DEC0000535MA - - Google Patents

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DEC0000535MA
DEC0000535MA DEC0000535MA DE C0000535M A DEC0000535M A DE C0000535MA DE C0000535M A DEC0000535M A DE C0000535MA
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ΡΛ 5 β 8093^1 tt 10.5 2 ΡΑ.50 738 Ο-7.9.ί:3
I/\js.|..|cgi I HAMBUiGi den n. Okt. 15
j 1 8.MH? 195 4 I ^»ο"»"«™
NOW. NIEMANN ' '
HAMlUlG
ΐ. 5297/50 fl/ir. C 535 IVo/29b
Coaptolr das Textiles Artificiele ö.A.S.L., Perl· (irankreloh).
Verfahren zur Herstellung τοη künstlichen Gebilden». e arte, ee, »een»·
01» Erfindung bezieht eloh auf ein Verfahren zur Her— •teilung τοη künstllohen Oeblldent wie fäden ι Borsten^ Tollen juBvf, durch Spinnen ba»v Toraan τοη Ulaungen τοη Cellulose oder C>lluloB«-»igii mit freien Hydroxylgruppen.
IlBar der eohwerwiegendoten Naohteile τοη Künstlichen Spinn— bau. Formgebilden, inebeeonaere solcher aue regenerlerter Cellulose» 1st der starke Rückgang ihrer *agf kalt ViI · Bifmnti^tTi ».1t "τιιγ·<γ Im allgemeinen neiaen solche künstlichen (Jeblld· la naaoen Zuatand nur no öl. dl« Hälft· Ihrer ZagAatlgkeit Im trookenen Ztutand auf. BeIo Befeuchten Terolndert eich auch bei »oll· dl· Zvg^eatigteit, wahrend el· ■ loh bei Be,ua»oll· geringfügig erhuht. Bei kUnatlloJ-.en ttebllden au» regenerierter Callulo·· riu't da· Befeuchten auseer der Varrlngarimg dar Xegiaetlgielt e.imn eine betrüohtliche ^uallung harror, die wesertlleh greaaer ale die τοη Baurmolle oder atleren natürlichen iaseretoffen lat. Die·· Quellung
Nb. 3 11 C !1I I rf I mil. M-umiT SiloIj. Urisdi und kti,i I av, l'arls.
Anm ■ i.himuiti'x SA J HL'*.r \ iTtr ■ Ur V. Wiwnd München 2~ und Dipl.- ' InR Vi Nitmann. Hambur,; 1 I'al-Än-
kunstlichcn dthildin. 'SO li*. 41. Frankreich 2V 5. 4J SütdcrtinßtvtUt Ges \, S (T ■><*■ / \
ι l.i Pr I- \Ci, Ν, I
S Λ J. MuikIi.m Ι !.„„hu
κ Ν,,,,,,,, Ι !.„„hu
»■']!> I WrLiI)111. Lur II, LiiiiMliJitn lntnldin ΐι> |
liegt In der OrBeeenordnuag τοη loo« ο4·τ ««hr, bazogan auf a«ia Oewloht d«t absorbierten Xaeeere gagantiber dam trookanan Material, während ula b«l Bauiwolle In dar Grttc: anordnung Ton Ιοί' liegt· Slasa Quallung bewirkt »Ine tarkc Varalndarung dar BnxehfaBtlgkelt und das *lderatand»e pa/ran RaI-bung 'ila allerding» auoh noch aus anderen erfinden rerursneht wird). Auaserdea fUiirt ala zu einer Terslnderung Aes Wlderstondaa ge^en ehenlacha Reacanzien, ln»beaondera_Alk«llan und säuren. Sehlla£ellon untarsohaiden sieh a insbesondere solche aus regenerierter Celli-lose Ton din natUrllohea Textilien uroh eine grüeaere lalohtlgkeit der WaaaeraufaahjM. Bin fenBhnlionaa Oarn ans Tlsooaegeapir.et trankt sich viel sohnalltr alt Vassar »la ein gleiohes aus Wolle, und iln Oewebe aus sewttfanllehen TlaeoeafSdan auffallende laaaertropfen faot unmittelbar auf, wahrend bei elnea Velleawebe alt der gleichen Bindung und der gleichen Oberflächengestalt die Tropfen sich nicht auebreiten, sondern am Oewebe entlanglaufen.
Dia Erklärung aller dlaaar Xreoheinungen buss In dan Uewandlungea geauoht werden, wvlohe duroh die Behandlung dea Auagangsstoffea la Laufe der fabrlkation der kUnetlloEeTria-Uen'at«t«finden. Das Ausgangaasterial besteht aus langen Callulosaketten, welohe Bündel und Netze bilden. Sieee Anordnung der UolekUle und Oeberaolektile susa sub grO.uten Teil !•retort werden, um die Auflösung der Cellulose zu bewirken.
Nb, ϊ>. « IrI Ι..ι
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Ληηι ( I ^ SA. I .III L-
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kun.il.A-n (,.1,,1J1,, V ,„ 4, ,'V.^fc"
Andtr«ru«ite ailssen dl· LB'ungea, ua si· unter pra'.-.tlcch brauchbaren SmHngimgan In bplnn- bzw. foragebilde umandelii zu keimen) geniale ElgenflOhaften beeitzen, welche nur durch •Ine mehr oder weniger starke Verkürzung der UoldcHOketten erreicht werden kennen. Beiai Spinnen der schlieselich erhaltenen LBeuncen bezaUht man sieh, einen geriohteten Aufbau wiederherzustellen, d.h. eine Neuordnung der Celluloaeket-en Eu er&eugen« Die auf diene '«'eise erhaltene otruktur unter— scheidet lioh weoentlich von der dee Auagangunßtorlala. ule umfasBt eine proeee Zahl etark polarer Hydroxylgruppen, «elohe eine hohe Affinität für Vaecer haben. Diese polaren Rydroiylgruppen, in kunstlichen Ie-tlljnterlalien (besondere solchen tu» regenerierter Celluleee, aber allgemein In allen erzeugnieeen aus Li)sangen von Cellulose oder ihren AbkSaBllngen) in Tlel exöeeerer Äahl al· in nBturllohen Faeeretoffen anweeend sine, erklärt das besondere Verhalten der kunatllohen Gebilde gegenüber laeser.
Sa let seit langer Zelt rersnoht worden, diese Haohtelle der künstlichen *w»e zu beseitigen, Insbesondere bei eolchen au regenerierter Celluloce.
