DE185145C - - Google Patents
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- DE185145C DE185145C DENDAT185145D DE185145DA DE185145C DE 185145 C DE185145 C DE 185145C DE NDAT185145 D DENDAT185145 D DE NDAT185145D DE 185145D A DE185145D A DE 185145DA DE 185145 C DE185145 C DE 185145C
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Description
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Siyvntutn,
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\e>% ι \'a ι η Ib.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 185145 KLASSE 7Ad. GRUPPE
von Schiffen.
Die bisher bekannten Vorrichtungen zur Aufnahme von Signalen mittels unterseeischer
Schallschwingungen leiden an dem Übelstande, daß sie selbst für Schallschwingungen
, 5 empfindlich sind, welche von der Empfangsstation
ausgesändt werden, so daß die eintreffenden Signale verwirrt werden und unverständlich
ausfallen. Dies ist ganz besonders auf einem Schiffe der Fall, wo Geräusche,
ίο die von Dampfmaschinen, Pumpen und anderen
Maschinen sowie von den auf die Schiffsseiten anschlagenden Wellen verursacht werden, zu Zeiten alle Signale vernichten,
ausgenommen diejenigen, die von den stärksten Vorrichtungen herrühren.
Der Erfinder hat die Entdeckung gemacht, daß die von den oben erwähnten Störungen
verursachten Schallschwingungen durch die Wände des Schiffskörpers oder anderen Schwimmkörpers in der Ebene der betreffenden
Wand fortschreiten und daß in allen anderen Ebenen wenig oder keine Schallschwingungen
wahrnehmbar sind. Dagegen durchdringen die von der Signalstation ausgesandten Schallwellen oder Schwingungen
die Wände des Schiffes oder Schwimmkörpers unter jedem beliebigen Winkel.
Die Erfindung bezweckt die Herstellung einer Schallempfangsvorrichtung, welche für
die senkrecht auftreffenden Schallwellen von der Signalstation empfänglich, dagegen für
; alle längs der Wände des Schiffes oder Schwimmkörpers fortgeflanzten Geräusche unempfindlich
ist.
Die Erfindung bezweckt ferner die Anordnung und Anwendung solcher Empfangsvorrichtungen
entweder einzeln oder in Gruppen, um mit großer Genauigkeit die Richtungslinie der eintreffenden Signale festzustellen.
Angesichts dieser und anderer Zwecke ist eine Schallempfangsvorrichtung konstruiert,
welche hauptsächlich eine verhältnismäßig große Empfangsfläche oder Membran hat,
die unter einem beliebigen Winkel zu den Strahlen der Signalwellen eingestellt sein
kann und eine große Anzahl solcher Strahlen empfangen kann, so. daß die Stärke und
Empfindlichkeit der Vorrichtung eine große sein kann. Diese Oberfläche oder Membran
wird zweckmäßig in Berührung mit dem Wasser gesetzt, aber nicht notwendigerweise
mit dem Wasser der See selbst, wie sogleich gezeigt werden soll. Der Empfänger ist
ebenfalls mit einer wiedertönenden oder verstärkenden Einrichtung ausgestattet, die an
einer passenden Stelle, entweder in der unmittelbaren Nähe der empfangenden Membran
an oder nahe der Schiffswand, oder in einer gewissen Entfernung davon und an einem Punkte tief im Innern des Schiffes
oder Schwimmkörpers angeordnet sein kann. Ein neues Merkmal des Empfängers beruht
auf einem Teile dieser wiedertönenden oder verstärkenden Einrichtung und auf der Art
und Weise, wie dieser Teil mit der erwähnten Empfangsmembran verbunden ist. Dieser
Teil besteht in einer zweiten Membran, die nicht gerade die Größe der Empfangsmembran
zu haben braucht, sondern zweckmäßig und gewöhnlich viel kleiner sein kann. Die zwei
Membranen sind zweckmäßig in ihren Mittelpunkten miteinander durch einen guten Schall-'
leiter verbunden. Es ist unerheblich, aus welchem Stoffe dieser Schalleiter besteht,
doch hängt die Wahl des Stoffes teilweise von den Umständen, wie z. B. dem Abstande
der zu verbindenden Membranen, ab. Der
ίο Schalleiter ist verhältnismäßig lang und dünn
und auf die ganze Länge zwischen den beiden Membranen steif oder verhältnismäßig starr.
Dieser Verbiridungsdraht oder je nach den Umständen die Verbindungsstange ist sehr
empfänglich für Schwingungen, deren Richtung längs seiner oder ihrer Mittellinie läuft,
jedoch unempfänglich für querlaufende Schwingungen. Diese Stange nimmt also von der Empfangsmembran nur Schwingungen
in der Richtung ihrer Länge auf, pflanzt sie fort und beeinflußt die Membran der wiedertönenden
oder verstärkenden Einrichtung mithin nur unter Einwirkung solcher Schwingungen.
