmwasserbereiter
mit einem drucklosen Speicherbehälter für : eine Zapfstelle großen Wasserbedarfes und einem
in den Speicherbehälter eingebauten, vom Wasserinhalt des Speicherbehälters beheizten Durchlauf-
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erhitzer in Form eines Druckbehälter« für eine oder mehrere Zapfstellen kleinen Wasserbedarfes der
Durchlauferhitzer mit einer elektrischen Heizung versehen ist. Hier braucht der Durchlauferhitzer
nur eine Leistung zu haben, die für die kleinen Zapfstellen, wie Handwaschbecken und Spülbecken,
nicht aber für die Versorgung der Badewanne ausreicht. Zur Bereitung des Bades dient nach wie voider
drucklose große Behälter, der jedoch gleichfalls,
ίο wenn auch langsam, von dem elektrischen Heizkörper,
und zwar mittelbar über den geheizten Druckbehälter aufgeheizt werden kann. Der Druckbehälter
braucht, wenn er als elektrischer Durchlauferhitzer ausgebildet ist, an sich nicht einmal
so groß zu sein, daß schon die in ihm enthaltene Wassermenge zum Händewaschen und zum Geschirrspülen
ausreicht. Er kann ohne weiteres so klein gebaut sein, daß seine Größe unter der gewöhnlich
bei 10 1 liegenden Grenze bleibt, bei deren Überschreitung die Vorschaltung eines Rückschlagventils
und eines Sicherheitsventils vorgeschrieben ist. Er braucht sogar nur so groß zu sein, daß sein
Wasserinhalt die Restwärme des elektrischen Heizkörpers aufnehmen kann, ohne sich dabei in gefährlieber
Weise zu erhitzen. Dafür würden 5 1 schon zuverlässig ausreichen. Man wird ihn trotzdem
vorzugsweise etwa 10 1 groß machen, damit beispielsweise im Winter bei der Erwärmung des
Warmwasserbereiters von der Heizung her die elektrische Zusatzheizung nicht schon bei allzu
kleinen Zapfungen in Tätigkeit zu treten braucht. Um bei der Entnahme kleiner Warmwassermengen
aus dem Druckbehälter durch den Durchlauferhitzer nicht jedesmal den ganzen Inhalt des
Druckbehälters erwärmen zu müssen, wird nach einem weiteren Erfindungsgedanken zweckmäßig in
geringem Abstand um den elektrischen Heizkörper ein Leitrohr angebracht. Es ist oben und unten
offen. Ist nun der Druckbehälter mit kaltem Wasser gefüllt und wird gezapft, wodurch sich der elektrische
Heizkörper einschaltet, dann erwärmt sich zunächst nur das Wasser im Leitrohr. Um einen
Wärmedurchgang durch das Leitrohr hindurch an das umgebende Wasser nahezu ganz auszuschalten,
kann das Leitrohr auch wärmedämmend, beispielsweise doppelwandig mit einer isolierenden Luftschicht,
ausgebildet werden. Das warme Wasser steigt in dem Leitrohr in die Höhe, und der Querschnitt
des Leitrohres ist so bemessen, daß es ungefähr mit der dem Zapfen entsprechenden
Geschwindigkeit in die Höhe steigt, also weder in die Zapfleitung unvorgeAvärmtes Wasser eintritt,
noch vorgewärmtes in den noch kalten Teil des Druckbehälters übertritt. Ist das Wasser im Druckbehälter
schon teilweise vorgewärmt, dann steigt das völlig erwärmte Wasser im Leitrohr entsprechend
langsamer, und in die Zapfwasserleitungen tritt ein Gemisch aus dem nunmehr etwas
überheizten Wasser aus dem Leitrohr und aus dem nur ungenügend vorgewärmten Wasser aus dem
übrigen Teil des Druckbehälters ein. Nach dem Schließen des Zapfwasserhahns erwärmt sich der
elektrische Heizkörper durch die in ihm gespeicherte Restwärme weiter. Das Wasser im Leitrohr
wälzt sich aber rasch mit dem übrigen Wasser im Druckbehälter um, so daß keine gefährliche
Übererwärmung des Wassers eintreten kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
an Hand einer Schnittzeichnung zu entnehmen.
