DE99667C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE99667C DE99667C DENDAT99667D DE99667DA DE99667C DE 99667 C DE99667 C DE 99667C DE NDAT99667 D DENDAT99667 D DE NDAT99667D DE 99667D A DE99667D A DE 99667DA DE 99667 C DE99667 C DE 99667C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sound
- instrument
- receivers
- observer
- protection
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 210000005069 ears Anatomy 0.000 claims description 6
- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims description 2
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 4
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 3
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- 240000003085 Quassia amara Species 0.000 description 1
- 229920002522 Wood fibre Polymers 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 description 1
- 239000002025 wood fiber Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S1/00—Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
- G01S1/72—Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
. KLASSE 74: Signalwesen.
DAVID PORTER HEAP in TOMPKINSVILLE (Richmond County, V. St. Α.).
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. September 1897 ab.
Als Schall weiser (Topophone) bezeichnet man bekanntlich Instrumente, durch welche Schiffe
in den Stand gesetzt werden, ihre Bewegungsrichtung mit Rücksicht auf gefahrbringende
Gegenstände, wie andere Schiffe, Eisberge, die Küste, oder andere Hindernisse ihrer ungefährdeten
Bewegung zu ändern und dadurch den Zusammenstofs mit diesen Gegenständen zu vermeiden. Mit Hülfe dieses Instrumentes
lä'fst sich nämlich die Richtung des mehr oder weniger entfernten Ortes der Entstehung oder
der Reflexion eines Schalles so schnell bestimmen, dafs das Schiff erforderlichenfalls der1
Gefahr, welche die Schallquelle bieten mag, ausweichen kann. Der Nutzen dieses Instrumentes
tritt besonders bei seiner Anwendung als Hülfsmittel der Schifffahrt zu Tage, indem
dasselbe dazu verwendet wird, Geräusche zu entdecken und die Richtung zu bestimmen, in
welcher sich vom Schiffe aus die Quelle des Geräusches befindet, wenn diese Quelle nicht
sichtbar ist, also z. B. in der Nacht oder während eines Nebels oder wegen zu grofser Entfernung.
Doch kann das Instrument auch im Kriege Dienste leisten, wenn die Richtung bestimmt
werden "soll, aus der eine nicht sichtbare Truppe heranmarschirt oder in welcher
sich eine versteckt liegende Batterie befindet.
Die neue Erfindung besteht in einem Schallweiser, der nicht nur empfindlich ist, also
ein grofses Schallentdeckungsvermögen besitzt, sondern auch bei verminderter Bewegung eine
grofse Genauigkeit in der Bestimmung der Schallrichtung zeigt. Es läfst sich mit dem
neuen Schallweiser schnell und sicher jeder von einem Horn, einer Glocke, einer Pfeife,
einer Kanone, einem Trupp Soldaten u. s. w. herrührende Schall, sowie jeder von einem
Gegenstande reflecürte Schall entdecken und auf akustischem Wege hinsichtlich seiner Richtung
bestimmen. Ein Schiff vermag mit Hülfe dieses Instrumentes rechtzeitig seinen Kurs zu
ändern und dadurch Collision zu vermeiden; ebenso können die mit ihm gewonnenen Feststellungen
dazu dienen, einen Ueberfall rechtzeitig zu entdecken und sicher abzuwehren.
Auch können entfernte akustische Signale sicher gehört und verstanden werden.
Die Fig. 1 bis 4 veranschaulichen eine Ausführungsform
eines derartigen Schallweisers. Fig. ι zeigt eine Ansicht des Instrumentes von
hinten. Dasselbe ist auf einem Halter montirt, mittelst dessen es von dem Beobachter getragen
und bewegt wird. Fig. 2 ist ein Grundrifs,-in welchem parallele punktirte Linien die
Richtung der Schallwellen andeuten. Fig. 3 zeigt einen senkrechten Schnitt durch das Instrument
in gröfserem Mafsstabe. Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Schallweisers.
