DEC0000400MA - Laufflächenmusterung für Fahrzeugreifen - Google Patents
Laufflächenmusterung für FahrzeugreifenInfo
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Description
g fünf Fahrzeugreifen»
Zur Verwendung an Zugmaschin-on sind LaTtreiiun., osist ^ro \bmesstffisenf entwickelt cordon» die an ihrer Lauffläche
besitzen, die in Itef^ng©richtung gtjsrfliön von dur nächsten durch tu-eite und tiefe Hüten ^etrunst sind, υ ic-se Au si'au rung soll
din Zugmaschinen beim üinaats in du* Jjanawxrtsciiaft auf «eichen und fanchton 3ödsn eine gut^ Zugkraft vermitteln una ein lJurchdrohtm
vurffifeiden· Die il^pun sind meist in zwei Α%οϋι«η und
schräg aur ^^Jiftriohijung nn^uortintt und α ie .
stossen urtte^ Vereinigung in d«i_* f 1. ch« zus^raien. i,ine vielb&nutzte Tormil
"us ei nur hohen ua den i^iJCcn umlauf enden zickz^eiciursiigen mittel ^ rippe, von deren Knie ,-.st el Ie η ius fisChgriitennrtig
riptan "bis su den beiden Seitenk"nten dar lauffläche sich l'iese i^üfon arbeiten »nur seicheai Sodyn sehr zu£j3. ir.de ns teilend. Sie
eignen sich ilso fur Zuga0schinen, die ausbehliea^lich oaer f( st
2%ar die Feldarbeit eingusiitxt sina«.
irt verschiedenen G&genuün unterschiedliche
iebsetrö so dur laMwirtöclT'ftlichen Betriebe und die Vitlse lEsit dir in tinem solchen Betrieb «mf-ollsmdo-n ü)r ns^ort"ui^ ^bon
Verlangt jedoch nr:ch einem „ieifen9 dor sich sowohl fur .fciche
beim Ziehen von Bodenbisarbtiitungsgerdtun vij ^u-cii fur di,n ^.xn^ntz; °.uf der härten otr^sse beisi, ^i^hisn von. L-^sfinhangörn möglichst
glsich gut üi£net und in dieser Z±&lBützünt> .b^we^t &ioh wie vorliegende
-ir find, jnc =
3ie geht ^us von den eben bssch.Jiebenen t{oifem uit .teihen von
odcjr schräg, zur /'a>ir*xißhtun# stechenden iip^on, wobwi in jüder -ieihfc. die cipxj-en uurch breite und tiefe *»uten ^u'uent siad und
bjstehtf d^-in, d"ss in der kittölsone der Iiouf ( Vj
der Iraifriächeribreite) eine Merkstoffanhhufuöfj uiid Vurärdb^erunfc, der "ufi'-^cTlache durch ausatzlieht? IrufstollwJi, du-'Ch bruite ^ojin^
der JÜpi^enenden oa^r durch Ineiitiriderfuh-'ung dex- ,\.±^tQn erfolgt,
D"bei £eh'^n die -uippen d-,r beiden ieifenseiten ni.;ht xp. der .«.'litt
de.- Liufzone ineinander ab^r, \ile es biühe-r vorlxorrschind w»r, dern aim durch sclim^le, tiefe *Taten voneinander getrennt, die bis
o'tcr nahezu bis auf lan uruftükür^^x- dejs „lex-fe-iis hirmitergähfen» ι>ίι·η
Int Sh11X bisher b-i di,r oben bcachriubenen Uoru'alnu&fuiu-ua^ schon "Vten intern .tipponsystfera pngebraciit, di^su ^nren ibw
(49-39 P)
(49 - 3a G)
(49 - 3a G)
(49 ~ 3.9 P)
(49. - 3o G)
tiuf und sollten auch' nicht aur- üiiterteilung der .tip ρ υ η dasu dienen. dem ^rschtiiimriysbild der - :üsifan eine gy.ii.-o
art au geben·»
liXn hr=t bisher vielfach durch, d^s System de,* hohen miteinander verbundenen . u.ppen eine Verstärkung di,-r
flSchii angestrebt» Die i*r.Bindung lost- sich von diosc-h Ged^rj£.£ntän£:fc; und nach ihr vjerden sowohl die "bish£r·-bereits, üblichen ,ii
wie ^vuch die neu hinzukönnenden Zusatzrlppen odtr von den benachbarten' .lippen durch tief herabrdienende lauten untertGiits
sodiss tjrotz der Hnüsonvergrüriserung eine Auflockerung des .ieifens im. Sinne einex* erhöhten Bieg ^ainkeit .und Ansci'uaifeguniisiahigkeit
-^n die 'Bodenunebenheiten erreicht-wird* Hierdurch tritt eins Vergleichsraässigung des Bodendruckes aller .lippen und Stollen ein,
die "iuf der j'nhrb^hn aufliegen, wodurch sich eine gröiisei-ü iiaftung bein Betrieb des leifcns auf harten Fahrbahnen ergibt. Gleicnzei tig
werden ?-uch die Verformung»- und -Beanspruchungsverhältniü'se .in dor ..leifenvvrind günstiger, d?i die Verformung .sich nuf z"hlf eiche Einzelstellen
verteilt, an jeder üJinzelstelle jedoch relativ .gering bleibt, während bei dem System der verbundenen .iipyen die Verformung' .sich'
an nur-wenigen stellen, dort 3.ber in ganzer .Greiss^e, abspielt, .sodass der .ieiftnwerlistoff vissentlich ungleichrnaobiger zur ArbeitGli.istung
herangezogen ist.