Dh die lachteile der Kunstfasern zn vermindern, 1st rersuoht warden, die freien H/droxylgruppen In der regenerierten Celluleee duroh yercohledene Verfahren zu blookleren, wie »< V duroh
») phyelkalleehe Verbindung der regenerierten Cellulose alt künstlichen Harzen oder anderen wasserabetosoenden
3Vb, 3 J.i C s*s I1I !„luv M1Ii11I1, NiLol.v. DrisJi iiiul Km1- I .nv I'.ius Anin ( himiol.^. S Λ Γλιικ^γ, S.rti Pr I ^»ΛΜηιΙ. .MinkIhii 27 und DmI
—4— In»; V Wm.inr. It.unlnir^ I. I'.u An
».!lit I Wrf.lltrtn ;ur IUrsklluni: ^11I1 kunstliLnvn (ithiltkn. 10 ία 4ΐ I r.mk nidi /ι S 41 WkJiT1 imXMCl I11-- \'i ^ I I I'l / I
Stoffen» und nor »ntncder durch einbringen dlaaar Stoff· In dl· au v«rsplon«i£«n Losungen usw. eder In dl· hergeetellten £rueu«ni»B·. M« betraff enden Hars· bilden aledann HUIlCn1 ohne mit uer Oelluleee In Reaktion zu tretent
b) Substitution der freien Ilydro^lgruppen duroh T«re»terungt Terätherung usw. oder im allgemeinen durch Einführung hydrophober Sruppeni
o) Blockieren der Hydroxylgruppen unter Bildung von Brücken Enlsohen den Ketten, wodurch die allgemeine feutigkelt de· Celluloeegeblldee T«rgrB..aert wird.
Unter den bekannten Behandlungen der letzteren Art wurde diejenige, bei naleher Foraaldehyd oder diesen erzeugend· Stoff· seit mehreren Jahren einer näheren frUfung unterzogen. Man hat allgemein angenommen, dass hierbei die Bildung einer lUthylenoelluloee stattfindet, bei weloher dl· Methylengruppe •loh mit >wei Hydroxylgruppen einer gleichen Kette oder maler yersohledener Satten rerbinden kann, la letrteren Tall wurde theoretisch eine Verbindung folgender Art entstehen ι
CelluloMradlkal - 0 - CH2 - 0 - Celluloseradllcal.
latalohlleh ν,»τά*Ά durcJi die Beha.idlung mit formaldehyd^ ilte «le e ini Produkte erluilten. welche «In· erhBhte Z«eAetigkeit la naeaen Zustand und eine Terminierte Quallbarkeit aufweisen. Indessen kann dies· Ba-
Λίπη ( Ι,ι,κι,.ΐιχ SA l.tl.Kir. V, tIr
handlang nur bei den fertigen Produkten angewendet -.veriien, uud Ihre SarohfUhrung la der Industriellen Praxla 1st uohwierlg· ale iat χα die Einhaltung genaii begrenzter Bedingungen gebunden, alt der iefakr der Slidung Ton i/enlg gleiehftValgen oder alnderwertlgen Produkten, welche keinen tQohnijohan ort besitzen, ▲nderoruelta beeinflußt die iioa Im allgemeinen in starken üaaue und In unregelmäßiger «eiae dna i'urbüufnaJunevormSgen· oo!JJ.eaalioi: 1st die Vor^rtt&üerung der fto^Batlgkelt von einer 3tsxken oei'-kuag der !«hnjarkelt und, wuo uaaondara eohwerwlegend ist, der tlelbungs- und Snotenfeatigkoit begleitet .
Zweok der Erfindung iat nun dia iiohaf fung ο ine-1 Verfahrene zur Herst llung künstlicher Sebild«, bei welchem den Spinneiaanngen ein imgum «ugeeetut wird, das die Heaktionen der oben genannten TUle b) und o) gleichzeitig hervorruft, wodurch die Cellulose In ein Celleleaederlrat alt verhältniaaKaalg wenig etubetltulerten Gruppen, duroh Bildung Ton BrUokenTerblndungen «wischen den Cellulcseketten umgefonrt und eine bedeutende Verbesserung dee Verhalten» gegenüber alaacer und eauren oder olkallsohen Reagenzien erreicht wird·
•eaäaa der Brfindung wird den oplnn- baw. roranaceen eine LKaung alnea duroh Beaktion von einen ilolekul fhenol alt drei Molekülen fora&ldelr/d erhaltenen, uchv7aeh kondensierton Trl— ■ethylolphenele »ugeaetzt und das gesponnene bcw. geformte Oebilde naoh, während oder vor den luohbehandlun^en einer
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)3h« zu verharzen·
schwach· ondenention des ziuoeetzenden Xrimettarloll» dient dabei der Verminderung der Löslichkeit der ' ■Uemv'ln den KDagulationebUdern, ua eine genügende Fällung (in der Qreeeenordnung von 9β?ί) bei der Koagulation zu geir Star leisten·
Sl* Kondenai tion muse außerdem beuCJiränkt bleiben, UJ ein Hazlnia an aktiven üethylalgruppcn aofreehtzuerhaltas. Sa* Hii»g.»ii« minri in verdünnter Natronlauge und ebenso in TIeoo*e oder anderen ähnlichen alkalischen Losungen von Celluloaeverblodungen vollständig löalich bleiben.
Da· Verfahren nach der Erfindung unterscheidet sich grundsätzlich von den bekannten Verfahrent bei «elohen den Spinnlösungen nehr oder weniger lBellob* Resole oder Hers* einverleibt werden, die gegenüber den Hydroxylgruppen der Cellulose nicht «lrksam sind, d.h. nur »ine Inerte Beladung dar C*llnl*seaasse bilden. Diese bekannten Terfohren haben den Zweok, entweder das Anfärbavermttgen von Cellulesemasüen zu verbessarn oder meohanieoh In das Oeeeeeeg angebrachte Kräuselungen su fixieren ader das linlaufen bela tauchen zu verhindern oder der Celluloseaasoe einen enlger hydrophilen Charakter «u erteilen.
WIa bereit* erwähnt. 1st schon vorgeschlagen norden, ltlsungen versohieden* Kondensatlonsprodukt* des Phenols und de*
~- 4t >
»b, J211 C
»b, 1211 C m ι,ι |„„„ ν, Nto.las^ Drisch und K1,,, !".,vs. I'.,",'
formaldehyde zuzusetzen.
Oo lat z.£. mehrfach vorgeuohl&gen worden, Xon eneatlonaprodukte aua einem Molekül Hienol und ungefähr einem Holektil foxaaldehyd cu benutzen) diese otoffe sind Im .Prinzip in einem alkalischen Mittel durch mieden kondensiert, und el« führen zu Produkten der Sesolart, die keine oder prolrtlsoh keine freien Methvlolgruppen mehr enthalten.
Der Zusatz dieser Produkte zu den spinnlösungen litt den Zweok und die Wirkung, die ?>rb«elgenachaXten~5erBy»*«· zn verbeesern b w. die kräuselung *u fixieren, nobel In ge— wlaaea Srad der Jiueretand der Fauern gegen Befeuoi-tung duroh HUlon der roren der regenerierten Cellalose beeini'lusst wird, ohne d&ec die chemischen Eigenschaften ier Cellulose verändert werden.
Ee 1st auch aohon Tor-e^ohlagan «orden, das nachteilig« Tsrfärben der Fhenolverblndungan unter dem Einfluss des Llohta ^u verhindern, indem Zondensätluneprodukte in aliailiuohea Iiiedium duroh Jleden von einem UolekUl Phenol und drei «der mehr Holekulan Toraaldahyd verwendet werden. Saduroh werden Saaole von hohen Molekulargewicht erhalten, welohe nur nooh einen Bruohteil der liathjrlolgrappen la freien Zustand enthalten und infolgeden-en keine Veretherung der Celluloeehjdroiyle mehr berbelzufunren venBgen.
