DEF0000161MA - Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Fremdkörpern aus Mahlggutschleusen von pneumatischen Förderanlagen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Fremdkörpern aus Mahlggutschleusen von pneumatischen Förderanlagen.Info
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Description
lt
ER
STUTTGART- N, Komgsfi-. 14
Anmelderin^ ü'ilterwerk Mann & Huitäiel
f aWtjsraUö terttiIf sanme ι dung
?srfanren und', Vorrichturtjjf ziiai S?itfernen von
. liahlgutscli^us^n von pneuma
> , „Die f$rfindun-g befaßt sl6h iait der ,,Aufjgabej bei pneumati*
sp^en ,JPörde^anlages ,die Betriebsstörtui^eii;? sowie !sonstige
au veraeidsm- bzw«. au beseiirige'jä»· äie dadurch ent=· ins daß FreffidkS.rper. iii die um'lp.ul'enden gchleusenräder
Aufgabe w.j.r'·; getüäD <Ie:c iiivfinöuiig <L.roii ein neues
e-n. gelöst, bei dem der Premölcörper ,.üslbst als Impuls ·.*-■■ · t
dient, ua dao Sohle.uasnfäd auf clie ei.t'^ege-nfie&etiite ^reh-=
TLKUSChOIten* Durch iiiese !"fe'lnä^P1- ; erreicht man izu·" · ,' daß οθιλ eingeklemmt? ^reffldk^r^e r ε. ch wieder looker t
&ndere La#e im Se.frleusenracf aiη I-ImTt1 'in den nielstsr
*1Ί£ί.1·$Η -geiiiigt e Ire solche einmalige tirei^ri' btu^auAVreiir,, um
den PremdViSi11^;1 in -de^ Ford eiszelle· 'go'-awist hen cie' helö.vn
ZAHe^AV4VnC- g'^l'in^en au lassen, daö frr kel: ei; weits]?en*W3.di :*~:
sfand rpob.v bietst and mit dem Mahlgut· in Ar χ "ol\e n&if& unier
ÄUögc-γ ragt λ ftf*. Jsn Λ:&.ηη,[ von wo aus er d>ri>. but srti;#lilii^en
-Auaschelijrg "^r ?' e.inenr sichter oder cieygip gei-angi* Das ' - :' gil;i; in d^r ίϊοίί^ΐ für Nägeln kleine Holsssti cke^ ^gtck^chruire -/
An.26 95/96
urid dergl= Sollte jedoch in Ausnahmefällen der Fremdkörper v/Gicvrhiii ir>
»einer sperrigen Stellung verharren, so trifft er durcii ncch&aligea Umschalten mit der- benachbarten Zellen=»
wand 1&3 Schleusenrades gegen die entgegengesetzte Gehäuse·*- sei to wnd küinnt caoai zwangsläufig in eine andere Lagisa Yenji
er av:h Jalot, α.κ;α nie nt Surchf äilt f waR^u/Jerst "selten vor«
kociE* no vii.".1 ar dfax'oh «oiisre selbsttätige· Umso Haltungen immex* wlsder in .1er ^yil^'iS'S^radz'sl.le hin- and hergeworfen,,
bia er pohließlic^ unter 3e" '»täridigen IkIcpf'wirkung der .entspret-liend s,tar*i p^^ent^T. Ζ^ΎΛβπν'Λο^^ genijg'feio zerkle;mert
ofi&r bei JDrahtstLfck*?n so χ?τΛ?-?&,$ν worden 23t;, dal? er in der
-lat£. fi*'.fiet v.r.t sich ioni ^.r^hgang i.t.cht mehr wider-ίΓ&ΐ
hat «ich ff nt»! ^t« ^a" es ^i/^s ii^ent^welctie Körper gibt, tie in d«jr pneumatischen F^3rd'32tatlίagi s^aer Mahle ala
Fr€!£iek<l\*per praktisch verker^n, di«? nicht auf diese Yeis« ganz ufer in Stücken feit den Mahlgut ^uxvfclageschleust werden
könne 1¥1j1 ολ&λ tretsdem noch e^iu f«1 tire - t^rj, se Vann mau
mit >*äeir "Insohaltvorgani; der Umsc^altto/1 -ic-htun<r ein«' 3igr»siyaB Hge-.in. (Ja^g aet-scrl, Hieri3«4^chr vr^s^ öe-r "Müller darauf
aufi3'9f'r:sam, daß er erfcwo-fler -in <ϊβ·η Maöilgyt Hinter <ler ?chlea-Bi-^-olg
?:.nen Fremdkörper auchetj kann oder daß -er bej da-jeinaeif. 3-Lg-n«! pa^e^MTfich nach de-' Schleuse sehen
