DEC0001151MA - Vorrichtung zum Bohren von Löchern im Erdreich,insbesondere zur Herstellung von Bohrungen für Phahlgründungen mit großem Querschnitt. - Google Patents
Vorrichtung zum Bohren von Löchern im Erdreich,insbesondere zur Herstellung von Bohrungen für Phahlgründungen mit großem Querschnitt.Info
- Publication number
- DEC0001151MA DEC0001151MA DEC0001151MA DE C0001151M A DEC0001151M A DE C0001151MA DE C0001151M A DEC0001151M A DE C0001151MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chain
- ground
- container
- housing
- section
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005553 drilling Methods 0.000 title claims description 13
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- 239000002689 soil Substances 0.000 claims description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 4
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 2
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 3
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 2
- 241000094396 Bolitoglossa carri Species 0.000 description 1
- 241000764238 Isis Species 0.000 description 1
- 102100023170 Nuclear receptor subfamily 1 group D member 1 Human genes 0.000 description 1
- 241001233037 catfish Species 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 230000017260 vegetative to reproductive phase transition of meristem Effects 0.000 description 1
Description
196t ame ßretsy» Mttloh. / lelgieiu
Die Erfindung betrifft eine Yassi^kfeaiig sum Bohren tob Löchern im Erdreich, die insbesondere geeignet
1st, um W(BbB^ au erhalten, deren Querschnitt größer 1st als UmT von Gründungspfählen, die mit den
üblichen Mitteln hergestellt werden. Der Durchmesser Tem Gründungspfählen der klaesischen Axt 1st
praktisch etwa auf 500-600 mm beschrankt. Dies entspricht einer normalen Belastung von 100-15O to.
Will man diese klassischen Gründungspfähle sur Aufnahme von hohen Lasten, von E.B. 500-1000 te*
oder mehr benutzen, wie sie bei Gründungen Ton hohen Bauwerken and von Industriebauten vorkommen,
so muß man zn Gründungasohleη von großen Ausmaßen übergehen, die außerordentlich kostspielig sind
jeweils einen unzuläesigen Aufwand erfordern.
Schaffung von SrösdungspfSMen mit großem Durchmesser stark fühlbar, die z,B» 1 » 0 o&äf »eh» aufweisen
and eine normale Belastung vsa 400-1(K)O te. und darüber hinaus aufnehmen können. Daa Bohren von
Löchern mit einem derartigen Querschnitt ist nicht mehr durch Verdrängen des Erdbodens möglich, sondern
es ist nötig, die Brdmassen auszuheben.
Die irfindung betrifft eine Vorrichtung, die ea erlaubt, das Bohren von Löchern mit großem Querschnitt
auf eine leicht und schnell durchzuführende Art unter einem verhältnismäßig geringen Kraftaufwand au
ermöglichen. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer endlosen Becherkette, die auf eisern
Gestell angebracht ist» das in den Boden MneiBg©- senkt wird und einen Motor aufweist, äuaröh den diese Kette angetrieben wird, ferner einen Behälter
zur Aufnahme der durch die Becher geförderten Erde· Die GesamtTvorrichtung ist as einer beliebigen Hubvorrichtung
aufgehängt and kann im Inaern eines Rohres oder unmittelbar im Erdreich arbeiten, 3©
nach der Beschaffenheit des letarfceren.
Is handelt sich also um ein« selbständige Vorrichtung, die mit der Erdoberfläche lediglich durch ein
Tragseil verbunden ist sowie durch tie Zuführungsleitungen für das erfoMerllehe Antriebsmittel für
den Motor. Sie erfordert aas diesem Grunde kein· mechanischen Kraftübertragungwaittel von der Oberfläche
aus, die bekanntlich schwer und kostspielig
•lad* hohe Verlttstenergien mit eich bringen oxid die lliiimeaarglea stark beschränken, die dem Bohrwerkzeug zugeführt werden können, sowie die Arbeit
verlangsamen, da ihre Bewegung erzwungenerweise aar langsam sein kann. Diese Hachtelle wachsen la
übrigen slit dem Durchmesser und der Tiefe der Bohrung am. und halten diese beiden Abmessungen gegenseitig In engen Grenzen, Sie eründungsgemaße Vorrichtung beseitigt alle diese Nachteile and erlaubt
es, insbesondere die Tiefenwirkung in gleicher Weise wesentlich zu erhöhen wie Im übrigen auch
die wirksame Leistung.