Die wesentlichen kennzeichnenden Merkmale des Schallweisers sind zwei akustische Empfänger,
deren Mündungen ungefähr entgegengesetzt gerichtet und dadurch unfähig sind,
gleichzeitig in dieselbe Richtung zu zeigen oder in diejenige des schallerzeugenden Gegenstandes,
dessen Lage der Richtung nach bestimmt werden soll. Die beiden Empfänger
sind mit Schallleitern versehen, welche den
Schall den Ohren des Beobachters zuführen. Die Empfänger B und C sind ihrer allgemeinen
Bauart nach von konischer Form, wobei ihre sich verjüngenden Stiele annähernd rechtwinklig
zu den Mündungstheilen gekrümmt sind, so dafs die Empfänger sich bequem über dem Kopfe des Beobachters tragen lassen und
gewöhnlich mit ihren Mündungen in ungefähr diametral entgegengesetzte Richtungen und
rechtwinklig zur Sehlinie des Beobachters zeigen. Die hinteren verjüngten Stiele oder
Enden der Empfänger sind mit den Ohren des Beobachters durch Leitungsrohre 22, 23 und
geeignete Hörbecher verbunden, wobei alle Theile in ein geeignetes Gestell gefafst sind,
so dafs sich das Instrument in Bezug auf die Schallquelle drehen läfst. Diese Schallempfänger
sind als zwei getrennte Glieder gebaut, welche in der 'beschriebenen gegenseitigen Lage, so
weit das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4 in Betracht kommt, durch Schellen 40, 50 zusammengehalten
und mit dem Kopfe H eines stabförmigen Halters S verbunden werden.
Dieser Halter kann lediglich von Hand in Bewegung gesetzt werden, oder man mag ihn
durch irgend eine Unterlage unterstützen und durch eine zweckentsprechende Vorrichtung in
Schwingung versetzen. Obwohl nicht unbedingt erforderlich für die gehörige Bethätigung
des Instrumentes, weil die äufseren Seiten der Empfängertrichter dieselbe Wirkung ausüben,
wie später noch besonders veranschaulicht werden soll, so ist es doch wünschenswerth,
die beiden Empfänger mit einem Schutz oder Deflector D auszurüsten, der sie zu Zeiten so
bedeckt, dafs die Schallwellen gänzlich oder zum Theil von beiden oder von einem von
beiden abgelenkt werden. In Fig. 1 bis 4 ist dieser Schutz als vor den Empfängern und
dicht an ihren äufseren Seiten angeordnet dargestellt, so dafs sie mindestens gänzlich von
ihm bedeckt sind, obgleich es besser ist, wenn der Schutz oder Deflector D etwas über die
Mündungen oder offenen Enden der Schallempfänger hinausragt. Der Schutz D ist demjenigen
nach Zweck und Anordnung verwandt, welcher in der Patentschrift Nr. 97229
beschrieben ist; er ist in dem gezeichneten Beispiel leicht gekrümmt. Dies ist wünschenswerth,
insofern eine solche Form der Ablenkung der Schallwellen, welche von der Einwirkung auf das Instrument abzuhalten sind,
förderlich ist; doch kann dieser Ablenkungsschutz auch gerade sein. Die Befestigung des
Schutzes an den Empfängern kann in jeder beliebigen Weise geschehen, z. B. durch die
Fingerstücke 2, 3.
Die Befestigung der Empfänger auf einem Halter S ist zwar die bequemste Art, um diese
oberhalb des Kopfes des Beobachters zu unterstützen, doch läfst sich das Instrument auch
auf mancherlei andere Weise montiren. So kann man es mit einem Dreifufs oder einem
sonstigen Ständer unterstützen, so zwar, dafs es gelenkig auf demselben bewegt werden
kann, während seine Schallempfänger B C mittelst geeigneter Verbindungen (Rohre 22, 23)
an Hörbecher angeschlossen sind. Noch andere Unterstützungsarten der Empfänger sind
möglich, bei denen diese bezw. mit dem rechten . und linken Ohr des Beobachters verbunden
werden können und sich doch bequem mit Bezug auf die Schallrichtung bewegen lassen,
so dafs die Vortheile der neuen Erfindung ebenfalls erreicht werden.
In Fig. 5 bis 8 sind andere Ausführungsformen des Instrumentes dargestellt, denen das
gemeinsam ist, dafs sie keinen Schutz auf der Vorderseite besitzen. Diese Weglassung des
Schutzes rechtfertigt sich dadurch, dafs bei einigen Bauarten des Instrumentes die Seitentheile
selbst als Schulz wirken, wie besonders in Fig. 6 ersichtlich ist. Aber auch bei der
Bauart nach Fig. 5 wird für viele Gebrauchszwecke ein genügender Erfolg erreicht, wenn
zugleich die weiter unten zu erläuternden sonstigen Schutzvorkehrungen gegen die störende
Wirkung der an dem Instrument vorbeigehenden oder sonstwie den Beobachter erreichenden
Schallwellen getroffen werden. Dabei ist es für die meisten, wenn nicht für alle Anwendungen
nicht einmal erforderlich, dafs die Empfänger an ihrer Mündung mit dem in Fig. 5 dargestellten erweiterten Rande versehen
sind.
