DED0013151MA - - Google Patents

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DED0013151MA
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 16. September 1952 Öekanntgemacht am 1. März 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft einen Reifenentferner mit beweglicher Hubvorrichtung und Abstreifern sowie demgegenüber selbständigem, zur Aufnahme des Rades nebst Reifen dienendem Ständer und unterscheidet sich von den bekannten Ausführungen im wesentlichen dadurch, daß die Abstreifer und die Hubvorrichtung in einem verfahrbaren Wagen sitzen, mit dem sie über den selbständigen, zur Aufnahme des Rades nebst Reifen dienenden Ständer verfahrbar sind, der zwecks Abstreifens des Reifens mit der Hubvorrichtung über Kupplungsmittel kuppelbar und nach dem Abstreifen über dieselben Mittel wieder entkuppelbar ist.
Bei einer derartigen Ausbildung des Reifenentferners können beide Teile, und zwar sowohl der, der die Hubvorrichtung und die Abstreifer trägt als auch der Ständer, leicht transportiert werden, da letzterer nur ein geringes Gewicht zu haben braucht. Diese leichte Transportierbarkeit macht die ganze Einrichtung sehr beweglich und in der Werkstatt äußerst verwendungsfähig, im Gegensatz zu den bekannten schweren, sperrigen Ausführungen, die, sofern sie überhaupt beweglich sind, infolge ihrer Größe schlecht transportiert werden können. Außerdem hat der Reifenentferner nach der Erfindung eine äußerst gedrängte Bauart, da alle wesentlichen
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Teile am verfahrbaren Wagen sitzen, was besonders bei den in der Werkstatt herrschenden mehr oder minder engen Raumverliältnissen sehr wesentlich ist.
• Nähere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung der beiden in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt
Fig. ι eine schaubildliche Wiedergabe der Einrichtung,
ίο Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung des in der Einrichtung verwendeten Ständers mit einem darauf sitzenden Rad nebst Reifen,
Fig. 3 eine Ansicht eines Teiles des Ständers und Radträgers, . :
Fig. 4 eine andere Ausführungsform eines Radträgers,
Fig. 5 eine Arbeitsstufe bei der Abnahme des Reifens,
Fig. 6 das Einpassen eines Klemmringes,
Fig. 7 eine Darstellung eines Teiles, die die Gestalt der Anschläge und deren Arbeitsweise erkennen läßt,
Fig. 8 eine schaubildliche Darstellung, welche die Anordnung zum gleichzeitigen radialen Verstellen der Füße wiedergibt,
' Fig. 9 eine schaubildliche Darstellung einer anderen Ausführung und
Fig. 10 eine Seitenansicht eines Teiles der Einrichtung nach Fig. 9. .
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 8 besteht der Teil, der das Rad 1 trägt, aus einem Ständer 2, welcher eine axiale, ' auf rechtstellende Säule 3 aufweist, die nahe dem Ende am Umfang eine Nut 4 besitzt, über der sich ein Kopf 5 befindet, unter dem ein C-förmiger Spannring eingesetzt werden kann. Die Säule ist mit Gewinde versehen, auf dem eine Mutter 6 verschraubbar ist, die am oberen Ende eine flache kreisförmige Fläche 7 hat. Diese Fläche weist einen Absatz 8 auf, der sich um ihren ganzen Umfang erstreckt, und besitzt außerdem einen leicht abnehmbaren Ring 12, welcher auf diesem Absatz sitzt. Der Ring hat die Form eines kurzen Rohres. Sein oberes Ende dient als Sitz für die Radscheibe 11 des Fahrzeugrades, das auf die Säule gestecktwird und waagerecht liegt. Der Nabenteil des Rades liegt in dem Ring. Der Ring kann, wenn größere Räder behandelt werden sollen, durch einen anderen ersetzt werden, der als Verbundring ausgebildet ist (Fig. 4), welcher verschiedene Außendurchmesser besitzt und aus zwei konzentrischen Ringen 12', 13 besteht, die durch radiale Rippen 14 miteinander verbunden sind. Der Innenring 12'dient zum Aufsetzen auf den Absatz der Fläche an Stelle des Ringes 12, während der Außenring 13 das Rad trägt. Der Ständer hat eine flache, dreieckige Grundplatte 16, mit der er auf dem Boden steht. Mittels der Mutter wird die Höhe des Rades auf der Säule 3 eingestellt.
