DEC0001151MA - Vorrichtung zum Bohren von Löchern im Erdreich,insbesondere zur Herstellung von Bohrungen für Phahlgründungen mit großem Querschnitt. - Google Patents

Vorrichtung zum Bohren von Löchern im Erdreich,insbesondere zur Herstellung von Bohrungen für Phahlgründungen mit großem Querschnitt.

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DEC0001151MA
DEC0001151MA DEC0001151MA DE C0001151M A DEC0001151M A DE C0001151MA DE C0001151M A DEC0001151M A DE C0001151MA
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Compagnie Internationale des Pieux Armes Frankignoul Societe Anoyme,Lüttich,BE
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Patentanwalt 10 Pa 50/226 Dir ALFRM) MlXTON r""~'— Diplom-Ingenieur Köln, den 31.5.50 Campagnie Internationale dee Pieux Armen Praiikignoul. Bod et« Anonyme,
196t ame ßretsy» Mttloh. / lelgieiu
Yo2?glchtang garn Bohren von Löchern im Egdreica« Insbesondere zixr Herstellmag von Bohmngen für PfaMgründmggen mit großem Querschnitt
Die Erfindung betrifft eine Yassi^kfeaiig sum Bohren tob Löchern im Erdreich, die insbesondere geeignet 1st, um W(BbB^ au erhalten, deren Querschnitt größer 1st als UmT von Gründungspfählen, die mit den üblichen Mitteln hergestellt werden. Der Durchmesser Tem Gründungspfählen der klaesischen Axt 1st praktisch etwa auf 500-600 mm beschrankt. Dies entspricht einer normalen Belastung von 100-15O to. Will man diese klassischen Gründungspfähle sur Aufnahme von hohen Lasten, von E.B. 500-1000 te* oder mehr benutzen, wie sie bei Gründungen Ton hohen Bauwerken and von Industriebauten vorkommen, so muß man zn Gründungasohleη von großen Ausmaßen übergehen, die außerordentlich kostspielig sind jeweils einen unzuläesigen Aufwand erfordern.
Aus diesem Grunde macht sich die Notwendigkeit der
Schaffung von SrösdungspfSMen mit großem Durchmesser stark fühlbar, die z,B» 1 » 0 o&äf »eh» aufweisen and eine normale Belastung vsa 400-1(K)O te. und darüber hinaus aufnehmen können. Daa Bohren von Löchern mit einem derartigen Querschnitt ist nicht mehr durch Verdrängen des Erdbodens möglich, sondern es ist nötig, die Brdmassen auszuheben.
Die irfindung betrifft eine Vorrichtung, die ea erlaubt, das Bohren von Löchern mit großem Querschnitt auf eine leicht und schnell durchzuführende Art unter einem verhältnismäßig geringen Kraftaufwand au ermöglichen. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer endlosen Becherkette, die auf eisern Gestell angebracht ist» das in den Boden MneiBg©- senkt wird und einen Motor aufweist, äuaröh den diese Kette angetrieben wird, ferner einen Behälter zur Aufnahme der durch die Becher geförderten Erde· Die GesamtTvorrichtung ist as einer beliebigen Hubvorrichtung aufgehängt and kann im Inaern eines Rohres oder unmittelbar im Erdreich arbeiten, 3© nach der Beschaffenheit des letarfceren.
Is handelt sich also um ein« selbständige Vorrichtung, die mit der Erdoberfläche lediglich durch ein Tragseil verbunden ist sowie durch tie Zuführungsleitungen für das erfoMerllehe Antriebsmittel für den Motor. Sie erfordert aas diesem Grunde kein· mechanischen Kraftübertragungwaittel von der Oberfläche aus, die bekanntlich schwer und kostspielig
•lad* hohe Verlttstenergien mit eich bringen oxid die lliiimeaarglea stark beschränken, die dem Bohrwerkzeug zugeführt werden können, sowie die Arbeit verlangsamen, da ihre Bewegung erzwungenerweise aar langsam sein kann. Diese Hachtelle wachsen la übrigen slit dem Durchmesser und der Tiefe der Bohrung am. und halten diese beiden Abmessungen gegenseitig In engen Grenzen, Sie eründungsgemaße Vorrichtung beseitigt alle diese Nachteile and erlaubt es, insbesondere die Tiefenwirkung in gleicher Weise wesentlich zu erhöhen wie Im übrigen auch die wirksame Leistung.