Dartiber hinaue uafaaat die··· bekajwt« Verfahren dl· Falyaariaatlon diaeer Pnenolprodukte unter Anwendung geeigneter
o lag VC Νκ,,ι.ιι,,ι. !!.,ruhurt·' I |·,| Xn
kunstlia.L'Ti tiiSilJtn. 1(). |0 41 [ r.int
Teaperuturen entweder Ια Se£euKart de· Aliu.Il«, velcliee boi der Konienaatj on als Katalysator ^Solent —it, od&r in neutralem Medium, auf jedes TaXl Jedoch ΐ.ΐβααΐ» in oo.urein :4edlim, πα« eine wese^tllcü· Bedingung dafür ist, die Y der Hydroxylgruppen aer Cellulose darci die Ue zu erroicr.sn. ootllee^lloh v/lrd auch die ZaLl der Hethylolgruppen dieser 7erblndungen durch die 7erhar2UU£ der Auegac^ce* produkte bedeutend vermindert.
J)Im bei dem Ve .-fahren goaäsB der Erfindung vepiendeten Βί>(,«ιιιι1«ι> Bind durch ihre σ heal sehen Eigenschaften genau be- B%lnn%» Aiuiser d*n neuen chemlocben Slgen^chaf^en» v/elche die Spinn» bau. forngebllde erhalten» wird die Bildung einer Verbindung zwischen der regenerierten Cellulose und den rten öjinn- brat. foralBeungen elnrerlelbten Ba»genalen durch dl« Tateaohe bewiesen, 4aee die aariaetrlsehen Eigenschaften der OebilA· sieh nur »ehr wenig tob den entsprechenden Eigenschaften der ohne Anwendung dieser Rea,~enilen erhaltenen Gebilde unterscheiden· Al« allgaiaeina Regel gilt, dass sich Jeder Zu»ata von Tremdstoffen zu en Splnnltteuneen (FUlletofiet Hattiarvngeatoiie, Horse, iroteine usw.) durch eine mehr oder weniger grout* Verminderung der 8af»stlg)talt Uuasert. Das 1st nioht der Tall bei den Produkten /-ernäse dor Srfindung· Cemäss der Erfindung lassen eioh kilnatllohe (!•bilde auch alt hohen Anteilaengen «es Reagens (z.B. 4« bis 5ο?ί) herstellen, ehne dass die-*agnatigk«lt verrin(fert wird.
Wb. Uli C
SmJii Iln-J.
Ληηι ( hum,ι,ν SA Ι.,μ^γ V1n, Oi 1- ΪΊ,υη,Ι Muiul,™ !7 „„J ιι,,,Ι Ine « \„m....... II..„.I.„,K | |> !\„
Di· festigkeit erhöht sich e gar tun 2of im trockenen Zustand und um 4o^ oder mehr in nassen Zuatond. Sie erhaltenen Produkte, bilden dabei kein· heterogenen Qenisohe, sondern die eln-▼erleloten ***eet»s**n/verbinlcn aloh chemisch alt der CtHnloeenaeLe. Die plaetische flleanborkelt, nelohe eich belB strecken der FSder, oder dergl. «elf^t, wird verhindert und der ElnetizltatBmodul TergrBssert.
Bei der Durchfuhrung dee Verfallrena nach der Erfindung wird xunitchst d^i'le tereltett und dann wird diese« in der gewUnachten Menge der Spinnlösung hinzugefugt, worauf dl· Lttaaag versporjaen und das gesponnen· Gebilde fixiert und gewasohen wird. Dach der Entuotarefeitm^ wird getrocknet und eine Wärmebehandlung angewendet, welch· «inen Teil der Trocknung bilden kann, «ährend dieser Värmcbehendlung findet dl« Reaktion zwiaohes dem Vt η ρ im -.aid der Cellulose statt.
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etstttltn »llhir
Bereitung des
la wlrt eine LOaung τοπ Trlmethylolpiienol naoh bekannten Verfahren bereitet, wobei die Blldun« τοπ Hars vermieden wird. Si· Seftktien kmnn ewUonen 0° und 80° In Oegvnwart Ton alkaliechen latalysateren (IaOH1 CaO usw.) stattfinden!, aaa kann bei geringerer Teaperatur arbeiter, wann dl· Kataljaatonaenge TargrOaaart wird.
Da· erhaltene Triaethylolphenol anus aladanr. eine gerin- Polyaerleatlon in sauren Medina erfahren, üb ihn die nBti~
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ten Eijenccliaften für !.»ine Eir.*;rir.£-img Ir. die SpinnlBounren zu geber. Zu dleeea Zv.cck 7.1rd ee In Cejem-rt von cohsr^ch eanr*n Kni;alyentoren, ν eich* niniecton» «Inen pll— crt τοη '} bla 3f5 lleitru, orhit.it, ohne bin zun -lcdei. ..u ,,or.on.
Dl· u»utruliolert« FlUOLigkoit lrd durch korxer.trlert· l;iloh»tur» ur^eeäuert und dünn unf eine Tenp«r-t«r von 96° bl» 9β° »Uhr«n4 einiger t-tunden erhltat. Aa finde dleoer Seit tilu«t sloii eine Lnulslon· Utji nlaut rroten ?b, vrelche alt kaltes taier ,-«vorchen ■ erfen. Auf dieee elet nertien zenüohet flfieuife Erzei.grJ.t3c· erhalten, Jedoch rttrüen nie Ib Verlauf der fcrtechreitenden Koncenoution sehr und nebr teiplg. Der Vorrage ist beendet( renn die Knulcion zu reieeen eueht und eich cc Boden der dleperglerten Masce ea.inelt. Man neatrulleltrt aladann die freie Kilchfläure ßllntthlloh nlttela konzentrierter Ndtror-Utuge, rebel aber aorgftitlg Jeder Ubcrcotaue zu vermelden let, indes der pH-, ert ncch Jeden ZuectE nachpeprtlf*. rlrfl.
