DEC0001139MA - Spann- und Schließvorrichtung für Stahlbandumreifungen - Google Patents

Spann- und Schließvorrichtung für Stahlbandumreifungen

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DEC0001139MA
DEC0001139MA DEC0001139MA DE C0001139M A DEC0001139M A DE C0001139MA DE C0001139M A DEC0001139M A DE C0001139MA
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DE
Germany
Prior art keywords
stamp
knife
tensioning
closing device
steel strapping
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Application number
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Cyklop International Emil Hoffmann KG
Original Assignee
Cyklop Gesellschaft Emil Hoffmann
Publication date

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Description

FInaa
Oyklop-Gssellsclmft Emil Hoffiaasa, Rodenkirchen "bei Kola
te Spann« ia&d Schlies0¥örriehtung für Stalxlbaa&uiwieifuagea.
b&kanatea Yerschluseappar&te für BtahlbendUExeiftxngeo.
sind gewök&lieh so eingerichtet^ dass an dem Prägestempels der &ea eigentliAen ?ersÄl\ass bewirkt, aatib. noch ein Messer
angebracht 1st® welches das überschüssig® EtahlbaM abschaeiäet· Bas Abectaeides erfolgt aurÄ HieÄκ^tΓiϊcken &®s Leasers auf das Stahlband» welches aa dieser Stelle gedoppelt ist auf einer geeignet®» Unterlege rufet* Da nur die ober® tereJasaSmittan werö^i darf, mass der IV^ des Messers genaui begrenzt s®iae Ue die einm der ¥mreifimg ©iaes Pactetoikes bildende imtere £tafaX~ tmter kein<m ÜEStändea zu gefäiir<ien9 wird der oben liegend© 3JeJLl des StaKLbandes gewSlmliea nicht gleich völlig dUTidäschnitteng soadeia nur mehr oder siiiieler tief eingekerbt. Das überschüssige -tahlbaadende kssn dasn durch ein- oder Auf- uad Abbiegen mühelos abgebrochen
Einmal um daa ferschleiss des iiessers ausgleichaa am dann aber a&eh9 um dxe rinkerbtieüe den praktisch Schwas&ungen in der Stärke des Stahlbandes anpassen zu köaneaf
• 2 -
ist das Messer se&on nachstellbar ausgebildet worden· Das lesser irur&e s»B* la seiner Längsrichtung keilförmig ausgebildet Tmd in eine entsprechend geformt© lute des Prägestempels eingesetst« Bei dieser Ausbildung kann, öle Hdmeid« kante des Mecaers dadurch parallel su sich selbst verlagert werden« dass das Mecser In seiner Längsrichtung versc&öbea, wird· Wesentlich ist» dass das Messer genau gearbeitet ist land auch n^ch einem etwaigen lachscaleif en noch die erforderliche Eeilform aufweist» am ein© gleiebmässig tiefe Einkerbung auf der ganzes Bandbreite mx gewährleisten. Di© erforderliche Präzision bei der Berstelluag des Messers ist eis Sachteil. Die meisten StBrungen aber entstehen dadurch» dass die mit der Bedienung des Apparates betrauten Packer gewöhnlich nicht die erforderliche Sachkenntnis besitzen taad das Messer beim nachschleifen falsch anöchleifenf scs&ass die notwendige parallele Lage der Schneidkante mit der Schneidunterlage nicht mehr gegeben ist* Ein Hachste&len des Messers zur nachträglichen Korrektur dieses Fehlers ist nicht möglich« Ferner besteht keine Möglichkeit@ das leiser parallel zu der fussplatte des Terschlussmpparates einzustellen* falls diese etwa infolge \msaehgemasser Behandlung nicht mehr gensu seak«» recht mr Bewegungsrichtung des Stempels steht *
Der Erfindung liegx; die Aufgabe ausrunde, bei einer Spsnnlind Sciiliess¥örrielatims für StSJiIb5OIdUmTeifungen das Messer so aussubilden tand an fies Prägestempel zu lagern® dass einWf/s esa. die Bearbeitung einfacher und billiger ist und dass andererseits eine Einstellung und Hachstellung des Ee sers allen praktischen Erfordernissen entsprsetend olsne Schwierigkeiten erfolgen kann* Bas Seue besteht dabei darinι dass das