Einzelheiten und Versüße der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung einiger Ausführuiisebelepiele, die nachstehend unter Bezugnahme a&f die grundsStalichen Zeichnungen wiedergegeben sind, In
FIg, 1 einen Teillängsechnltt durch eine Senkvorriohtung wiedergibt, dl« mit einer erfindungsgemäBen Vorrichtung auegestattet ist.
Fig.2 igt ein senkrechter Längsschnitt durch eine Abgeänderte Aueftihrungsfoisa dieser Vorrichtung.
Fig. 3 1st «la Schmitt gealB Mal· UI-UX der
Fig. 4 1st «la Teillängsschnitt einer anderen Aueftihrtiagsart, und als
Hg.5 and 6
• 4 -
lic* 5 B2*^ 6 taJSä entsprechende Schnitte gemäß den ZAiAm T-T aad TI-TI in Hg#4.
Gemäß dem la Fig.1 dargestellten Beispiel arbeitet die Bohrvorrichtung im Innern eine» Senkr©hres 1, das durch eixten Führungsring 2 geführt wird, der •einerseite auf der Platte 3 eine» yahraeuges mstgeordnet ist, da« gleichzeitig eine beliebige Hubvorrichtung, ss.B. einen Kran 4 mit Leitrollen 5 für ein Drahtseil 6 trägt, das auf einer Winde 7 aufgewickelt ist und an dem die Bohrvorrichtung aufgehängt 1st* DieBe letztere besteht &ua einem Gehäuse 8, in dem din Kettenräder 9, 10 gelagert sind. Om diese ist eine Kette 11 gelegt» welche die leaner 12 trSgt. Das Gehäuse δ besteht im wesentlichen aus einer zylindrischen Außenwand 15 und ihren Trennwänden 14, die einen Käfig 15 für die Kette 11 bilden, die sich ihrerseits Isis zum Unterrand des Gehäuses erstreckt. Der Hohlraum 16 zwischen der äußeren Gehäuaewand 13 und dem Trennwänden 14 bildet einen Behälter, der durch eisen Boden 17 verschlossen and dazu bestirnnt ist, dl· durch das Becherwerk auegehobenen und abgegebenem Srdmengen aufaunehmen, die durch die öffnung 18 in den Behälter gelangen, Bin Deckel 19 am Zylinder an der Gehäusewand 15 dient »um Aufhängen der Gesamtvorrichtttng am Bedienungsdraht seil 6* Bas Gehäuse i trfigt in gleicher Weiee einen Motor, der eines der Kettenräder antreibt. Ie fcann am dieser Stell» ein Motor von beliebiger Art Verwendung
finden, eia Druckluftmotor, ein hyürauliBchL arbeitender Motor oder dergl. Insbesondere soll jedoch ein Slektromotor gewählt werden» den sau von der Erdoberfläche lediglich über «in» biegsame Zufuhrungsleituog alt Sosrgiö versorgen kann« Ein Geschwindigkeitsgetriebe möge zwischen dem Motor und dem Antrieb ekettenrad eingeschaltet sein.
um vermittele dieser Anordnung eine Bohrung vornehmen zu können, setzt man das Hohr 1 auf den Boden und senkt mit schwachem Spiel die an dem Kabel 6 aufgehängte Bohrvorrichtung ab. Sobald die Vorrichtung auf dem Grunde des Rohres angelangt ist, setzt man den Motor und die Becherkette in Bewegung, die aus des* Unterseite der Vorrichtung hervorsteht, den Boden aushebt and das Erdreich durch die Becker 12 nach eben fördert. Nachdem dl« entleert sind, gelangt die 3rde durch die 18 im den Behälter 16. Dabei fällt die Erde ^ede 8 JIaI mt den Boden dee voiiiergehenden Bechere und wird auf diese Weise in die öffnung hineingeleitet. Sobald der Behälter voll ist, zieht man die Vorrichtung aus dem Rohr 1 heraus und leert den Behälter, worauf die- Vorrichtung unverzüglich in dem Hohr wieder abgelassen werden kann, um die Bohrung weiter tortzasetaen. Dieser Arbeitsgang wird bis zur Bildung eines Loches von
gewünschter
gewünschter tief« fortgesetzt, dessen Betonfüllang anschließend in jeder geeignete» Weis· vorgenommen werden kann, insbesondere nach Maßgabe de« Herausziehene dee Bote«« 1.