£■ let lu beichten, iota di.o Crzeu^iil· keinccfalla frel- ou Fhervol und frelon Formeldehyd enthalten darf, dar.lt et bei eelner Anrendung k«li.· otBrungen, rle-*»B Verfärbung dee aBet», unerrUnechte Ueelrtloncn, chr.-ixhpl^ dee β* u0ir·, hervorruft. Aröereroelte Btltoen euch '.Ie ^
entfernt werfen, und zu dleaem In »ck wird nehrmal» alt kochendem taster geroeohen. Dach der Abkühlung befindet eich am Soden de» Beratern ein perliautteru-tig gi nsender elfenbeln-Kaoben. Dl") Kaaktlon verläuft unter den beoohrie-
29b, 3 10 C >is ι ri |t!11|s Miun Nu-.iIj«. Drisdi und Kv in I .tw ΙΊ Anm ("himii.ti-x S Λ I.inirir \\T Dr h Vi'icK.ind Munvlun 2" um J Dj1
,, lnK. NX' Wm.inn. IL.mhurK I. I'.«-.■'
""--** waltc. 1 Wrfahrtn mr 1I1TM1ItUnC χ
!jenen Bedingungen roihezu quantitativ· UgI* eiid£/il-tig oi'lial·· tune Sr-.--e-.isrl» enthSlt tmgcfähr 2οίί Tiuo er. ^.a ist voUöti-ndlg UJtlich in natronlauge tie zu Zonzenti-r tionen von 5o5?. Die eo ^rJicltone Srundlöeur^; i»t bei der VeriHLitiun^ bet:tüniifit und üie in verdttjuvto Uotr-vafeleii-ure j.;oeoooenoii verdünnten Le»un,;f.n ürjebun einen iveiaaer. I.'ieder£Chl£Q mit ^utiui quantltativcr Auebeute.
Sweoks Vsnieiid'anB viii-d eiiie OrtraUuBung in 4 bie 55tl,;er Natronlauge Kit eorgfültigcr Filtrierung hergeotcllt. Diese iut tlciol-ialle biietliiidlg und hält Dich aeVvere Tage.
y/hT^jyn 4er H^fn oh j^ndaauierten Sraeugnlfc^e in
Den Splnnieetingen wird eine derartige !tenne OrundlBoung
zt( das. ein Ter^atnie Ton 1 : Io bie 1 : 1 βλ Reagens tiit Bezug auf die CelluloeenaoGe erhalten r.'lrd. Se 1st duflr zu 3or,jen, dubo ein eohnellea und innl^-ee Ver— olBohen benirlrt vilrd.
Λ'βηη die !äachune richtig her/jei teilt ist, wird der 3b1epunlrt der Tlocoee nicht unaittelbar beetnfluest (noreeehen Ton einen otvae schnelleren Balten), \mi die Änderung der TlBooeltät entspricht in wercntllchen derjenigen, die eich beim MleeHen Ton zwei TlüBelßkeiten mit bestlnrrten Tleooeltsten ergibt. Doroh geeignete Kegeln^ der Tlecoelt&t der Tleoose tann der gewünechte Vl coeit-tegrad erreicht werden.
5 20. C S la Ihhd, ( h
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vv I·«,·.
Dr. K Wk-SjiiJ. MuiidiL-n 27 Mid I), I kunMiiLhvn Gttiildtn ~"ΐθ U?'U ""(Vl"
FUr da« Verapinnen der nlt d«ef Trlixthylolpliinol τ·γ-eatstmi Tlsoo·· werd«n di· In der Ti»oe»«lndu*trl» Ubllchan Bftd«r, «I« J-^i UOllerbädar, r«m«nd»t.
PI» aatrleehe luneer d«r Slniclfttdtn des . H«»|itnii*f-•eheint ohn* Elnflue» «at di« Ausbaut« In d«r Tällung d·· H»ag*nMiltt«la zu s«ln. Es ist k«ln nrklicher unterschied b·! fl««jil«»>«ir alt Bin*eliäd«n swlsobtn Br. 6000 und Bf. 900 festgestellt worden·
9er SpirtnrergBD^ let nloli »oh»ri«rig·..- als la fall der T«rw»ndung neraaler Titoe-«art«n, und untnr der Torsueeetzuag der Beautzimg gut filtrierter Recgsnegrundieeangen let «In T«r»tepf«n der Sueenieeher nie:t eu befUrohten. £e 1st Tertellhaftt bei einem Index tob etmt 5, al»o normal cn yer-•Vinnen.
Hn eine relletKndige TtalSsllehkelt des In der rejgeasrlerten Cellal«se ausgefUlten Hsspe»«·-»! erhalten, 1st ee vorteilhAft, on· Splaoeut eine gewleae Zelt, beispielsweise 4 bis 24 Stunden la sauren Zustand su halten, beror es dsr Ia»hbehanAlung unterworfen *ird. Cae 1st aber nlobt unbedingt netw«ndlt, und In gewissen Fällen kann das Spinngut, beispielsweise la Fall «inte kontinuierlichen 8plnBT«rgao«ee, sofort nelterbeoandelt werden.
Kk. 5 20
Ann, (1,VmUVXSA Ιαη,.r: m Dr I" WictMnJ. Mund»» :7 und dpi
-X5- In«. W. N.cnunn. ll.,mh«B IP». Λη
wilk- I Verf ihren ;ur ! lir-k-llunn M>n kunstiX-n liiihilifcn. HI. 10. 41. I r..nk V 5 WVJU:! I,
Ea können Entschwefeln^, abater, vie dia gewöhnlichen Bäder mit tichwefligsaurec natron, verwandet «erden, aber vorzugsweise werden ochwnch alkalleohe Bfidar benutzt, um Verlust e durch Wlederdlsperglereii dea Reagena zu vermelden.
Die Avivage lat von groeser Bedeutung. Oawieaa Avlvagaolttel (von der Art eulf nlertar Alkohole oder Polyamide) scheinen die Vlrkung des Reagena euf die Cellulosemdsca, Ina— baaondare hlnalchtlloh dar ErhBhung dar festigkeit zu b·— gUnBtigan. Ea kann angenommen erden, dass aolche stoffe, indem sie mit dan Äadikal·» reagieren, z.B. mit dan Mithylolgruppan, die nloht in Reaktion treten, BrUokanvarbindungan bilden und dan hydrophoben Charakter der harzolldenden Radikale verstärken. Aoeteriem k'Jnnen die Mittel eun ieaciioaidlgaaoheii oder FlaatlccMraohen von der Art der Polyalkohole, via *ljserln, cn der Xondansationaraaktion unter Auir«ohterhaltune ihrer Aktivität teilnehmen. Dieser Omatand lat Inabesondere bei dar Heratellung von Folien von Bedeutung,
■achdaa da« opljmgut avlViort lat, wird aa aunHohst noraal bei 90 - 100° getrocknet. Haoh dieser Irooknuag let dar «aa^arabstoasenda Chtjakter das Fadens noch nicht bis zu aal— naa httoheten »art entwickelt, obwohl eloh bersita eine bedeutende Verminderung dar -.uellb&rkeit featatellen läeat.