Einzelheiten und Versüße der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung einiger Ausführuiisebelepiele, die nachstehend unter Bezugnahme
a&f die grundsStalichen Zeichnungen wiedergegeben sind, In
FIg, 1 einen Teillängsechnltt durch eine Senkvorriohtung wiedergibt, dl« mit einer erfindungsgemäBen Vorrichtung auegestattet ist.
Fig.2 igt ein senkrechter Längsschnitt durch eine Abgeänderte Aueftihrungsfoisa dieser Vorrichtung.
Fig. 4 1st «la Teillängsschnitt einer anderen Aueftihrtiagsart, und als
Hg.5 and 6
• 4 -
lic* 5 B2*^ 6 taJSä entsprechende Schnitte gemäß den
ZAiAm T-T aad TI-TI in Hg#4.
Gemäß dem la Fig.1 dargestellten Beispiel arbeitet die Bohrvorrichtung im Innern eine» Senkr©hres 1,
das durch eixten Führungsring 2 geführt wird, der •einerseite auf der Platte 3 eine» yahraeuges mstgeordnet ist, da« gleichzeitig eine beliebige Hubvorrichtung, ss.B. einen Kran 4 mit Leitrollen 5
für ein Drahtseil 6 trägt, das auf einer Winde 7 aufgewickelt ist und an dem die Bohrvorrichtung
aufgehängt 1st* DieBe letztere besteht &ua einem Gehäuse 8, in dem din Kettenräder 9, 10 gelagert
sind. Om diese ist eine Kette 11 gelegt» welche die leaner 12 trSgt. Das Gehäuse δ besteht im wesentlichen aus einer zylindrischen Außenwand 15
und ihren Trennwänden 14, die einen Käfig 15 für die Kette 11 bilden, die sich ihrerseits Isis zum
Unterrand des Gehäuses erstreckt. Der Hohlraum 16 zwischen der äußeren Gehäuaewand 13 und dem Trennwänden 14 bildet einen Behälter, der durch eisen
Boden 17 verschlossen and dazu bestirnnt ist, dl· durch das Becherwerk auegehobenen und abgegebenem
Srdmengen aufaunehmen, die durch die öffnung 18 in den Behälter gelangen, Bin Deckel 19 am Zylinder
an der Gehäusewand 15 dient »um Aufhängen der Gesamtvorrichtttng am Bedienungsdraht seil 6* Bas Gehäuse i trfigt in gleicher Weiee einen Motor, der
eines der Kettenräder antreibt. Ie fcann am dieser Stell» ein Motor von beliebiger Art Verwendung
finden, eia Druckluftmotor, ein hyürauliBchL arbeitender Motor oder dergl. Insbesondere soll jedoch ein Slektromotor gewählt werden» den sau von
der Erdoberfläche lediglich über «in» biegsame Zufuhrungsleituog alt Sosrgiö versorgen kann« Ein
Geschwindigkeitsgetriebe möge zwischen dem Motor und dem Antrieb ekettenrad eingeschaltet sein.
um vermittele dieser Anordnung eine Bohrung vornehmen zu können, setzt man das Hohr 1 auf den
Boden und senkt mit schwachem Spiel die an dem Kabel 6 aufgehängte Bohrvorrichtung ab. Sobald die
Vorrichtung auf dem Grunde des Rohres angelangt ist, setzt man den Motor und die Becherkette in
Bewegung, die aus des* Unterseite der Vorrichtung hervorsteht, den Boden aushebt and das Erdreich
durch die Becker 12 nach eben fördert. Nachdem dl« entleert sind, gelangt die 3rde durch die
18 im den Behälter 16. Dabei fällt die Erde ^ede 8 JIaI mt den Boden dee voiiiergehenden
Bechere und wird auf diese Weise in die öffnung hineingeleitet. Sobald der Behälter voll ist,
zieht man die Vorrichtung aus dem Rohr 1 heraus und leert den Behälter, worauf die- Vorrichtung unverzüglich
in dem Hohr wieder abgelassen werden kann, um die Bohrung weiter tortzasetaen. Dieser
Arbeitsgang wird bis zur Bildung eines Loches von
gewünschter
gewünschter tief« fortgesetzt, dessen Betonfüllang anschließend in jeder geeignete» Weis· vorgenommen werden kann, insbesondere nach Maßgabe
de« Herausziehene dee Bote«« 1.