Die Bewegung der Becher vollzieht sich lediglich In außermittig liegenden fell dee Bohres. Xn ellgemeinen «erden die daneben stehenden Erdmengen eich nacheinander absenken. Im übrigen wird die Vorrichtung praktisch nach jeder Entleerung unter einer anderen Winkelstellung wieder 1ä dl« Arbeit si age gebracht. Außerdem 1st es möglich, am. unteren feil der Vorrichtung Mittel Torztuiehen, um ein örtliches Aufweichen des Erdreiches, z.B. durch einen Luft- und/oder Flüssigkeitsstrahl herbeizuführen. Man kann auch auf der Achse des Kettenrades 10 zwei Werkzeuge vorsehen, dl« auf dAB Erdreich außerhalb dee Querschnitte des Gehäuses 15 einwirken, an eil» Drehung der Vorrichtung herbeizuführen.
Ia der abgeänderten Ausführungsfora gemäß Fig. 2 weist das Gehäuse 8 lediglieh einen Boden 17 eof» der eine Öffnung für den Durchtritt der Kette hat, und ein Deckel schließt denIKSfIg 15 an seinem oberen Ende, wobei der Boden and der Deckel durch die Trennwände 14 miteinander verbunden sind, die den Käfig 15 bildes.« Das Aufhängekabel 6 1st *a Deckel befestigt. Im Raum 16, der den Käfig 15 uagibt, ist ein herausnehmbarer Behälter
aage cabinet, der an einem Hubsell 21 befestigt; und mit einer der öffnung 18 entsprechenden öffnung versehen ist· Amt dies· Weise kann die Vorrichtung selbst während de? Qesaartdauer des Bohrvorgaages la dem Senkrohr verbleiben, and es genügt, den Behälter 20 hochzubinden w& su entleeren, während man den Antriebsmotor für da« Becherwerk stilleetzt.
IM das Entleeren zu erreichen, können der Raum gemäß Fig.1 und des Behälter 20 gemäß Fig.2 z.B. mit einem herausnehmbaren Boden oder mit öffnungen im oberen Teil versehen sein« In letzterem Falle maß die Entleerung durab. umkippen vorgenommen werden. Wenn der Behälter 20 gemäß Fig.2 fortfällt, vollzieht sich im übrigen die Entleerung selbsttätig mit dem Augenblick, wo dl· Vorrichtung aus dem Bohr herausgenommen wird, da der Behälter 16 durch keine äußere Wand begrenzt
Me Fig. 4-6 zeigen eine ander» Ausführungsart mit mehreren Einzelheiten, die Im übrigen bei den Ausführungen nach den Fig. 1-2 ebenfalls angewendet «erden können. Bei dieser Abänderungeform be* stent die Bohrvorrichtung aua einem Boden 17 end einem Käfig 15» &er durch Seitenwande 14 und einen Deckel 3 gebildet wird. Der letsstere trägt einsäst t or 22 und ein Ubersetssungsgetriebe 23, -
B.B. ein Stirnradgetriebe, das ewIsehen dem Meter
und dor Antriebswelle 24 für 4a« Kettenrad 9 eingeschaltet ist, das aeinereeits über eine geeignete Kraftübertragung, z.B. eiß« Kette 25, angetrieben wird. Der !toter und das Getriebe Bind in einem Sdmfcskasten eingeschlossen. Me Gesamteanordnung tonn mit schwachem Spiel Im ßohr 1 abgesenkt werden. Bim nerauenehmbarer Behälter» der etwa des Benälter 20 nach Fig.2 entspricht, kann 1» den Saum 16 hineingegeben werden, oder «bear ma versieht die Vorrichtung mit einer zylindrischen Außenwand 13 gemäß Fig.1,
IM das Hineinfallen toh Erdreich in das Gehäuse während des Sntleerens der Becher 12 su vermeiden, kann eine Rutsche 26 mit den Unterrand der öffnung 13 verbunden werden.