Daa Herka&l dar ».uellung wird durch 'ein bekanntea Tar-
Nb, 3 2.' C <>S I rl hum M. mn, , Niu'l.is DrisJ, unJ Ken. I.uv Rim
I)™!·- «''i™i..JX MuIiJn11 1^1UnJ |)ί"| —14* \ημ ΐ\ Niim.iiin. I !.»mVnir« 1 Γ." An
».,In. I V.rf.il.r.i, ;ur 11.r*n-llunu >,.., kuiiMlla.n CnbilJin W. IH ^ I r.ink
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fahren bestioct, und die nach diesem Verfahren erhaltenen Krgebnieae haben nur einen relativen .art. UIt prlnürer Quellung v.'lrd dos von Spinngut featgehaltene ■ -aasergewioht in i^rosanten von aer trockenen Oelluloeemaase nach gründlich·« i.aeohen und Schleudern während Io Minuten in einer Zahlender von 2$ on Durchmesser und 3000 Omdrehun «n Ja IHnute bezeichnet. Hit sekundärer ^uellung bezeichnet man da· Ton dee gewaschenan und getrockneten Spinngut zurückerhalten· Waeeergewlcht nach «laderanfeuchten und schleudern unter denselben Bedingungen, wie sie fttr den ersten Fall aot;«geben sind.
fttr regenerierte Cellul··· liegt dia primär· Quallung gewehnlloh In der QrBsaenordnung Ton IJO bla 200 und die sa— kundare Quellung In der OrBssanardnung Ton 100 bla 120. VUr •in nach dam Terfahren gemäaa der Erfindung erhaltene· ipinngut liegt dl« eekundare iuellung noch in der glelohen ODiseenordnung oder nach der ereten rrooknung etwa· darunter! ala wl Λ aber durch die «weite Irooknung oder dia «Braebehanilung stark gesankt.
Csa Spinngut wird im Terlanf dee Terfahren· auf eine Temperatur Ton 100 bla 115° «der sehr während einer Zelt erhltit, waloha το» der Temperatur -and der Gegenwart τοη Sporen »ohwaoher aeuren abhflaglg let. 91a Säuren, welche einen SlaaealatlonaaB*« tob heehatena 10 "5 leben, Terändern dl· Oellu-
Nk-.lis Drisd. und Κι-ηι- I .i>
Ληηι ( himi«.ti\ SA l.inmr
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^1TIC- Inn V.' Siiniinn 1 l.imhurt; I
lOM nor w»nlg, aod ·■ let vort«lLhaft, ale zur Terneidan^ •lnar /ad«nd«gradlerung zu Benutzen. Bei einer hShoren TeB-peratur kann die Sauer der Btlraebehandlung kurzer Tmd die d«e sauren Eatalye*tor» gerlncer eeln.
Im Tall von Fäden kanu beispielsweise eine
bei eisen pH-««rt von 4, $ bl» 5 angewendet werden, der duroh Zusatz van 1 bl· 2 g MllehaSure oder KaElgetiure zum λτ1τ»β«*»Λ erhalten wird. Ec kSmmn each die Täien mit den KatalyMiter getrfinlrt werften.
Sie l'toeebehandlung kann auch kontimiierlich bei einer höheren Teaperatur In der GrBasenordnuae toc IJO0 bis 14e* bei d«e. gleicher pH— ert duroh Hlnüegftthren. Über geheizte TTe-ein erfolgen.
Ba let rdeht unbedinrt erforderlieh, dass »loh die VKrae eenanAlone nnalttelbsr an die üblichen Iaehbehandlungan aaseolleest. Ea kann rlvloehr euoh das Splnrtgut au Partiger— aeoenlssen (O*neb«, Gewirke usw.) verarbeitet und hierauf die wameeehanllung angewendet «erden.
«ährend bei Verxendung erganlseher Katalysatoren eine Temperatur von 11$ bis 120° unentbehrlloh ersohelnt, kann bei einer geringeren Temperatur in Oagenwart stärkerer Säuren gearbeitet vordem.
SIa den SalnnlSauneen snsoaetaenden harzblldandan/
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AD— w.,1,, I W-ff^hrtt, ;ur I
UiIiMl1JKn (.itbildt.il. in
ktlnnen alt anderen geeigneten Stoffen Yerbunden sein, Insbesondere alt and*r«:> polyaarlslcrten . toffc ι, die T«räth«rt ν.·Γά·η kennen and ftthlg »ina, nit β·η gebildeten Koaplez In Reaktion zu treten oder neoa Konplexe tu bilden, folyrlni'lalkonol oder seine AbkOnllnge, Pelygly^erlde und die Palyaerleatlonfprodukt· des Acetaldehyd» kennen rercendet «erden. Ol«ee stoffe können in alkalieoher Lösung entweder vnolttelbar oder In Form des Xanthogenat· oder eines anderen Serlrats eingebracht werden. Man kann auch gleichzeitig Harte oder Oawandlungeprodukte solcher Stoffe, Tttrbemlttel, Mattlerusgsalttel, iigment·, Velehancher usw. zusetzen.
e»e
enthält, «erden M> einer OmndlBeunt aus konsentrlerter »atronleeung Bit 6o gA des Keagene Trlaethylelphenol euseeetst, «•lohe» In der oben beeohrlebenan JM»l»o hergestellt 1st. Sie so bereitete Tleoose enthält 19)t trockene» Seelen· In Beaag auf Ale Celluloee. laoh üe-ifenlaseen dleaer Oelluleee bis s« eine« S>al«pankt 5 *lr« sie duroh eine Spinndüse alt lOOO leohem In ein B»d, aas 130 ( üenwefelsHvre, 2JO ( sehwefelsaores latrei» und 10 g Ilnksulfat Je liter enthalt, alt einer Oe»oh«ij»*igkelt τβη 8o a/Hln. gesponnen, ua ein »adenbUn4»l !»■ 1e» a»iiiii i sii iiiι rtrl e.«nen
2»k, Ji. C ( Nicnl.is Dn^i, Ληηι ( I111111,,!.-, 'I' I «KE.mJ In« U n;.„,.,„
"I*- Wrfch,
kun,,l,J,ln Gcr,,| rd 2V S
-e e' sung von aonwrllgeaure-•nt»ohw«f»lt. Hierauf wird mit einer Ui^ttng au» dem unter der f.arenbezelohnung "^oroalBf-^^T" Ια Handel befindlichen Erieu^nl» und 1 g Ullejiafiure je Liter aviriert und bei 90° getrocknet. Da» »rlialtene Vorgarn wird hierauf während 2 stunden el^ir Wärmebehandlung bei 115° unterworfen.
so erhaltene Produkt besitzt eine <uellbarlceit in der
wm Λ Λ
illuxur τοη Bor·tin·
Slner Tleoose nit Tf Cellulose und Hatriuinhydroiyd, die au» einer wenig oder gar nicht gereiften Alkalicellulose hergeetellt let und eine Tiaooaität In der OrBeaenordnung Ton 120 Foleen beeitat, werden 6 Teile der oben erwähnten OrundlBsung auf 100 Teile Tloooae zugesetzt. Sie so erhaltene Tlsoou enthalt ungefähr 32* trocken·» irüethylolphenol in Bezug auf die Cellulose. Sie wird In ein fällbad, da» Bo g achwofelsaures Ajiaoniak und 40 g Schwefelsäure Je Liter enthält bei einer Temperatur Ton 4o° alt einer Spinndüse «it einem einzigen Leoh τοη 0,2 an und einer Oeeohwlndick»it τοη 30 α/ΚΙη. gespennen. i.» wird »Ine Borste alt der «etriechen Ir. IS erhalten, welche Kittels eine» Bades, da» 120 g Schwefelsäure Jo Liter enthalt, bei gewöhnlicher Temperatur fixiert wird. Darauf wird alt »aseer uad sohlleasllch alt einer LOsun« τβη 2)1 phesphcrsaurOB Aaaanlak gewasohen. Dann wird si· bei 90° »»trocknet und «chlleesllch während 2 Stunden bei US0 Wäree
r -18- der Borste 29b, 1 M (, SiS I kuu"!'