sollte*
„> .Dt-if l'iii-;-helltbeii«?!ÄUKfg kann dpr-(?K iöß sperrenden Fr^nikSrpey
i"'iv \rs-rflf,h.ie'5tirici?..Weise efngeteifet werdeno Zunächst kann
/'as Vs>o>ic5 3rti er-i3äfßifh und vorteilhaft istf auf der .ie 4*intn Schaltor anordnen-, £er Pt?f
der Umlaufgeschwindigkeit anspricht» Ή 3 er zn genijgt ein fächer und bil.li-ger Fliehkraftechalter9 der zoB<
> ein WendeschUtz betätigt, welches den elektrischen Antriebsmotor der Schleuse abwechselnd auf Rechte- und Lirfkslauf
steuert. Eine andere Möglichkeit bietet die Anordijfung eineselektrischen überstromrelais9 das stets dann den Motor umschaltet}
wenn der sperrige 3"rem<?kb*rper ihn zu einer erhdh·* ten Stromaufnahne veranlaßt« Auch eind Kupplungen oder
Tofeionsstäbe im Antrieb zwischen liot?i- und Schleusenrad gründeätzlioh denkbar, die bei äbei?mäߣg fcioüen "Drehaioinenteir
umschalten,. Msm kann auch einen Teil der (fetfäusewandi gegön den sich der Fremdkörper legen -nuß oder <iie Seilenwände de&
Schleusenrades selbst als-beweglichss Schfältglied ausbilden,. Um die Stöße, die bei» ständiger. Umschalten des 3chl6uöe?
rades auf den Antriebtfotor ai*Qgeäbt werden, %lasstisch abzufangen., ist es ferner zweckmäßig^ in den Antrieb ein elastin
sches Übertragungselement, und zwar vorzuggsw^isö- einen söge nannten "Silentbloc",einzubauen»
Die Erfindiaag w-ird im folgender unter Hj^riweis etui in der Z«ioh«iung ditPßesteLlte Ausfllfarur^^eisi^eie
bea, ifobei ^sich weitere kennzeichnende Merkmale era&^en wer·· Ss zeigen
· einen Querschnitt dureff eine Schlei^e nach Linie I-I Ln Fig.2i
einen JAngi»c!«itt «tiroh θΐβ jjleiohe 80ίΛβιιβ·# *ia-
einen JAngi»c!«itt «tiroh θΐβ jjleiohe 80ίΛβιιβ·# *ia-
3 ein
„4 o**en Querschnitt durch eine
jetner solaieuee
1 ist das (Jehnuse und 2 das Zellen= odar Schleusenraö einer Mahlgutschleuse, j?ie sie bei pneumatischen ^tfyder=·
anlagen i» Mühlen an. sich bekannt ist. Das Mahlgut fällt von oben In der Pfeilrichtung 3 in die eiizelnen Zellen
des umlaufenden Schleuaenrades 29 dessen Zellenwände 19 dicht auf der Eylindrischen Innenfläche das Gehäuses 1
gleiten^ Unabhängig davon, ob da? Schleussnrad sich in der PfeilricMuag1 4 oder 5 dreht, fällt das Miii-lgut atis den
jeweils unrt-#n befindlichen Zellen nach un'en heraus» um darurach vorzugsweise .^ber einen nicht dargestellten Sichter
weiter befördert zu werden*
Die pfeile 6 des Schleusenrades £ ist b\?i dem in Fig si und 2 -dargestellten ^udfuhr.unijsbalgpiel #*)er eine Selenk°»
welle 7 tin<3 einen sogenannten Silentbloc S" durch einen Elektromotor M angetrieben» Der Sileät^C-ö",-! b€jpteht axs
einer inneren, auf einem bellen*eil 10 ly&'.'fgitiiiten mstalli* schon Hälse 11, einer äußeren ebe-nfa^Xs m^iallisethen äülse
12 und gtijner ca&wtg ehren einv.ulk:ani.siei""f-ior\ hüi«*^ τ } aus ffeic+iguiwnie Diese -Veichguminihülse 1'3 fäiigr; St^Se, öi'3 beim
Betrieb der Schleuse vorfcorgjfesTnf etfest.isch £,uf lind iaäLt
RST sind in Pi^g« 3 die dfei 41aase« eires Dreftctrora-* 0 ö ?r Swlleiter, 30 ein Haupt se JjjalLtc^r, H oin
Motor, 31 «32 e#ei Spulen eines ^enöeschiiti es «rjd 3^ Plie>ilrraf tschalter» der gßmäß Pig0X auf dt m freien