Gemäß dieser Zeichnung ist in einem drucklosen Behälter 1 von der Größe, daß er die für ein Bad
nötige Wassermenge faßt, von oben ein unter Wasserleitungsdruck stehender Behälter 2 eingebaut,
der nur so groß ist, daß er die zum Händewaschen, Spülen u. dgl. auf einmal benötigte
Wassermenge faßt. Der drucklose Hauptbehälter wird unmittelbar geheizt durch eine an seinem
unteren Ende angeordnete Feuerung 3, deren Heizgaswärme in einem Heizdom 4 auf das im Hauptbehälter
enthaltene Wasser S übertragen wird. Die Heizgase ziehen nach Abgabe ihrer Wärme durch
die hinten vom Heizdom abgehende Abzugsleitung 6 in den Schornstein. Das Wasser S im
Hauptbehälter 1 kann außer auf diese unmittelbare Art auch noch mittelbar über die Heizschlange 7
erwärmt werden. Sie ist an die Warmwasserheizung oder an einen Wärmetauscher angeschlossen,
der in einen Heizofen eingebaut ist.
Die Installation des drucklosen Hauptbehälters 1 ist die eines normalen Badeofens. Das Wasser
kommt durch die Zuleitung 8 aus dem Wasserleitungsnetz und durchströmt die die Hahnen 9, 10
und 11 enthaltende sogenannte Badeofenbatterie. Sind alle drei Hahnen geöffnet, dann fließt das
Wasser zum Teil über die Hahnen 10 und 11 als
kaltes Wasser sogleich durch den Wannenauslauf 12 in die Badewanne, zum Teil über den Hahn 9
in den Unterteil des Hauptbehälters, drückt das dort befindliche warme Wasser in die Höhe, das
dann durch das Überlaufrohr 13 und das Standrohr 14 über den Hahn 11 ebenfalls in die Wanne läuft.
Wird der mit »warm« bezeichnete Hahn 9 geschlossen, dann fließt nur kaltes Wasser, wird der
mit »kalt« bezeichnete Hahn 10 geschlossen, dann fließt nur warmes Wasser, wird der mit »Wanne-Brause«
bezeichnete Hahn 11 geschlossen, dann fließt das Wasser statt aus dem' Wanneneinlauf
über das Brauserohr 15 durch die Brause 16 aus.
Im Gegensatz dazu ist der kleine Behälter 2 über die Verbindungsleitung 17 ohne Hahn ' an das
Wasserleitungsnetz angeschlossen. Das Wasser tritt durch das Tauchrohr 18 bis auf den Boden
des Druckbehälters. Das im Druckbehälter befindliche Wasser 19 steht unter Leitungsdruck. Es verläßt
den Behälter an seinem oberen Ende über die Zapf wasserleitung 20, an die beliebig viele Zapfstellen
20', 20" und 20"' angeschlossen sein können. Solange die Warmwasserheizung oder der Ofen
in Betrieb und das Wasser 5 im Hauptbehälter 1 dadurch erwärmt wird, erwärmt sich das Wasser
19 im Druckbehälter 2 dadurch, daß der Druckbehälter 19 im Wasserbad S des Hauptbehälters 1
angeordnet ist.