Die Hubmittel und die Anschlagmittel sitzen auf einem Wagen, der einen mittleren Rahmen 20 aufweist, von dem acht radiale Arme 21, 22 ausgehen. Jeder Arm besteht aus einem Stab von rechteckigem Querschnitt, dessen Längsseiten vertikal stehen. Die Arme sind unter gleich großen Winkeln zueinander angeordnet. An den freien Enden der drei Arme 21 sind nach unten hängende, rohrförmige Glieder 24 angebracht, die die Beine des Wagens bilden. Am unteren Ende der Beine sind Laufräder 2 5 angeordnet.
Auf jedem Arm ist ein Träger 30 verschiebbar. Jeder Träger besteht aus zwei vertikalen Seitenplatten· 31, 32, die auf beiden Seiten des Armes liegen und durch zwei Abstandshalter 33, 34 gegenseitig abgestützt sind, von denen der eine über und der andere unter dem Arm liegt. Durch den oberen Abstandshalter geht eine Klemmschraube 3 5 hindurch, mittels der der Träger in jeder gewünschten Stellung auf dem Arm feststellbar ist. Jeder Träger hat einen Teil 36, der von dem Arm nach unten hängt. In diesem Teil ist ein nach oben sich erstreckender Hebel 38 drehbar gelagert, dessen Drehachse 3 9 waagerecht verläuft und senkrecht zur Armlängsrichtung liegt. An seinem unteren Ende trägt der Arm einen Anschlagfuß 40. Am oberen Ende des Hebels sitzt eine Feder 42, die gegen einen Teil des Trägers drückt und dadurch den Hebel in eine Richtung dreht, in der der Fuß nach innen gegen den mittleren Rahmen des Wagens bewegt wird. Der Hebel liegt zwischen den beiden Seitenplatten des Trägers. Am unteren Ende des herabhängenden Teiles des Trägers sitzt ein handbetätigter Exzenter 44 (Fig. 1 und 5), durch den der Hebel entgegen der Wirkung der Feder bewegt werden kann, wodurch der Fuß nach außen bewegt wird. Der Fuß 40 ist nach unten und innen in Riehtung gegen die Mitte des Wagens geneigt. Seine Stärke nimmt nach dem freien Ende zu ab. Die Unterseite des Fußes verläuft unter einem Winkel, der ungefähr dem der Wand des Reifens angepaßt ist, welcher abgenommen werden soll. Das freie Ende 46 des Fußes 40 ist nach oben gebogen, wie am besten Fig. 7 zeigt.
Der Rahmen 20 des Wagens weist zwei Platten 50, 51 auf, die mit den Armen 21, 22 verschweißt sind. Auf der Platte 50 sitzt ein hydraulischer Heber 53. , Ferner ist ein Hubrahmen vorgesehen, der aus vier aufrechtstehenden Stangen 54 gebildet wird, welche in Führungen gleitbar sind, die in den Rahmenplatten sitzen. Er hat eine mit den oberen Enden der Stange verbundene horizontale Platte 55, 110 ■ welche normalerweise auf dem Kopf des Hebers ' liegt. Ferner ist eine zweite Platte 56 vorgesehen, die .mit den unteren Enden der Stangen verbunden ist und eine mittlere Öffnung aufweist, mit der sie von oben über 'die Säule 3 des Ständers gebracht wird, auf dem sie durch den C-förmigen Spannring 57 gehalten wird.
Bei 60 ist ein Hebel 61 drehbar mit dem Heber verbunden. Das eine Ende des Hebels 61 liegt gegen eine Ringschulter 62, welche auf einer der Stangen 54 sitzt. Die Anordnung ist derart, daß durch Handbetätigung des Hebels die Stangen und damit die damit verbundenen Kopf- und Bodenplatten gehoben werden können.