stumpf des Motors f.? angeordnet sein Iraniio I'er 33 sei t>ei flea dargestellten
derart gebaut und geschaltet} daß ein unter seinem PAnilnB stehendes Schaltglied 36 bei Stillstand -und Drehzahl erhö·*
hungen seine Stellung gegenüber den ttei^en Kontakten 34»3$ beibehält, während e3 bei Urehza-hlabf&ll. .von den* einen
Kontakt? mit fte* es gerade "in Bert5hrun;f 3 st, a&f den ren trüber wechselte
Schaltet .m/*n in der gezeichneten Stellung des Schalt gliedes 36 den Hauptschalter 30 ein, so fttt dia'Phase T
über die Spul* Y<c und die Schalter 37/5ö mit de« verbunden. rlioi-Jurcb wird der rechts dargestellte
38 dec. ./endj3chdt2,es geschlossen.una. der Motor M lävft in cii\er Oe^tiiMiten Drehrichxungo tiie Einsohaltbeviesung.
dcrj S.waltefrs 5S bowii'kt ^ufeleicii ein Ausachalten des SensJtsrβ 39»
•<1ar» nehme *·ταη 2ώ> g^*'-Fremdkörper Ib5 s.,B. sin Holzspan,
f,t;l9.n£e der-.ir:. in sine Zelle öes ijchlef&e irades ?s daß er nie "Λ t βο-'ζΐ'ais'i lurc;: Ί-da amis υ fend e £c hie as en rad 2 pbge-"cbei't
vird "%*urwiri5 dieser !folss&ps'n 18 3 arch die ihn 6r·* ncla, in ds; Ricbtuii? 4 ^nilavr^h^de Tel^anwand L9 fest
di-3 Cr^jijpusekante 2φ gea^ilieieffn. («fiod Ai1Ch. die Sc hie us enwel-ie
6 bis 2»m voll igen -Srtil IwJ-and a?3?^v' f'^pst werden kauK. Dies3t«· Stillstand folgt <tes ^.llj|8i*liörvp·, lurch ß/en elastin
sehen Silentblop verlängerte "fH frisst; ζ er* d. |b iio'fcora M, wobei die Gewichte des FlJe5!fcfc$!£i;ö«1T*.lters 3.z na^,innen
zusammenfallen und das 3chaltgLli«d: 36,. s.uf den Kon^^irt 35 uatöchaltön. Hierdurch wird der Kontakt 34 foliot mr<* die
Spule 3? atrorilöe, y/odurch d^r 3ehsiiter 3 3 Öen ÜQtär J?-_ ausscoaÄet unö den Schalter 39 einschalt ^tt;
die Phase T durch die Verbindungen bei 35»3'» und 39 Über die andere Spule 31 des Wendeaehlitses mit dem InIleiter verbund«;
mit üer Wirkung, daS der Schalter 40 eingerückt und de? Schal· ter 57 ausgeschaltet wird e_ Der Strom geht jetzt τοπ den drei
Phasen S S T über den Schalter 40 zum Motor JII. Hierbei führt jedoch die rechte Phase T zur rechts oberhalb vorn-Motor M
dargestellten Leitung 41 und die linke Phase R zur linken unteren Leitung 42, während bei eingerücktem Schalter 58 die
Phasen T und R umgekehrt mit 42 bzw» 41 verbünden werden« Die Phase S wird in jedem fall mit der Leitung 43 verbunden«
Die Yertauschung der beiden Phasen R,T bewirkt natürlich bei iem Drehstrommotor- M eine Umkehrung seiner Trehrichtung»
Die Drehrichtungsumkehr des Motors 1, die zweckmäßig durcteine Verzögerungseinrichtung verlangsamt wird, kehrt natürlich
die Laufrichtung des Schleusenrades ? mn. Bei dem langsamen Anlauf in der anderen Sichtung -wird der eingeklemmte
Fremdkörper 18 wieder frei und fällt zumeist in eine andere Lage, die je naoti eier Form .des Fremdkörpers mit größerer
oder geringerer Wahrscheinlichkeit derart ist, daß er vollständig in das Innere der Zelle zu liegen komat» frifft
dies zu, womit nach den gemachten Erfahrungen in der Hegel bei einigermaßen ausreichender Zellengr'öße gerechnet wer·»