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liegt in der GrfJs
behandelt. Die
Ordnung
loo Teilen der Tlsoose nach Beispiel 1 werden 4 Teile der Crundlesung &es Torkondenalerten Trlaetnylolphenols und dann 6 Teile einer wässrigen Alkohollesung alt 15* Butyral-Poly-Tinylxanthogenat, daa bis sua üalzpunkt 2 gereift 1st, zugasetst. Dann wird die Viscose aittels eines (Uesschllties in ein Bad gespritzt, das 120 g Schwefelsäure und 200 g ■atrluasulfat je Liter enthält. Die erhaltene ToU* wird »ie la Beispiel 1 gewasohen und 4mm· «ntschwefelt, dann In einem lOjtlgen Bad behandelt, da» 2 g/1 Mllohsäur* enthält. Bierauf wird die Tolle auf Tromoeln bei einer Kndteaperatur τοη 125° getrocknet. Die Tolle beeltst eine Qoellung in der Srttsaen-
ordnung τοη 45 und 1st gegen Wasser wenig empfindlich. Al
Beispiel EexetelJLunjr tojv Zellwolle alt stdrkeiii Gehalt an
Bin* Vleoeee alt 7.» f> Celluloee und 6,5* Iatrluaardrosrd und einem oalspunkt τοη 5,5 wird alt 18)4 der Crunaldauug des Torkondeuslerten Irlaethylolphenels gealnolit, »obei uloh ein Gehalt τβη ungefähr Jo* Trtaethylolphenol auf die Cellulose ergibt. Sie IClsehung wird alt einer Geschwindigkeit τοη 70 a/Uln. Bitteis eiaar Spinndüse alt 2JOO Leehern unalttelbar gesponnen. Der Splnnstranc wird la sauren Zustand geschnitten, gewaschen, gegebenenfalls entsolnefelt, wie la Beispiel 1 aTlvlert, bei
29b, 5 20 C S" I il I,.i,is M.iumr Nn.ol.i- Dn-J1 und R1111 I .,Vs. I'.,,,,
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-19-
kunstliJun (icMdtn ϊι1 I.» +1 I i.ml.
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wäreebetiRndelt. SIt erhaltene Falser besltst einen uellungawert το» 30 und 1st gelblich gefärbt) ale unterscheidet aloh aber τοπ normaler Zellwolle durch Ihre Elastizität» d.h. ihre Xnltterfestirjceit beim 2ussj»endrüoken. Ub ihren «iaeratand gegen das Zusenoendniaken ctt beetlunen, wird eine b· — ■timBte Oewichtsoenge der Zellwolle in eine Tereuoheeinrlch- Xunf gebruoat, alt eines Gewicht von τ.B. 5 kg beinstet und dann die Last entfernt. Sie naoh diesen Beispiel erhaltene Zellwalle gebt bla zu eines funkt wieder xurttek» an dem das endgültig· Teluaen Tlermal srHeuer nie In Fall nor'snler Zellwolle 1st.
B* 1st zu bemerken, dass die nach der Erfindung erhaltenen £raeugnlsee durch die ■.ame behandlung in keiner V/aise ge— sotwäoht werden, wenn diese nicht Übertrieben wird. In der nachstehenden labeile sind einig« ärgebnlsse τοη dynaooeetrieenen üessungwn aufgeführt, ' elohe alt naoh der Erfindung hergestellter Zellwolle erhalten sind« wobei aber «it verschieden·* Zeitdauern der .iiiraebe.-uuidlime gearbeitet wurde.
RJa
t£££k£fi BWf/ iStSlSSä tr99"i«fl BS£S.
Ui clrt polymerisiert Probe 16,6 «,81 29 fi 51
Behandlung wahrend 6 stunden
b«l 1.05 β Ιβ,β »,84 29 + 52
Bahandlune wahrend 2 stunden
bei 120* 16,7 «.α 50 i 51
Behandlung während 1 itunde
bei 15β° 16,β 0,82 26 * *
16,6 • ,81
16,8 • .84
16,7 •·α
16,8 0,82
-iO-
Bi« IU eh a·» XvtLuAuim ail
sieh Tor eilen durch i.hx zfxiTSfit «nallvtrattgen und damit flnrch ·1η· hera^^eitite Enpflndllchlwlt gegen »aaser, *»Bjerelt der Lttft eu*. ώΐβ haben eine grUaeere i '—*"r* «ährend bei Ximatfefcm eu»
regenerierter Cellulose das Verhtatola der ?entlgkelt la n»eeen Zustand ::u derjenigen la trockenen Zustand In allgeaeiDen in der Ortteuenordnung von 45 bl» 30jC liest, liegt sie bei genäea der Erfindung hergestellten Oebilden bei 6o^ und mehr, gleichzeitig «lrd eber auch die Troc)cenfecti£kelt aehr oder enlger Ter^rQaBert.
Di· Spion- bsw. foraeebllde naoh der Erfindung seichncn •loh weiterhin durch ein fast unaerkllehe· Einlaufen beim Befeuchten, selbet mit »chwaoh aliall»eben kochenden wäeerifen flttaeigkeiten, wie Bleiehlaueen, au·. Sa« Blnlaufen beia laaohen 1st einer der »oleerwiegenden !achtelIe dar bisherigen lunetfaeern und laabeeoBdera der Zellwollen, deren Abaeaeungen ■loh oater gewiesen Oaatandan aa 10 bl» 2JJl Termin-era keimen, ■o 4a»· die daran» hergestellten Erzeugnisse anbrauohbar sind.
Brseacnlseen au» natürlichen Taserstoffea, "Ie Bauaarolla, Wall· M11 haftet Übrigen» dar «leiche Sachteil an, and es Ht daher einer der £r0»»t«a Tortelle der Irfladuag, des» al· tenb«, Oewirk· an. harmaatellen gestattet, deren »rtlSBenabaeaaungen beia Waschen, Bleichen oaw., aelbet mtsr sohwareten Badlneungan In kainer »eise beeinflusst r/erden. Auseerde« yar— fIlsen £rseognlaaa ns oh dar Irflndung nicht bei dar Behandlung
■It keohenden wlUarlgen Flttaalgkelten, wie dtaa bei «ollgewab«n aar Fall Kt. froban von fertigen Deweben hum geaäea ier Erfindung her»eetellter Sellwolle, welohe l'j Minuten In alnar koohenaen LBaung alt 5 g Maraelller aelfe ]· IAXtT twhurulalt wurden« ialgten nur «Ina unaarkllaha Tarmlndarun« dar ΤΜηβ* und Uralt·, «Ohrand elaloh rtlga irob«n uoi JeIlg*«ab« bal aloar glelolien Batuuidlunt TOlIat'uullg y«rfon»t und varfllat wurden.