Die Einrichtung kann zum Abnehmen von Reifen von solchen Rädern verwendet werden, deren einer
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Radkranzrand die Form eines geschlitzten Ringes hat. Die Einrichtung arbeitet folgendermaßen: Das Rad wird mit seinem geschlitzten Ring nach oben auf den Ständer 2 gebracht, wobei die Radscheibe auf dem Tragring 12 ruht. Dann wird die Höhenlage des Radträgers eingestellt, so daß der Reifen etwas unter der Ebene der Füße 40 liegt. Hierauf wird der Wagen über den Ständer gefahren, so daß sich die Öffnung in der unteren Platte 57 über dem oberen Ende der Säule 3 befindet. In der normalen Stellung ist die Platte 57 unter der oberen Begrenzungsebene des Kopfes der Säule 3. Damit sie über die Säule gelangt, muß der Hebel 61 betätigt werden, wodurch der ganze Aufbau, bestehend aus den beiden Platten 50, 51 und den damit verbundenen Stangen 54, gehoben wird. Wenn der Wagen in seiner richtigen Lage über dem Ständer ist, dann wird die untere Platte 21 auf ihn abgesenkt und der C-förmige Spannring in die Nut 4 eingelegt. Nun werden die die Füße 40 tragenden Träger 30 verstellt, wenn sie nicht bereits die entsprechende Lage haben, damit sie unmittelbar außerhalb des abnehmbaren Ringes an dem Reifen anliegen. Hierauf wird der Heber 53 betätigt, durch den die obere Platte 55 gehoben wird, welche die damit verbundene untere Platte 56 mitnimmt, die ihrerseits den Ständer hebt, so daß der Reifen gegen die Füße 40 drückt. Beim anschließenden Arbeiten des Hebers erfolgt ein weiteres Anheben des Ständers und des Rades, so daß der Reifen von dem abnehmbaren Ring abgedrückt wird, der dann mit der Hand entfernt werden kann. Nun wird der Heber freigegeben und senkt das Rad. Anschließend wird der Wagen entfernt. Hierauf wird das Rad auf dem Ständer umgedreht, der Wagen wieder an seinen alten Platz gefahren und erneut mit dem Ständer verbunden. Der Heber hebt wieder das Rad und bringt den Reifen in Verbindung mit den Füßen 40, um ihn von dem festen Rand 65 des Radkranzes zu entfernen. Bis zu dieser Stufe werden die Arbeiten mit den Exzentern 44 ausgeführt, die. so gelagert sind, daß sie die Füße in ihren äußersten Stellungen zu den Trägern 30 zurückhalten. Die Exzenter werden nun gedreht und geben die Füße frei, worauf der Heber seine Arbeit fortsetzt. Dadurch werden die Füße nach innen unter den Rand 65 des Rades in die in den Fig. 5 und 7 gezeigte Stellung gebracht. Fig. 7 läßt erkennen, daß infolge der Gestalt des freien Endes 46 der Füße der Reifen von dem Rand durch eine Art Abschälwirkung entfernt wird, wie es bei 66 angedeutet ist.
Ein weiterer Vorteil der beschriebenen Einrichtung besteht darin, daß sie, wie es Fig. 6 zeigt, dazu benutzt werden kann, das Einpassen eines geschlitzten Spannringes 70 beim Einsetzen eines neuen Reifens zu erleichtern. Wenn die Einrichtung für diesen Zweck benutzt wird, dann wird das Rad nebst Reifen mit dem auf der Oberseite des Rades ruhenden Ring auf dem Ständer befestigt und dieser, wie oben beschrieben, mit der Platte verbunden. Dann wird jeder Fuß so verstellt, daß er den Ring gerade an der Innenseite der oberen Außenkante erfaßt (Fig. 6), worauf durch Einschalten des Hebers Druck auf den Ring ausgeübt und dieser dadurch auseinandergezogen wird. Schließlich ist er in seiner Lage. Auf diese Art ist jede Gefahr, daß der Ring herausfliegen kann und Schaden anrichtet, vermieden, da der Ring in der Einrichtung gehalten wird.
Das Auseinandernehmen geschieht folgendermaßen: Zuerst werden die Träger 30 von den Enden der Arme 22 abgezogen. Damit diese Arbeit ausgeführt werden kann, müssen vorher die Sperriegel 71 so gedreht werden, daß sie in einer Linie mit der Armstirnseite liegen. Als nächstes werden die Muttern 73 von den Stangen 54 abgeschraubt und die Kopfplatte 55 abgenommen, worauf die Stangen 54 und die Bodenplatte gesenkt werden. Zwecks Erleichterung dieser Arbeit können die Muttern 73 auch durch eine schnell lösbare Spannvorrichtung ersetzt werden. Die nächste Arbeit befaßt sich mit dem Abnehmen des Hebers, nachdem die Bolzen, mit denen er mit dem Rahmen 20 verbunden ist, entfernt worden sind. Hierauf werden die Füße 24 von den Armen 21 durch Lösen der Bolzen 75 abgenommen; schließlich werden die Schlitten von den Armen 21 abgezogen. Falls erwünscht, kann auch der Ständer durch Abnehmen der Säule von der Grundplatte auseinandergenommen werden.
Fig. 8 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform, welche Mittel zum gleichzeitigen radialen Verstellen ■ sämtlicher Träger 30 und der daran sitzenden Füße 40 aufweist. Jeder Träger ist mit der Kopfplatte 50 über ein Kniehebelpaar 80, 81 verbunden. Das Kniegelenk jedes Kniehebelpaares ist über eine Strebe 82 mit dem benachbarten Gelenk verbunden, so daß die Streben einen Ring bilden, der sich um die Platte 50 erstreckt. Einer der Lenker 81 hat eine Verlängerung 83, die als Handgriff ausgebildet ist und wodurch alle Kniehebel verstellt werden können, um die Träger 30 nach innen oder außen zu verschieben. Zwecks Erleichterung des Zusammenbaues der Einrichtung ist die wirksame Länge der Streben 82 verstellbar. Zu diesem Zweck hat das eine Ende jeder Strebe einen Längsschlitz, in dem der Drehbolzen des Kniegelenks verstellbar ist. Der Drehbolzen wird nach seiner Einstellung in der neuen Lage festgespannt.