den kann,» so kann das Schleusenrad grundsätslich in der ent« gegengesetzten Richtung weiterlaufens bis wieder ein neuer
Fremdkörper in eine den Weiterlauf sperrende und eine neue umschaltung bewirkende Lage kommt. Sollte j'edooh die einmalige Umschaltung nicht ausreichen, ure den fremdkörper
in das Zelleninnere hineinzurütteln» so schaltet der Flieh*= kranschalter 33 wieder zurück auf den Kontast 34, was
wieder ein Anlaufen der Schleuse in der ursprünglichen Dreh« richtung zur Folge hato Auf die gleiche ','/eis3 kann ein nochmaliges Umschalten auf den Kontakt 35 und ein weiteres Pen·=
dein zwischen diesen beiden Kontakten 34.35 fait ständige!· Drehrichtungsumkehr einsetzen, das sieh solange selbsttätig
fortsetzt« bis die beiden rechts und links vom Fremdkörper befindlichen kräftigen Zellenwände eine derartige Klopfwirkung
ausgeübt haben, daP Holzteile zerstückelt und Draht= teile zu JOumpen zusammengehämmert sind*, Wenn man ea wünscM
kann man natürlich auch durch jeden UmsehaltVorgang ein optisches oder akustisches Signal auslösen lassen.
Die äußeren Längskanten der Zellenwände ordnet man rela~ tiv zu den Kanten 20 des Gehäuses, an denen sich die Fremdkörper
einzuklemmen pflegen, zweckmäßig etwas schräg an, damit sie wie die Balken einer Schere dünne Fremdkörper leicht
und rasch zerschneiden können» Aus dem gleichen Grunde sind dort auch scharfe Kanten zweckmäßige
Figo 4 seigt eine Ausführung eines Schleusengehäuses 21, bei der die seitlichen Wandungsteile 22 an der Einlaufeteile
oberhalb vom Schlauaenrad 2 als bewegliche Platten auage= führt sind» Die Platten 22 bestehen mit Hebeln 25 aus einer«
Stücks Die Hebel 23 sind auf seitlichen Drehzapfen 24 des Gehäuses 21 gelagert und werden mittels Federn 25 in die gezeichnete
Stellung gezogene Kommt bei dieser Ausführung ein Fremdkörper 26 zwischen Platte 22 und Zellenwand 19, so kau©
die Platte 22 entgegen der Wirkung der Feder 25 ausweichen» bis der Fremdkörper 26 mit der oben geschilderten Wirkung
die scharfe Kante 28 des Gehäuses 21 erreicht hat» Bei die*
ser Ausführung 1st die Platte 22 bzw» ein mit ihr Gestänge 29 ohne weiteres ala Sehaltglied benutzbar, im mit
großer Kraft und unter Einsparung «ines elektrischen Relais den Motor zwangläufig umschalten zu kennen*
Sa ist grundsätzlich ferner mftgHch, die 2Sellenradsch.aufe.3.i auf der labe des Schleusanrade« bo anzuordnen, daß sie feeia
Auftreten eines erhöhten tfideretandee* also goB«, "beim Einkle»« men eines Fremdkörpers« eine kleine Bewegung entgegen einer
sonst die Ruhelage sichernden Federkraft zulassen«, Derartige Bewegungen können ebenfalls das« benutzt werde», um eine
Schalteinrichtung asu "betätigen«, die den Motor M auf die ^ewejls andere Prehrichtung umgchaltet«
Claims (1)
- Ansprüche