Die Bewegung der Becher vollzieht sich lediglich In außermittig liegenden fell dee Bohres. Xn ellgemeinen «erden die daneben stehenden Erdmengen
eich nacheinander absenken. Im übrigen wird die Vorrichtung praktisch nach jeder Entleerung unter einer anderen Winkelstellung wieder 1ä dl«
Arbeit si age gebracht. Außerdem 1st es möglich, am. unteren feil der Vorrichtung Mittel Torztuiehen,
um ein örtliches Aufweichen des Erdreiches, z.B. durch einen Luft- und/oder Flüssigkeitsstrahl
herbeizuführen. Man kann auch auf der Achse des Kettenrades 10 zwei Werkzeuge vorsehen, dl« auf
dAB Erdreich außerhalb dee Querschnitte des Gehäuses 15 einwirken, an eil» Drehung der Vorrichtung herbeizuführen.
Ia der abgeänderten Ausführungsfora gemäß Fig. 2 weist das Gehäuse 8 lediglieh einen Boden 17 eof»
der eine Öffnung für den Durchtritt der Kette hat, und ein Deckel schließt denIKSfIg 15 an seinem oberen Ende, wobei der Boden and der Deckel
durch die Trennwände 14 miteinander verbunden sind, die den Käfig 15 bildes.« Das Aufhängekabel 6
1st *a Deckel befestigt. Im Raum 16, der den Käfig 15 uagibt, ist ein herausnehmbarer Behälter
aage cabinet, der an einem Hubsell 21 befestigt; und mit einer der öffnung 18 entsprechenden öffnung
versehen ist· Amt dies· Weise kann die Vorrichtung selbst während de? Qesaartdauer des Bohrvorgaages la dem Senkrohr verbleiben, and es genügt,
den Behälter 20 hochzubinden w& su entleeren, während man den Antriebsmotor für da« Becherwerk
stilleetzt.
IM das Entleeren zu erreichen, können der Raum gemäß Fig.1 und des Behälter 20 gemäß Fig.2 z.B.
mit einem herausnehmbaren Boden oder mit öffnungen im oberen Teil versehen sein« In letzterem Falle
maß die Entleerung durab. umkippen vorgenommen werden. Wenn der Behälter 20 gemäß Fig.2 fortfällt,
vollzieht sich im übrigen die Entleerung selbsttätig mit dem Augenblick, wo dl· Vorrichtung aus
dem Bohr herausgenommen wird, da der Behälter 16 durch keine äußere Wand begrenzt
Me Fig. 4-6 zeigen eine ander» Ausführungsart mit mehreren Einzelheiten, die Im übrigen bei den
Ausführungen nach den Fig. 1-2 ebenfalls angewendet «erden können. Bei dieser Abänderungeform be*
stent die Bohrvorrichtung aua einem Boden 17 end einem Käfig 15» &er durch Seitenwande 14 und einen
Deckel 3 gebildet wird. Der letsstere trägt einsäst t or 22 und ein Ubersetssungsgetriebe 23, -
und dor Antriebswelle 24 für 4a« Kettenrad 9 eingeschaltet ist, das aeinereeits über eine geeignete Kraftübertragung, z.B. eiß« Kette 25, angetrieben wird. Der !toter und das Getriebe Bind in
einem Sdmfcskasten eingeschlossen. Me Gesamteanordnung tonn mit schwachem Spiel Im ßohr 1 abgesenkt werden. Bim nerauenehmbarer Behälter» der
etwa des Benälter 20 nach Fig.2 entspricht, kann 1» den Saum 16 hineingegeben werden, oder «bear
ma versieht die Vorrichtung mit einer zylindrischen Außenwand 13 gemäß Fig.1,
IM das Hineinfallen toh Erdreich in das Gehäuse während des Sntleerens der Becher 12 su vermeiden,
kann eine Rutsche 26 mit den Unterrand der öffnung 13 verbunden werden.