Das in den Fig. 9 und 10 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem vorstehend beschriebenen Beispiel durch eine andere Form der Hubmittel. Die Füße und der Ständer sind auch hier genau so ausgebildet, wie oben beschrieben.
Die Hubmittel bestehen aus einer mittleren Stange 100, die in den beiden Platten 50, 51 geführt ist und an ihrem unteren Ende eine Muffe 101 hat, welche mit dem Kopf 5 des Ständers in Eingriff gebracht wird. Die Muffe 101 hat einen T-Schlitz 102, in dem der Kopf 5 gleitet. Ferner ist ein Sperrstift 103 vorgesehen, der in vertikaler Richtung in der Muffe beweglich ist und gesenkt werden kann, um ihre Mündung zu versperren. Der Stift hat am oberen Ende einen radialen Ansatz 104, der in eine in der Stange 100 befindliche Nut 109 faßt,
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wenn er in angehobener Stellung festgehalten werden soll.
Die Stange ioo ist mit ihrem oberen Ende in einem Lager no geführt, das in den Seitenteilen eines Hebels 111 mit Zapfen gelagert ist.
Über dem Hebel sitzt eine Mutter 112, die auf die Stange aufgeschraubt ist und radiale Arme 114 aufweist, durch die sie gedreht wird, wenn die Stange 100 und ein damit verbundener Ständer nebst Rad gehoben werden sollen. Das eine Ende des Hebels 111 sitzt drehbar an einer Säule i 1 5, die von der Platte 50 nach oben ragt. Zwischen dem anderen Ende des Hebels 111 und der Platte 50 befindet sich ein hydraulischer Heber 116. Durch Ausdehnung des Hebers wird die Stange 100 gehoben. An einem Ende der Arme 21 sitzen eine Pumpe 118 und ein Ölbehälter 119, die zum Betätigen des Hebers 116 dienen, mit dem sie über ein biegsames Rohr 117 verbunden sind.
Bei diesem Aüsf ührungsbeispiel sind die Arme 21, 22 nicht mit den Platten 50, 51 verschweißt, vielmehr ist die- Anordnung derart, daß die Platten die Arme zwischen sich einklemmen und Bolzen 120 zwischen den Platten auf jeder Seite der Arme angeordnet und in die Platte 50 eingeschraubt sind, welche zum Hervorrufen des Klemmdruckes dient.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten
und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt.
So können z. B. in manchen Fällen die freien Enden 46 der Füße leicht nach unten gebogen sein oder sich in der normalen Richtung erstrecken. Der Hebel 61, der im ersten Beispiel zum Heben der Stangen und Platten dient, kann durch eine Kniegelenkanordnung ersetzt werden, mit der das Anheben erfolgt und die eine exzentrische oder Tot- 35-gangssperrung zum Halten der Teile in gehobener Stellung aufweist. Ferner können die Klemmschrauben 3 5 durch drehbare, in den Trägern 30 unter den Armen 21, 22 sitzenden Klinken ersetzt sein, die in Klinkenzähne eingreifen, welche an der Unterseite der Arme vorgesehen sind. Damit der Eingriff der Klinken in die Zähne gewährleistet ist, können Sperrschrauben vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Reifenentferner mit beweglicher Hubvorrich/ tung und Abstreifern sowie demgegenüber selbständigem, zur Aufnahme des Rades nebst Reifen dienendem Ständer, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifer (40) und die Hubvorrichtung (56) in einem verfahrbaren Wagen (22 bis 25) sitzen, mit dem sie über den selbständigen, zur Aufnahme des Rades nebst Reifen dienenden Ständer verfahrbar sind, der zwecks Abstreifens des Reifens mit der Hubvorrichtung (56) über Kupplungsmittel (5, 57 bzw. 5, 101) kuppelbar und nach dem Abstreifen über dieselben Mittel wieder ehtkuppelbar ist.
    Angezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschriften Nr. 2536139, 2562995, 2595258, 2577684, 2542441, 2547976;
    britische Patentschriften Nr. 670825, 247672; belgische Patentschrift Nr. 493 852.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
    © 509 660/54 2. 56

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