DEF0004433MA - - Google Patents
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Description
F 4433 VIII cI'2Ig
Die F.rlindung bezieht sich auf (.'ine Heizwendel
mil doppell gewendeltem Faden für (ilühkathoden,
die in einem kleinen Volumen untergebracht werden imil.l. ICs werden zuweilen Glühkathoden benötigt,
die mit kleinen Abmessungen gebaut werden und eh κ· hohe spezifische Heizleistung besitzen. In
diesem Fall bestellt die Schwierigkeit, die Ileizwendel
so auszubilden und zu bemessen, daß sie mit der normalen I leizspannung für Verstärkerröhren
betrieben werden kann. Man ist gezwungen, außerordentlich dünne Drähte zu verwenden, die
naturgemäß besonders empfindlich hinsichtlich der Befestigung und Überhitzung sind. Insivesondere
liegt dieses Problem bei Kathodenstrahlröhren vor, deren Kathode eine Länge von wenigen .Millimetern
und einen Durchmesser von 1 bis 2 mm besitzt.
Bei einer Ileizwendel mit doppelt gewendeltem
Faden für (ilühkathoden, insbesondere für Kathodenstrahlröhren, sind daher gemäß der Erfindung
die Zuführungen mit einer unmittelbar auf die I leizwendel aufgewickelten Scliutzweiidel versehen.
Zum besseren Verständnis wird das Wesen der
F.rfmdtmg an lland der Zeichnung erläutert. Es
ist 1 ein Keramikstäbchen, auf welches der Heizfaden 2 in Form einer Doppelwendel aufgewickelt
ist. Das gesamte Heizelement befindet sich in einer Hülle aus gebranntem Aluminium-Oxyd 3, aus der
lediglich die Zuführungen 5 herausragen. Das Heizelement wird in üblicher Weise in eine Kathodenhülse
6 eingeführt, die an ihrer Stirnfläche mit emittierendem Material 4 bedeckt ist. Die gewcndclten
Enden des Heizfadens 5 sind mit einer Schutzwendel versehen, die unmittelbar auf die Heizwendel
aufgebracht ist. Durch d>icse Maßnahme werden folgende Vorteile erzielt:
Ohne die Anbringung von Schützwcndcln würde
die Temperatur der Zuführungen, soweit sie nicht mehr von Aluminium-Oxyd bedeckt sind, beim Betrieb
außerordentlich stark ansteigen, so daß der Heizfaden an dieser Stelle durchbrennen würde.
Außerdem bestehen bei nicht mit einer Schutzwendel versehenen Heizdrahtenden Schwierigkeiten
der Kontaktgabe mit den Zuführungen. Durch die Verwendung von Schutzwendcln werden die Heizdrahtenden
infolge ihrer größeren Oberfläche und der geringeren Strombelastung auf niedrigerer
Temperatur gehalten, so daß keine Gefahr für vorzeitiges Durchbrennen besteht. Außerdem wird die
Kontaktgabe wesentlich verbessert.
Claims (1)
- Patentanspruch:Heizwendel mit doppelt gewendeltem Faden für Glühkathoden, insbesondere für Kathodenstrahlröhren, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungen mit einer unmittelbar auf die Heizwendel aufgewickelten Schutzwcndel versehen sind.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenO 509 577/112 10.55
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