Die zwei in Fig. 6 und 7 sowie in Fig. 8 dargestellten Ausführungsformen des Schallweisers
sind von denen nach Fig. 1 bis 5 zwar bezüglich der Form und der gegenseitigen Anordnung
der Empfänger verschieden, doch zeigen auch bei ihnen diese Empfänger nach entgegengesetzten Richtungen.
Bei dem besonderen Gebrauch des Instrumentes auf Schiffen oder unter ähnlichen.Umständen,
mag sich dabei der Beobachter in einem Häuschen oder im Freien befinden, ist es wichtig, seine Ohren vor fremden, aus der
nächsten Umgebung stammenden Geräuschen dadurch zu schützen, dafs man den Kopf des
Beobachters mit einer den Schall schlecht leitenden Kappe bedeckt, so dafs die erwähnten
Geräusche nicht durch das Auftreffen der Schallwellen auf den Körper des Beobachters
oder die seinen Ohren zunächst gelegenen Theile desselben hörbar werden.
Eine derartige zugleich als Träger für die Hörbecher dienende Kappe ist durch das
Patent Nr. 96417 geschützt. Der dort gegebenen Beschreibung ist hier nur hinzuzufügen,
dafs eine derartige Kappe zweckmäfsig so weit vergröfsert wird, dafs sie mehr noch,
als in jener Patentschrift angegeben, das Ge-
sieht des Beobachters bedeckt, und dafs sie auch zweckmä'fsig nach abwärts sich an einen
den Rumpf des Beobachters mehr oder weniger gegen Schallzuleitung schützenden Umhang anschliefst.
Natürlich können die Umhüllungen, welche den Rumpf gegen die Zuleitung von Schallwellen schützen, beliebig mit der Kappe
verbunden werden oder auch eine besondere Kappe vorstellen, welche an derjenigen des
Kopfes befestigt wird oder von ihr unabhängig bleibt, im letzteren Falle aber sich so rücken
läfst, dafs sie an die Kopfkappe dicht anschliefst, um einen möglichst grofsen Theil des
Körpers des Beobachters zu beschützen.
Da eine Isolirung des Instrumentes gegen die Zuleitung anderer Schallwellen als derjenigen,
welche in die Empfängermündungen eintreten, zur Erzielung eines guten Ergebnisses wesentlich
ist, besonders wenn der schallerzeugende Gegenstand sich in grofser Entfernung befindet,
oder es sich um einen sehr schwachen Schall handelt, so ist es wichtig, dafs das Instrument
selbst gegen die Uebertragung sowohl der störenden Geräusche als auch des zu beobachtenden
Schalles geschützt werde. Diese Forderung wird zum Theil schon durch die in der Patentschrift Nr. 97229 beschriebene
Anordnung zur Isolirung verwirklicht. Es hat sich indessen beim praktischen Gebrauch herausgestellt,
dafs, aus welchem Stoff auch die akustischen Empfänger bestehen mögen, sie
zur Erreichung der höchsten Wirkungsfähigkeit dadurch nichtleitend gemacht werden
sollten, dafs man ihnen irgend welche den Schall nichtleitende Stoffe einfügt. Mit anderen
Worten, sie sollten unfähig gemacht werden, durch ihre Wände Schallwellen zu übertragen, welche auf ihre Aufsenflächen auftreffen.
Dies erreicht man am vortheilhaftesten, indem'man sie aus nichtschallleitendem Stoffe,
z. B. Holzfaser, herstellt, welcher, wenn dicht genug, sich selbst tragen mag, obwohl man
immer vorziehen wird, zur sicheren Unterstützung metallene Theile anzuwenden. Auf
eine andere Weise gelangt man zu demselben Ergebnifs, indem . man die Empfänger mit
doppelten Wänden construirt, um einen Zwischenraum zwischen ihnen vorzusehen, und
indem man alsdann in diesen Zwischenraum einen nichtschallleitenden Stoff einbringt.
Diesem Verfahren entspricht die Darstellung in Fig. 3, wo der zwischen den Doppelwänden
der Empfänger vorgesehene Raum ausgefüllt oder ausgestopft ist mit einem nichtschallleitenden
Stoffe.