Gemäß der Erfindung soll es gleichfalle möglich sein, das Entleeren des Erdreichs sxis den Bechern
durch die Anordnung vom Leitbechern 2? zu begünstigen, die JLb geeignetem Abstand »wischen den
Bechern angeordnet sind« Me Form dieser Leitbecher and JUbre Zahl köxmen der Art des Brdre£.dhji
angepaßt seim mod der Zahl der Becher entsprechen, «1· im dargestellten Beispiel, oder aber von dieser abweichen,
Der Strom wird dem Motor durch nachgiebiges Zuführungskabel 28 zugeleitet.
Se verstellt slab ι daß die Erfindung in keiner se durch die beschriebenen und dargestellten Au*-
f ührungsbeiapiele eine ti mHnTnrBiilnHH erfahren «eil welche die verschiedensten Abänderungen erhalten
können, ohne daß der Hahmen der Brfindung damit verlassen würde. Wie bereits vorstehend bemerkt,
kann die Bohrvorrichtung auch benutzt werden, vm ein Loch ia das Erdreich «u bohren, ohne dabei
das Senkrohr zu verwenden, wenn die axt des Erdreiches dieses erlaubt. Ib einem derartigen Falle
empfiehlt es eich, die Vorrichtung mit einer iylindrißchen fülle zu umgeben, wie etwa in Fig· 1
bei 13 gezeigt wird, die eins größere Starrheit der Oresamtvorrichtung eicherstellt und eine gute
länge der Wandung de* ausgearbeiteten
Lochs herbeiführt. Bedient man sieh dagegen «lass Senkrohres, so kann dieses unter »einem eigenen
Gewicht abgesenkt werden, nach Maßgabe des Fortachreitens der Bohrung, oder aber ea kann auf eine
gewisse latf eraasng roT der BGiarrox^ehtüJSg herlaufend vorgetrieben werden.
Im allen dargestellten Beispielen weist die vorliegende Vorrichtung einen Kreief ormquerschnitt
auf. Is versteht sich indessen, daß »an ihr la gleicher Welse einen anderen, b.B. sinsn viereckigen oder vieleckigen Querschnitt erteilen kann.
Claims (1)
- Ansprüche1) Vorrichtung zum Bohren von Löchern im Erdreich, inabesondere smr DurohHihmiog von Pfalilgränduiigen mit? Pfählen groBen Durchmessers, gekennaeichoet durch eine endlose Becherkette, die aaf einem Ge-StFeIX montiert ist, in das Erdreich hineingesenkt werden kann and einen Motor zur Betätigung des* Kette aufweist, ferner durch eisen Behälter, der an der Seite de? Kette angeordnet ist und die Elide, die durch das Becherwerk ausgehoben wird, in sich aufnimmt» sowie durch nachgiebige Leitungen zur Übertragung des für die Speisung des Motor» erf orderlichen Antrriebmittele·2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenmsselühnet, daS la Gestell ein Boden vorgesehen ist, dessen Form dem Querschnitt des sm bohrenden Loches entspricht; ferner gekennzeichnet durch ein Gehäuee für die Becherkette, die seitlich la Boden engeordnet ist, und durch a&ndesteaa eise öffnung Im Boden für ■ des BtistShtrltt de« mr durch einen Beekel sum Gehäuse, der den tragt, des weiteren durch Befeetigungemittel für * die Aufhängevorrichtung der Ge samt anordnung, außerdem durch eimern Behälter, de? die restliche Saugfläche des Bodens einnimiat, und ^i?ch eine Yerbindungsöffnung zu dem oberen feil des Gehäuse« und dem Behälter.