mit Spiel seakrecfet m, seiner schneide an dem Stempel gelagert ist» wobei ÄurÄ verstellbare X'raek· schrauben* die is der l&ke seiaer Sodea auf des Messerrücke einwirken, die Sefanittiefe des Messers eingestellt -wird*
,HUMttt/a_ Kvei%fi2miit),tth&mj
ist dabei der stempel ISTuerschaitt^rechteckig
ausgebildet* Badurck wird die liöglieötesit gescfeaffeas die eiastellbsr^. Bruckscbrauben ±n grosser^ Abstand
aEzuo2?daeat sodass aögliökst ©ia® sehr stellung des Messers toewirfctr werden kaan* Bas M@ss®i? kanu ώιιτίάι eines Soissa sit fien Stempel verbuadea f«rdm.s der ditrcii iia sestereektes Laagloch oder einfach durdi eis® Boteuag grösse3?@m Durchmesser des Leasers
In der Sei earning ist Bis Prägestempel for eiaes
apparat, der gieiclsseitlg ein. Afes^meideaesser trägt» in drei Aasichten dargestellt»
Der stempel IO bestellt aus eines im
Block, In einer qmez*Ferlaufenden Siafrc^st»^ 11 auf der Oberseite wird ©iaa sie&t dars® st eilte ijruöferolle gelagert 9 die dureh eiaea iolsoa gehaltea ipirds des· die Boijmmg 12 der seitlich a"Ofragendes, Eehultera IJ OiM 13& torehgreift6 3el der
üJäg ies Versdalusses wird mit EiIfe eiaes Issenterg der auf di© I-Tuekrolle nirict^ der Frugestempel 1G abwärts gedruckt« Bei der rücklaufigea Terscfawanlmag des Ixsenterhebels uatergreiffe ein K©ekea desselben &&n haufeenf Oral gen fortsata der Schulter 1?ae Auf dies© «eise wird der Stempel in sein© obere Ausgangsstellung mrückgetoolt«
Aa der Unterseite des Stempels 10 ist eise Hute 14 die sur Aufnahme eines nicht dargestelltes Prägemeesers die&t*
- 4 w
Pas Pr&gemeeser wird durch ©in®a Bolsea 15 aait daa Stempel
Parallel au dem Kesser ist in elaer aweitea Hut® 16 an der Unterseite a®s Stempels 10 Sag Abschneidestesse? 17 gelagert* Dieses Messer 1? wirü durch, den gleiches Belses 15 gehaltea9 «ier eia© Boiiruas 18 durcdigrsiftg deren DiaroMesser grosser ist als der des Bolsens 15« Ma eigeatli&he iiiastelltmg d.©s Messers 1? «Ird durch di® "beiden als Eadensckcauben aus gebil det esa Einstellschrauben. 19 beiirirkt» die ia. ©atspreoheade Grewindebohruagea der Stespelachultera 1J uad IJa eisgedrelit; siad IiBd di© auf ά@η Säekes dee Messers 1? nnsä swar aa den fiessü/bes drüekea·
2s liegt auf der Head» dass täurehferörehea der seidea £ bea 19 alt Hilfe eines Sahraubenaieters das Messer 1? an seinen feei&ea Eadea »ixtelos tand s®br feinfühlig eingestellt werden kafflu Diese Biastellung kaaa auch toä federn Jiichtfach· mann olsae weiteres Torgeaonasea werd©ns ser sich dsuaa durch. Hersteliuag ©iaes Probeverschlussea ia^os -ü-bergieugfe^ dass die Siakerbüag des Etslilbaades auf der g&ssea Bmidbreit® gleichaiassig iind ausreietie&d tief ist« notfalls tsam durch ta die gleiches Srnfiadebokruagea eingedrehte Segesischrauben die gewählte Siastellung der Sruckschrauben 19 gesichert werden*

Claims (1)

  1. P ant (B111Ii t a & B1P r. ti iiieiiiniii ßu t
    10 Span»«- und Scfclleesvorriehtung Stir wo"bei der Pressstempel gleietoeitig öaß für das überschüssige StaM,baiid©aöe trägt» öadiirdi gekeimseicimati dass das ÄE>scisaei<i©m©ss®3? (17) siit Spiel seßkreclit zn seiaer Scliaeid® aa äsm Stempel (10) gelagert ist, wo*©^, dureli verstellbare Bruoltsclaramb®! (19)$ öl© in der fä&e seiner Bates auf den l©@s«rrilek:©a einwirken * die Scimitttiefe äes Kessers (17) eingestellt
    2a) VOrrichtuag n&di üssprüeli 1, dasluE-cla gÄeaniieititaet 5 öass der Stempel (1CJ iia querschnitt reefeteckig ausgebildet ist.

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