Mit anderen Worten: dieser Schallleiter wird keine der gewöhnlich von örtlichen Störungen herrührenden Schwingungen
aufnehmen und an die zuletzt genannte Membran abgeben.
Bei Anordnung der wiedertönenden oder schallverstärkenden Einrichtung an einem
Punkte innerhalb des Schiffes oder anderen Schwimmkörpers und'.bei verhältnismäßig
großer Länge der die Membranen verbindenden Schalleiter ist es möglich, mehrere Empfangsmembranen
mit einer einzigen wiedertönenden Membran oder einer Anzahl von passend angeordneten wiedertönenden Membranen
zu verbinden, so daß. mittels einer Umschaltevorrichtung jede beliebige Empfangsmembran
dem Beamten zugänglich gemacht werden kann. Derselbe ist also imstande, an der verhältnismäßigen Stärke der
Schwingungen zu erkennen, von welcher Richtung her dieselben kommen.
Die Erfindung soll jetzt näher an Hand der Zeichnungen beschrieben werden.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt durch
eine Ausführungsform der Vorrichtung.
. Fig: 2. veranschaulicht schematisch eine Abänderung der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform.
. Fig: 2. veranschaulicht schematisch eine Abänderung der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform.
Fig. 3 und 4 zeigen andere Ausführungsformen des Schallempfängers im senkrechten
Schnitte.
Fig. 5 und 6 sind Vorderansichten der in Fig. 3 bezw. 4 dargestellten Schallempfänger.
Fig. 7 und 8 zeigen verschiedene Anord-" nungen von Schallempfängern und Einrichtungen
zur Feststellung der Schallrichtungen.
Fig. 9 zeigt im senkrechten Schnitte eine weitere Ausführungsform der. Erfindung.
In Fig. ι bezeichnet S die Wand des
Schiffes oder anderen Schwimmkörpers. In einer öffnung dieser Wand ist ein hohles
Gehäuse C mit zwei Öffnungen C und C" an beiden Enden angeordnet, welches Gehäuse
also eine Kammer D bildet.
Am äußeren Ende der Kammer D ist in der öffnung C eine Empfangsmembran D1
angeordnet. Am inneren Ende der Kammer ist in der Öffnung C" die Membran d der
wiedertönenden oder verstärkenden Einrichtung angeordnet. Diese zwei Membranen sind durch einen Leiter R verbunden, welcher
ein steifer Draht oder eine Stange aus irgend einem geeigneten Stoffe sein kann. Außerhalb
des Gehäuses C ist eine Packung P angebracht, die zweckmäßig porös ist und aus
einem den Schall vernichtenden oder nicht leitenden Stoffe besteht, so daß alle die Wand 5
und die Pa-ckung P durchdringenden Schwingungen verhindert sind, in die Kammer. D
zu 'gelangen. Wie dargestellt, hat die Kammer D zweckmäßig einen sich nach außen
hin erweiternden Teil a, der durch einen Hals c mit einem wiedertönenden Teile b verbunden
ist. Die dargestellte Kammer D ragt von der Innenseite des Schiffes über die
Membran d hinaus hervor und dieser vorspringende Teil . hat die Form einer wieder- 90 ■
tönenden Kammer f. Diese Kammer f ist nach der Zeichnung mit einer Schallröhre T
verbunden, die ein Ohrstück E für den Beamten hat. Die wagerechten Schwingungen
der Membran Z)1 werden durch den Leiter R auf die Membran d übertragen und von der
wiedertönenden Kammer/ durch die Rohre T zum' Ohre des Beamten fortgepflanzt.
In Fig. 2 ist eine Vorrichtung dargestellt, bei welcher die Übertragung der Schwingungen
auf elektrischem Wege bewirkt wird. In diesem Falle ist die wiedertönende Kammer
/ nach Fig. 1 weggelassen und 'durch eine mit der Membran d verbundene Einrichtung Z beliebiger Art zur Veränderung des
elektrischen Widerstandes ersetzt. Nach der Zeichnung ist die Einrichtung Z durch
Drähte F mit der Batterie X und dem elektrischen
Empfänger G für den Beamten verbunden. Es ist offenbar, daß die Art und
Weise, wie das Öhr des Beamten mit der Membran d in Verbindung gesetzt wird, unerheblich
ist.
Obwohl in Fig. 1 und 2 die Empfangsmembran D1 als unmittelbar in der Schiffs-
wand angeordnet dargestellt ist, so kann es doch zweckmäßig sein, sie in einem besonderen,
der ■ Sc.hiffswand außen angesetzten Kasten anzuordnen, wie Fig. .3 und 5 zeigen.
