DE99397C - - Google Patents

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DE99397C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D11/00Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
    • E03D11/18Siphons

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Toilet Supplies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Syphon-Kloset, bei welchem durch eine eigenartige Verbindung des gufseisernen Geruchverschlusses mit der Porcellanschüssel und dem hölzernen Sitz der Zweck erreicht werden soll, dafs ein zwangsweiser Verschlufs des ersteren stattfindet, dergestalt, dafs der Abort nicht benutzt werden kann, wenn nicht der Verschlufs der Putzöffnung voraufgegangen ist; hierdurch unterscheidet sich die vorliegende Erfindung von anderen Einrichtungen, bei denen der Verschlufs der Putzöffnung ohne Beziehung zur Schüssel und zum Sitzbrett steht.
Erreicht wird dieser Zweck durch eine doppelte Gabelunganordnung, von denen die eine die Verbindung des Syphons mit dem Sitzbrett, die andere die mit der Schüssel herstellt. Die Einrichtung ist so getroffen, dafs die Verbindung unter Vermittelung einer einzigen Schraube hergestellt und gelöst werden kann, so dafs die Aufstellung des Syphon-Klosets, sowie die Auseinandernähme bei Reparaturen oder im Reinigungsfalle sehr schnell und auf einfache Weise vorgenommen werden kann.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Einrichtung des Syphon-Klosets in der Seitenansicht und in der Rückansicht veranschaulicht, während die Oberansicht der den Syphon mit der Schüssel verbindenden gegabelten Platte aus dem Schnitt x-y ersichtlich ist.
An dem gufseisernen Syphon sind zwei Zapfen d angegossen, in welche Zapfen hakenförmig eine Gabel c eingreift, die ihrerseits durch die Klemmschraube α auf dem Reinigungsdeckel g des Syphons festgedrückt wird.
Dieser Reinigungsdeckel jedoch ist, wie Schnitt x-y zeigt, zu einer Gabel ausgebildet, welche sich um den Hals der Abortschüssel legt und durch das Anziehen der Klemmschraube α die Abortschüssel auf den Geruchverschlufs festdrückt, sowie die Putzöffnung des Geruchverschlusses verschliefst.
Die Dichtung zwischen Schüssel und Geruchverschlufs wird durch den zwischengelegten Gummistreifen f hergestellt.
Die Gabel c trägt ferner an ihrem oberen Ende ein Quereisen h, auf welches Quereisen vermittelst der Schraube b der Abortdeckel angeschraubt wird.
Um ein Drehen des Abortdeckels zu verhindern, sind die beiden Nasen i an dem Ende der Gabel angebracht.
Auf diese Weise ist es ermöglicht^ durch Lüftung der inneren Schraube α den hölzernen Klosetsitz sammt der Gabel c abzunehmen, ebenso ist dadurch die Klosetschüssel von dem Syphon demontirt und der Syphon selbst durch Entfernung des Deckels g blofsgelegt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Syphon-Kloset, bei welchem der Syphon mit der Schüssel und dem Sitzbrett durch zwei durch eine Schraube α beeinflufste Gabeln c und g verbunden ist, dergestalt, dafs gleichzeitig die Putzöffnung des Syphons zwangsweise verschlossen ist, zu dem Zwecke, eine Benutzung des Syphon - Klosets nur bei zwangsweise geschlossener Putzöffnung zu gestatten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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