Gemäß der Erfindung soll es gleichfalle möglich sein, das Entleeren des Erdreichs sxis den Bechern durch die Anordnung vom Leitbechern 2? zu begünstigen, die JLb geeignetem Abstand »wischen den Bechern angeordnet sind« Me Form dieser Leitbecher and JUbre Zahl köxmen der Art des Brdre£.dhji angepaßt seim mod der Zahl der Becher entsprechen, «1· im dargestellten Beispiel, oder aber von dieser abweichen,
Der Strom wird dem Motor durch nachgiebiges Zuführungskabel 28 zugeleitet.
Se verstellt slab ι daß die Erfindung in keiner se durch die beschriebenen und dargestellten Au*- f ührungsbeiapiele eine ti mHnTnrBiilnHH erfahren «eil welche die verschiedensten Abänderungen erhalten können, ohne daß der Hahmen der Brfindung damit verlassen würde. Wie bereits vorstehend bemerkt, kann die Bohrvorrichtung auch benutzt werden, vm ein Loch ia das Erdreich «u bohren, ohne dabei das Senkrohr zu verwenden, wenn die axt des Erdreiches dieses erlaubt. Ib einem derartigen Falle empfiehlt es eich, die Vorrichtung mit einer iylindrißchen fülle zu umgeben, wie etwa in Fig· 1 bei 13 gezeigt wird, die eins größere Starrheit der Oresamtvorrichtung eicherstellt und eine gute länge der Wandung de* ausgearbeiteten
Lochs herbeiführt. Bedient man sieh dagegen «lass Senkrohres, so kann dieses unter »einem eigenen Gewicht abgesenkt werden, nach Maßgabe des Fortachreitens der Bohrung, oder aber ea kann auf eine gewisse latf eraasng roT der BGiarrox^ehtüJSg herlaufend vorgetrieben werden.
Im allen dargestellten Beispielen weist die vorliegende Vorrichtung einen Kreief ormquerschnitt auf. Is versteht sich indessen, daß »an ihr la gleicher Welse einen anderen, b.B. sinsn viereckigen oder vieleckigen Querschnitt erteilen kann.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1) Vorrichtung zum Bohren von Löchern im Erdreich, inabesondere smr DurohHihmiog von Pfalilgränduiigen mit? Pfählen groBen Durchmessers, gekennaeichoet durch eine endlose Becherkette, die aaf einem Ge-StFeIX montiert ist, in das Erdreich hineingesenkt werden kann and einen Motor zur Betätigung des* Kette aufweist, ferner durch eisen Behälter, der an der Seite de? Kette angeordnet ist und die Elide, die durch das Becherwerk ausgehoben wird, in sich aufnimmt» sowie durch nachgiebige Leitungen zur Übertragung des für die Speisung des Motor» erf orderlichen Antrriebmittele·
    2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenmsselühnet, daS la Gestell ein Boden vorgesehen ist, dessen Form dem Querschnitt des sm bohrenden Loches entspricht; ferner gekennzeichnet durch ein Gehäuee für die Becherkette, die seitlich la Boden engeordnet ist, und durch a&ndesteaa eise öffnung Im Boden für ■ des BtistShtrltt de« mr durch einen Beekel sum Gehäuse, der den tragt, des weiteren durch Befeetigungemittel für * die Aufhängevorrichtung der Ge samt anordnung, außerdem durch eimern Behälter, de? die restliche Saugfläche des Bodens einnimiat, und ^i?ch eine Yerbindungsöffnung zu dem oberen feil des Gehäuse« und dem Behälter.
    - 11 ·
    5) Vorriclitiiae nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekeimzeichnet, da£ der Behälter aue einem beweglichen Gefäß besteht, das alt besonderer Hub- und Aufhängevorrichtung ausgestattet ist.
    4) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1,2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Außenhülle, die eich zumindest über einen beträchtlichen fell der Höbe der Vorrichtung erstreckt.
    5) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche ι gekennzeichnet durch Leitschauf ein, die zwischen den Bechern der en&loaea Kette angeordnet sind,
    6) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel zur Srzeugung einer Drehung der Vorrichtung im ihre eigene Achee, während die Kette arbeitet·
    7) Vorrichtung nach eine» oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel zum örtlichen Auflockern dee Boden«, dl· an der Unterseite der Vorrichtung vorgesehen elnd, z.B. durch Luft- und,/oder Flüeeigkeitsutrahlen wie Wasserstrahlen.

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