In diesem Falle kann die-wiedertönende oder verstärkende Einrichtung entweder wie vorher,
oder in nachher zu beschreibender Weise
innerhalb des Schiffes angeordnet und mit der Membran D1 des Kastens mittels des
durch ein Loch N in der Wand des Schwimmkörpers hindurchgehenden Leiters R verbunden
sein.
Während bisher in Fig. i, 2, 3 und 5 die Membran Z)l in unmittelbarer Berührung mit
dem Seewasser angenommen wurde, kann es zweckmäßig sein, diese Membran in der
Wand eines Wasserkastens innerhalb des Schiffes und in Berührung mit dem darin
befindlichen Wasser anzuordnen. In diesem Falle wird jedoch das Wasser im Kasten in
Berührung mit der Innenseite der Schiffswand gebracht, um einen wesentlich ununter-'
brochenen Zusammenhang des die Schwingungen leitenden Wassers von der Schallquelle
bis zur Membran D1 herzustellen, so daß kein Verlust beim Übergang von einem
Medium zum anderen stattfindet. In Fig. 4 und 6 ist ein solcher innerer Wasserkasten Y
dargestellt, in dessen Wand Y: die Membran D1 angebracht ist. Dieser Wasserkasten
ist mit Wasser W1 bis über die Oberkante
der Membran, gefüllt. Der mit dieser Membran verbundene Leiter ist mit R bezeichnet,
während die wiedertönende, verstärkende und sonstige Einrichtung weggelassen ist. Diese
Einrichtung kann von einer der hier beschriebenen Arten sein.
Es soll jetzt näher auf die Anordnung der verstärkenden und sonstigen Einrichtungen
innerhalb des Schiffes eingegangen werden und insbesondere auf die "Einrichtung, mit
deren Hilfe der Beamte die Richtung der Schallschwingungen feststellen kann. Fig. 7
sind die Empfangsmembranen D1, D'2 in der
Schiffswand und mit derselben übereinstimmend angeordnet.
Fig. 7 zeigt auch eine Anordnung, bei welcher Leiter JR1, R2 von der oben beschriebenen
Art die Membran D1 und D2 mit den
wiedertönenden oder verstärkenden Membranen d1 und d2 verbinden. Außerdem ist
es nicht notwendig, daß diese Leiter gerade sind. Beispielsweise ist der Leiter R2 in
Fig. 7 krumm und wird durch Seile g1, g2, ga
und g4 gehörig gehalten, ohne seine Fähigkeit
der Schalleitung zu beeinträchtigen. Die wiedertönenden Vorrichtungen B und B1
können von beliebiger Gestalt sein. Hier sind sie als doppelte wiedertönende Kammern
δ1,/1 und b2,f2 dargestellt, die durch Membranen
d1 und d2 geteilt sind. Die Kam-
mern f1 und f2 haben Öffnungen q1 und q2,
an die sich zweckmäßig kurze Röhren t1 und t2 anschließen. . Am Punkte Q. ist das
Rohr T des Beamten drehbar angeordnet, so daß es mittels des Handhebels H um
seine Drehachse hin- und hergedreht'werden kann. Über diese Drehachse hinaus erstreckt
sich die Verlängerung T1 des Rohres T und diese Verlängerung T1 kann so eingestellt
werden, daß ihre Mittellinie sich entweder mit derjenigen der Öffnung q1 bezw. Röhre i1
oder derjenigen der Öffnung q2 bezw. Röhre t2
deckt. Nimmt das Rohr T1 die durch die ausgezogenen Linien angegebene Stellung ein,
so ist der Beamte dadurch in Verbindung mit der wiedertönenden Einrichtung B gesetzt
und somit durch den Leiter R1 auch mit der Membran D'. Nun kann der. Beamte
Geräusche entdecken und Signale von dieser Schiffsseite her empfangen. Wird jedoch der
Handhebel H gedreht, so kommt das Rohr T1
außer Verbindung mit der Einrichtung B und in Verbindung mit der anderen Einrichtung JS1,
wie die punktierten Linien andeuten. Dadurch wird der Beamte mit anderen Teilen des Schiffes in Verbindung gesetzt. Beim
Verdrehen des Handhebels und Vergleichen der Stärken der Schallschwingungen kann'
die Richtung des Schalles leicht festgestellt werden.
Die Ausführungsform in Fig. 8 weicht von derjenigen in Fig. 7 hauptsächlich darin ab,
daß an Stelle von Membranen die Schiffswand selbst benutzt wird. Außerdem ist bei
der Einrichtung in Fig. 8 das Rohr T bleibend mit beiden Kammern B, B1 verbunden.
Dagegen' ist eine Einrichtung getroffen, um mittels einer Klappe I die Schallwellen auf
ihrem Wege von B oder B1 nach dem Rohre T nach Belieben zu unterbrechen.