Kunataelde- und SellseXlefMden gemftea dar Krflndun« beaitaan ein >ne^salohnetee TederuaeHTemogen und wldaratehaa dea Knittern und ZuaaaaendrUoken Tial beeuer al« fiawOhnlloh· Kunatfaaern. Die Ilaatltltät bal« Magen nnd Terdrahan let bedeutend vergrttaaart. Iriati«nlaa·, wie OeWeDa1 Oewlrke «aw., ana gaaäaa der Irflndung harfaatallten Knnatfaeem baaltaen ein· freaaara Lakanadauer kela Traget» al· Jhmeugnlee· aua bekannten Cnatfaaern. Anderereelt· entaprleht Ihr Orlff TeIl-■ajBwn deajenlgwn Ton (rseusnleeen an· natUrllohan faaar-■teffen. lnakeeosdere felle.
Ia tecanaat« au Iunatfa«arn, welohe t«»a *a-*—- ' »»aiaiie Hai riiaiieaaa iilialan ««rden, la* dae Slnfäreenni|M la allgeaelnen nleht Taralnderti Oa* Blnrtrben let rlelaehr tür gewlaae unalttelbare rarbateffe arlalohtart na« «1· Uelehatlaalgkelt rerbeeaert. Die lee naeh der Brflncnnc haken aegar ein· gewleae iffInItat für ?arbateffe fOr Oelluleeeaeetat, waa erkennen l»aat, <aea ee aluh na
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Cellulotsc-erbinduneen unä nicht um "ttechun. en nn· Cellulouectoffen und Kureetoffen handelt. Zu bemerken let nllerdlnge, dci»a die VergrBBceriine dec ZinfÜrbeverm8gene sioh nur ieigt, vaan die ^enkiing der Ou*llUji£ nicht zu reit ßetrlcben virdi im letaleren Ftlle kennte r.lch eine Vermir.derunij den BIntärbevermögen» zeigen·
Di« weniger to-oase EmpfindllchJceit der geaUse der Erfindung erhaltenen Tcseratoffe gegen Feuchtigkeit läset eie leiohter zu gewebten und gewirkten i)rzeugnlesen verarbeiten. Eb let bekannt! daua bei der Verarbeitung von Fasereto.'fen au« regenerierter Cellulose die relative Luftfeuchtigkeit dos Arbeitsraum« BeLr gleichbleibend gehalten werden mua», well se et die üefahr de« Entatenen« unglelchjiäaalger Setrebe besteht. Bei der HarMtellnng von Torgarnen cm Zellwolle au« regenerierter CalluioBe Bind Vor·: cht«aas3regeln zu beaohten, um «In* genUgene OleichaÄasigkelt der Vorgarne zu gewährleisten. Dieser Faktor hat ein· viel geringere Bedeutung bei säen der Sriladung hergestellten Zellwolltgornan, «lohe gegen Feuchtigkeit wenig empfindlich sind. üpannung««tt)sse bei* Aufspulen olnd glelchfaal» weniger gefährlich.
Aueeerdem benatsen eich lertilstoffe geeiUe der Erfindung viel schwerer als gewöhnllohe Eun«tfa«ern( und sie sind nicht nur alt Erseugnlesen aus Volle vergleichbar« sondern sogar besser al« diese. Bein Begieasea flleesen die Tropfen ab, ohne cu benetzen, and es 1st eine lange BerleselungsMlt nötig, na
μ.. 3 2,. ^"'j'-'rt-1";",;.;111"™,"
eine Durchtränkung herbeizuführen. Λΰβ diesem Grand und uuoh wegen der gurin^ertn V«rroruibaricei.t uei tier ü«jfeaciitan<i wird der i^rosüe i>aciiteil verior«ter Bänder, uie üeiapieleweiae Oeviebe aus Visa eeicuueteeide oder Viecoaeneilwollü B-e»uhn-11 oii 2elg«ii( Tollüt«linlig beseitigt.
Boretan nach der Erfindung beeltzen esij wie. t-ή· Elgeneohaften, nährend bis Jetit bekannte Beraten aus regenerierter Celluleee selbst alt Uarzappretur »gen Ihres sehr schlechten Verhalten» gegen 'Jmblegan, Halben u»w., zur Herstellung Ton BUxetem»ar<n angenü^er.d sind, eignen slab gamäaa der Erfindung hergestellte Borsten »elir gut; eis kennen Tlerboraten vorteilhaft eraetsen, welchen ale selbst aggar wegen Ihrer grHsueren uegeliüiudiekelt überlegen ulcd. Per Sl»atlEitatejnodiU. beträft das Doppelte oder «ehr gegenüber Boraten au* regenerierter Celluloae, und der Blegewideratoad Kt gleiohfalla beeeer« Xunethaexe gaotUa der Erfindung lassen »Ich vorteilhaft adt Haaren aus Koastharzen und allgemein aea i-elyaerlaationsprodukten vorgleloben, gegenüber welohen al· ■uaserdea den Torteil elnea weeentllch geringeren Heretellnagasreiaee haben·
Sie geringe £apflndlichkeit der Sunethu^re und auoh der Folien naeh der Erfindung gegeil Kaaaer gestattet eine nooh weitere Verwendung «leser Erzeugnlsee in der Hutlnduatrle und In anderen Zweigen der Nodeinduatrle» wo·,«ine Terfornung bei Befeuchtung nachteilig wirkt.
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Die ctarke Quellbarieit in Vaster uni die leicht« Senetzbarkeit von dlüuiec Pollen cue r«£en*ri9rter Cellulose «inä £,τοβ*β Nc.ckteile >.«Ce·'1 die Ver .endun£ solcher Jollen in gewissen Induatrlezveiien, in denen eic ecnet ein· utarlc· Tertreiturg (jefunäen lilltten. Man >»at woM versucht, dies» EL.ch'.olle durch lackieren« Überziehen oder andere Oberflächenbehandlungen zu beheben, jcäoc: spielen auster den -ch'.ileriglreiten Jer Au«ftihrun£ und der Konpllzltrung der normalen ArbeltmeiBe der Selbstkosten eine nichtige BoIIe1 da die zusätzliche Behandlung die Ker8tellun£S?roe1;en bedeutend erbtlht· Lic Erfindung gestattet die Kers ellung dünner fallen aoa regenerierter Celluleae alt einer stark veralnderten v,Heilbarkeit und < lner geringen Ijipflndllohkelt g*gen feuchtigkeit bei gleichzeitiger Aufrsohterhaltung einer •uaeererdentlich gro;t,»n Blegsaitkeit und einer geringen Durchlässigkeit fur v.aeeerdampf und Lö»ungeiiitt«l. nie folien eignen οloli nicht nur eub Verpfteken feuchtigkeitsempfindlicher 'ot*ffet «le Zlg&rettan, Zuok»r»tren, Eaoki.aien usn., ·οη&«™ auoh für Verpackungen, welche tiefen lempcruturen in Oefrler— anlagen wilemtehen oucu<;n· Sieee letztere Acner.dun. »art erforaert Er^eugnisee, welch« einen hohen ilaerctiind gegen feuchtigkeit bieten« «nlg uurohlüaaig fUx "UBuerdaupf alnd und bei tiefen Ieu.peraturen biegeaa bleiben· Die te Elgensohuf* ten beeitsen die folien geaaae der Srfinüung·
Dl· fellen kennen glelohfall» Torteilhaft fix 01·
I »r h VuiMnd MmKh1n 27 unj |llpl
Photorrcphle, die Eir.oa&tO£ri.phie, die Tonaufzeichnung ue». verreniet erden, no iv, r Γοΐΐβκ iu« regenerierter Cellulo·· lnduotrieH ".ne»'.e-.iet ore«;:, vo b^r die ^io.se "njflniUciJceit £»geik 'a»3or uni -!.B^irdiiaii taa-ϊ oi^ liindtrni· fir gria-ier» VorSreltO<i igvi^in ifi. i.ue.. er und TiUagti erzeuge» nüalioh -«ij: oder .ealt:er etarke Verfomun- ^•c d«r Tollen and nüttirllch auch der BiI: er und ^ulnziiaun 'mi beetnflueeen »o die O:Jte der !«C.erjob:. Die viel -e.-Ce;«n 'i.Meer «apflndli.ehen Teilen seaiiea der 3rfindua3 k-» nar. ί Uier :-.uf dienen Industriegebiet viel v.oitje::eniere An>v«ndiui^en finden, lnibeeonuere in Verbindung alt einen der Maa«« einrerlelbten llehteapflndllcnen StOfT1 so dass Bilder und Aufrahmen ohne elehtfceree Korn erhalten werden.