- 11 ·5) Vorriclitiiae nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekeimzeichnet, da£ der Behälter aue einem beweglichen Gefäß besteht, das alt besonderer Hub- und Aufhängevorrichtung ausgestattet ist.4) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1,2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Außenhülle, die eich zumindest über einen beträchtlichen fell der Höbe der Vorrichtung erstreckt.5) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche ι gekennzeichnet durch Leitschauf ein, die zwischen den Bechern der en&loaea Kette angeordnet sind,6) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel zur Srzeugung einer Drehung der Vorrichtung im ihre eigene Achee, während die Kette arbeitet·7) Vorrichtung nach eine» oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel zum örtlichen Auflockern dee Boden«, dl· an der Unterseite der Vorrichtung vorgesehen elnd, z.B. durch Luft- und,/oder Flüeeigkeitsutrahlen wie Wasserstrahlen.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0861944A1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Materialsäulen im Boden | |
| DE1634862A1 (de) | Ausheben von Graeben fuer in die Erde zu verlegende Mauern | |
| DE1036187B (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Tiefbohrloechern, Ausschachtungen u. dgl. | |
| DE2245076A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von pfaehlen und unterirdischen pfahlwaenden | |
| DE69710275T2 (de) | Baggergerät zum Graben von Tiefgräben | |
| DE202022102036U1 (de) | Bauwerkzeug für Pfahlgründung | |
| DE938119C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung einer Abdichtungsschuerze im Untergrund | |
| DEC0001151MA (de) | Vorrichtung zum Bohren von Löchern im Erdreich,insbesondere zur Herstellung von Bohrungen für Phahlgründungen mit großem Querschnitt. | |
| DE4137541C2 (de) | Arbeitsgerät zur Herstellung von Ortbetonpfählen | |
| DE2236901A1 (de) | Vorrichtung zur herstellung von ortbetonpfaehlen oder schmalwaenden | |
| DE815334C (de) | Vorrichtung zum Bohren von Loechern im Erdreich, insbesondere zur Herstellung von Bohrungen fuer Pfahlgruendungen mit grossem Querschnitt | |
| DE2550595A1 (de) | Einen rammbaeren und ein rohr aufweisende vorrichtung zur herstellung von erdbohrungen und in diesen angeordneten pfaehlen aus geschuettetem oder verdichtetem beton und verfahren unter verwendung der vorrichtung | |
| DE1629889U (de) | Vorrichtung zum bohren von loechern im erdreich, insbesondere zur herstellung von bohrungen fuer pfahlgruendungen mit grossem querschnitt. | |
| DE19859666C2 (de) | Vorrichtung zum Fördern von Bodenmaterial aus einem mit Flüssigkeit gefüllten Bohrloch | |
| DE1942857A1 (de) | Bohrmaschine fuer rechteckigen Erdaushub | |
| DE19651586C2 (de) | Bohrvorrichtung für Teilverdrängungspfähle | |
| AT514120A1 (de) | Vorrichtung zur Erhöhung einer Reichweite eines Baggers und Verwendung derselben | |
| DE2148113A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Erdschlitzen | |
| DE10116637C2 (de) | Veranstaltungsbau mit vertikal verlagerbarem Gebäudeabschnitt | |
| EP2759641B1 (de) | Arbeitsbühne, Vorrichtung zum Erstellen eines Gründungselements und Gründungsverfahren | |
| DE4027181A1 (de) | Verfahren zur neigungsaenderung eines bauwerks | |
| DE69516915T2 (de) | Werkzeug und Verfahren zum Bohren ohne Erdaustrag und Füllen des Bohrloches mit Beton | |
| DE1634529A1 (de) | Verfahren zum Durchoertern von Felsschichten bei der Herstellung von in den Erdboden eingegrabenen vertikalen Schlitzen | |
| DE3208492A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einbringen von hohlpfaehlen in den boden | |
| DE1634387A1 (de) | Einrichtung zur Herstellung von Erdschlitzen fuer den Grundbau |