Die Klappe ; ist bei Q.1 außerhalb der Kammern
B, B1 drehbar gelagert und tritt durch
eine Öffnung O am Boden derselben hindurch. Diese Klappe wird von einem Umschalter
V nahe dem Ohrstücke des Beamten elektrisch beherrscht. Der feste Drehpunkt
des Umschalters ist durch eine Leitung F bis η mit der Batterie X1 verbunden. Von
dem Punkte η zweigen sich die beiden Leitungen F1 und F2 ab, die nach den beiden
Kontakten c bezw. c1 des Umschalters gehen. In jeder Zweigleitung F1 bezw. F2 liegt ein
Elektromagnet. Diese Elektromagnete sind mit e1 und e2 bezeichnet und als unmittelbar
unter dem Gehäuse B, B1 angeordnet dargestellt.
Die Klappe / trägt an einem Arme /' no
ein Eisenstück i, welches abwechselnd als Anker für beide Elektromagnete e\ e2 dienen
kann. Wird das bewegliche Ende des Umschalters V auf den Kontakt c gesetzt, so
wird dadurch der Stromkreis des Magnetes e1
geschlossen, daher der letztere erregt, um den Anker i anzuziehen und ihn in die Stellung
nach den ausgezogenen Linien zu bringen. Diese Bewegung des Ankers nach links hin veranlaßt die Klappe, nach rechts
hin umzuschlagen und alle durch die Kammer B1 von der Membran d2 und ihren Lei-
tern ausgesandten Schallwellen abzusperren. Wird der Umschalter auf den Kontakt c1 gelegt,
so werden Anker und Klappe in den entgegengesetzten Richtungen umgelegt und alle durch B von der Membran dl und ihren
Leitern ausgesandten Schallwellen abgesperrt. In Fig. 8 sind die Membranen dl und d'2 jede
mit einer Anzahl von Punkten an der Schiffs wand durch ebenso viele Leiter verbunden.
ίο Die Leiter der Membran dl sind mit R\ R2, R3
und diejenigen der Membran d'2. mit i?4, i?5
und i?6 bezeichnet. In jeder dieser Gruppen führen alle Leiter zu derselben Membran dl
bezw. d2, die also der vereinigten Wirkung dieser Leiter unterworfen ist. Durch Umschalten
des Umschalters V nach rechts oder links hin und Anlegen des Ohres gegen das
Ohrstück E kann der Beamte leicht die vorherrschende Richtung des Schalles ermitteln.
Es ist ohne weiteres einzusehen, daß die röhrenförmigen Schallübertrager in Fig. 7
und 8 auch durch elektrische Schallübertrager, beispielsweise nach Art derjenigen in Fig. 2
ersetzt werden können. Jeder Laie wird nach Durchsicht der obigen Beschreibung verstehen, wie eine solche Anwendung anzuordnen
ist, da eine einzige Empfangsvorrichtung benutzt wird, die mit irgend einer Membran
elektrisch verbunden werden kann, etwa mittels eines Umschalters, der beispielsweise
an die Stelle des drehbaren Rohres T1 (Fig. 7) oder der bei Q.1 drehbaren Klappe (Fig. 8)
gesetzt wird.
Fig. 9 zeigt eine einzige wiedertönende Kammer fB mit einer Anzahl von Membranen
d1, ds, dv. " Jede dieser Membranen ist durch
einen Leiter R7, R8, R9 mit einer Empfangsmembran passend verbunden. Die Empfangs
membran kann ein Stück der Schiffswand oder von einer der oben beschriebenen Arten
sein. Die wiedertönende Kammer ist in geeigneter Weise mit dem Ohrstücke des BeBeamten
verbunden.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die beschriebene Vorrichtung in vieler Hinsicht
durch Hinzufügung weiterer Teile oder Weglassung anderer Teile abgeändert werden
kann, ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen.
Der Nutzen einer solchen Vorrichtung liegt auf der Hand. Sie eignet sich besonders für
unterseeische Boote und kann in dieselben eingebaut werden.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Empfangen von durch Wasser fortgeleiteten Schallsignalen
an Bord von Schiffen, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale von einer Membran,
die einen Teil der Schiffswandung bildet, aufgenommen und durch Längsschwingungen
eines Drahtes oder eines anderen straffen oder starren Verbindungsmittels, das gegen solche Schwingungen
der Schiffswand, welche durch längs der Schiffswand fortgepflanzte Geräusche
erzeugt werden, unempfindlich ist, weiter übertragen werden.
2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der den Schall übertragende Draht die Schwingungen der Membran einer
zweiten Membran übermittelt, welche die Wand einer wiedertönenden Schallkammer
bildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE185145C true DE185145C (de) |
Family
ID=449020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT185145D Active DE185145C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE185145C (de) |
-
0
- DE DENDAT185145D patent/DE185145C/de active Active
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