Auf anderen Oebleten sind die Pollen neon dar ώΐ-findun£ glelohfall· bedeutsam. So kann aan oie In Bwider und streifen sertchnelaei: und diese zu üodegegenstenüen versr— eel ten, relci-β e*Ctu · aaaer weniger eapflndlioh alnd al· ander· bekannte Segenitinu· ileeer Art. Dl· groiu· »ideritnnl»ftlMglrf< t gegen »Meer and seibat ge^en elkallsoh· uns aaure TlUadgr.elten geatattet die Terwendung dieser feUen al» Mambranac fix die Dial j »β.
Da· Te .-fahren nach der Krfindtmg let pooh f<°r Ue Herstelltmg Ton künstlichen Daman anwendbp.r, reiche einen re nO^enden Slderatand gegen Feuchtigkeit besltKeri Rdesen, um dam Verarbeiten der Plelachoaeee cu JOraten widerstehen ία
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k-'mien· Schruiipfbare Kapseln und Singe, die schnelle Trocknung erfordern, koaaen gleichfalls für dae Anwendungsgebiet der Erfindung in Betraaht.
Ea wäre noch hlniuweisen auf die Annendbsxkeit der Erfindung auf den lieblet der ionomssen, wo die Terformung bein Trocknen blaher ein Hindernis dar industriellen Anwendung der Cellulose gewesen Ht.
Die Erfindung lässt sieh nicht nor in dan VtUlen anwenden, in denen regenerierte Cellulose benutzt wird, sondern ala lat allgeaein auf die Herstellung Ton gesponnenen oder geformten Gebilden aus Lesungen τοη Cellulosemassen anwandbar, die freie ^jrdroJQrlgruppen enthalten. Insbesondere zeigt sloh eine sehr bedeutaaa· Anwendung Ia felle gewieser OellulosederiT»te, die leicht hernatellan sind und Torteile tßs**- ttber Celluleeexs*thogene.t hlnslohtlloh dar leichteren und wirtschaftlichen Terarbeitung bieten· Solche Cellalasedertrate wlaju>« Oiyslkyl- oder (ljoeleellulose, Cellulose-Carbonsäuren, sobwaoh substituierte Methyl- und Aethyloellulcse, besltsen eine starke -lUellbarkelt, und die aus ihren LBsun-(wm erhaltenen Snaugnlase haben Im allgemeinen einen geringes Widerstand, inabesondere gegen feuchtigkeit. Sie linverleibun« τοη Trlsethylolphenol In ihre aOkallache leemi^ in Terblndung alt der vSraebehandlunc der Enderzeugnlsse ge-Btattet dia Schaffung Ton Erlaubnissen, welche stark Terbaaserte ligensehaften besltsen und sehr bedeutsame Annan-
turiMliJu-n t.i-hildi'n. i|>. IO 41
dung finden kennen.
Die Erfindung kann in gleicher eiae in Verbindung mit anderen Verfahren zum Verspinnen Ton USsungen aus CelluloseierlTaten benutzt werden. «ai j»»iefe> kann da« Trlmthylolphenol unmittelbar, d.h. ohn» »orkonde-isatlon Terwendet werden, so dass kein Veriust an Seaktlonsmittel bei der Torkondensstlon entsieht, wahrend die Trocknung eine genügende Vorkondenaatlon sichert, un die ^ohlusabehandlungan ohne Usermgcrsige Verluste stattfinden zu lassen. Im Pail des Spinnen» im Splnntrlohter alt Streckung eines oberfläohlloh -kbagullerten Gespinste« durch bewegliche yiU»sl£fceiten 1st e« dagegen unbedingt nötig, vorkondensler-* <iiee Besonder« la Pail einer In diener Welse versponnenen Tlsoose werden schnaoh saure Bäder In Verbindung mit stark gerelften Vlsoooen benutst. Dar «ohwaoha saure Zustand des Bades genügt, um den grünsten 1*11 des aeaJrtlonsmittel» zu fällen.

Claims (2)

Λιτ-Ί· Ii y: 18. MB/195 4 Patent-u.BDruch«
1. Verfuhren zur Heretellung von künstlichen Gebilden, wie Fäden, Boraten^Vollen jam, au» ^pinn- bzw. Foramneaen, die uu» U)aun,-en von Celluloae ο.'.ργ Cellnlci o»»i il ιιι1ιιιίμ.ιι bit freien Hydrerjlgruppen, «ie Vleeeee, unter Zuontz eines Phenelfer—qdehya-JtondeneRtlonapi-oaukte» erhalten alnd, dadurch gekennzeichnet, dan ο der. Spinn- bnr. fontOBBaen eine Lösung eines durch Reaktion τοη einem BolekUl Fnenol mit drei Hslekulen Jormaldehyd erhaltenen, oohwaob kondensierten TrtBetfcylelphenole rugeaetet und daa ceepo-jiene bzn. geforate öebllde nach, nährend oder vor den Saehbehandluncen einer ii.Hr»ebehandltmg unterworfen wird, um das TrlMthylolfhenol «« pslxaerieleren »—''.
2. Terfanren nach Anaprueb 1, daduroh g*ic«njueiohnet, Aas« die '*Urs·behandlung n»oh der Verarbeitung der geeponnenen bnr. gefernten Sebilde «u !«xtllgeweben oder anderen Jrteugnleeen in Segenwart geringer Mengen ein·· idino Katal/sator· während einer Zeit erfolgt, die slob la uagekehrten Verhältnl» JLtr Teaperatux Kur dee I»teJ.y»atort Hadert.
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