Die Gebrauchsweise des neuen Schallweisers mag mit besonderer Bezugnahme auf die FigV 1
bis 4 erläutert werden. Es ist offenbar, dafs, wenn man den Schallweiser mit den Seitenwänden
seiner beiden akustischen Empfänger in die Schallrichtung hält, wie in Fig. 2 angedeutet
ist, die in dieser Figur durch die. punktirten Linien angedeuteten Wellen, mag
vor den Empfängern sich ein Schutz D befinden oder nicht, an den offenen Mündungen
der Empfänger vorbeischwingen werden, ohne in dieselben einzutreten.
Wenn das Instrument nicht völlig genau in die Schallrichtung gedreht ist, sondern nur
etwa so, wie die punktirten Linien in Fig. 2 es andeuten, so werden einige WTellen in den
Empfänger jB gelangen und aus diesem in das linke Ohr des Beobachters. Daraus vermag
der letztere zu schliefsen, dafs die Schallquelle sich auf seiner linken Seite befindet. Wenn
er dann das Instrument nach links dreht, bis er den Schall in seinem rechten Ohr hört, so
hat er dadurch den Winkel bestimmt, innerhalb dessen der schallerzeugende Gegenstand
sich befinden mufs. Er kennt alsdann bereits die ungefähre Richtung, in welcher dieser
Gegenstand liegt. Indem er alsdann die beiden Empfänger hin- und herschwingt, so dafs er
abwechselnd den Schall in dem einen oder anderen Ohr hört, wird er den Schwingungswinkel bald zu vermindern im Stande sein
und genau genug die Richtungslinie zu bestimmen vermögen, welche diesen Schwingungswinkel halbirt und in welcher sich der schallerzeugende
Gegenstand befindet.
Bei dem neuen Schallweiser ist die Schwingungsweite, welche man zur Bestimmung der
Schallrichtung einhalten mufs, auf einen sehr kleinen Winkel herabgesetzt, wodurch eine
ebenso schnelle als sichere Bestimmung der Schaürichtung ermöglicht wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Schallweiser mit zwei akustischen Empfängern,' deren jeder mit einem Ohr des Beobachters in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dafs die Mündungen derEmpfänger nach entgegengesetzten Richtungen zeigen und auf ihrer Vorderseite mit einem Schutz (D) zur Abhaltung der Schallwellen von den Mündungen versehen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE99667C true DE99667C (de) |
Family
ID=370526
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT99667D Active DE99667C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE99667C (de) |
-
0
- DE DENDAT99667D patent/DE99667C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3827879C1 (de) | ||
| EP2500881B1 (de) | Signalgerät | |
| DE99667C (de) | ||
| DE3332754A1 (de) | Unterwasserschiff | |
| DE2302460A1 (de) | Alarmvorrichtung | |
| DE3618582A1 (de) | Einrichtung in einer schwimmeranordnung fuer seismische bohrlochuntersuchungen | |
| DE19935436B4 (de) | Verfahren zur Torpedoabwehr | |
| DE56223C (de) | Vorrichtung zur Bestimmung der Richtung akustischer Signale | |
| DE97229C (de) | ||
| DE319242C (de) | Einrichtung zum stoerungsfreien Empfang von Schallen, Schallzeichen u. dgl. in der Naehe von Stoerungsquellen | |
| DE869744C (de) | Telefon fuer Tauchergeraet | |
| DE132146C (de) | ||
| EP1849023B1 (de) | Überwachungseinrichtung für einen wasserführenden zulaufkanal | |
| DE102015206799A1 (de) | Ultraschallsensor mit Schalltrichter | |
| DE3742423A1 (de) | Unterwasser-navigationseinrichtung | |
| WO1997049602A1 (de) | Akustischer signalgeber für einen taucher | |
| DE861305C (de) | Akustisches, nach dem Echolotverfahren arbeitendes Blindenleitgeraet | |
| DE860992C (de) | Nach dem Echolotverfahren arbeitendes akustisches Blindenleitgeraet | |
| DE4010475B3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Abwehr von achtern anlaufender Torpedos | |
| DE546819C (de) | Echolotanordnung | |
| DE1042439B (de) | Einrichtung zur Kennzeichnung von Unterwasserpunkten an Seekabeln bzw. Unterwasserverstaerkern mittels akustischer Ortungsverfahren | |
| DE367883C (de) | Anordnung von Empfangseinrichtungen (Mikrophonen) an Wasserfahrzeugen fuer die Zwecke der Richtungsbestimmung von Schallquellen | |
| DE185145C (de) | ||
| AT105175B (de) | Empfangs- und Sendevorrichtung für gerichtete Schallstrahlen. | |
| DE660526C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Ortsbestimmung von Schallquellen im Wasser |