Io Verfahren zum Entfernt η von Fremdkörpern aus Mahlgut*» aehltusen ton pneupatiseftien Förderanlagen in MClnlem «ad ttrgleiche», ÄaömroÄ geke»»geieiHi«t, äsJ der vom xol4|fiBe den Schleusenrad eingeklemmte Fremdkörper (18;26) ale Impulsgeber zum Umschalten üqb Schleusenrades (2) auf die entgegengesetzte Drehrichtung benutzt wird.2« Verfahren nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Fremdkörper verursachte Sesch*indigk@itsaba9,hme der Schleusenradwelle (6) vorzugsweise Über einen Flieh·=*, kraftsehalter (335 eine Umschalteinrichtung für die Dreh=» ricntungsumkehr steuerte3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß die durch den Fremdkörper verursachte plötzliche Dreh·= momentvergrößerung über ein elektrisches Uberstromrelais den elektrischen Antriebmotor (M) der Schleusenradwelle umsteuerte4c Vorrichtung sur Biirehflihrung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3s dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Schleus aenradwelle (6) und ihre-n vorzugsweise elektrischen An«-*· triebmotor (M) ein in beiden Drehrichtungen elastisch nachgiebiges Übertragungsglied (8) eingebaut ist»5ο Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 49 daüureh gekennzeichnet, daß das elaetische übertragungsglied (8) aus zwei Metallteilen (lly12) mit einer an sich' bekannten, dazwischen einvulkanlsierten Gummifeder (13) besteht, wobei die mit dem treibenden bzw0 denn getriebenen Teil -verbundenen Metallteile und die Gummifeder vorzugsweise als konzentrisch ineinander angeordnete Hohlzylinder ausgebildet sind ("Silentblock6* Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 55 dadurch gekennzeichnet,· daß die Umeehalteinriehtung im wesentlichen aus einem Wendeschütz (3I5325 für Rechts™ und Linkslauf des elektri sehen Antriebsmotors besteht«.la Yorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß in den Stromkreis der Usschalteinrichtung bzw= des .Relais ein elektrisch betätigtes Anzeigegerät, z,B» eine Hupe oder eine Signallampes gelegt ist»6. Vorrichtung aur "Durchfiihrung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Schleusenteiie (22), zwischen denen der Fremdkörper (26) eingeklemmt wird, als Schaltglied für das Umsteuern der Drehriehtung ausgebildet ist,9- Vorrichtung nach Anspruch 8,, dadurch gekennzeichnet § daß das Schaltglied (22) beweglich in dem das Schleusenrad enthaltenden Gehäuse derart eingesetzt ist, dan es unter dem Druck des vom Schleusenrad mitgenommenen Fremdkörpers Schaltbewegungen entgegen einer elastischen Rückstell«= kraft (25) ausführen kann010, Vorrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daO was Sshaltglisd sit der TTmschaltednrichtung für die öntgagengesetste Drehzahl swangläufig über ein mechani= aches oder Flüssigkeitsgestänge verbunden ist«11« Vorrichtung nacä Anspruch 8S dadurch gekennzeichnet § daS dia £alletr.vände des Schleusenrades in begrenztem Umfang beweglich auf der Schleuderradwelle angeordnet uad durch ihre unter dem Gegendruck des "Fremdkörpers erzeugte Relativbewegung gegenüber der Schleuderradwell® selbst als Schaltaylinder dienen,,12« Vorrichtung» insbesondere tsach Anspruch 1 bis 11, da^ •3ur-cfc gelr.ennz.glehnst, asiB die äußeren scharfen Kasten (28) ö&r Ze11enwänd© (19) und die Kanten des Gehäuses isur Erzeugung eines scherenartigen SöhBittes in einem spitzen Winkel zueinander laufen*
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