Um auch in der Übergangszeit, wenn die Erwärmung auf diese Weise nicht ausreicht, oder im
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Sommer warmes Wasser, zu haben, ohne die Feuerung 3 in Betrieb nehmen zu müssen, ist in
dem Druckbehälter ein haarnadelförmig gebogener elektrischer Heizkörper 21 eingebaut. Er wird
durch einen in dem Schaltkasten 22 untergebrachten Druckschalter eingeschaltet, sobald an einer der
Zapfstellen 20 gezapft wird, und durch einen ebenfalls im Schaltkasten 22 untergebrachten Thermostaten,
dessen Temperaturfühler 23 zwischen den Schenkeln des Heizkörperrohres angebracht und
der auf die gewünschte Zapfwassertemperatur eingestellt ist, geregelt. Damit sich dabei nicht immer
das ganze Wasser 19 im Druckbehälter 2 erwärmen muß, ist der elektrische Heizkörper von einem
Leitrohr 24 umgeben, das aus dem Wasser 19 eine kleinere Menge 25 abtrennt, die jedoch am oberen
und unteren Ende des Leitrohres mit der größeren Menge 19 in Verbindung steht. Das Wasser 25 im
Leitrohr 24 erwärmt sich und steigt in die Höhe,
ao und zwar fast genau in dem Maß, wie Wasser gezapft
wird, so daß sich das Wasser 19 nicht unnötig erwärmt. Mit diesem vermischt sich das im Leitrohr
24 befindliche Wasser 25 nur, wenn der Zapfhahn 20 wieder geschlossen \vird und es sich durch
die im elektrischen Heizkörper enthaltene Restwärme noch weiter erwärmt. Die gesamte Wassermenge
19 und 25 erwärmt sich dabei nur um wenige Grade. Durch diese Einrichtung ist es
auch möglich, das im Hauptbehälter 1 enthaltene Wasser 5 zu erwärmen. Es muß dazu lediglich der
Druckschalter durch einen zusätzlichen Schalter überbrückt und allenfalls der Thermostat auf eine
höhere Temperatur eingestellt werden. Es erwärmt sich dann das ganze im Druckbehälter 2 eingeschlossene
Wasser 19 und 25, indem es dauernd durch das Leitrohr zirkuliert, und gibt seine
Wärme laufend durch die Wand des Druckbehälters 2 hindurch an das Wasser 5 im Hauptbehälter
ι ab. Auf diese Weise erwärmt sich nach einiger Zeit, beispielsweise nach 3A Stunden, das
Wasser für ein Bad.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, dessen
Einzelheiten jeweils in geeigneter Weise abgewandelt werden können. ■
Claims (5)
1. Warmwasserbereiter mit einem drucklosen Speicherbehälter für eine Zapfstelle großen
Wasserbedarfes und einem in den Speicherbehälter eingebauten, vom Wasserinhalt des
Speicherbehälters beheizten Durchlauferhitzer in Form eines Druckbehälters für eine oder
mehrere Zapfstellen kleinen Wasserbedarfes, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlauferhitzer
(2) mit einer elektrischen Heizung (21) versehen ist.
2. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Heizung
des Durchlauferhitzers aus einem mittels eines Druckschalters bei Absinken des Wasserdruckes
infolge Zapfens eingeschalteten und mittels eines Thermostaten geregelten Rohrheizkörper
(21) besteht.
3. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper
(21) des Durchlauferhitzers eine langgestreckte Form hat und im wesentlichen
senkrecht angeordnet ist und daß der Zufluß für das Kaltwasser im unteren Teil des Druck -
an dessen tiefster
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung F 492 V/36 ε;
deutsche Patentschrift Nr. 632 668.
Deutsche Patentanmeldung F 492 V/36 ε;
deutsche Patentschrift Nr. 632 668.
behälters, vorzugsweise
Stelle, angeordnet ist.
Stelle, angeordnet ist.
4. Warmwasserbereiter nach einem der Ansprüche ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Heizkörper (21) des Durchlauferhitzers (2) von einem oben und unten offenen Leitrohr
(24) umgeben ist und daß sich die- Abflußöffnung (13) für das Warmwasser im Bereich
des oberen Endes des Leitrohres befindet.
5. Warmwasserbereiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitrohr (24)
wärmedämmend ausgeführt ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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