DE99992C - - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B41/00—Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
- B24B41/005—Feeding or manipulating devices specially adapted to grinding machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control Of Cutting Processes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Einschubvorrichtung für Maschinen zum Glätten
und Poliren von- Bleistiften, Farbstiften oder dergleichen, überhaupt von Stäben, deren gleichmäfsig
gestaltete längliche Form eine glatte, in allen ihren Querschnitten gleiche Oberfläche
gegeben werden soll.
Zu diesem Zweck werden die Bleistifte oder dergleichen einzeln in einen der bestimmten
Form genau angepafsten Kanal eingelegt und kräftig mittelst zweier Schubvorrichtungen ununterbrochen
durch entsprechend gestaltete Ziehvorrichtungen hindurchgeprefsl.
Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 die ganze Maschine in Seitenansicht dargestellt.
Fig. 2 zeigt die Schubvorrichtung derselben in oberer Ansicht.
In Fig. 3 und 4 ist ein Theil dieser Schubvorrichtung
im vergröfserten Mafse dargestellt und Fig. 5 verdeutlicht schematisch die Wirkungsweise
der Schubvorrichtung.
Der Arbeitsvorgang der Maschine ist folgender:
Die Bleistifte oder dergl. liegen in einem trichterförmigen, am Grunde mit einer der
Gröfse eines Bleistiftes angepafsten Oeffnung versehenen Behälter A (Fig. 1) und werden
durch ein Sternräderwerk α in stejer rüttelnder
Bewegung erhalten, so dafs abwechselnd je ein Bleistift durch die untere Oeffnung in einen
Kanal B (Fig. 2) fallen kann, wo er durch auswechselbare Mitnehmer c durch entsprechend
ausgebildete Ziehvorrichtungen, die sich an den Kanal B anschliefsen, hindurchgeprefst wird.
Die Aufeinanderfolge der Bleistifte ist eine gewöhnlich ununterbrochene, wodurch ermöglicht
wird, die Ziehvorrichtungen genügend lang zumachen, um eine vollkommene Politur
zu erreichen.
Das Sternräderwerk α im Trichter A wird von der Riemscheibe E (Fig. 1) aus durch die
Welle d und Schnur e angetrieben. Von der gleichen Riemscheibe E erhalten auch das
Kurbelgetriebe D und damit die Schubvorrichtungen C C1 ihre Bewegung. Das Kurbelgetriebe
D ist in den Lagern ff1 auf dem
Tische befestigt. Die beiden Kurbeln g und gl
sind um i8o° gegen einander versetzt und übertragen ihre Drehbewegung durch die
Schubstangen h und /11 auf die beiden Schlitten C und C1, die auf den Führungen G
und G1 sich bewegen. In den Schlitten C und C1 gleiten quer zu ihrer Bewegungsrichtung
Schieber i und i1. An diese Schieber (s. Fig. 1) greifen Winkelhebel k und k1 an,
welche um Zapfen / und I1 der Schlitten C C1
sich drehen. Der eine Arm jedes Winkelhebels k Ä·1 umfafst mit einer Nuth m (Fig. 4)
einen Stift η jedes Schiebers i, während der andere Arm über den Schlitten C und C1 seitwärts
hinausragt und bei den hin- und hergehenden Bewegungen der Schlitten C C1 zwischen
auf dem Tisch F angeordneten Anschlägepaaren 0 o1 oder o'2 o3 spielt. Jeder
Anschlag ist in einer Büchse ppl (Fig. 3 und 4)
verstellbar befestigt. Die Schieber i und z1
sind nun an ihren gegenüberliegenden Enden (Fig. 2) mit Mitnehmern c cl versehen, die über
den Kanal B hinausragen, sobald die Schieber ii1 genügend weit nach dem Kanal B zu
verschoben sind. Der Mitnehmer c ist bei q drehbar mit dem Schieber i verbunden (vergl.
Fig. 4). Derselbe wird durch den Vorsprung r des Schlittens C einerseits, sowie durch den
Stift s (in Fig. 4 punktirt angedeutet) am Ausweichen verhindert, wenn der Mitnehmer über
den Kanal B vorgeschoben ist. In eingezogener Lage kann sich der Mitnehmer c infolge
des Spielraums t im Vorsprung r seiner Aussparung u etwas drehen, um ein leichtes
Ein- und Ausziehen ohne bedeutende Reibung zu bewirken. Sobald nun die Schlitten C
und C1 durch das Kurbelgetriebe D in eine
hin- und hergehende, infolge der Kurbelversetzung um i8o° einander entgegengesetzte
Bewegung versetzt werden, stofsen die Winkelhebel k und k1 abwechselnd an ihre entsprechenden
Ansätze ο ο1 und d1 os und bewirken
somit ein zeitweises Vorschieben und Einziehen der Mitnehmer c und c1 derart,
dafs,. wenn beim Rückgang des Schlittens C der eine Mitnehmer c eingezogen ist, der andere
Mitnehmer c1 beim Vorschub des anderen Schlittens C1 die in den Kanal gefallenen Bleistifte
in der Richtung des ' Pfeiles vorwärts treibt (s. Fig. 5), so dafs ein fast ununterbrochener
Vorschub der Bleistifte stattfindet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Doppeltwirkende Einschubvorrichtung für Bleistift-Polirmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dafs die durch einen Zuführungstrichter (A) in einen Kanal (B) fallenden Stifte oder dergl. abwechselnd von zwei seitlich in Schlitten (C C1) verschiebbaren, durch an Anschlägen (0 bis o3) stofsende Winkelhebel (k k1) gesteuerte und von einem um i8o° versetzten Kurbelgetriebe (D) aus bewegte Mitnehmer (c c1) ununterbrochen vorgeschoben werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE99992C true DE99992C (de) |
Family
ID=370826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT99992D Active DE99992C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE99992C (de) |
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