Die" Vergrosserung der Auf lagef lachen in der liitte des Lcuf stroll's ns bringt es uit -sich,, dass sich dor .leifen.-nunsiehr gut fur die Ver\vendung
auf harten Gtrsssen eignet, während er, gluichsoiti^; durch die hohen und in grosaem gegenseitigem Abstand beibehaltenen Λί
den beiden .tandzonen -der lauffläche nach wie vor eine ^ate füx* den Betrieb in weichen Boden und im .üohnoe behält« i>ie
grosserung der Auflagefläche in der. lilt lelzone' ^ibt aie kd anhand die -üppen oder zusktzliehün Stollen durch Jiutön ^u
Tiefe, durch .schmale einschnitte und ündc-re bekannto "witttil.in Vielzp-hl von 'kleinen Flächen mlX zahlreichen susutsliühun Kanten
aufzulösen, um dadurch das Haftverffiö.gen dc;ß „ieifena auf nass-en, schmierigen, härten J-ihrbahnen" zu erhöhen*
In der Zeichnung sind mehrere Ausf'Ühi*ungsbwiupiolcj des gea-inicens dargestellt» nis zeigenj
Abb. Idle Abwicklung einer
Abb. 2 einen Schnitt, durch den jjslten nach tier Idaale IJ - II der Abb* I,
w 3 eine perspektivische Ansicht eines derart
g-efdhrten teif u ns ,
4 und 5 Ib Abwicklung vielten ,
* 6 die perspektivische Darsxellung «dner abgewandelten
¥ieit«ren
Der Grundkorper des „ieifens mit seinen Seitenrtandttttgen 1 ist wie üblich gestaltet» Auf aiesem sitzen &%■£ kräftigen hoh^n -tippen 2.
Diese sind schräg zur Fahrtrichtung in zwei iaihen ön^eordntit und. innerhalb jeder .ieihe durch die tiufen, "breiten Hut en 3 voneinande
getrennt, deren Breite vorwiegend ein vitlfach^s d^r ^ip^eabreite ist. In der Mittelzone a des ieiien-s tritt eine Yer&rü. ser^un^ der
Auflngefläche ein durch die hammerkopfartige Gestalt 4 dor äpjjunenden nach den Aib« 1 und 3 oder durch die winkelfsiriai^en Fortsätze 5 nfich Abt), 4 odor die aus&tzllehen Dreieck se to Ilen S nach
Abb. 5 oder durch die IneinaMörruhrung der abgewinkelten .ixpi-nnenuen nach I1Qu+ 6. in dieser fcittelaöne dor I^uiTliiche sind aie
fluten 7 zwischen den .tippen oder Laufs tollen westantlich schmaler '1Is dieses in den A.ussenzonen der Lauffläche der ^aIl ist und
sind im «llgemoine-n kaum so breit #ie die üpjpen oder 0ie Oberfläche der letzteren kann zur erhöhung der liaftung
hirten Strossen durch die weniger tiylen "uten 8 unterteilt sein.
Claims (1)
1.) Ijauf fläc"hemäustertuigj iar
aus seilten von quer -oder schräg sur stehenden „Up^en* -wo^ei, in jedyr itöihs die
duroh breite- und tiefe 3uten getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, dass iaq. der iiittelzoiie (a) der
flache (etwa 5'3 "bis ^2 dar Werkstoffiuahäufung und VCigrö-Gstfr.xiag dor
Auflagefläche durch susa tauch© lauf stollen ^ durch "breite Poragebung der .Üppeiiündeia (4,5) oder
durch I-noinanderfülirung der ,tip-pan (2 in Abb« 6) erfolgt.
2») LaufXlächeiMustörurig nach änapruch 1, d gekennzeichnets dass die ,iipj^on (2) dc-r beiden
seitlichen .ieihen unter sich sowie von den zusätzlichen iaufstollen (S) otier .üp^en (5) durch schmale^
tiefe Tnrten (7) getrennt sind.
Hannoverj dan 3· Janusr 195ο. - 39 P - 3o G
Continental
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